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Regeln für den Dokumente-Bereich:
In den Börsenbereich gehören nur Angebote die bereits den Allgemeinen Regeln entsprechen.
Allgemeines:
Nicht erlaubt im Dokumente-Bereich sind:
- indizierte Titel (inkl. Comics)
- extremistische Werke, Zeitschriften und Comics (egal, welche Richtung)
- jegliche Art von Pornographie
- Anleitungen zu kriminellen Handlungen, gleich welcher Art
- sadistische, menschenverachtende oder ähnliche Werke
Nutzt den "Bedanken"-Button, bei Sammelthreads führen jegliche Kommentare, positiv wie negativ, sehr schnell zu einer Unübersichtlichkeit des Threads. Downmeldungen sind an den Uploader zu richten
Vor dem Einstellen zu beachten:
- Suchfunktion
Vergewissert euch, dass es euer Dokument noch nicht im Board gibt, Doppelposts werden kommentarlos gelöscht. Ist es schon vorhanden, tragt es als Mirror im bestehenden Post ein.
- Threadtitel
Idealerweise ist sofort zu erkennen um was es sich handelt. Verseht euren Titel mit den relevanten Informationen, das hilft euch und damit auch uns und allen Suchenden erheblich weiter.
Beispiel: [Thriller] Dan Brown - Inferno oder bei Magazinen:
Computerbild - 14/2014 (es muss ersichtlich sein, um welche Ausgabe und welches Magazin es sich handelt)
Folgende Präfixe stehen im Unterforum "Unterhaltung" zur Verfügung:
- Autor
- Titel
- Präfix
- Cover
- Genre
- Inhaltsbeschreibung
- enthaltene Formate
- Gesamtgröße des Downloads
- Hoster
- ggf. Passwort
Nicht erlaubt sind alle Dateien, die den Download unnötig aufblähen um eine Affiliategrenze zu erreichen, wie zB. mp3-files, übergroße Bilder, etc.
Ebenso nicht erlaubt sind sämtliche Dateien mit DRM, persönlichen Daten, etc., diese werden kommentarlos zu eurem eigenem Schutz gelöscht.
Achtet bitte bei der Konvertierung der Formate auf die Lesbarkeit, ein epub, was nur einfach durch Calibre gejagt wird um ein PDF zu erhalten, ist zu 99% eben nicht lesbar. Wenn ihr es nicht könnt, dann lasst es besser oder lest euch ein, wie man es richtig macht.
Unterforum Comics:
Threadtitel:
Ähnlich, wie bei Unterhaltung und Magazinen, sollte der Titel alle relevanten Informationen enthalten, hier bitte
- den Titel des Comics
- den Verlag (einige Comics sind in verschiedenen Verlagen erschienen)
- das Erscheinungsjahr
Erlaubt sind folgende Formate:
- CBR
- CBZ
Grundsätzlich gilt: jede Version eines Comics erhält einen eigenen Thread, Ersteller eines Comics können ihre Bände gerne mit dem Zusatz (Original-Release) versehen.
Bei Unsicherheiten zur korrekten Benennung bitte die Informationen von www.comicguide.de nutzen.
Inhalt des Beitrags:
Pflichtangaben hier sind:
- Titel des Bandes und ggf. Nummer
- Cover
- falls bekannt technische Daten (DPI, Breite, Speicherqualität)
- Größe des Downloads
- Hoster
- ggf. Passwort
- falls bekannt Releasenamen
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Bad Faith, Good Faith and Authenticity in Sartre's Early Philosophy
Bad Faith, Good Faith and Authenticity in Sartre's Early Philosophy By Ronald Santoni
1995 | 212 Pages | ISBN: 1566393191 | PDF | 36 MB
From the beginning to the end of his philosophizing, Sartre appears to have been concerned with "bad faith"-our "natural" disposition to flee from our freedom and to lie to ourselves. Virtually no aspect of his monumental system has generated more attention. Yet bad faith has been plagued by misinterpretation and misunderstanding. At the same time, Sartre's correlative concepts of "good faith" and "authenticity" have suffered neglect or insufficient attention, or been confused and wrongly identified by Sartre scholars, even by Sartre himself. Ronald E. Santoni takes on the challenge of distinguishing these concepts, and of showing whether either or both existential "attitudes" afford deliverance from the hell of Sartre's bad faith. He offers the first fill-scale analysis, reconstruction, and differentiation of these ways of existing as they develop in Sartre's early works (1937-1947). Although he attempts to redeem Sartre's slighted concept of good faith, Santoni warns that it must not be viewed interchangeably with authenticity. Further, in one of the earliest and most sustained studies of Sartre's Notebooks for an Ethics available in English, Santoni shows how Sartre's posthumously published notes for an "ethics of Salvation" confirm his differentiation and argument. The way out of Sartrean hell, Santoni insists, is authenticity-living "with fidelity" to our unjustifiable freedom and assuming responsibility for it.
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