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Bruno Bleckmann - Der Peloponnesische Krieg / Konstantin der Große
Bruno Bleckmann - Der Peloponnesische Krieg / Konstantin der Große
Genre: Geschichtswissenschaft, Biografie
Format: azw3, docx, epub, htmlz, lit, mobi, pdf, txt
Sprache: Deutsch
Größe: 20 MB
Passwort: kein Passwort
Hoster: Share-Online.biz
Der Peloponnesische Krieg
Im Peloponnesischen Krieg (431 bis 404 v. CHr.) standen sich die Machtblocke des Ersten Attischen Seebundes unter Fuhrung Athens und des Peloponnesischen Bundes unter seinem Hegemon Sparta gegenuber. DAnk Thukydides sind wir uber den Verlauf dieses antiken Weltkriegs wie uber kaum ein zweites Ereignis des Altertums informiert. Bruno Bleckmann erlautert die Kriegsgrunde, die verschiedenen Etappen der Auseinandersetzung, den Ausgang sowie die historische Bedeutung dieses Konflikts.
Beck Verlag, 120 Seiten
Konstantin der Große
Konstantin der Große (272-337), so will es die Legende, verhalf nach seiner wundersamen Bekehrung dem Christentum zum Sieg im Römischen Reich. Doch der kluge Stratege und weitsichtige Politiker hat sich erst am Ende seines Lebens offen zum christlichen Glauben bekannt. In seiner dreißigjährigen Regierungszeit besiegte er in blutigen Bürgerkriegen seine Mitregenten im Römischen Reich, reformierte Staat und Heer und gründete seine Hauptstadt Konstantinopel. Als Förderer des Christentums schuf er die Geschichte prägende Verbindung von Staat und Kirche.
Rowohlt Verlag, 160 Seiten
Bruno Bleckmann - Der Peloponnesische Krieg / Konstantin der Große
Genre: Geschichtswissenschaft, Biografie
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Sprache: Deutsch
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Der Peloponnesische Krieg
Im Peloponnesischen Krieg (431 bis 404 v. CHr.) standen sich die Machtblocke des Ersten Attischen Seebundes unter Fuhrung Athens und des Peloponnesischen Bundes unter seinem Hegemon Sparta gegenuber. DAnk Thukydides sind wir uber den Verlauf dieses antiken Weltkriegs wie uber kaum ein zweites Ereignis des Altertums informiert. Bruno Bleckmann erlautert die Kriegsgrunde, die verschiedenen Etappen der Auseinandersetzung, den Ausgang sowie die historische Bedeutung dieses Konflikts.
Beck Verlag, 120 Seiten
Konstantin der Große
Konstantin der Große (272-337), so will es die Legende, verhalf nach seiner wundersamen Bekehrung dem Christentum zum Sieg im Römischen Reich. Doch der kluge Stratege und weitsichtige Politiker hat sich erst am Ende seines Lebens offen zum christlichen Glauben bekannt. In seiner dreißigjährigen Regierungszeit besiegte er in blutigen Bürgerkriegen seine Mitregenten im Römischen Reich, reformierte Staat und Heer und gründete seine Hauptstadt Konstantinopel. Als Förderer des Christentums schuf er die Geschichte prägende Verbindung von Staat und Kirche.
Rowohlt Verlag, 160 Seiten



