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Attac Schweiz - Service Public - ungekürzt
Attac Schweiz - Service Public
Perspektiven jenseits der Privatisierung
Eine vorläufige Bilanz der Privatisierungspolitik lässt wenig Zweifel, dass kaum
eines der damit verbundenen Versprechen eingehalten worden ist: Der Imperativ des Profits drängt dazu,
die kaufkräftige Nachfrage gegenüber gesellschaftlichen Bedürfnissen und erkämpften Rechtsansprüchen zu privilegieren.
Und zwar ohne dass die öffentlichen Dienstleistungen dabei "besser, billiger, bürgernäher" geworden wären,
wie ein Schweizer Privatisierungs-Manifest in den 1990er-Jahren versprochen hatte.
Vor dem Hintergrund der Antiprivatisierungskampagnen der letzten Jahre beschreiben die Autorinnen und Autoren
von Attac Schweiz die Motive und Mechanismen der Privatisierungspolitik. Die Auswirkungen werden an den Beispielen
von Post und Telekommunikation, Elektrizität, Wasser, Gesundheit, Bildung und Bahn konkret aufgezeigt.
Sie analysieren die Ökonomisierung des Staates im internationalen Zusammenhang mit WTO, GATS und EU.
Mit der Diskussion über Demokratisierung, gesellschaftliche Aneignung und Selbstverwaltung werden überdies
Wege für radikale Alternativen zur Privatisierungspolitik aufgezeigt.
Der Herausgeber dieser Veröffentlichung ist Attac Schweiz:
Mit ca. 90000 Mitgliedern weltweit ist das internationale Netzwerk Attac ein wichtiger Teil
der globalisierungskritischen Bewegung. Attac steht für solidarische Alternativen zur neoliberalen Globalisierung.
Als 'aktionsorientierte Volksbildungsbewegung' veranstaltet Attac Schweiz seit Ende der 90'er Jahre Debatten
und Kampagnen zu Themen wie Besteuerung von Finanztransaktionen, Abschaffung von Steuerparadiesen
und Kampf gegen Privatisierungen. Autorinnen und Autoren dieser Veröffentlichung:
Daniel Bürgy, Malika Friche, Alessandro Pelizzari, Christian Zeller.
©2018 SAGA Egmont
Genre: Sachbuch/Politik & Regierungen
4h22min
mp3/128 ~229MB
Host: ddl, RG, Nitroflare
Pass: Opium
Attac Schweiz - Service Public
Perspektiven jenseits der Privatisierung
Eine vorläufige Bilanz der Privatisierungspolitik lässt wenig Zweifel, dass kaum
eines der damit verbundenen Versprechen eingehalten worden ist: Der Imperativ des Profits drängt dazu,
die kaufkräftige Nachfrage gegenüber gesellschaftlichen Bedürfnissen und erkämpften Rechtsansprüchen zu privilegieren.
Und zwar ohne dass die öffentlichen Dienstleistungen dabei "besser, billiger, bürgernäher" geworden wären,
wie ein Schweizer Privatisierungs-Manifest in den 1990er-Jahren versprochen hatte.
Vor dem Hintergrund der Antiprivatisierungskampagnen der letzten Jahre beschreiben die Autorinnen und Autoren
von Attac Schweiz die Motive und Mechanismen der Privatisierungspolitik. Die Auswirkungen werden an den Beispielen
von Post und Telekommunikation, Elektrizität, Wasser, Gesundheit, Bildung und Bahn konkret aufgezeigt.
Sie analysieren die Ökonomisierung des Staates im internationalen Zusammenhang mit WTO, GATS und EU.
Mit der Diskussion über Demokratisierung, gesellschaftliche Aneignung und Selbstverwaltung werden überdies
Wege für radikale Alternativen zur Privatisierungspolitik aufgezeigt.
Der Herausgeber dieser Veröffentlichung ist Attac Schweiz:
Mit ca. 90000 Mitgliedern weltweit ist das internationale Netzwerk Attac ein wichtiger Teil
der globalisierungskritischen Bewegung. Attac steht für solidarische Alternativen zur neoliberalen Globalisierung.
Als 'aktionsorientierte Volksbildungsbewegung' veranstaltet Attac Schweiz seit Ende der 90'er Jahre Debatten
und Kampagnen zu Themen wie Besteuerung von Finanztransaktionen, Abschaffung von Steuerparadiesen
und Kampf gegen Privatisierungen. Autorinnen und Autoren dieser Veröffentlichung:
Daniel Bürgy, Malika Friche, Alessandro Pelizzari, Christian Zeller.
©2018 SAGA Egmont
Genre: Sachbuch/Politik & Regierungen
4h22min
mp3/128 ~229MB
Host: ddl, RG, Nitroflare
Pass: Opium



