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Bairisch Diatonischer Jodelwahnsinn - Sägenlieb (1999)
1. Stolperer
2. Schluchtensau
3. Sunnberger Bauer
4. Ansage
5. Adam Jr.
6. Waldmägdelein
7. Kehraus
8. Geh Muatta do schau her
9. Nachtschrei
10. Auf der Alm
11. Bairischer Reigen
12. Münchner Schnall'n
13. Lontananza
14. Wüstenrot
15. Demoskopen
16. Die Alphabetin
17. Sonntagswichser
18. Sägenlieb
19. Gegeige
Gesamtspielzeit: 47:45
Bitrate: 128 kbit/s
Größe: 43,2 mb
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Der Bairisch Diatonische Jodelwahnsinn war - und ist seit 2014 wieder - eine Formation der Neuen Volksmusik.
Ihr Instrumentarium umfasste neben Geige, Dudelsack, Drehleier, Zither, Gemshorn, Saxophon, singender Säge, Tuba, Tenorhorn, Pauke, Mundharmonika, Konzertina, Okarina, Ukulele, Gitarre, „Pfanntarre“ (einer leicht modifizierten Bratpfanne), Alphorn, Harfe, Cello, und Bandoneon die Diatonische Ziehharmonika, deren Wichtigkeit für die Musik des Bairisch Diatonischen Jodelwahnsinn auch bereits aus ihrem etwas merkwürdigen Namen hervorgeht. Ebenso vielseitig war die Gruppe in ihrer Musik, die von der bayrischen Gstanzl-Tradition über Zwiefachen auch Elemente von Blues, Rap und Rock oder der klassischen Musik beinhaltete. Mit ihrer künstlerischen Art, entsprechend arrangierte Melodien der traditionellen bayerischen Volksmusik mit oft frech-subversiven, leicht anarchistischen, aber auch schönen poetischen Texten in bis dahin so nicht gehörter Weise zu kombinieren, erzielten sie beim Publikum einen umwerfenden Eindruck.
2014 entschieden Otto Göttler und Josef Brustmann wieder gemeinsam aufzutreten, diesmal mit der Geigerin Petra Amasreiter.
Ihr Instrumentarium umfasste neben Geige, Dudelsack, Drehleier, Zither, Gemshorn, Saxophon, singender Säge, Tuba, Tenorhorn, Pauke, Mundharmonika, Konzertina, Okarina, Ukulele, Gitarre, „Pfanntarre“ (einer leicht modifizierten Bratpfanne), Alphorn, Harfe, Cello, und Bandoneon die Diatonische Ziehharmonika, deren Wichtigkeit für die Musik des Bairisch Diatonischen Jodelwahnsinn auch bereits aus ihrem etwas merkwürdigen Namen hervorgeht. Ebenso vielseitig war die Gruppe in ihrer Musik, die von der bayrischen Gstanzl-Tradition über Zwiefachen auch Elemente von Blues, Rap und Rock oder der klassischen Musik beinhaltete. Mit ihrer künstlerischen Art, entsprechend arrangierte Melodien der traditionellen bayerischen Volksmusik mit oft frech-subversiven, leicht anarchistischen, aber auch schönen poetischen Texten in bis dahin so nicht gehörter Weise zu kombinieren, erzielten sie beim Publikum einen umwerfenden Eindruck.
2014 entschieden Otto Göttler und Josef Brustmann wieder gemeinsam aufzutreten, diesmal mit der Geigerin Petra Amasreiter.
Tracklist:
1. Stolperer
2. Schluchtensau
3. Sunnberger Bauer
4. Ansage
5. Adam Jr.
6. Waldmägdelein
7. Kehraus
8. Geh Muatta do schau her
9. Nachtschrei
10. Auf der Alm
11. Bairischer Reigen
12. Münchner Schnall'n
13. Lontananza
14. Wüstenrot
15. Demoskopen
16. Die Alphabetin
17. Sonntagswichser
18. Sägenlieb
19. Gegeige
Gesamtspielzeit: 47:45
Bitrate: 128 kbit/s
Größe: 43,2 mb
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