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Schienenkartell: Ex-Thyssenkrupp-Chef muss aussagen !
Bochum. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende des Thyssenkrupp-Konzerns, Ekkehard Schulz, muss im Prozess um das so genannte Schienenkartell aussagen.
Das Bochumer Landgericht hat ihn heute als Zeugen geladen.
Angeklagt sind in dem Verfahren zwei frühere Vorstandsmitglieder, die jahrelang Preise und Liefermengen für Schienen abgesprochen haben sollen.
Die Befragung von Schulz soll Auskunft darüber geben, inwieweit die möglicherweise illegalen Vorgehensweisen bekannt waren - auch aufseiten der Bahn.
Im Prozess wird es unter anderem um ein Telefonat gehen, das Schulz mit Ex-Bahn-Chef Hartmut Mehdorn geführt haben soll.
Bochum. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende des Thyssenkrupp-Konzerns, Ekkehard Schulz, muss im Prozess um das so genannte Schienenkartell aussagen.
Das Bochumer Landgericht hat ihn heute als Zeugen geladen.
Angeklagt sind in dem Verfahren zwei frühere Vorstandsmitglieder, die jahrelang Preise und Liefermengen für Schienen abgesprochen haben sollen.
Die Befragung von Schulz soll Auskunft darüber geben, inwieweit die möglicherweise illegalen Vorgehensweisen bekannt waren - auch aufseiten der Bahn.
Im Prozess wird es unter anderem um ein Telefonat gehen, das Schulz mit Ex-Bahn-Chef Hartmut Mehdorn geführt haben soll.


