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Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Lebloser Lkw-Fahrer auf Rastplatz entdeckt: Polizei ermittelt !

Auf einer Raststätte nahe Leipzig ist ein Lkw-Fahrer leblos in seinem Fahrzeug entdeckt worden.
Da er nicht reagierte, musste die Feuerwehr das Fahrzeug öffnen.

Auf dem Rastplatz Muldental Süd auf der A14 bei Grimma nahe Leipzig ist am frühen Freitagnachmittag ein lebloser Lkw-Fahrer entdeckt worden.
Das Fahrzeug war laut eines Reporters vor Ort in der Abfahrt zum Rastplatz abgestellt worden.

Polizeibeamte hätten das verschlossene Fahrzeug kontrolliert.
Der Fahrer habe offensichtlich im hinteren Teil des Fahrzeugs gelegen und nicht reagiert.
Die Feuerwehr musste anrücken und das Führerhaus öffnen.

Daraufhin sei der leblose Fahrer gefunden worden.
Es sei noch ein Rettungshubschrauber im Einsatz gewesen, doch vergebens.
Wie "Tag24" berichtet, sei der Fahrer gestorben.
Es lagen demnach keine Hinweise auf Fremdeinwirkung vor.
Doch die Polizei ermittele nun zur Todesursache.

Für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sei der Rastplatz voll gesperrt gewesen.


 
Seniorin um Erspartes gebracht: Falsche Polizistin bekommt drei Jahre Haft !

Eine Betrügerin fordert von zwei Seniorinnen hohe Geldsummen, unter dem Vorwand der Polizei bei der Aufklärung von Verbrechen zu helfen.
Zusammen mit ihrer Schwester ergaunert die 44-Jährige knapp 160.000 Euro von den älteren Frauen.
Nun muss sie hinter Gitter.

Eine mutmaßliche Trickbetrügerin ist vom Landgericht Hamburg zu drei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden.
Die 44-Jährige soll zusammen mit ihrer drei Jahre jüngeren Schwester zwei ältere Frauen in Hamburg um ihre Ersparnisse gebracht haben, wie ein Gerichtssprecher mitteilte.
Außerdem muss sie 56.155 Euro zur Wiedergutmachung zahlen.

Zunächst sollen Komplizen der Täterinnen eine 78-Jährige angerufen haben.
Sie forderten die Seniorin auf, hohe Beträge von ihrem Konto abzuheben und der Polizei zur Aufklärung von Verbrechen zur Verfügung zu stellen.
Am 21. September 2018 habe die 78-Jährige 58.745 Euro an die Angeklagte übergeben, hieß es.
Diese habe sich dabei als Polizeibeamtin ausgegeben.

Bei einer anderen Hamburgerin im Alter von 68 Jahren erbeuteten die beiden Schwestern am 25. Oktober 2018 mit derselben Masche sogar 100.000 Euro.
Beim Versuch, das Geld in die Türkei zu bringen, wurde die 44-Jährige am Hamburger Flughafen festgenommen.

Die jüngere Schwester der Angeklagten wurde bereits rechtskräftig zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt.
Für die 44-Jährige fiel das Urteil vom 25. September 2019 härter aus: Sie bekam dreieinhalb Jahre Haft.
Ihre Revision hatte jedoch Erfolg, weil nach Feststellung des Bundesgerichtshofs eine Frist verletzt wurde.
Deshalb musste eine andere Strafkammer die Sache neu verhandeln.


 
Brandanschlag auf iranisches Konsulat in Hamburg: Staatsschutz ermittelt !

In Hamburg haben am Freitagabend Unbekannte einen Brandsatz auf das iranische Konsulat geworfen.
Sie richteten Sachschaden an.
Die Polizei ermittelt wegen eines möglichen politischen Hintergrundes.

Unbekannte Täter haben einen Brandanschlag auf das iranische Konsulat in Hamburg verübt.
Sie schleuderten am Freitagabend einen Brandsatz gegen eine Stahltür, die auf das Gelände des Konsulats im Stadtteil Winterhude führt, teilte die Polizei mit.

An dem Eingang zum Konsulatsgelände entstand Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Zum Motiv der Tat konnte die Polizei zunächst keine Angaben machen.
Da ein politischer Hintergrund nicht ausgeschlossen werden kann, hat der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen.
Zuvor hatten die "Bild" und das "Hamburger Abendblatt" berichtet.

Die Polizei war den Angaben zufolge gegen 20.40 Uhr von einem Zeugen über die Tat informiert worden.
Dieser Zeuge habe gesehen, wie sich vermutlich zwei Männer zügig vom Tatort entfernt hätten.
Bei der sofort eingeleiteten Fahndung seien zunächst auch zwei Männer in der Nähe angetroffen worden, die jedoch nach derzeitigen Erkenntnissen nichts mit der Tat zu tun hätten, teilte die Polizei weiter mit.


 
Falscher Impfarzt muss hinter Gitter: Aber Gericht wertet seine Arbeit als „fachlich einwandfrei“ !

Hagen – Als Doktor und Arzt öffneten sich für ihn alle Türen – doch die nächsten Jahre wird Ozan K. (33) hinter einer geschlossenen verbringen.
Urteil im Prozess gegen den falschen Rotkreuz-Arzt und Leiter des Corona-Impfzentrums in Hagen!

Drei Jahre und neun Monate Knast bekam er wegen Urkundenfälschung und Titelmissbrauchs.
Eine Verurteilung wegen Betruges gab es indes nicht.


So gelang es „Dr.“ Ozan K. mit einer gefälschten Approbationsurkunde und weiteren Fake-Unterlagen innerhalb von Monaten 271 835,26 Euro von der Stadt Hagen und dem DRK abzukassieren.

Dieses Geld erhielt K. nach Auffassung des Gerichts sogar zu Recht.
Denn: Er machte lediglich Corona-Abstriche, erbrachte aber keine ärztlichen Tätigkeiten.
Rechtlich hat er niemanden damit betrogen, die Leistungen wurden „ordnungsgemäß erbracht“.

Überhaupt glich die Urteilsbegründung der Verlesung einer Ehrenurkunde.
Das Gericht bezeichnete seine Leistungen als „fachlich einwandfrei“ und „qualitativ wertvoll“ und bescheinigte dem Hochstapler sogar ein großes Organisationstalent.

Da der Blender zum Zeitpunkt seiner Straftaten unter doppelter Bewährung stand, droht ihm jetzt noch die Verbüßung von weiteren drei Jahren – und zwar im Knast.

Erstmals darf Ozan K. aber auch einen echten Titel tragen: Die Inhaftierten der Justizvollzugsanstalt Hagen wählten den Hochstapler während der U-Haft zu ihrem Gefangenen-Sprecher.


 
60-Jähriger im Saarland getötet: Verdächtiger stellt sich !

Saarbrücken/Nalbach - Ein vermisster Mann aus dem Landkreis Saarlouis ist einem Verbrechen zum Opfer gefallen.
Wie die Polizei am Samstag mitteilte, hatte sich am Freitagabend ein 41-Jähriger bei der Polizei in Saarlouis gestellt und zugegeben, dass er zusammen mit einer Frau den 60-Jährigen aus Nalbach bei einem Streit getötet habe.

Der Tatverdächtige wurde festgenommen.
In seiner Wohnung fanden die Beamten kurz darauf die Leiche des seit einer Woche vermissten 60-Jährigen.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 41-Jährige das ihm nur flüchtig bekannte Opfer in seine Wohnung eingeladen, wo sie mit der Frau Alkohol tranken.
Dabei gerieten sie in einen Streit, bei dem der 60-Jährige getötet wurde.
Um die Tat zu verdecken, sollen die beiden Tatverdächtigen versucht haben, sich der Leiche zu entledigen.
Dafür hätten sie dem Toten die Arme und Beine abgetrennt und diese in einem nahe gelegenen Wald vergraben.
Der Torso hingegen lag noch in der Wohnung.
Die Suche nach den weiteren sterblichen Überresten laufe noch, erklärte die Polizei.

Die beiden Verdächtigen wurden dem Haftrichter vorgeführt und wurden in Untersuchungshaft genommen.
Die Ermittlungen zu weiteren Hintergründen dauern an.
Eine Obduktion des Verstorbenen soll zeitnah erfolgen.


 
Leiche von vermisstem Hundebesitzer geborgen !

Schafstedt - Die Leiche eines vermissten Hundebesitzers ist am Samstagmorgen im Nord-Ostsee-Kanal gefunden worden.
Ein Spaziergänger hatte den Leichnam einen Kilometer von der Kanalfähre Hohenhörn entfernt im Wasser entdeckt und die Polizei informiert, wie die Polizei am Samstag mitteilte.

Dabei handelt es sich um den 44-jährigen Mann, der vor zwei Wochen seine beiden Hunde aus dem Kanal retten wollte und dabei untergegangen war.
Die Hunde des Mannes hatten ersten Erkenntnissen zufolge ein Reh gejagt und waren dabei nahe Schafstedt in den Kanal gesprungen.

Bei dem Versuch, die Tiere aus dem Wasser zu retten, geriet der Besitzer selbst in Not.
Zeugen hatten Polizeiangaben zufolge noch gesehen, wie er mitten im Kanal um Hilfe rief.
Dann sei er verschwunden.
Auch eine intensive Suche mit Tauchern war erfolglos geblieben.
Die Hunde konnten wohlbehalten untergebracht werden.


 
Leblose Frau auf A7 - Polizei geht von Verbrechen aus !

Schuby - Die Polizei ist am Samstagmorgen zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 7 gerufen worden und hat dort eine leblose Frau aufgefunden.
Nach Angaben der Beamten sei sie möglicherweise einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen.

Ein 33-jähriger Tatverdächtiger sei am Tatort widerstandslos festgenommen worden.
Zu den genaueren Hintergründen konnten zunächst keine Angaben gemacht werden, Staatsanwaltschaft und Mordkommission haben die Ermittlungen aufgenommen.

Aufgrund der Spurensuche und Spurensicherung war die BAB7 zwischen den Anschlussstellen Tarp und Schuby (Kreis Schleswig-Flensburg) in südlicher Richtung zunächst gesperrt.


 
Unglück in Thüringen: Betrunkener gerät ins Gleisbett und verliert Fuß !

Am Bahnhof im thüringischen Kahla ist ein junger Mann beim Anfahren eines Zuges ins Gleisbett geraten.
Er wurde schwer verletzt in die Uniklinik Jena eingeliefert.

Einem angetrunkenen Mann wurde nach einem Sturz ins Gleisbett der Fuß von einem anfahrenden Zug abgetrennt.
Der 21-Jährige habe gegen die Tür der Bahn getreten, als sie im Bahnhof Kahla (Thüringen) abgefahren sei und sei dabei von der Bahnsteigkante in den Gleisbereich gerutscht, sagte ein Sprecher der Bundespolizei.
Der Zug habe den Mann erfasst.

Er sei von Rettungskräften erstversorgt worden, sein Zustand war nicht lebensbedrohlich, als er in das Uniklinikum in Jena eingeliefert worden sei.
Der Bahnhof wurde zur Spurensicherung etwa zwei Stunden abgesperrt.
Die Begleiter des 21-Jährigen ebenso befragt wie das Zugpersonal, das den Sturz nicht bemerkt hatte.
Auch ein Seelsorger der Polizei war im Einsatz.


 
Junge wollte in die Kita: Dreijähriger büxt aus und läuft nachts allein durch Stuttgart !

Kleinkind auf nächtlicher Wanderung: Mit Skioverall, Rucksack und gefüllter Vesperdose hat sich ein Dreijähriger in Stuttgart allein auf den Weg zum Kindergarten gemacht – mitten in der Nacht.

Ein drei Jahre altes Kind ist in der Nacht zum Sonntag aus der Wohnung seiner Babysitterin in Stuttgart entwischt.
Nach Auskunft der Polizei meldete ein 35-jähriger Passant gegen 2.15 Uhr, dass er an einer Haltestelle einen kleinen Jungen entdeckt hatte, der alleine unterwegs war.

Zu den Polizisten sagte der Kleine, dass er auf dem Weg in den Kindergarten sei.
Er war mit einem Skioverall bekleidet und hatte einen Rucksack mit einer gefüllten Vesperdose bei sich.
Das Kind kam in ein städtisches Kinder- und Jugendheim.

Am nächsten Morgen meldete sich eine 34-jährige Frau, die einen dreijährigen Jungen vermisste, der bei ihr zu Besuch war.
Sie gab an, den Jungen zusammen mit ihrem eigenen Kind am Vorabend zu Bett gebracht zu haben.
Als sie am Morgen die beiden Kinder wecken wollte, bemerkte sie, dass der Dreijährige fehlte.


 
Berichte über Schüsse: Polizei riegelt Straßen in Dortmund ab !

Großer Polizeieinsatz in Dortmund: Schwer bewaffnete Beamte haben den Bereich um die Siegfriedstraße abgesperrt.
Der genaue Hintergrund ist noch unklar.
Es gibt Berichte über Schüsse.

Polizisten mit Maschinenpistolen haben in Dortmund einen Bereich um die Siegfriedstraße abgeriegelt.
"Wir sind mit starken Polizeikräften vor Ort und bitten Sie, diesen Bereich zu meiden", teilt die Polizei bei Twitter mit.

Auch ein Rettungshubschrauber ist im Einsatz.
Ein Reporter vor Ort berichtete, augenscheinlich habe die Polizei Personen festgenommen.

Schüsse in Dortmund gefallen
Um was es genau geht, ist noch unklar.
Die Polizei spricht im Augenblick nur allgemein von "körperlichen Auseinandersetzungen".

Zeugen sagten laut dem Portal "Ruhr24", es seien gegen 15 Uhr am Sonntag Schüsse gefallen.
Auch auf einem der Redaktion vorliegenden Video seien Schüsse zu hören, berichtete "Ruhr24".
Außerdem seien in dem Video Tumulte mit zahlreichen Personen zu sehen.


 
Hamburg: Mann fährt ungesichert auf Ladefläche mit - und stirbt !

In Hamburg sind zwei Personen ungesichert auf der Ladefläche eines Transporters mitgefahren.
Bei einem schweren Unfall am Stadtrand wurden alle vier Insassen des Wagens schwer verletzt, einer starb.


Ein Mann ist bei einem Unfall mit einem Kleintransporter am Samstagabend in Hamburg-Allermöhe ums Leben gekommen.
Die drei weiteren Insassen des Fahrzeugs wurden schwer verletzt, unter ihnen der Fahrer, der zunächst ebenfalls in Lebensgefahr schwebte.

Der Transporter war laut Polizei in einer Rechtskurve von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt.
Zwei der vier Personen waren demnach ungesichert auf der Ladefläche des Transporters mitgefahren, einer von ihnen starb nach einem Reanimationsversuch.
Zum Alter der Beteiligten konnte die Polizei zunächst keine Angaben machen.


 
Hamburg: Messerstiche auf Jungen - Prozess gegen 19-Jährigen beginnt !

Ein halbes Jahr nach dem Messerangriff auf einen 14-Jährigen in Hamburg-Jenfeld beginnt heute vor dem Hamburger Landgericht der Prozess gegen einen 19-Jährigen.
Der Angeklagte muss sich wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung vor der Jugendstrafkammer verantworten, teilte die Gerichtspressestelle mit.

Er soll den 14-Jährigen am 21. Mai 2021 in der Straße Bei den Höfen im Anschluss an ein zunächst ruhig geführtes Gespräch plötzlich attackiert und mehrfach mit einem Messer auf den Körper des Jungen eingestochen haben.
Das Opfer erlitt zahlreiche Stichverletzungen und musste notoperiert werden.


 
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