Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Dubioser Zettel gefunden: Flughafen Hannover nach Bombenalarm zeitweise gesperrt !

Wegen eines Bombenalarms ist der Flughafen Hannover für etwa 30 Minuten gesperrt worden.
Auf beiden Start- und Landebahnen wurde der Flugverkehr komplett unterbrochen, dann aber zunächst auf einer Bahn wieder aufgenommen.

Zwei Flugzeuge wurden nach Bremen und Hamburg umgeleitet, eines davon später aber wieder nach Hannover zurück dirigiert.
Größere Verspätungen gab es ansonsten nicht.

Laut Medienberichten betraf der Bombenalarm eine Maschine der türkischen Fluggesellschaft Turkish Airlines aus Istanbul.
An Bord des Flugzeugs sei ein Zettel mit der Aufschrift "Bombe" gefunden worden, hieß es bei "Focus Online".

Laut "Hannoverscher Allgemeiner Zeitung" wurden die Passagiere nach der Landung zunächst in Sicherheit gebracht, während Sicherheitskräfte die Maschine durchsuchten.


 
Auto explodiert mitten in Berlin: Identität des Opfers ist geklärt !

Szenen wie aus einem Actionfilm haben sich am Morgen in Berlin-Charlottenburg ereignet.
Bei der Explosion eines Autos starb der 43-jährige Fahrer.
Laut Polizei ließ Sprengstoff den Wagen explodieren.

Demnach handele es sich bei dem Opfer um einen polizeibekannten 43-Jährigen aus Berlin, gegen den in der Vergangenheit unter anderem wegen Drogenhandels ermittelt worden sei.
Das teilte Martin Steltner von der Berliner Staatsanwaltschaft mit.

Verbindung zur Organisierten Kriminalität?
Einen Terroranschlag schloss Steltner aus: "Wir gehen davon aus, dass es ein Mordanschlag durch einen unter dem Pkw befestigten Sprengstoff war."
Der Mann sei vor Ort verblutet.

Die Polizei ermittelt nun wegen eines Tötungsdelikts.
Außerdem werde untersucht, ob es eine Verbindung zur Organisierten Kriminalität gebe, sagte Steltner.
"Ob der Mann selber das Ziel dieses Anschlags war, können wir noch nicht sagen", sagte ein Polizeisprecher.
Das Opfer sei der Fahrer, aber nicht der Halter des Autos gewesen.

Kein zweiter Sprengsatz
Die Polizei sperrte das Gebiet weiträumig ab, da sie eine mögliche zweite Explosion vorerst nicht ausschließen konnte.
Die Entwarnung kam dann gegen 11.30 Uhr - es wurde kein weiterer Sprengsatz gefunden.

Die Ermittler setzten auch eine Drohne ein, um Aufnahmen aus der Luft zu machen.

Die Polizei hatte via Twitter die Anwohner darum gebeten, in den Wohnungen zu bleiben und Fenster zu schließen:

Vollsperrung vor der Deutschen Oper
Nach Polizeiangaben explodierte das Auto bei voller Fahrt und überschlug sich dann.
Demnach schleuderte der Wagen danach noch gegen ein parkendes Fahrzeug.
Der Polizei zufolge gab es keine weiteren Verletzten.

Auf einer Strecke von rund 80 Metern waren auf Höhe der Deutschen Oper nach dem Unfall Rußspuren und Wrackteile zu sehen, wie ein Polizeisprecher der "Berliner Morgenpost" bestätigte.
"Das Auto kam von der Fahrbahn nach rechts ab, fuhr gegen einen parkenden Wagen und kam in der Mitte der Fahrbahn zum Stehen", beschrieb er den Unfallhergang.

"Der ganze Boden hat vibriert"
Augen- und Ohrenzeugen hatten gegen acht Uhr morgens einen lauten Knall gehört.
"Man hat einen extrem lauten Knall gehört und eine Erschütterung gespürt.
Sogar in einem Kilometer Entfernung", sagte ein Anwohner der "Bild".
"Der ganze Boden hat vibriert", so eine Frau.

"Als wir vor Ort waren, konnten wir nur noch einen Toten aus dem Auto bergen“, berichtete ein Feuerwehrmann.
Mehrere Krankenwagen und ein Rettungshubschrauber waren im Einsatz.


 
Polizeihund rettet alten Mann vor Erfrierungstod !

Waldkraiburg - Einem aufmerksamen Polizeihund hat ein alter Mann aus Oberbayern sein Leben zu verdanken.
Der 88-Jährige hatte sich in der Nacht in Waldkraiburg verirrt.
Hund Nico spürte den bereits bewusstlosen Rentner in einem Wald auf.
Nach Polizeiangaben war der Senior am Abend aus einem Mehrfamilienhaus verschwunden.
In Hausschuhen und lediglich mit einem Bademantel bekleidet irrte er bei Temperaturen um den Gefrierpunkt im Schneegestöber umher.
Ein Mitbewohner verständigte die Polizei.
Eine halbe Stunde später fand Nico den Vermissten 300 Meter von der Wohnung entfernt.


 
Angeklagter mit Fesseln und Spuck-Schutz vor Gericht !

Arnsberg. Unter außergewöhnlich strengen Sicherheitsvorkehrungen beginnt heute (09.00 Uhr) vor dem Landgericht Arnsberg ein Totschlags-Prozess.
Der 27 Jahre alte Angeklagte soll im September 2015 in Winterberg einen Mann brutal getötet haben.
Er wird von der Justiz als unberechenbar und gefährlich eingestuft.
Deshalb wird er im Prozess von vier Beamten in Schutzuniform bewacht.
Der Angeklagte muss während der Verhandlung Hand- und Fußfesseln sowie eine Stoffhaube als Spuck-Schutz tragen.

Der junge Mann soll laut Anklage seinem 56 Jahre alten Opfer im Streit zunächst mehrere Stiche zugefügt und es dann brutal erschlagen haben.
Ein Motiv haben die Ermittler allerdings nicht gefunden.
Der Angeklagte schweigt bislang zu den Vorwürfen.
Dennoch geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass der Mann anhand von DNA-Spuren überführt werden kann.
Das Opfer war in seinem Garten gefunden worden.
Der 27-Jährige wurde Tage später festgenommen.
In der Untersuchungshaft soll er Beamte angegriffen und verletzt haben.


 
Lebenslange Haft nach tödlichem Disco-Streit !

Dortmund/Hamm. Ein Ausraster im Drogenrausch oder Mord aus Heimtücke?
Im Prozess nach einem tödlichen Disco-Streit in Hamm muss ein 27-Jähriger in Haft - lange.

Nach einem tödlichen Streit im Kneipenviertel von Hamm ist ein 27-jähriger Mann am Mittwoch wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
Der Angeklagte hatte gestanden, im Oktober 2014 einen 30-jährigen Kontrahenten niedergestochen zu haben.

Die beiden Männer und andere Beteiligte waren zuvor auf der Tanzfläche einer Disco aneinandergeraten.
Das Opfer erlitt einen Stich ins Herz, sein Leben konnte trotz einer Notoperation nicht mehr gerettet werden.
Der Angeklagte hatte die Tat als eine Art Ausraster im Drogenrausch geschildert.
Die Richter des Dortmunder Schwurgerichts stuften sein Handeln bei der Urteilsverkündung am Mittwoch jedoch als heimtückisch ein.

Mit dem Urteil gingen die Richter deutlich über die Anträge von Staatsanwaltschaft und Verteidigung hinaus.
Der Staatsanwalt hatte die Bluttat in seinem Plädoyer als Totschlag gewertet und sieben Jahre und neun Monate Haft beantragt.
Der Verteidiger hatte dies in seinem Schlussvortrag als "durchaus angemessen" bezeichnet.


 
„Reichsbürger“ muss in Haft !

Nach dem brutalen Überfall auf einen Gerichtsvollzieher und dem Missbrauch von Uniformen muss Volker S. ins Gefängnis.
Der Mann glaubt nicht an die Gesetze der Bundesrepublik und bekommt sie nun in voller Härte zu spüren.

Das Amtsgericht Meißen hat den Anführer des sogenannten Deutschen Polizeihilfswerks (DPHW), Volker S., wegen gemeinschaftlich begangener Körperverletzung und Freiheitsberaubung sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Missbrauchs von Uniformen zu zwei Jahren und drei Monaten Freiheitsstrafe ohne Bewährung verurteilt.
Ende 2012 hatte der 45 Jahre alte S., der das DPHW als eine Art private Bürgerwehr in täuschend echten Polizeiuniformen gegründet und als „General“ befehligt hatte, mit mehreren Mitstreitern bei Meißen einen Gerichtsvollzieher „festgenommen“, bedroht und verletzt.

Die Beteiligten aus dem sogenannten Reichsbürger-Milieu erkennen die Bundesrepublik, ihre Gesetze sowie deren Amtsträger nicht an.
Seit Dezember hatte das Gericht in der Sache schon zwölf der 13 Angeklagten zu Freiheitsstrafen verurteilt.
Selbstjustiz sei ein Tabubruch und ein Angriff auf den Rechtsstaat, sagte der Richter, der S. wegen Fluchtgefahr verhaften ließ.
S. war seit Dezember 2015 auf der Flucht und vor wenigen Wochen inkognito in Dresden aufgegriffen worden.


 
Verdächtige Koffer führen zu Sperrung des Rostocker Hauptbahnhofs !

Rostock - Nach dem Fund von zwei herrenlosen Koffern ist der Rostocker Hauptbahnhof für mehrere Stunden vollständig gesperrt worden.
Erst am Abend kam die Entwarnung der Sprengstoffexperten: Beide Koffer waren harmlos.

Der erste Koffer wurde geröntgt und stellte sich als harmlos heraus.
Beim zweiten Koffer war die Diagnose unklar - darum sei er gesprengt worden, sagte eine Sprecherin der Bundespolizei.
Besonders im Nahverkehr kam es zu erheblichen Behinderungen.
Der Besitzer der Gepäckstücke ist noch unbekannt.


 
„Mord ohne Leiche“: Ehemann Dirk D. kommt gegen Kaution frei !

Bonn -Paukenschlag im Verfahren zum „Mord ohne Leiche“: Dirk D., der Ehemann der im September 2012 verschwundenen Eitorferin Sandra D. (42) kommt gegen Kaution frei!

Nachdem der BGH das Urteil des Schwurgerichts kassiert hatte, entschied die jetzt zuständige 1. große Strafkammer des Bonner Landgerichts, dass der 43-Jährige auf freien Fuß kommt.

Nach den Vorgaben der Bundesrichter sei nicht mehr von einer „hohen Verurteilungs-Wahrscheinlichkeit“ auszugehen.
D. sitzt seit August 2013 in Köln-Ossendorf in U-Haft.
Die Leiche seiner Frau wurde nie gefunden.
D. hatte aber gegenüber seiner neuen Freundin zugegeben, Sandra getötet zu haben.

Der wegen Totschlags zu elf Jahren verurteilte muss einige Auflagen erfüllen.
Neben den 15.000 Euro Kaution muss er sich täglich bei der Polizei melden, seine Ausweispapiere bei den Behörden hinterlegen.


 
Lange Haftstrafen für Anschlag auf Asylunterkunft !

Für den Brandanschlag auf ein Asylbewerberheim in Salzhemmendorf (Niedersachsen) müssen die beiden Hauptangeklagten für mehrere Jahre in Haft.
Auch eine Helferin muss ins Gefängnis.

Wegen versuchten Mordes und Brandstiftung muss der 31 Jahre alte Werfer des Brandsatzes acht Jahre ins Gefängnis.
Sein 25 Jahre alter Mittäter, ein freiwilliger Feuerwehrmann, der später beim Löscheinsatz mit dabei war, erhielt vom Landgericht Hannover sieben Jahre Haft.
Außerdem wurde bei ihm ein Alkoholentzug angeordnet.
Eine 24-Jährige, die die beiden Betrunkenen zum Tatort fuhr, wurde zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt.

Der Brandsatz war in der Nacht zum 28. August durch ein geschlossenes Fenster geflogen und in der Wohnung einer Familie aus Simbabwe gelandet.
Nur weil ein Junge im Zimmer seiner Mutter schlief, wurde niemand verletzt.
Die von einem Nachbarn alarmierte Feuerwehr konnte die Flammen löschen, bevor sie auf andere Räume übergriffen.

Das rechtsradikale, fremdenfeindliche Weltbild der Angeklagten sei Auslöser der Tat gewesen, sagte der Vorsitzende Richter Wolfgang Rosenbusch in der Urteilsbegründung.
"Grundlage war der nationalsozialistisch unterlegte Rassenhass aller drei Angeklagten."
Ihnen sei bewusst gewesen, dass bei dem Anschlag Menschen sterben können.
"Das haben sie billigend in Kauf genommen."

Angeklagte wollten Schuld auf Alkohol schieben
Die beiden Männer hatten im Prozess ein fremdenfeindliches Motiv abgestritten und den Alkohol als Auslöser für die Tat angegeben.
Mit seinem Urteil entsprach das Gericht der Forderung der Anklage.
Die junge Frau erhielt sogar eine um vier Monate längere Strafe, als von der Staatsanwaltschaft verlangt.
Die Verteidigung hatte für die Frau auf eine Bewährungsstrafe plädiert.
Für den Haupttäter forderte sie eine Strafe von maximal fünf Jahren, für den Mittäter eine milde Strafe.


 
Mutter ruft Polizei - weil Tochter nicht ins Bett will !

Landshut. „Ab ins Bett“: In Landshut eskalierte ein Streit zwischen Mutter und Tochter, die nicht schlafen wollte.
Schließlich half die Polizei.

Eine verzweifelte Mutter hat in Landshut die Polizei gerufen, weil ihre siebenjährige Tochter nicht ins Bett gehen wollte.
Es kam zu einem heftigen Streit zwischen den beiden, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.
Dabei beleidigte das Mädchen die Mutter und bewarf sie mit verschiedenen Gegenständen.
Als sich die 28-Jährige nicht mehr zu helfen wusste, alarmierte sie am Mittwoch gegen 23 Uhr die Polizei.
Die Beamten beruhigten die erhitzten Gemüter.
Eine Polizistin brachte das Mädchen nach „einer Zahnreinigung unter amtlicher Aufsicht“ ins Bett.


 
Währungsbunker in Cochem: Hier sollte die D-Mark den Atomkrieg überleben !

Cochem -Ein ruhiges Wohnviertel, zwei unauffällige Häuser: Im idyllischen Cochem an der Mosel war das deutsche Fort Knox im Kalten Krieg perfekt getarnt.
Bis unter die Decke stapelten sich hier 15 Milliarden D-Mark einer geheimen Ersatzwährung für den Krisenfall.
Erst Jahrzehnte später öffnet der Ex-Geheimbunker der Deutschen Bundesbank heute seine Tore für Besucher – als Museum.

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Durch den einst als Doppelgarage getarnten Eingang geht es 30 Meter in die Tiefe der Zeitgeschichte.
Meterdicke Betonwände, gepanzerte Zwischentüren, Gitterboxen: Hier versteckte die Bundesbank unterm Eindruck von sowjetischer Bedrohung, Mauerbau und Kubakrise die deutsche Notstandwährung in Kartons und Säcken.

Die Vorderseite der Scheine wirkt vertraut – die Rückseite aber zieren geometrische Figuren und andere Farben.
Im Falle eines Kriegs, einer Hyperinflation oder Falschgeldflut aus dem Ostblock wollte die Bundesregierung zahlungsfähig bleiben.

Die Bundesbank kaufte das 9000 Quadratmeter große Areal im tiefen Moseltal in der Hoffnung, vor einer atomaren Druckwelle dort geschützt zu sein.
Von 1962 bis 1964 entstand der unterirdische Geheimbunker und ein Schulungsheim.
Anwohner beschwerten sich über den Baulärm.
„Sie wurden damit beschwichtigt, dass sie hier bei einem Krieg in einem Zivilschutzbunker unterkämen“, berichtet Museumschefin Petra Reuter.

Im Notfall hätten bis zu 175 Menschen zwei Wochen überleben sollen – mit Trinkwasserbrunnen, Dieselgeneratoren-Strom, Sandfilter für die Luftversorgung und Dekontaminationsräumen für atomare Verstrahlung.

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Die einzigen Schlüssel für die tonnenschwere Tresortür lagen in der Bundesbank in Frankfurt.
Nur wenige eingeweihte Prüfer und der Schulungsleiter zählten alle paar Monate das Geld.
1988, noch vor Mauerfall, wurde der Milliardenschatz abtransportiert und geschreddert.
Warum, klärt sich erst 2018.
Dann könnten die Geheimakten dazu freigegeben werden, so Reuter.

Vermutlich waren die deutschen Geldbestände zu groß geworden, um sie noch mit 15 Milliarden Mark der sogenannten Serie BBk II austauschen zu können.
Auch die Anforderungen an Fälschungssicherheit waren gestiegen, ein elektronischer Krisen-Zahlungsverkehr möglich geworden.

Nach jahrelangem Leerstand kaufte das Busunternehmer-Paar Petra und Manfred Reuter 2014 den denkmalgeschützten Bunker, baute ihn zum Museum samt Hotel um.
Einer der Gästeführer ist Ex-Bunkerhausmeister Peter Peifer: „Sensoren an den Wänden haben jede Erschütterung registriert und automatisch die Polizei alarmiert.
Die Uniform von einem Polizisten, der damals angerückt ist, ziehe ich jetzt für Kinderführungen an.“


 
Raststätte Aachen-Land: Menschenhändler (23) in Fernreisebus geschnappt !

Aachen - Beamte der Bundespolizei konnten jetzt an der Raststätte Aachen-Land an der Autobahn 4 einen 23-jährigen Bulgaren festnehmen, der wegen Menschenhandels gesucht wurde.
Und zwar von spanischen Behörden.

Frau zur Prostitution gezwungen
Anfang des Jahres soll der 23-Jährige mit einem Komplizen eine Frau dazu gezwungen haben, in Deutschland der Prostitution nachzugehen.
Der Verdächtige konnte jetzt in einem Fernreisebus von Dortmund nach Paris gefasst werden.
Nach seiner Festnahme wurde er in den Polizeigewahrsam des Polizeipräsidiums Aachen eingeliefert.

Über seine Auslieferung nach Spanien muss nun das zuständige Oberlandesgericht entscheiden.


 
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