collombo
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DDR4-Arbeitsspeicher ist derzeit günstiger denn je zu haben.
Von Woche zu Woche lassen sich neue RAM-Module für immer weniger Geld erwerben, die Gründe dafür sind verschieden.
Zum Einen ist die Verspätung von Intels neuer CPU-Generation Skylake verantwortlich, außerdem senkt Samsung Electronics derzeit Preise, um weitere Marktanteile zu ergattern.
Wer schon seit einiger Zeit darüber nachdenkt, seinem Rechner ein neues Arbeitsspeicher-Update zu verpassen, der könnte nun den richtigen Moment gefunden haben.
In den letzten Wochen ist DDR4-RAM nämlich günstiger denn je zu haben.
In nicht mal einem Jahr haben sich die Preise der meisten Module nahezu halbiert, unklar ist allerdings, wie lange dieser Preissturz noch dauern wird oder ob es in naher Zukunft wieder teurer wird.
Laut DigiTimes versucht Samsung Electronics derzeit die hauseigenen Preise zu senken, um sich am Markt mehr Anteile als zuvor zu sichern.
Hersteller von OEM-Hardware haben zudem damit begonnen, DDR4-Speichermodule von den entsprechenden Produktionsfirmen zu beziehen.
Letzteren wird daraufhin geraten, das aktuelle Angebot zu vermindern, um die Vertragspreise nochmals zu senken.
Zwar ist DDR4-RAM damit derzeit fast genauso teuer wie entsprechende DDR3-Module, allerdings hat sich DDR4-Arbeitsspeicher bereits am Mainstream-Markt durchgesetzt.
Die RAM-Hersteller denken darüber nach, den Übergang zum 20-Nanometer-Prozess zu verlangsamen, um den aktuellen Investitionsaufwand zu reduzieren.
Durch die geringe Ausbeute der kleineren Technologie, wurden untergeordnete Chips zu einem kleineren Preis verkauft, was sich nun negativ auf die Industrie auswirken könnte.
Laut Quellen ist auch die Verspätung von Intels neuer CPU-Generation Skylake für die Verlangsamung von DDR4-Absätzen verantwortlich, zudem werden aktuell auch kaum Server-Strukturen verkauft, welche DDR4-Module nutzen.
Von Woche zu Woche lassen sich neue RAM-Module für immer weniger Geld erwerben, die Gründe dafür sind verschieden.
Zum Einen ist die Verspätung von Intels neuer CPU-Generation Skylake verantwortlich, außerdem senkt Samsung Electronics derzeit Preise, um weitere Marktanteile zu ergattern.
Wer schon seit einiger Zeit darüber nachdenkt, seinem Rechner ein neues Arbeitsspeicher-Update zu verpassen, der könnte nun den richtigen Moment gefunden haben.
In den letzten Wochen ist DDR4-RAM nämlich günstiger denn je zu haben.
In nicht mal einem Jahr haben sich die Preise der meisten Module nahezu halbiert, unklar ist allerdings, wie lange dieser Preissturz noch dauern wird oder ob es in naher Zukunft wieder teurer wird.
Laut DigiTimes versucht Samsung Electronics derzeit die hauseigenen Preise zu senken, um sich am Markt mehr Anteile als zuvor zu sichern.
Hersteller von OEM-Hardware haben zudem damit begonnen, DDR4-Speichermodule von den entsprechenden Produktionsfirmen zu beziehen.
Letzteren wird daraufhin geraten, das aktuelle Angebot zu vermindern, um die Vertragspreise nochmals zu senken.
Zwar ist DDR4-RAM damit derzeit fast genauso teuer wie entsprechende DDR3-Module, allerdings hat sich DDR4-Arbeitsspeicher bereits am Mainstream-Markt durchgesetzt.
Die RAM-Hersteller denken darüber nach, den Übergang zum 20-Nanometer-Prozess zu verlangsamen, um den aktuellen Investitionsaufwand zu reduzieren.
Durch die geringe Ausbeute der kleineren Technologie, wurden untergeordnete Chips zu einem kleineren Preis verkauft, was sich nun negativ auf die Industrie auswirken könnte.
Laut Quellen ist auch die Verspätung von Intels neuer CPU-Generation Skylake für die Verlangsamung von DDR4-Absätzen verantwortlich, zudem werden aktuell auch kaum Server-Strukturen verkauft, welche DDR4-Module nutzen.



