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Der Bairisch Diatonische Jodelwahnsinn war - und ist seit 2014 wieder - eine Formation der Neuen Volksmusik.
Ihr Instrumentarium umfasste neben Geige, Dudelsack, Drehleier, Zither, Gemshorn, Saxophon, singender Säge, Tuba, Tenorhorn, Pauke, Mundharmonika, Konzertina, Okarina, Ukulele, Gitarre, „Pfanntarre“ (einer leicht modifizierten Bratpfanne), Alphorn, Harfe, Cello, und Bandoneon die Diatonische Ziehharmonika, deren Wichtigkeit für die Musik des Bairisch Diatonischen Jodelwahnsinn auch bereits aus ihrem etwas merkwürdigen Namen hervorgeht. Ebenso vielseitig war die Gruppe in ihrer Musik, die von der bayrischen Gstanzl-Tradition über Zwiefachen auch Elemente von Blues, Rap und Rock oder der klassischen Musik beinhaltete. Mit ihrer künstlerischen Art, entsprechend arrangierte Melodien der traditionellen bayerischen Volksmusik mit oft frech-subversiven, leicht anarchistischen, aber auch schönen poetischen Texten in bis dahin so nicht gehörter Weise zu kombinieren, erzielten sie beim Publikum einen umwerfenden Eindruck.
2014 entschieden Otto Göttler und Josef Brustmann wieder gemeinsam aufzutreten, diesmal mit der Geigerin Petra Amasreiter.
Ihr Instrumentarium umfasste neben Geige, Dudelsack, Drehleier, Zither, Gemshorn, Saxophon, singender Säge, Tuba, Tenorhorn, Pauke, Mundharmonika, Konzertina, Okarina, Ukulele, Gitarre, „Pfanntarre“ (einer leicht modifizierten Bratpfanne), Alphorn, Harfe, Cello, und Bandoneon die Diatonische Ziehharmonika, deren Wichtigkeit für die Musik des Bairisch Diatonischen Jodelwahnsinn auch bereits aus ihrem etwas merkwürdigen Namen hervorgeht. Ebenso vielseitig war die Gruppe in ihrer Musik, die von der bayrischen Gstanzl-Tradition über Zwiefachen auch Elemente von Blues, Rap und Rock oder der klassischen Musik beinhaltete. Mit ihrer künstlerischen Art, entsprechend arrangierte Melodien der traditionellen bayerischen Volksmusik mit oft frech-subversiven, leicht anarchistischen, aber auch schönen poetischen Texten in bis dahin so nicht gehörter Weise zu kombinieren, erzielten sie beim Publikum einen umwerfenden Eindruck.
2014 entschieden Otto Göttler und Josef Brustmann wieder gemeinsam aufzutreten, diesmal mit der Geigerin Petra Amasreiter.
Tracklist:
1. Wie klingt'n des heit
2. Durchmarsch
3. Wanzenlied
4. Lodenfrey-Polka
5. Dudelsackjodler
6. Negerleinn
7. Mäkki
8. Finge-, Finge-, Finge
9. Eckhaus
10. Kappler-Alm
11. Biergarten-Gstanzerl
12. Kontratänze
13. Kindsmörder-Ballade
14. Anette
15. Bauernhofsterben
16. Vater unser
17. Schmierer-Rap
18. Musikprobe
19. Zarathustra
20. Garderobe
Gesamtspielzeit: 65:31
Bitrate: 128 kbit/s
Größe: 58,7 mb
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