Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Nach Fund von Tunnel zur Bank: Experten suchen nach Spuren !

Nach dem Fund eines Tunnels im Umfeld einer Volksbank in Spenge (Kreis Herford) laufen die Ermittlungen der Polizei weiter.
Spurenexperten des Polizeipräsidiums in Bielefeld waren nach Angaben der Polizei in Herford am Dienstag an den Tatort gekommen.
Nach Angaben eines Sprechers sind noch viele Fragen offen.
So auch, was mit dem Erdaushub passiert ist, der beim Tunnelbau angefallen war.
Der Bereich ist weiterhin abgesperrt.

Bauarbeiter waren am Montag auf den Tunnel gestoßen.
Sie sollten sich um abgesackte Pflastersteine an einer Parkplatz-Einfahrt kümmern.
Die ersten unebenen Steine neben der Bank waren schon am Freitag aufgefallen, in den Tagen danach kamen weitere hinzu.
Daraufhin beauftragte die Volksbank eine Fachfirma - zunächst ging man von einem Wasserschaden aus.
Doch bei den Reparaturdiensten fanden die Bauarbeiter Holzplanken in etwa zwei Metern Tiefe, unter denen der Tunnel war.
Vermutlich wollten Einbrecher unterirdisch in die Bank eindringen.
Der Plan war vor der Vollendung aber aufgeflogen.

Der mit Holzplanken abgestützte Tunnel ist sieben bis acht Meter lang und etwa einen Meter breit.
Einen Durchbruch in die Bank gab es noch nicht.
Begonnen haben sollen die Täter die Grabungsarbeiten auf Höhe eines Trafohäuschen eines Stromnetzbetreibers.

Die betroffene Volksbank Herford-Mindener Land spricht von einem außergewöhnlichen Fall.
"Wir sind schon überrascht von der Energie, die hier für dieses Unterfangen aufgewendet wurde", sagte Sprecher Andreas Kelch am Dienstag der dpa.
Gelohnt hätte sich ein erfolgreicher Durchstoß aber wohl nicht.
Nach Angaben der Bank gibt es aus alten Zeiten noch einen Tresorraum.
"Heutzutage lagert kein Bargeld in größeren Mengen in den Geschäftsstellen", sagt Kelch.

Der Zahlungsverkehr der Privat- und Firmenkunden laufe weitestgehend in digitalisierter Form ab.
"Unsere Geschäftsstellen wie auch Tresore und Schließfachanlagen sind innen wie außen gut gegen Einbruch und Vandalismus abgesichert", sagte der Sprecher.


 
Schüsse bei Kiel - zwei Tote in Wohngebiet gefunden: Täter auf der Flucht !

Die Polizei hat in Dänischenhagen bei Kiel nach Schüssen in einem Wohngebiet zwei leblose Personen entdeckt.
Alarm hat es wegen angeblicher Schüsse auch in Kiel gegeben.
Dort hat es nun jedoch Entwarnung gegeben.

Die Polizei ist am Mittwoch wegen Schüssen in Dänischenhagen bei Kiel alarmiert worden.
Zwei leblose Personen sind dort in einem Haus in einem Wohngebiet gefunden worden, außerdem diverse Hülsen.
Bei den Toten handelt es sich laut Polizei um eine männliche und eine weibliche Person.

Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort.
Beamte mit Maschinenpistolen sicherten die Umgebung.
Ein Hubschrauber kreiste zweitweise über dem Ort.
Anwohner sollten die Häuser nicht verlassen.
Ihnen sei gesagt worden, der Täter sei auf der Flucht, melden die "Kieler Nachrichten".

Keine Gefahr vorhanden – Polizei rückt aus Brauereiviertel ab
Die Suche der Polizei im Kieler Brauereiviertel ist inzwischen beendet.
Ein Polizeisprecher vor Ort bestätigte, dass man nicht mehr davon ausgeht, dass eine Gefahr vorhanden ist.

In dem Viertel war ein weißer SUV mit Euskirchener Kennzeichen gesehen, der mit dem Täter in Verbindung gebracht werden konnte.
Anwohner in Dänischenhagen hatten der Polizei berichtet, dass sich ein solcher Wagen aus der Straße, in der der Tatort liegt, entfernt habe.

Amokverdacht nicht bestätigt
Die Polizei hatte das Brauereiviertel zeitweise vollständig abgeriegelt.
Auch das SEK war vor Ort und Anwohner kamen nicht in ihre Wohnungen.

Eine Frau sagte: "Als es losging, wollten wir gerade nach Hause.
Da kamen die Polizeiwagen.
Zwei Minuten später war alles abgesperrt.
Meine Mutter ist alleine in der Wohnung, genau dort, wo jetzt das SEK rumläuft.
Das ist schon gruselig."

Zunächst berichteten die "Kieler Nachrichten", es bestehe Amok-Verdacht.
Die Polizei Schleswig-Holstein dementierte dies allerdings über den offiziellen Twitter-Account der Behörde.


 
Mordanklage: 85-Jährige soll Gatten (89) erstochen haben !

Weil sie ihren 89-jährigen Ehemann erstochen haben soll, hat die Staatsanwaltschaft Mordanklage gegen eine 85-Jährige erhoben.
Ihr Gatte war Anfang Dezember durch Einwirkung eines spitzen Gegenstandes gegen den Kopf getötet worden, wie die Staatsanwaltschaft am Mittwoch mitteilte.
Die Ermittler sehen bereits länger andauernde Eheprobleme als Motiv für die Tat.

Nach früheren Angaben der Polizei hatte die Frau die Tat in der gemeinsamen Wohnung bei ihrer Festnahme eingeräumt.
Laut Staatsanwalt Kai Uwe Waschkies hat sich die Frau im Verlauf des Ermittlungsverfahrens ergänzend zum Tatvorwurf und den Abläufen geäußert.
Nähere Angaben auch zum sichergestellten mutmaßlichen Tatwerkzeug wollte der Ermittler am Mittwoch nicht machen.

Die Deutsche war nach der Tat zunächst in eine psychiatrische Klinik gebracht worden, ist aber inzwischen in einem Seniorenheim untergebracht.
Ob es vor dem Landgericht überhaupt zu einem Prozess kommt, ist unklar.
Laut Staatsanwaltschaft muss das Schwurgericht zunächst prüfen, ob die 85-Jährige überhaupt verhandlungsfähig ist.


 
Mann verletzt: Tausende Euro aus Auto geschleudert !

Bei einem Unfall auf der A1 bei Nettersheim in der Eifel ist ein Mann (24) aus einem Sportwagen geschleudert und schwer verletzt worden.
Die Polizei fand zudem Geldscheine in Höhe von mehrerem Tausend Euro - die ebenfalls aus dem Auto geflogen waren.

Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, war das Auto am Vorabend gegen 21.30 Uhr bei Starkregen von der Autobahn abgekommen.
Der 24-Jährige hatte keinen Führerschein.
Wem das Auto und das Geld gehörte, blieb zunächst unklar.


 
Nach Schüssen bei Kiel: Polizei findet dritte Leiche !

Verdächtiger soll Zahnarzt sein .....

Im schleswig-holsteinischen Dänischenhagen haben die tödlichen Schüsse auf drei Menschen für viel Aufsehen gesorgt, am Mittwochabend stellte sich ein Tatverdächtiger.
Die getötete Frau war vierfache Mutter.

Nach den tödlichen Schüssen auf zwei Menschen in Dänischenhagen bei Kiel hat die Polizei in der Nacht einen weiteren Toten gefunden.
Im Kieler Stadtgebiet sei in einem Haus in einem anderen Stadtteil eine dritte Leiche mit Schussverletzungen gefunden worden, sagte Oberstaatsanwalt Michael Bimler am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur.
Der Tote, ein 52-jähriger Mann, stamme aus dem persönlichen Umfeld des mutmaßlichen Täters.

Täter soll Zahnarzt sein – wegen häuslicher Gewalt polizeibekannt
Bei dem 47 Jahre alten Tatverdächtigen handelt es sich um den getrennt lebendenden Ehemann der Frau.
Er wurde noch in der Nacht nach Kiel überführt und soll im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt werden, wie Bimler weiter sagte.
Laut "Kieler Nachrichten" ist der Mann Zahnarzt – und der Polizei wegen häuslicher Gewalt bekannt.

Ob die zuerst gefundenen beiden Toten ein Paar waren, ist bis jetzt unklar, wie ein Polizeisprecher sagte.
"Die beiden sind sehr gut miteinander bekannt.
Aber ob sie ein Paar gewesen sind, wissen wir nicht."
Auch zum Motiv und den weiteren Hintergründen ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft weiter.
Laut neueren Erkenntnissen war die getötete Frau Mutter von vier Kindern.
Das Alter reiche von der Vorschule bis zur Pubertät, bestätigte die Staatsanwaltschaft in Kiel am Donnerstag.

Verdächtiger stellte sich dem Hamburger LKA
Die Tat hatte am Mittwoch für erhebliche Aufregung gesorgt: Der Todesschütze war nach den Schüssen in der Doppelhaushälfte geflohen, die Polizei ging davon aus, dass er bewaffnet war.
Mit Maschinenpistolen bewaffnete Beamte riegelten in Kiel einen Stadtteil ab.

Während die Fahndung noch in vollem Gange war, kam gegen 20.30 Uhr plötzlich ein Anruf aus dem Hamburger Landeskriminalamt: Hier hatte sich der gesuchte Tatverdächtige kurz zuvor gestellt.
Er wurde vorläufig festgenommen und kam in Polizeigewahrsam.

Kieler Vermieterin des Getöteten schockiert
Die Hauseigentümerin hatte erst am Donnerstagmorgen von der Tat erfahren.
"Am Morgen standen alle Mieter vor dem Haus und haben sich darüber unterhalten.
Mir geht es gar nicht gut.
Das ist schrecklich", erzählt sie.

"Ich bin ganz erschüttert.
Ich kannte das Opfer gut", berichtet sie weiter: "Wir dutzen uns.
Er war ein netter Kerl."
Noch am Dienstag habe sie sich im Treppenhaus mit ihm unterhalten.

Er habe alleine in der Wohnung gewohnt.
Und wollte unten im Haus einen kleinen Laden eröffnen, weiß eine andere Nachbarin.
Auch sie war zur Tatzeit nicht zu Hause und hat den Polizeieinsatz nicht miterlebt.
"Ich habe ihn ab und zu gesehen", erzählt sie.
Man habe sich gegrüßt.


 
Passanten finden Leiche im Rhein !

In Köln haben Passanten eine Leiche im Rhein entdeckt.
Die Feuerwehr barg den Körper, der nun von Gerichtsmedizinern untersucht wird.
Die Polizei hat Hinweise, um wen es sich bei der toten Person handeln könnte.

Spaziergänger haben am Donnerstagmorgen in Köln-Mülheim eine Leiche im Rhein aufgefunden und die Polizei alarmiert.
Die ebenfalls angerückte Feuerwehr barg schließlich den leblosen Körper aus dem Wasser und brachte ihn an den Anleger in Deutz, von wo aus er in die Gerichtsmedizin gebracht wurde, sagte ein Polizeisprecher.
Auch die Wasserschutzpolizei sei vor Ort gewesen.
Zuerst hatte der "Express" über den Leichenfund berichtet.

Nach Angaben des Sprechers sei die Leiche wohl bereits seit längerer Zeit im Wasser gewesen, weshalb sie auch noch nicht identifiziert worden sei.
Dies geschehe nun durch Gerichtsmediziner.
Allerdings gebe es Hinweise darauf, um wen es sich bei der toten Person handeln könne.
Nähere Angaben, auch zu einer möglichen Todesursache, wollte der Sprecher nicht machen – es werde "in alle Richtungen" ermittelt.


 
Mann entkleidet sich in Supermarkt !

Polizei muss eingreifen - Nackter Mann nutzt Unterhose als Mund-Nasen-Schutz. :RpS_biggrin:

Nackt und alkoholisiert versuchte ein Mann in Baden-Württemberg, einen Supermarkt zu betreten.
Als die herbeigerufene Polizei eintraf, trug er seine Unterhose als Mund-Nasen-Schutz.

In Baden-Württemberg hat ein nackter Mann seine Unterhose als Mund-Nasen-Schutz verwendet.
Der 40-Jährige entkleidete sich am Mittwochabend vor einem Supermarkt in Albstadt-Ebingen im Zollernalbkreis vollständig, wie das Polizeipräsidium Reutlingen mitteilte.

Vorher hatten ihm Mitarbeiter eines Supermarkts den Zutritt verweigert, weil er keine Maske trug.
Nachdem er sich zwischenzeitlich nackt im Eingangsbereich des Geschäfts aufgehalten hatte, alarmierten die Mitarbeiter gegen 21:00 die Polizei.

Angriff auf Polizisten
Bei Ankunft der Beamten hatte sich der offenbar Alkoholisierte zwar wieder angezogen.
Allerdings trug er seine Unterhose wie einen Mund-Nasen-Schutz und versuchte sich weiter vehement Zutritt zum Supermarkt zu verschaffen.

Weil er auch nach dem Eintreffen der Polizisten nicht von seinem Vorhaben abließ, wurde der Mann in Gewahrsam genommen.
Er wehrte sich wild beleidigend, schlagend und spuckend gegen die Festnahme.

Laut Polizeibericht verbrachte er die Nacht in der Ausnüchterungszelle.
Die Staatsanwaltschaft wird Anzeige erheben.


 
Nach Kabelbrand: 20.000 Haushalte in München ohne Strom !

Großer Blackout in München: Derzeit haben 20.000 Haushalte keinen Strom, die Reparaturen sollen bis zum Mittag dauern.

Wegen eines Kabelbrands in einer Baugrube ist in Teilen Münchens der Strom ausgefallen.
Betroffen sind ungefähr 20.000 Haushalte in den Stadtteilen Haidhausen, Ramersdorf und Berg am Laim, wie die Stadtwerke München am Freitagmorgen mitteilten.

Ampeln ausgefallen, Tram-Verkehr beeinträchtigt
Auch Ampeln fielen aus. An großen Kreuzungen wird der Verkehr von Beamten geregelt.

Nach Angaben der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) war der Tram-Betriebshof ebenfalls zeitweise ohne Strom.
Bahnen konnten nicht ausfahren.
Es komme daher auf allen Tram-Linien zu erheblichen Ausfällen und Verspätungen.
Die Beeinträchtigungen sollen noch den gesamten Vormittag über andauern.
Die MGV rät ihren Fahrgästen, auf U-Bahnen und Busse umzusteigen.

Der Strom fiel den Angaben nach am Freitag gegen 3.50 Uhr aus.
Die Reparaturen sollen bis zum Mittag dauern.
Dies bedeutet laut einem Sprecher aber nicht, dass die Haushalte auch bis dahin ohne Strom sein werden.

Weitere Details waren noch offen.
Auch die Ursache des Kabelbrandes war zunächst unklar.


 
Höchststrafe im Prozess um tödlichen Messerangriff in Dresden !

Der 21-jährige Angeklagte gilt als islamistischer Gefährder, drei Jahre saß er bereits in Jugendhaft.
Nach einer Messerattacke auf ein homosexuelles Pärchen stellt das Gericht eine besondere Schwere der Schuld fest.

Im Prozess um einen mutmaßlich islamistisch motivierten Messerangriff auf zwei Männer in Dresden hat das sächsische Oberlandesgericht die Höchststrafe gegen den Angeklagten verhängt.
Das Gericht verurteilte Abdullah A. unter anderem wegen Mordes und versuchten Mordes am Freitag zu lebenslanger Haft.

Zudem stellte es die besondere Schwere der Schuld fest und behielt sich die anschließende Anordnung einer Sicherungsverwahrung vor.

Der als islamistischer Gefährder eingestufte Syrer soll im Oktober in der Dresdner Altstadt unvermittelt auf zwei Männer aus Nordrhein-Westfalen eingestochen haben, die er als Homosexuelle zu erkennen glaubte.
Ein 55-Jähriger starb kurz darauf im Krankenhaus, dessen 53-jähriger Begleiter überlebte schwer verletzt.
Die Verteidigung plädierte nicht auf ein bestimmtes Strafmaß, sondern forderte für den 21-jährigen Angeklagten die Anwendung des Jugendstrafrechts.

Psychiater: A. habe sein Ziel "nicht aus den Augen verloren"
Der aus Aleppo stammende Abdullah A. wurde schon 2018 wegen Werbens für das Terrornetzwerk Islamischer Staat (IS) sowie Anschlagsplänen verurteilt.
Er saß vor der Tat bereits gut drei Jahre in der Jugendstrafanstalt Regis-Breitingen ab.

Sozialarbeiterinnen und Gefängnispsychologin, aber auch andere der insgesamt rund 20 Zeugen beschrieben A. als "freundlich, interessiert, offen".
Der forensische Psychiater Norbert Leygraf hält die Kooperationsbereitschaft für vorgetäuscht.
A. habe sein Ziel "nicht aus den Augen verloren, konsequent umgesetzt, als es möglich war".


 
Einbrecherbande festgenommen: LKW-Ladungen an Beweisen !

Mit Unterstützung von Spezialeinsatzkräften hat die Polizei in Paderborn vier Mitglieder einer mutmaßlichen Einbrecherbande festgenommen.
Den Männern im Alter zwischen 38 und 44 Jahren werden zahlreiche Straftaten vorgeworfen.
Wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Donnerstag mitteilten, griffen die Ermittler zeitgleich an fünf Objekten in Paderborn und Neuenbeken zu, durchsuchten Wohnungen und stellten drei Lastwagen-Ladungen an Beweismaterial sicher, darunter massenweise mutmaßliche Diebesbeute, Drogen und scharfe Waffen.

Gegen die Verdächtigen wird unter anderem wegen schweren bandenmäßigen Diebstahls und Hehlerei mit gestohlenen Fahrrädern, insbesondere hochwertigen E-Bikes, ermittelt.
Zudem stießen die Beamten auf ein Täternetzwerk, das in den vergangenen Jahren zahlreiche Eigentumsdelikte begangen haben soll.
Der Vorwurf: Organisierte Hehlerei, Rauschgifthandel und der Besitz scharfer Waffen.

Nach einem Einbruch in ein Antiquitätengeschäft in Rietberg (Kreis Gütersloh) waren bereits Ende April 2021 bei einem 40-Jährigen nach einer Wohnungsdurchsuchung die Einbruchsbeute, 1,5 Kilogramm Amphetamin sowie mehrere Cannabispflanzen entdeckt worden.

Bei weiteren Durchsuchungen am Dienstag stellten die Beamten Antiquitäten, Bilder, Fahrräder, Fahrradteile, Haushaltsgegenstände und -geräte, Drogen, eine Maschinenpistole, ein Sturmgewehr sowie verbotene Munition sicher.
Die beiden automatischen Waffen werden nun vom Landeskriminalamt untersucht.


 
Mutmaßlicher Betrug: Kassierte Essener Arzt für Corona-Impfung ?

Impfung gegen Bezahlung: Ein Arzt soll einen Patienten für 200 Euro geimpft haben.
Der mutmaßliche Betrug flog nach einem Streit zwischen beiden Parteien auf.

In Essen soll sich ein Arzt an einer Corona-Impfung bereichert haben.
Wie die Polizei mitteilt, kam es diesbezüglich am Mittwochmorgen zu einem Streit in einer Essener Arztpraxis.
Die Staatsanwaltschaft Essen ermittelt in dem Fall.

Demnach verabreichte ein 55-jähriger Arzt einem 49-jährigen Patienten Anfang Mai außer der Reihe eine Corona-Impfdosis.
Der Arzt soll dafür Bargeld kassiert haben, nach Angaben des WDR 200 Euro.
Außerdem soll er dem Patienten einen Blanko-Aufkleber mit einer Chargennnummer des Impfstoffs für den Impfpass gegeben haben.

Der 49-Jährige hatte zunächst seinen Impfpass vergessen und forderte den Arzt am Mittwoch auf, die Impfung nachzutragen.
Dagegen wehrte sich der Arzt.
Es kam zum Streit, ein Streifenteam der Polizei rückte an.

Der Arzt bestritt die Vorwürfe.
Der Patient konnte jedoch seinen Blanko-Aufkleber vorzeigen.
Die Staatsanwaltschaft Essen beschlagnahmte ärztliche Unterlagen, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


Polizei Essen:
 
Zahnarzt muss wegen falscher Masken-Atteste hohe Geldstrafe zahlen !

Wegen Ausstellung falscher Atteste im Zusammenhang mit der Maskenpflicht ist ein Zahnarzt aus Baden-Württemberg per Strafbefehl zu einer Geldstrafe von rund 21.000 Euro verurteilt worden.
Das teilt die Staatsanwaltschaft Offenburg mit.

Der von ihr beantragte Strafbefehl wurde vom zuständigen Richter demnach erlassen und ist bereits rechtskräftig.
Laut Anklage geht es um "zahlreiche Fälle", in denen der Arzt falsche Atteste ausstellte.
Die Bescheinigungen suggerierten, dass der Besitzer wegen eines medizinischen Grunds von der Maskenpflicht befreit sei.

Bereits im September vergangenen Jahres hatten Ermittler die Praxis des Beschuldigten in Offenburg durchsucht.
Dem Mediziner wurde nun das Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse zur Last gelegt.


 
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