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Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Nach Schüssen in Köln: Großrazzia im Rocker-Milieu - mehrere Wohnungen durchsucht !

Im Rheinland sind am Morgen mehrere Wohnungen durchsucht worden.
Hintergrund sind Ermittlungen im Rocker-Milieu.
Bei der Großrazzia war auch ein SEK-Team im Einsatz.


In Köln haben am Dienstagmorgen Einsatzkräfte eines Spezialeinsatzkommandos mehrere Wohnungen durchsucht.
Anlass sind Ermittlungen wegen versuchten Mordes.
Ende Oktober 2021 war auf ein ehemaliges "Hells Angels"-Mitglied in der Kölner Altstadt geschossen worden.
Auch in Pulheim kam es zu Durchsuchungen.
Zunächst hatte die "Bild"-Zeitung berichtet.

Ein Sprecher der Polizei Köln wollte sich zu weiteren Einzelheiten nicht äußern, die Kölner Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen übernommen.
In einer Pressemitteilung hieß es, dass derzeit gegen 15 Männer im Alter von 23 bis 51 Jahren, die Angehörige der Ortsgruppe "Hells Angels MC Honorfield" sind, ermittelt wird.

Bei den Durchsuchungen am Dienstagmorgen wurden laut Polizei mehrere Beweismittel festgestellt.
Bei dem Angriff im Oktober wurden drei Schüsse abgegeben, jedoch wurde niemand verletzt.


 
Bayern: Halbe Million Euro Schaden nach Brand in Mehrfamilienhaus !

Waldkraiburg - Beim Brand in einem Mehrfamilienhaus im oberbayerischen Waldkraiburg (Landkreis Mühldorf am Inn) ist ein Schaden in Höhe von etwa 500.000 Euro entstanden.
Wie ein Sprecher der Polizei am Dienstagmorgen mitteilte, brannte das Haus bereits lichterloh, als die Einsatzkräfte in der Nacht am Brandort eintrafen.

Alle Bewohner konnten sich demnach rechtzeitig in Sicherheit bringen.
Verletzt worden sei niemand.
Die Brandursache blieb zunächst unklar.

Das Haus ist nicht mehr bewohnbar.


 
Polizeieinsatz gegen bandenmäßige Geldwäsche in Duisburg !

Duisburg - In Duisburg gehen Polizeikräfte seit Dienstagmorgen in einem Einsatz gegen bandenmäßige Geldwäsche vor.
Das sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft.
Nähere Angaben machte sie zunächst nicht.

Nach dpa-Informationen aus Sicherheitskreisen handelt es sich um ein internationales Verfahren wegen des Verdachts auf banden- und gewerbsmäßige Geldwäsche.
Beteiligt sei die Strafverfolgungsbehörde der Europäischen Union, Europol.

Durchsuchungsbeschlüsse gebe es auch in Italien, der Schweiz, Bayern und Baden-Württemberg.
In NRW sollten mehrere Haftbefehle vollstreckt werden.


 
Polizei findet bei Verkehrskontrolle 15 Kilogramm Marihuana !

Ilsfeld - Bei einer Verkehrskontrolle haben Beamte 15 Kilogramm Marihuana gefunden.
Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, wurden eine Frau und ihr Begleiter auf dem Parkplatz einer Tankstelle nahe der A81 bei Ilsfeld (Landkreis Heilbronn) kontrolliert.

Dabei fanden die Beamten am vergangenen Donnerstag drei Müllsäcke mit Marihuana gefüllt auf dem Rücksitz und im Kofferraum.
Nachdem die 38-Jährige und ihr 34-jähriger Beifahrer dann am Freitag einem Haftrichter vorgeführt wurden, sind sie in unterschiedliche Haftanstalten gebracht worden.


 
Bayern: Falscher Arzt verabreichte Impfungen in Altenheimen !

Einsatz in Seniorenheimen - Falscher Arzt impfte Hunderte gegen Corona.

Ein Theologe soll in Impfzentren Hunderte Menschen geimpft und weitere Tausend Impfungen angeordnet haben.
Die Staatsanwaltschaft ist überzeugt: Arzt war er nie.
Er hatte demnach die Urkunde gefälscht.

Die Staatsanwaltschaft Traunstein erhebt Anklage gegen einen Mann, der sich in Impfzentren als Arzt ausgegeben haben soll.
Der 50-jährige Theologe soll als Arzt in Rosenheim und Karlsfeld im Landkreis Dachau Corona-Impfungen vorgenommen haben, Für seine Bewerbung habe er eine gefälschte Approbationsurkunde vorgelegt.
Anschließend habe er in den Impfzentren gegen Bezahlung gearbeitet.
Dabei habe er auch Impfungen in Alten- und Pflegeheimen vorgenommen.

Insgesamt rechnen die Ermittler ihm zwischen Februar und März 2021 306 direkte Impfungen zu, hinzu kommen 1.144 Impfungen, die er anordnete und die die Fachkräfte daraufhin durchführten.
Hinweise auf gesundheitliche Komplikationen durch seine Tätigkeit ergaben sich laut Angaben der Staatsanwaltschaft vom Dienstag allerdings bislang nicht.

Die Anklagebehörde wirft dem 50-Jährigen nun gefährliche Körperverletzung, vorsätzliche Körperverletzung, Verstöße gegen das Heilpraktikergesetz, Urkundenfälschung, gewerbsmäßigen Betrug und den Titelmissbrauch vor und stützt sich dabei auf Zeugenaussagen und sichergestellte Dateien.
Der Angeklagte habe sich bislang nicht dazu geäußert.
Gegenüber einer Sachverständigen habe er allerdings die Fälschung der Approbationsurkunde eingeräumt.


 
Frankfurt: Französischer "Spiderman" klettert auf Skyper-Hochhaus - Festnahme !

Spektakuläre Aktion am Dienstag in Frankfurt: Extremkletterer Alain Robert kraxelte mit einem Kollegen an der Fassade des Skyper-Hochhauses nach oben.
Am Ende kassierte er eine Anzeige.

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Man nennt ihn den französischen "Spiderman" – und am Dienstag machte er seinem Namen erneut alle Ehre: Alain Robert bestieg in Frankfurt das 153,8 Meter hohe Skyper-Hochhaus.
Und das komplett ohne Sicherung.

An seiner Seite hatte der 59-Jährige einen jungen Kollegen: Leo Urban, ebenfalls aus Frankreich, aber 32 Jahre jünger.

Robert ist berühmt für seine Kletterkünste.
Er war schon auf dem Eiffelturm, dem Empire State Building in New York und dem 508 Meter hohen Wolkenkratzer Taipei 101.

Frankfurt und insbesondere das Skyper-Hochhaus (39 Stockwerke, Platz 15 der höchsten Gebäude Deutschlands) scheinen ihm besonders gut zu gefallen.
2008 und 2019 war er hier bereits auf Tour.
Beim letzten Mal nahm ihn nach dem Abstieg direkt die Polizei in Empfang.

Wieder Festnahme in Frankfurt: Für beide Kletterer nicht das erste Mal
Auch Leo Urban kennt die Frankfurter Polizei schon.
Er kletterte diesen Sommer bereits aufs Dach des 166 Meter hohen Silberturms – und musste hinterher 250 Euro Kaution bezahlen, um wieder frei zu kommen.

Auch am Dienstag kam die Polizei.
Beamte sperrten den öffentlichen Bereich am Hochhaus ab.
Die beiden Kletterer seien vorübergehend festgenommen worden, sagte ein Polizeisprecher.
Gegen sie wurde Strafanzeige wegen Hausfriedensbruchs gestellt.


 
NRW: Mann fährt mit Auto zur eigenen Fahrprüfung - ohne Führerschein !

Ein Mann hat Angst, dass er zu spät zu seiner Fahrprüfung erscheint.
Seine Ausrede kommt nicht gut an.


Kurioser Fall in Bergheim: In der nordrhein-westfälischen Stadt staunte der Fahrlehrer nicht schlecht, als sein Schüler ohne Führerschein bei der Prüfung erschien.
Dafür jedoch mit eigenem Auto.

Daraufhin sagte der Prüfer alles ab – und verständigte die Polizei.
Der 37-jährige Mann erklärte, dass er das Auto genommen habe, um noch rechtzeitig bei der Prüfung zu erscheinen.
Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Führerschein ein.


 
Fünf Verletzte bei Gefahrgutunfall in Paketzentrum !

St. Ingbert - Bei einem Unfall mit gefährlichen Chemikalien in einem Verteilerzentrum für Pakete in St. Ingbert sind fünf Mitarbeiter durch ätzende Dämpfe verletzt worden.
Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, waren aus zwei beschädigten Kanistern rund zwei Liter Peroxid ausgelaufen.
Die fünf Mitarbeiter klagten über Augenreizungen und Atemwegsbeschwerden, sie wurden in Krankenhäuser gebracht.
Das Verteilerzentrum wurde von Polizei und Feuerwehr geräumt und gesichert.

Den Angaben zufolge waren die kaputten Kanister am Morgen beim Umladen entdeckt worden.
Die ausgelaufene Chemikalie sei von einer Sicherheitswanne aufgefangen worden.
Die beiden Kanister seien mit weiteren 60 Litern legal auf Paletten angeliefert worden, teilte die Polizei mit.
Das Gefahrgut wurde nach dem Unfall von der Feuerwehr aus der Lagerhalle entfernt.


 
Sohn soll Vater mit Pfanne erschlagen haben: Prozessbeginn !

Polizeibeamte bringen einen betrunkenen Mann zu seinem Schutz beim Vater unter.
Dort kommt es am nächsten Tag zum Streit zwischen den beiden - mit tödlichem Ausgang.


Mannheim - Vor dem Landgericht Mannheim muss sich von heute an ein 36-Jähriger verantworten, der seinen Vater mit einer Pfanne erschlagen haben soll.
Er steht im Verdacht, im Januar dieses Jahres in Hockenheim den 59-Jährigen mit bedingtem Tötungsvorsatz umgebracht zu haben (Ks 300 Js 1270/21).

Polizeibeamte hatten ihn am 14. Januar betrunken aufgegriffen und zu seinem Schutz in die Wohnung seines Vaters in Hockenheim (Rhein-Neckar-Kreis) gebracht.
Dort kam es am nächsten Tag aus unbekannter Ursache zum Streit zwischen den beiden.
Laut Anklage hat der erneut betrunkene Sohn seinem Vater sechs Mal die Pfanne auf den Kopf geschlagen.
Ein vom mutmaßlichen Täter herbeigerufener Notarzt konnte den schwer verletzten Mann nicht mehr retten.

Zudem ist der 36-Jährige wegen des Widerstands gegen Polizeibeamte bei einem anderen Vorfall Ende 2020 angeklagt.


 
Mord ohne Leiche: Verschobener Prozess soll beginnen !

Braunschweig - Mit zwei Wochen Verzögerung soll der Mordprozess ohne Leiche mit einem Bundespolizisten auf der Anklagebank heute in Braunschweig beginnen.
Der Prozessauftakt am Landgericht war wegen eines Krankheitsfalls verschoben worden.
Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der 50-jährige Angeklagte seinen engsten Freund getötet hat - obwohl bis jetzt keine Leiche des seit Monaten Vermissten gefunden wurde.

Der Angeklagte soll eine offizielle Liebesbeziehung mit dessen Ehefrau angestrebt haben.
Mit ihr hatte er laut Staatsanwaltschaft seit 2016 eine Affäre, ohne dass die Frau Bereitschaft gezeigt habe, ihren Mann zu verlassen.
Sie und zwei Söhne des Vermissten treten als Nebenkläger auf.

In den Morgenstunden des 13. April war der Ehemann verschwunden.
In seinem Garten in Liebenburg (Kreis Goslar) fanden die Ermittler Blutspuren des 51-Jährigen, ebenso in seinem Auto, das drei Tage später auf dem Expo-Gelände in Hannover entdeckt wurde.
Weil der Mann viel Blut verlor und zudem auf ein Medikament angewiesen war, gehen die Ermittler von seinem Tod aus.

Der angeklagte Deutsche, der in Untersuchungshaft sitzt, bestritt nach der Festnahme die Vorwürfe.
Bei der Anklageerhebung hatte die Staatsanwaltschaft betont, dass seine Tätigkeit als Bundespolizist "im Rahmen der Tatbegehung" keine Rolle gespielt habe.


 
Rentner findet mehr als 100.000 Euro in seiner Hecke: Vielleicht darf er alles behalten !

Wahnsinnsfund im eigenen Garten: Ein hessischer Rentner hat beim Schneiden seiner Hecke 86 teils sehr wertvolle Schmuckstücke entdeckt – und mehr als 100.000 Euro in bar.

In der Nähe von Hanau bei Frankfurt hat ein Mann in seinem Garten einen kleinen Schatz gefunden – und ohne zu zögern bei der Polizei abgeliefert.
Wie die Beamten am Mittwoch mitteilten, war der Rentner Anfang November beim Heckenschneiden auf eine Mülltüte mit bemerkenswertem Inhalt gestoßen.

"Wer entsorgt da seinen Unrat bei mir?", habe sich der Mann zunächst geärgert, sagte Polizeisprecher Rudi Neu.
"Und dann hat er reingeguckt und sich gewundert."
Allein der Materialwert des Schmucks beträgt 20.000 Euro

Im blauen Beutel waren: vier goldene Taschenuhren, mehrere Halsketten, Ohrstecker und viele Ringe.
Insgesamt 86 Schmuckstücke, die meisten aus 585er Gold mit Stempel, einige auch aus 750er Gold, also einer Legierung, die zu 75 Prozent aus reinem Gold besteht.

Ein Schmuckexperte schätzte für die Polizei, dass allein der Materialwert rund 20.000 Euro beträgt.

Kein Einbruch der letzten Jahre passt zum Fund
"Aber das ist noch nicht alles", so Polizeisprecher Neu.
"In der Tüte war zudem eine große Summe Bargeld.
Ein sechsstelliger Eurobetrag, vieles in großen Scheinen."

Wem der wertvolle Inhalt der Tüte gehört, ist momentan völlig unklar.
Die Polizei nimmt an, dass es sich um Beute handelt, die aus einem Einbruch stammt.
Aber: Keiner der in den vergangenen Jahren erfassten Fälle passe zum Fund in der Hecke.

Suche nach dem Besitzer: Möglicherweise ist es ein US-Soldat
Jetzt sucht die Polizei den rechtmäßigen Besitzer.
Eine Vermutung: "Es könnte ein ehemaliger amerikanischer Soldat sein, der hier in Hanau oder Umgebung stationiert war.
Wenn dem etwas gestohlen wurde, dann hat er es wohl der US-Militärpolizei gemeldet und nicht uns", mutmaßt Neu.

Ein Indiz, das diese These stützt: Der gefundene Schmuck wurde laut dem Experten vermutlich in den 50er- und 60er-Jahren in den USA hergestellt.

Bargeld moderte vor sich hin und stank
Seit wann die Tüte in der Hecke lag, kann die Polizei nur grob abschätzen.
"Das Geld war ganz schön angegammelt und stank", erklärt Neu.
"Von daher werden es wohl einige Jahre gewesen sein.
Aber höchstwahrscheinlich waren es weniger als sieben: So lange ist es her, dass der Hausbesitzer zuletzt seine Hecke geschnitten hat."

Den kostbaren Fund habe der Rentner übrigens ohne große Umschweife bei der Polizei abgegeben.
"Der war ganz offen und ehrlich", lobt Neu.
Das war allerdings auch die Pflicht des Mannes.
Auf Fundunterschlagung stehen im deutschen Strafrecht bis zu drei Jahre Haft.

Eventuell darf der Rentner alles behalten
Für seine Ehrlichkeit könnte er nun belohnt werden.
Entweder mit Finderlohn in Höhe von drei Prozent, was in diesem Fall mehrere Tausend Euro wären.
Oder sogar mit dem ganzen Schatz.
Polizeisprecher Neu: "Wenn sich innerhalb eines halben Jahres niemand findet, dem der Beutel gehört, darf der Rentner alles behalten."

Hinweise auf den rechtmäßigen Besitzer nimmt die Polizeistation Hanau II unter der Rufnummer 06181 90100 entgegen.


 
Das wird richtig teuer: Bußgeld-Hammer bei der Bahn - DIESE Rekord-Strafe droht 3G-Muffeln !

Es wird immer ungemütlicher für alle Ungimpften in der Corona-Pandemie.
Denn immer mehr Bereiche des täglichen Lebens werden eingeschränkt, wenn man sich nicht wenigstens täglich testen lässt.
Seit Mittwoch gilt deutschlandweit die sogenannte 3G-Regel am Arbeitsplatz und im öffentlichen Nah- und Fernverkehr.
Geimpft, genesen oder getestet lautet der Zugangscode!
Und wer sich nicht dran hält, dem droht jetzt eine Hammer-Strafe.

Fakt ist: Wer sich im Job nicht an die neue 3G-Regel hält, dem drohen Lohneinbußen und im schlimmsten Fall sogar die Kündigung.
Und auch für diejenigen, die auf Bus und Bahn angewiesen sind, gibt es keine Alternative mehr.

Bußgeld-Hammer für 3G-Verweigerer beim Bahnfahren
Wer sich nicht piksen lässt oder in den vergangenen sechs Monaten bereits Corona hatte, muss täglich zum Test, wenn er Bus oder Bahn fahren will.
Die Abstrichnahme darf bei Schnelltests grundsätzlich nicht länger als 24 Stunden zurückliegen.
PCR-Tests sind für 48 Stunden gültig, sind aber teuer und müssen immer selbst finanziert werden, wenn man keine Symptome hat oder enge Kontaktperson eines Infizierten war (und dann ist man eh in Quarantäne).

Sich nicht daran zu halten, ist keine Option. Denn die Bußgelder, die drohen, sind empfindlich.
2500 Euro müssen 3G-Muffel blechen!

Grund ist die Neufassung des Infektionsschutzgesetzes (IfsG) durch die Ampel-Koalition.
Dort heißt es in Paragraf 73, Absatz 2: „Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zweitausendfünfhundert Euro“ geahndet werden.
Dem Beförderungs-Unternehmen, wenn es nicht ständig kontrolliert, droht eine Geldbuße „bis zu fünfundzwanzigtausend Euro“.

Kein Wunder, dass verstärkte Kontrollen drohen. Kontrolliert wird aber nur während der Fahrt und nicht etwa beim Einstieg.
Die 3G-Regel gelte nur für die Züge, nicht für Bahnhöfe und Bahnsteige.
Wer im Zug keinen Nachweis vorweist, muss am nächsten Halt aussteigen.
Dort können die Kontrolleure auch die Bundespolizei um Unterstützung bitten.
„Allein im Fernverkehr sind in den ersten Tagen nach Inkrafttreten der neuen Regeln Kontrollen auf 400 Verbindungen geplant“, teilte die Bahn weiter mit.

2500 Euro Strafe drohen, wer sich nicht an 3G-Regel hält

Und dann kostet ein Verstoß 2500 Euro?
Das ist für die meisten Menschen deutlich mehr als ein ganzes Monatsgehalt.
Wie kann das sein, Herr Bundesverkehrsminister?
Andreas Scheuer (CSU) bestätigte die entsprechende Passage und erklärt gegenüber der Bild-Zeitung: „Jeder weiß: Ich bin gegen die 3G-Regelung in öffentlichen Verkehrsmitteln.
Fragen Sie doch die Ampelmänner Scholz, Lindner und Habeck.
Die wissen es doch sicher, wie man die Fahrgäste mit bis zu 2500 Euro bestraft.“


 
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