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Berlin – Die Bundesnetzagentur hat mit der milliardenschweren Versteigerung von Mobilfunkfrequenzen begonnen.
„Bei dem Thema geht es letztlich um den Rohstoff für die digitale Zukunft Deutschlands“, sagte der Präsident der Behörde, Jochen Homann.
Die Bundesnetzagentur erhofft sich von der Auktion einen weiteren Schub für schnelles mobiles Internet in Deutschland.
Profitieren könnten vor allem die ländlichen Regionen.
Welcher Auktionserlös am Ende stehen wird, ist unklar.
Die Mindestgebote summieren sich auf einen Betrag von 1,5 Milliarden Euro.
Die drei Mobilfunkriesen unter sich
Bei der Auktion um Mobilfunkfrequenzen zum Ausbau des schnellen Internets in Deutschland gehen drei Bieter an den Start: Die Deutsche Telekom, Vodafone Deutschland und Telefónica O2.
Neueinsteiger wurden nicht zugelassen.
Nach der Übernahme von E-Plus durch Telefónica ist das Trio in der Mobilfunkbranche in etwa gleich stark, wobei Telefónica bei den Anschlüssen mit 42 Millionen vorne liegt, gefolgt von der Telekom mit 40 Millionen und Vodafone mit 33 Millionen.
Aufgrund eines höheren Anteils von Vertragskunden sind Telekom und Vodafone aber rentabler.
Beide sind auch beim Ausbau der schnellen Mobilfunktechnik LTE führend.
„Bei dem Thema geht es letztlich um den Rohstoff für die digitale Zukunft Deutschlands“, sagte der Präsident der Behörde, Jochen Homann.
Die Bundesnetzagentur erhofft sich von der Auktion einen weiteren Schub für schnelles mobiles Internet in Deutschland.
Profitieren könnten vor allem die ländlichen Regionen.
Welcher Auktionserlös am Ende stehen wird, ist unklar.
Die Mindestgebote summieren sich auf einen Betrag von 1,5 Milliarden Euro.
Die drei Mobilfunkriesen unter sich
Bei der Auktion um Mobilfunkfrequenzen zum Ausbau des schnellen Internets in Deutschland gehen drei Bieter an den Start: Die Deutsche Telekom, Vodafone Deutschland und Telefónica O2.
Neueinsteiger wurden nicht zugelassen.
Nach der Übernahme von E-Plus durch Telefónica ist das Trio in der Mobilfunkbranche in etwa gleich stark, wobei Telefónica bei den Anschlüssen mit 42 Millionen vorne liegt, gefolgt von der Telekom mit 40 Millionen und Vodafone mit 33 Millionen.
Aufgrund eines höheren Anteils von Vertragskunden sind Telekom und Vodafone aber rentabler.
Beide sind auch beim Ausbau der schnellen Mobilfunktechnik LTE führend.



