collombo
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Erst in diesem Jahr hat AMD seine gesamte Grafikkarten-Serie auf die Radeon 300-Reihe umgestellt.
Schon im nächsten Jahr soll die Radeon 400-Reihe starten und die in diesem Jahr vorgestellten Modelle komplett ersetzen.
Allerdings wird es vermutlich nur zwei neue GPUs geben, so dass AMD abermals mit Rebrandings arbeiten muss.
Die groben Planungen für den Grafikkarten-Bereich 2016 gab AMDs Geschäftsführerin Lisa Su auf der bekannt.
Damit werden alle in diesem Jahr vorgestellten Radeon R7- und R9-Grafikkarten aufs Abstellgleis geschickt werden – zumindest vom Namen her.
Denn der Chef der Grafiksparte bei AMD, Raja Koduri, hat lediglich zwei neu antretende GPUs für das kommende Jahr bestätigt, was nicht ausreichend wäre um ein komplettes Produktportfolio darauf aufzubauen und AMD damit abermals bei einer R400-Reihe auf umbenannte Grafikchips älterer Generationen setzen müsste.
Bei der aktuellen R300-Reihe gibt es allerdings mit dem Fiji-Chip (R9 Fury, R9 Fury X, R9 Nano) nur eine neue GPU, welche man für das High-End-Segment einsetzt.
Die Modelle darunter stellen komplette Rebrandings dar.
Allenfalls die kürzlich vorgestellte Radeon R9 380X darf man als mehr oder minder neuen Chip bezeichnen.
Zwar gibt es Tonga bereits seit der Radeon R9 285, allerdings zeigt AMD diese GPU mit der Radeon R9 380X erstmals mit kompletten Recheneinheiten im Desktop-Bereich, was dann wiederum als Neuerung begrüßt werden darf.
Die Radeon 400-Reihe wird intern unter der Bezeichnung Artic Islands geführt und soll laut im Zeitraum Juni bis September 2016 in den Markt entlassen werden.
Welchen exakten Fahrplan AMD bei der Veröffentlichung verfolgt, ist bislang noch nicht bekannt.
Schon im nächsten Jahr soll die Radeon 400-Reihe starten und die in diesem Jahr vorgestellten Modelle komplett ersetzen.
Allerdings wird es vermutlich nur zwei neue GPUs geben, so dass AMD abermals mit Rebrandings arbeiten muss.
Die groben Planungen für den Grafikkarten-Bereich 2016 gab AMDs Geschäftsführerin Lisa Su auf der bekannt.
Damit werden alle in diesem Jahr vorgestellten Radeon R7- und R9-Grafikkarten aufs Abstellgleis geschickt werden – zumindest vom Namen her.
Denn der Chef der Grafiksparte bei AMD, Raja Koduri, hat lediglich zwei neu antretende GPUs für das kommende Jahr bestätigt, was nicht ausreichend wäre um ein komplettes Produktportfolio darauf aufzubauen und AMD damit abermals bei einer R400-Reihe auf umbenannte Grafikchips älterer Generationen setzen müsste.
Bei der aktuellen R300-Reihe gibt es allerdings mit dem Fiji-Chip (R9 Fury, R9 Fury X, R9 Nano) nur eine neue GPU, welche man für das High-End-Segment einsetzt.
Die Modelle darunter stellen komplette Rebrandings dar.
Allenfalls die kürzlich vorgestellte Radeon R9 380X darf man als mehr oder minder neuen Chip bezeichnen.
Zwar gibt es Tonga bereits seit der Radeon R9 285, allerdings zeigt AMD diese GPU mit der Radeon R9 380X erstmals mit kompletten Recheneinheiten im Desktop-Bereich, was dann wiederum als Neuerung begrüßt werden darf.
Die Radeon 400-Reihe wird intern unter der Bezeichnung Artic Islands geführt und soll laut im Zeitraum Juni bis September 2016 in den Markt entlassen werden.
Welchen exakten Fahrplan AMD bei der Veröffentlichung verfolgt, ist bislang noch nicht bekannt.



