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Terrorverdacht gegen 15-Jährige verdichtet sich !
Nach Informationen des "Spiegel" war das 15-Jährige Mädchen, das in Hannover einen Bundespolizisten schwer verletzte, bereits vor der Tat im Visier der Staatsanwaltschaft.
Hinweise verdichten sich, dass die Messerattacke eines Mädchens auf einen Bundespolizisten einen islamistischen Hintergrund hatte.
Die 15-Jährige hatte vor einer Woche in Hannover dem Beamten mit einem Küchenmesser in den Hals gestochen und ihn schwer verletzt.
Bereits vor der Tat hatte die Staatsanwaltschaft Hannover gegen das Mädchen wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat ermittelt.
Anfang Januar hatte die Mutter der Schülerin eine Vermisstenanzeige gestellt und ausgesagt, sie vermute, ihre Tochter wolle sich der Terrororganisation Islamischer Staat in Syrien anschließen.
Die Mutter konnte die Tochter Ende Januar in Istanbul abholen, das Mädchen wurde später in Hannover von der Polizei befragt.
Zweites Küchenmesser in der Tasche des Mädchens
Bereits als Siebenjährige hatte sie Kontakt zu dem Salafistenprediger Pierre Vogel.
In einem Video mit ihm rezitierte sie Koranverse.
Ob die 15-Jährige selbst zur Salafistin wurde, ist unklar.
Nach Aussagen der beteiligten Bundespolizisten erfolgte der Messerangriff möglicherweise geplant.
Sie hätten den Eindruck, das Mädchen habe eine Überprüfung durch auffälliges Verhalten provoziert.
Dann habe die 15-Jährige ihren Ausweis gezeigt und mit einer fließenden Bewegung zugestochen.
Die Beamten fanden in der Tasche des Mädchens ein zweites Küchenmesser.
In ihrer ersten Aussage sagte die Schülerin, sie habe spontan zugestochen, weil sie sich über die Kontrolle ärgerte.
Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt auch, ob die Tat auf psychische Probleme des Mädchens zurückgeht.
Nach Informationen des "Spiegel" war das 15-Jährige Mädchen, das in Hannover einen Bundespolizisten schwer verletzte, bereits vor der Tat im Visier der Staatsanwaltschaft.
Hinweise verdichten sich, dass die Messerattacke eines Mädchens auf einen Bundespolizisten einen islamistischen Hintergrund hatte.
Die 15-Jährige hatte vor einer Woche in Hannover dem Beamten mit einem Küchenmesser in den Hals gestochen und ihn schwer verletzt.
Bereits vor der Tat hatte die Staatsanwaltschaft Hannover gegen das Mädchen wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat ermittelt.
Anfang Januar hatte die Mutter der Schülerin eine Vermisstenanzeige gestellt und ausgesagt, sie vermute, ihre Tochter wolle sich der Terrororganisation Islamischer Staat in Syrien anschließen.
Die Mutter konnte die Tochter Ende Januar in Istanbul abholen, das Mädchen wurde später in Hannover von der Polizei befragt.
Zweites Küchenmesser in der Tasche des Mädchens
Bereits als Siebenjährige hatte sie Kontakt zu dem Salafistenprediger Pierre Vogel.
In einem Video mit ihm rezitierte sie Koranverse.
Ob die 15-Jährige selbst zur Salafistin wurde, ist unklar.
Nach Aussagen der beteiligten Bundespolizisten erfolgte der Messerangriff möglicherweise geplant.
Sie hätten den Eindruck, das Mädchen habe eine Überprüfung durch auffälliges Verhalten provoziert.
Dann habe die 15-Jährige ihren Ausweis gezeigt und mit einer fließenden Bewegung zugestochen.
Die Beamten fanden in der Tasche des Mädchens ein zweites Küchenmesser.
In ihrer ersten Aussage sagte die Schülerin, sie habe spontan zugestochen, weil sie sich über die Kontrolle ärgerte.
Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt auch, ob die Tat auf psychische Probleme des Mädchens zurückgeht.


