Alain Fux - Flügge/Mathilde wehrt sich
Fux, Alain - Flügge
„Wer bringt schon die eigenen Eltern um, wenn es nicht unbedingt sein muss?“
Peter Stein, 30, schmarotzt in der Villa seiner Eltern, nachdem er das Studium geschmissen hat. Fragt man ihn, was er plant, dann sagt er, dass er noch überlegt. Im Konzern seines Vaters will er jedenfalls nicht arbeiten und die Ratschläge seiner Mutter, einer kaltherzigen Autorin von Selbsthilfebüchern, erreichen ihn nicht. Am liebsten sitzt er am Pool und lauscht auf die Wellen der Gegenstromanlage.
Als seine Eltern ihn vor die Alternative stellen, einen Job zu suchen oder auszuziehen, sieht Peter keinen Ausweg mehr: Seine Eltern müssen sterben. Wird er seinen Plan umsetzen?
Der schwarzhumorige Roman begleitet Peters grotesken Mordpläne aus der Ich-Perspektive und erfreut sich an den unerwarteten Desastern, die sich vor dem Antihelden auftürmen.
Fux, Alain - Mathilde wehrt sich
Mathilde, 75, ist noch keine Mörderin. Das kommt erst später. Vorerst genießt sie ihr unabhängiges Leben nach dem erfreulichen Tod ihres Mannes Heinzi. Dazu gehört, dass sie ihre Freundinnen und den Bürgermeister der Stadt tyrannisiert.
Mit der Ruhe ist es vorbei, als Mathilde herausfindet, dass direkt vor ihrem Wohnzimmer eine Straße geplant ist. Das will sie unbedingt verhindern. Sie ist bereit, zum Äußersten zu gehen. Und deswegen … siehe oben.
Neben einer trotzigen Komplizin muss sie sich mit dem zutraulichen Kommissar herumschlagen. Und dann kommt noch der Oppositionelle aus dem Gemeinderat ihr mit seinem Kläffer in die Quere. Ganz zu schweigen von der nervigen Frage, ob der Fußballverein den Aufstieg schafft. Zu allem Überdruss vergisst Mathilde nicht nur Namen, sondern auch, was sie zuvor alles behauptet hat.
Eine groteske Geschichte über eine alte Dame, die keine Scheu mehr hat, Grenzen zu überschreiten. Mit viel schwarzem Humor aus der Ich-Perspektive erzählt.
Krimi|epub|1fichier, Filer|~1MB|WinRAR 5.50
Fux, Alain
Fux, Alain - Flügge
„Wer bringt schon die eigenen Eltern um, wenn es nicht unbedingt sein muss?“
Peter Stein, 30, schmarotzt in der Villa seiner Eltern, nachdem er das Studium geschmissen hat. Fragt man ihn, was er plant, dann sagt er, dass er noch überlegt. Im Konzern seines Vaters will er jedenfalls nicht arbeiten und die Ratschläge seiner Mutter, einer kaltherzigen Autorin von Selbsthilfebüchern, erreichen ihn nicht. Am liebsten sitzt er am Pool und lauscht auf die Wellen der Gegenstromanlage.
Als seine Eltern ihn vor die Alternative stellen, einen Job zu suchen oder auszuziehen, sieht Peter keinen Ausweg mehr: Seine Eltern müssen sterben. Wird er seinen Plan umsetzen?
Der schwarzhumorige Roman begleitet Peters grotesken Mordpläne aus der Ich-Perspektive und erfreut sich an den unerwarteten Desastern, die sich vor dem Antihelden auftürmen.
Fux, Alain - Mathilde wehrt sich
Mathilde, 75, ist noch keine Mörderin. Das kommt erst später. Vorerst genießt sie ihr unabhängiges Leben nach dem erfreulichen Tod ihres Mannes Heinzi. Dazu gehört, dass sie ihre Freundinnen und den Bürgermeister der Stadt tyrannisiert.
Mit der Ruhe ist es vorbei, als Mathilde herausfindet, dass direkt vor ihrem Wohnzimmer eine Straße geplant ist. Das will sie unbedingt verhindern. Sie ist bereit, zum Äußersten zu gehen. Und deswegen … siehe oben.
Neben einer trotzigen Komplizin muss sie sich mit dem zutraulichen Kommissar herumschlagen. Und dann kommt noch der Oppositionelle aus dem Gemeinderat ihr mit seinem Kläffer in die Quere. Ganz zu schweigen von der nervigen Frage, ob der Fußballverein den Aufstieg schafft. Zu allem Überdruss vergisst Mathilde nicht nur Namen, sondern auch, was sie zuvor alles behauptet hat.
Eine groteske Geschichte über eine alte Dame, die keine Scheu mehr hat, Grenzen zu überschreiten. Mit viel schwarzem Humor aus der Ich-Perspektive erzählt.
Krimi|epub|1fichier, Filer|~1MB|WinRAR 5.50



