*** Bestes IPTV *** bester Preis *** gratis Test ***



Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Hessen: Zwei Passanten mit Auto getötet - Verfahren vor Abschluss !

Frankfurt/Main - Ein psychisch kranker Mann soll in Frankfurt zwei Passanten mit dem Auto in hohem Tempo überfahren und getötet haben.
Heute entscheidet das Landgericht, ob der 39-Jährige deshalb in einer speziellen psychiatrischen Einrichtung untergebracht wird.

Den Ermittlungen zufolge war der Mann im Februar mit 100 Stundenkilometern in eine Kreuzung in Sachsenhausen gerast.
Der Wagen erfasste an einem Überweg zwei Fußgänger im Alter von 31 und 49 Jahren.
Die beiden Männer wurden so schwer verletzt, dass sie kurz danach starben.

Der Autofahrer gab an, von inneren Stimmen zu der schnellen Fahrt gezwungen worden zu sein.
Er war daraufhin vorläufig in einer psychiatrischen Klinik untergebracht worden.
Nach ärztlicher Einschätzung leidet der wegen zweifachen Totschlags vor Gericht stehende Mann an wahnhafter Schizophrenie und war deshalb nicht schuld- und steuerungsfähig.


 
Sachsen: Auf Lebensgefährten eingestochen - 54-Jährige vor Gericht !

Chemnitz - Eine 54 Jahre alte Frau muss sich heute vor dem Landgericht Chemnitz verantworten, weil sie im Streit auf ihren Lebensgefährten eingestochen haben soll.
Der Mann starb einige Tage später im Krankenhaus.

Zu der Bluttat soll es am 2. Mai in einer Wohnung in Burgstädt (Landkreis Mittelsachsen) gekommen sein.
Die Anklage lautet auf Körperverletzung mit Todesfolge.

Die Frau hat nach Ansicht der Staatsanwaltschaft im Affekt und ohne Tötungsvorsatz gehandelt.
Den Angaben nach hat sie ihrem Partner mit Wucht einmal in den Bauch gestochen.

Für den Prozess sind vier weitere Verhandlungstage bis zum 22. Dezember geplant.


 
Duisburger wegen Vorwurfs der Terrorfinanzierung vor Gericht !

Düsseldorf - Ein mutmaßlicher Unterstützer der Terrorgruppe Islamischer Staat muss sich von heute an vor Gericht verantworten.
Der 27-Jährige aus Duisburg soll laut Anklage der Düsseldorfer Generalstaatsanwaltschaft in einem Messengerdienst mehrmals Anschläge auf Israel angekündigt haben.

Zudem soll er in einem islamistischem Online-Forum den Treueeid auf den IS geleistet und der Terrorgruppe über einen Kontaktmann insgesamt 250 Euro überwiesen haben.
Der Hinweis eines ausländischen Geheimdienstes soll die Ermittler auf die Spur des Angeklagten gebracht haben.

Die Anklagevorwürfe lauten Terrorfinanzierung und Verabredung zu einem schweren, staatsgefährdenden Verbrechen.
Aus Ermittlerkreisen hieß es, dass sich der zum Islam konvertierte Deutsche seit 2007 mit islamistischen Terroranschlägen in Deutschland beschäftigt habe.

Vor fünf Jahren soll sich der Duisburger ein Flugticket in die USA besorgt haben, um in New York mit einem Auto in eine Menschenmenge zu fahren.
Der 27-Jährige wurde am 27. Mai festgenommen.

Für den Prozess am Düsseldorfer Landgericht sind bis zum 7. Januar fünf weitere Verhandlungstermine angesetzt.


 
Hessen: Mitbewohner in Unterkunft erstochen - Mordprozess beginnt !

Darmstadt - Wegen Mordes steht ab heute ein 25 Jahre alter Mann vor dem Darmstädter Landgericht.
Den Ermittlern zufolge soll er am 19. März seinen schlafenden Mitbewohner nachts mit einem Messer angegriffen, tödlich verletzt und dann Polizei und Rettungsdienst alarmiert haben.

Die Tathintergründe sind laut Staatsanwaltschaft noch nicht zweifelsfrei geklärt.
Der noch am Tattag festgenommene Mann befindet sich inzwischen in einer geschlossenen, psychiatrischen Klinik.

Die beiden Männer hatten in einem Haus in Einhausen im Kreis Bergstraße gewohnt, in dem Geflüchtete in Wohngemeinschaften leben.
Für den Prozess sind bislang fünf Verhandlungstage bis zum 4. Januar 2022 angesetzt.


 
Massenschlägerei am Aasee in Münster: 100 Jugendliche prügeln sich

Die Polizei hat den Platz an den Aaseekugeln in Münster geräumt: Rund 100 Jugendliche waren in Schlägereien verwickelt.

Ein Zeuge hatte den Notruf gewählt, nachdem er eine große Gruppe sich prügelnder Personen am Aasee beobachtet hatte.
Wie die Polizei mitteilte, herrschte bei ihrem Eintreffen eine "aufgebrachte, aggressive Stimmung".
Kleinere Gruppen ergriffen die Flucht.

Die Übrigen kontrollierten die Einsatzkräfte und forderten sie dann zum Verlassen des Platzes auf, um weitere Auseinandersetzungen zu verhindern.
Von Verletzten geht die Polizei zum jetzigen Zeitpunkt nicht aus.

Schöppinger leistet Widerstand
Ein 20-jähriger Mann aus Schöppingen weigerte sich laut Polizei den Platz zu räumen und leistete Widerstand.
Dabei soll er die Brille eines Polizisten beschädigt haben.

Die Beamten brachten den Mann in Gewahrsam.
Bei seiner Durchsuchung fanden sie einen Teleskopschlagstock und einen Schlagring.
Neben Stafanzeigen wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung erwartet den jungen Mann außerdem ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz.


 
13-Jährige aus Hamm baut Unfall mit Auto ihrer Mutter !

Die Spritztour einer 13-Jährigen aus Hamm mit Mamas Wagen endete an einem parkenden Auto.
Alle kamen mit dem Schrecken davon.
Im Unfallwagen saßen noch drei weitere Kinder.

Einem Zeugen war zunächst die unsichere und besonders langsame Fahrt eines Autos aufgefallen.
Nach wenigen Metern kollidierte der Wagen tatsächlich mit einem anderen geparkten Fahrzeug.
Der Zeuge hielt an um nachzusehen und entdeckte im Auto ein Kind am Steuer.

Spritztour mit Freunden
Eine 13-Jährige hat gemeinsam mit drei noch jüngeren Kindern im Wagen ihrer Mutter eine Spritztour durch Hamm unternommen.
Weder die Jugendliche noch ihre Mitfahrer im Alter von acht, elf und zwölf Jahren wurden dabei verletzt, wie die Polizei mitteilte.

Das Mädchen hatte demnach die Autoschlüssel der Mutter unbemerkt entwendet und die anderen Kinder am Samstagabend nach Hause fahren wollen.
Die Kinder wurden schließlich von der Polizei an ihre Eltern übergeben.


 
Bayern: Toter Radfahrer in Bad Neustadt gefunden - Polizei geht von Verbrechen aus !

Spaziergänger haben in Unterfranken einen grausigen Fund gemacht: Sie entdeckten einen toten Radfahrer, der vermutlich Opfer eines Gewaltverbrechens geworden war.
Der Fall weckt Erinnerungen an eine Tat in Bayreuth.

Spaziergänger haben einen vermutlich getöteten Radfahrer nahe Bad Neustadt in Bayern an einem Radweg entdeckt.
Die Hintergründe seien noch unklar, sagte ein Polizeisprecher am Montag.
Aufgrund der Verletzungen des Mannes vermuteten die Ermittler aber ein Gewaltverbrechen – zu Einzelheiten äußerte sich der Sprecher aus ermittlungstaktischen Gründen nicht.
Eine Verdächtige oder ein Verdächtiger sei noch nicht ausgemacht.
Auch eine mögliche Tatwaffe sei bisher nicht entdeckt worden.

Die Leiche des 26-Jährigen sollte in der Rechtsmedizin in Würzburg obduziert werden, etwa um die Todesursache zu klären.
Auch der Todeszeitpunkt war zunächst unklar.
Die Leiche war am Montagmorgen gegen 06.15 Uhr entdeckt worden.
"Der Mann lag direkt am Fahrradweg, sein Fahrrad lag daneben", sagte der Polizeisprecher.

Toter stammt aus Landkreis Rhön-Grabfeld
Dutzende Polizisten sicherten später am Fundort am Ortsrand der Kleinstadt Spuren.
Auch Hunde waren auf dem asphaltierten Radweg zwischen Bad Neustadt und Hohenroth (Landkreis Rhön-Grabfeld) in Unterfranken im Einsatz.
Ob und was sie fanden, wurde zunächst nicht bekannt.
Der Tote stammt den Angaben nach aus dem Landkreis.

Hinweise, der Fall könnte mit einem Tötungsdelikt in Oberfranken zusammenhängen, gab es laut Polizei zunächst nicht.
In der Nacht vom 18. auf den 19. August 2020 war ein 24-jähriger Mann in einem Bayreuther Stadtteil mit seinem Fahrrad unterwegs gewesen, als er im Dunkeln mit einem Messer angegriffen und getötet wurde.


 
Unfall in Böhlen/Sachsen: Böller reißt Mann Fingerglieder ab !

Schwerer Unfall im sächsischem Böhlen: Ein Mann zündete zum Gedenken an eine Angehörige einen Böller.
Der Feuerwerkskörper explodierte noch in seiner Hand – mit fatalen Folgen.

Ein in der Hand gezündeter Böller hat einem Mann im sächsischen Böhlen zwei Fingerglieder abgerissen.
Der 30-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht, wie die Bundespolizei in Leipzig am Montag mitteilte.
Ob die Finger durch eine Operation gerettet werden konnten, wurde nicht bekannt.

Der Mann hatte am Totensonntag am Bahnhof in Böhlen zum Gedenken an eine verstorbene Familienangehörige ein Graffiti an eine Schallschutzmauer gesprüht.
Anschließend zündete er einen Böller, der noch in seiner Hand explodierte.
Ein Bekannter alarmierte den Rettungsdienst.

Mann verliert zwei Fingerglieder durch Böller
Die Bundespolizei leitete gegen den Mann ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung und Verstoßes gegen das Sprengmittelgesetz ein.
Die Sicherheitsbehörde warnte einmal mehr vor in Deutschland nicht zugelassenen Feuerwerks- und Knallkörpen, die gerade zum Jahresende gehäuft auftauchten.

Die oft mangelhafte Verarbeitung und der teils verarbeitete Industriesprengstoff könnten zu lebensbedrohlichen Verletzungen führen.


 
Gießen: Trotz Abnahme des Autoschlüssels - Polizei erwischt Mann 3 mal ohne Führerschein - am einem Tag !

Die Polizei in Gießen hat einen 38-jährigen Mann ohne Führerschein am Steuer erwischt – dreimal an einem Tag. Gegen den Mann laufen nun mehrere Strafanzeigen.

Ein führerscheinloser Mann ist in Gießen dreimal an einem Tag von der Polizei hinterm Steuer erwischt worden.
Er habe für jede Fahrt eine Strafanzeige erhalten, teilte die Polizei am Montag mit.

Zunächst war der 38-Jährige am Sonntagmorgen in eine Verkehrskontrolle geraten.
Weil er keinen Führerschein hatte, wurde ihm der Autoschlüssel abgenommen und dieser dem Fahrzeughalter übergeben.

Noch nicht einmal zwei Stunden später sahen die Beamten in der Innenstadt den Mann schon wieder am Steuer.
Er stieg aus, nach einigen Minuten wieder ein und fuhr los – für diese beiden Fahrten kassierte er zwei Strafanzeigen.
Wieder wurde ihm der Schlüssel abgenommen.


 
Tödliche Schüsse auf drei Menschen - Anklage erhoben !

Ein Zahnarzt aus Westensee soll zum dreifachen Mörder geworden sein.
Jetzt hat die Kieler Staatsanwaltschaft Anklage erhoben.

Kiel - Sechs Monate nach den tödlichen Schüssen auf drei Menschen hat die Kieler Staatsanwaltschaft am Montag Mordanklage gegen einen Zahnarzt aus Westensee erhoben.
Der Mann soll seine Frau, deren neuen Bekannten und einen weiteren Mann erschossen haben.
Seine Frau habe der 47-Jährige "wegen der Trennung und den Mann wegen einer Beziehung zu der Ehefrau bestrafen wollen", sagte Oberstaatsanwalt Michael Bimler am Montag.
Das dritte Opfer, ein Bekannter des Beschuldigten in Kiel, soll der Zahnarzt "für das Scheitern seiner Ehe verantwortlich gemacht haben".

Alle Opfer wurden dabei anscheinend "so überraschend angegriffen, dass diesen keine Gelegenheit blieb, zu fliehen oder sich sonst gegen den Angriff zu schützen oder diesen abzuwehren", sagte Bimler.
Keines der Opfer habe mit einem Angriff auf sein Leben gerechnet.
"Wir gehen von hinreichendem Tatverdacht für drei Morde und den Mordmerkmalen Heimtücke und niedrige Beweggründe aus", sagte Bimler.
Außerdem legt die Anklagebehörde dem Zahnarzt Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und das Waffengesetz zur Last.

Die 43 Jahre alte Ehefrau, die sich von ihrem Mann getrennt hatte, und ihr zehn Jahre älterer Bekannter starben den Angaben zufolge am 19. Mai 2021 gegen 11.00 Uhr in dessen Einfamilienhaus in Dänischenhagen.
Sie seien mit Schüssen aus einer Maschinenpistole vom Typ Uzi getötet worden.
Nachbarn hatten die Schüsse gehört und die Polizei alarmiert.
Auf der Suche nach dem Täter löste die Polizei einen Großeinsatz mit Hubschrauber auch in Kiel aus, wo angeblich der Fluchtwagen gesehen worden sein soll.

Das dritte Opfer, ein Elektriker, wurde mit einer Pistole in Kiel erschossen.
Am Abend stellte sich der Zahnarzt in Hamburg der Polizei.
Dort gab er den Angaben zufolge an, nach ihm werde gefahndet.
Zugleich habe er auf den dritten Toten hingewiesen, den 52 Jahre alten Elektriker.
Seither schweigt er.

Die Pistole, mit der er den Elektriker erschossen haben soll, hatte er in Hamburg noch bei sich.
Die Maschinenpistole, mit der er seine Frau und deren Bekannten getötet haben soll, legte er nach eigenen Angaben in Kiel-Düsternbrook im Garten eines Freundes ab.
Dieser Mann gestand, er habe die Waffe zerlegt und Einzelteile unter anderem im Nord-Ostsee-Kanal versenkt.
Dort spürten Polizeitaucher etliche Teile wieder auf.
Gegen den Mann laufen ebenfalls Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz, sagte Bimler.

"Drei Tote, zwei Tatorte an einem Tag", sagte Bimler, das habe es seines Wissens bislang noch nicht in Kiel gegeben.
Jetzt seien die Verteidigung und das Schwurgericht am Zug.
Ob der Prozess noch in diesem Jahr starten kann, ist unklar.


 
Tod eines ehemaligen Pastors: Prozess in der Schlussphase !

Berlin - Im Prozess um den Tod eines ehemaligen Pastors hat die Staatsanwaltschaft auf eine lebenslange Freiheitsstrafe für einen der beiden Angeklagten plädiert.
Der 22-Jährige sei des gemeinschaftlichen Mordes schuldig zu sprechen, forderte der Ankläger am Montag vor dem Berliner Landgericht.
Gegen den 25-jährigen Mitangeklagten verlangte er eine Freiheitsstrafe von zwölf Jahren wegen Raubes mit Todesfolge.
Das Urteil wird voraussichtlich am 6. Dezember verkündet.

Das 77 Jahre alte Opfer wurde laut Ermittlungen am 30. Juni oder am 1. Juli 2020 in seiner Wohnung getötet.
Die Staatsanwaltschaft geht von Mord aus Habgier und zur Verdeckung einer anderen Straftat aus.
Der 22-Jährige sei mit einem gesondert verfolgten dritten Komplizen in der Wohnung des Mannes gewesen, so der Ankläger.
Sie hätten ihn berauben wollen.
Der 25-Jährige sei an der Tatplanung beteiligt gewesen und habe die Gegebenheiten in der Wohnung beschrieben.
Er sei allerdings nicht am Tatort gewesen, so der Staatsanwalt.

Für den 22-Jährigen, der wie der Mitangeklagte aus Rumänien stammt, plädierte der Verteidiger auf einen Schuldspruch wegen Beihilfe zum Totschlag.
Es sei eine Jugendstrafe zu verhängen, so der Anwalt.
Sein damals 20-jähriger Mandant und der gesondert verfolgte mutmaßliche Mittäter seien in der Stricherszene angeheuert worden.
Mit dem früheren Pastor seien 80 Euro vereinbart worden.
In der Wohnung sei es zu einem tödlichen Streit gekommen.

Der 22-Jährige hatte zu Prozessbeginn im April bestritten, nach rund sechsmonatiger Verhandlung geständige Angaben gemacht.
Er benannte in seiner neuen Aussage auch den dritten mutmaßlichen Komplizen.
Dieser habe sich auf den Mann gestürzt, als es zu einem lautstarken Streit wegen verlangter sexueller Handlungen gekommen sei, sagte der 22-Jährige.

Der Prozess wird am 29. November mit dem Plädoyer der Verteidigung des 25-Jährigen fortgesetzt.
Dieser Angeklagte ist im Laufe des Prozesses aus der Untersuchungshaft entlassen worden.
Er sei zum Zeitpunkt der Tat nicht in Berlin gewesen, hieß es damals.


 
Große Rauchwolke über Köln: Schule in Flammen - Feuerwehr im Großeinsatz !

Großeinsatz in Köln-Ehrenfeld für die Kölner Feuerwehr.
In der Astrid-Lindgren-Schule ist am Montagabend (22. November) ein Feuer ausgebrochen.


Köln. Zu einem Großeinsatz ist die Kölner Feuerwehr am Montagabend in Köln ausgerückt.
In einer Schule in Ehrenfeld ist ein Feuer ausgebrochen.
Die Einsatzkräfte waren gegen 21 Uhr noch mit mehreren Einsatzfahrzeugen vor Ort.

Die Rauchwolke über Ehrenfeld war am späten Abend weithin zu sehen.
Der Grund für die starke Rauchentwicklung: In der Astrid-Lindgren-Schule in der Borsigstraße ist ein Feuer ausgebrochen.

Astrid-Lindgren-Schule in Ehrenfeld brennt
Die Feuerwehr Köln wurde gegen 19.45 Uhr alarmiert, erklärte ein Sprecher auf Anfrage.
Den Angaben zufolge brannte der Dachstuhl des Schulgebäudes in voller Ausdehnung.
Fotos zeigen das Ausmaß der Zerstörung durch die Flammen.

Die Einsatzkräfte waren gegen 21 Uhr noch im Großeinsatz.
Auch zahlreiche Polizisten eilten zum Brandort.
Der Bereich um die Schule wurde großräumig für den Verkehr gesperrt.
Die Löscharbeiten dauern vermutlich noch bis in die Nacht.

Über verletzte Personen gab es am Abend keine Hinweise.
Der Brand war vermutlich ausgebrochen, als sich schon keine Menschen mehr in dem Gebäude befanden.

Anwohner sollten Fenster geschlossen halten
Angaben über eine Brandursache konnten am Montag noch keine gemacht werden.
Auch ob für Anwohner Gefahr durch giftige Dämpfe bestand, war noch unklar.

Es seien Messfahrzeuge ausgesandt worden, erklärte ein Sprecher der Feuerwehr weiter.
Ergebnisse seien aber noch nicht verfügbar.
Anwohner sollten vorsorglich die Fenster und Türen geschlossen halten.


 
Zurück
Oben Unten