*** Bestes IPTV *** bester Preis *** gratis Test ***



Aktuelle NEWS aus Deutschland !

10.000 Euro im Sperrmüll gefunden: Ehepaar bekommt Geld zurück !

Ein Mitarbeiter der Erfurter Stadtwerke hat beim Ausräumen eines Sperrmüllcontainers mehr als 10.000 Euro gefunden.
"Sie gehören einem älteren Ehepaar, das seine Wohnung entrümpeln ließ, weil es zu Kindern in eine andere Stadt gezogen ist", sagte eine Polizeisprecherin.

Die Frau und der Mann seien beide über 80 Jahre alt und "haben das Geld anscheinend vergessen."
Es liegt jetzt bis zur Übergabe bei der Polizei.

"Beim Herausziehen eines verklemmten Holzbretts sind mir am Dienstag die Geldscheine entgegengefallen", sagte der 28-jährige Finder.
Das Geld sei in zwei Kuverts gewesen, von denen eines beim Transport gerissen sei.
Über die Umzugsfirma konnten schließlich die Besitzer ausfindig gemacht werden.

Dem ehrlichen Finder stehe gesetzlich ein Finderlohn von drei Prozent zu, sagte die Polizeisprecherin.


 
Verfassungsschutz fürchtet Radikalisierung der bürgerlichen Mitte !

Berlin - Der Chef des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, befürchtet angesichts der Gewalt gegen Flüchtlinge eine Radikalisierung der bürgerlichen Mitte.
Leute, die sich jetzt gegen Flüchtlinge radikalisieren, seien immer öfter Personen, die früher politisch unauffällig waren, sagte Maaßen bei den Berliner Sicherheitsgesprächen.

Das Thema Flüchtlinge sei das Bindeglied zwischen Rechtsextremisten und -populisten sowie diesen ehemals politisch Unauffälligen.
Darin sehe er eine große Gefahr.


 
Antänzer beklauen Fans bei Slipknot-Konzert in Leipzig !

Leipzig. Bei einem Konzert in Leipzig ist es zu zahlreichen Diebstählen gekommen.
Die Musik-Fans sollen von Antänzern ausgeraubt worden sein.

Etwa 11.000 Fans rockten kürzlich zu den Klängen der amerikanischen Nu-Metal-Band Slipknot in Leipzig.
Für einige gab es nach dem Konzert ein böses Erwachen.
Zahlreiche Besucher sind während des Auftritts am vergangenen Donnerstag bestohlen worden.

22 Anzeigen wegen entwendeter Handys oder Geldbörsen seien bisher bei der Polizei eingegangen, sagte ein Sprecher am Mittwoch.

„Wir müssen aber annehmen, dass noch weitere schriftliche Anzeigen vor allem von auswärtigen Besuchern eingehen“, sagte Polizeisprecher Uwe Voigt der „Leipziger Volkszeitung“.

Zwei Verdächtige wurden ermittelt
Nach ersten Ermittlungen sollen sogenannte Antänzer das Gedränge genutzt haben, um die Fans zu bestehlen.
Zwei verdächtige Männer im Alter von 20 und 21 Jahren wurden ermittelt.
Sie wurden nach Informationen der Zeitung in einem FKK-Saunaclub aufgegriffen, in dessen Nähe eines der gestohlenen Handys zuvor geortet wurde.
Außerdem wurde im Zuge der Ermittlungen ein Rucksack mit 50 Handys gefunden.
Ob diese den Konzertbesuchern gehören, wird laut Polizei noch überprüft.


 
Edeka und Tengelmann: Rewe droht mit Klage gegen Zusammenschluss !

Düsseldorf. Dem Zusammenschluss von Edeka und Kaiser’s Tengelmann will Sigmar Gabriel erlauben.
Damit ist der Rewe-Konzern nicht einverstanden.

Der Rewe-Konzern will Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel in letzter Minute von einer Sondererlaubnis für die umstrittene Fusion der Konkurrenten Edeka und Kaiser's Tengelmann abbringen.
Rewe macht dazu in einer Stellungnahme an das Wirtschaftsministerium massiv Front gegen eine Ministererlaubnis für die Supermarkt-Ehe und behält sich einen Gang vor das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf vor.
„Eine Ministererlaubnis kann nicht erteilt werden“, heißt es in dem Schreiben, das der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch vorlag.

Die Rewe-Anwälte erklären in der Stellungnahme, die Voraussetzungen für eine Ministererlaubnis seien nicht gegeben.
So habe Rewe ein verbindliches Angebot für die Übernahme von Kaiser's Tengelmann vorgelegt.
Es habe damit eine Alternative zur Edeka-Offerte gegeben.
Auch seien die von Gabriel vorgeschlagenen Auflagen zum Erhalt der Arbeitsplätze unzureichend.
Eine Erlaubnis wäre „in einem Beschwerdeverfahren vom OLG Düsseldorf aufzuheben“.

Edeka und Tengelmann: Gabriel hat Genehmigung schon angekündigt
Gabriel will auf Basis der Stellungnahmen eine endgültige Entscheidung über den Zusammenschluss fällen.
Er hatte bereits angekündigt, die Übernahme von Kaiser's Tengelmann durch Edeka unter Auflagen zu genehmigen.

Edeka muss unter anderem Zusagen zur Sicherung von Arbeitsplätzen machen.
Die 16.000 Kaiser's-Tengelmann-Beschäftigten sollen durch seine Auflagen ihre Arbeitsplätze behalten, Betriebsratsstrukturen würden erhalten, betonte der Minister.
Edeka hatte signalisiert, Gabriels Auflagen erfüllen zu wollen und erklärt, die Beschäftigten von Kaiser's Tengelmann hätten nun eine Perspektive auf eine sichere Zukunft.


 
Terror-Planungen in Berlin: Paris-Drahtzieher sollen Anschlag in Auftrag gegeben haben !

Mit einer Razzia gegen eine Islamistenzelle haben die deutschen Sicherheitsbehörden möglicherweise einen Anschlag in Berlin vereitelt.
Einem Zeitungsbericht zufolge sollen hinter den Anschlagsplanungen die selben Drahtzieher stecken wie hinter den Attentaten von Paris im November.
Unklar ist, ob es bereits ein konkretes Ziel in der Hauptstadt gegeben hat.

Während der Berliner "Tagesspiegel" den ehemaligen Grenzübergang Checkpoint Charlie zwischen Ost- und West-Berlin als Anschlagsziel nennt, berichtet die "Bild"-Zeitung vom Alexanderplatz.
Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur waren die Planungen aber noch in einem Frühstadium.
Konkrete Anschlagsziele seien demnach noch nicht ausgekundschaftet worden, heißt es unter Berufung auf Sicherheitskreise.

Telefonate abgehört
Die als mutmaßliche islamistische Terroristen verdächtigten Algerier hätten sich in einem abgehörten Telefonat aber darüber unterhalten, ob etwa der Checkpoint Charlie im Stadtzentrum ein lohnenswertes Angriffsziel sein könnte.
Zudem habe der in Berlin festgenommene 49-Jährige in zwei Backshops gearbeitet - einer lag demnach nahe des früheren deutsch-deutschen Grenzübergangs Checkpoint Charlie, der zweite im Bahnhof Alexanderplatz.

Wie der "Tagesspiegel" berichtet, hätten führende Mitglieder der Extremistenmiliz Islamischer Staat(IS) in Syrien den Anschlag in Auftrag gegeben.
Dabei habe es sich zum Teil um dieselben IS-Kader gehandelt, die auch hinter den Anschlägen vom November in Paris gesteckt hätten, schreibt die Zeitung unter Berufung auf Sicherheitsexperten.

Tipp kam aus dem Ausland
Bei Razzien in drei Bundesländern hatten rund 450 Polizeibeamte am frühen Morgen die Wohnungen und Arbeitsstellen von mehreren Algeriern durchsucht.
Diese stehen nach Angaben der Berliner Polizei im Verdacht, eine schwere staatsgefährdende Gewalttat vorzubereiten.
Den entscheidenden Tipp hätten die Behörden von einem ausländischen Nachrichtendienst bekommen.

Als Hauptverdächtiger gilt ein 35-Jähriger, der in einem Flüchtlingsheim in Attendorn im Sauerland festgenommen wurde - jedoch nicht wegen der möglichen Anschlagsplanungen.
Ob dies daran lag, dass zu diesem Verdachtsmoment bislang nicht genügend Beweismaterial vorliegt, ist offen.
In dem Heim wurde auch die 27 Jahre alte Ehefrau des Mannes verhaftet.
Beiden wird von algerischen Behörden Mitgliedschaft in der Terrormiliz Islamischer Staat vorgeworfen.

Sie waren mit internationalen Haftbefehlen gesucht worden, die nun von deutscher Seite vollstreckt wurden, wie ein Sprecher der Berliner Polizei sagte.
Die Frau sei im Fall der mutmaßlichen Anschlagsplanung in Berlin keine Beschuldigte, gelte aber als mögliche Kontaktperson.
Gegen den in Berlin verhafteten 49-Jährigen lag laut Polizei ein Haftbefehl wegen Urkundenfälschung vor.
Zwei weitere Verdächtige wurden angetroffen, aber nicht festgenommen.


 
Anschlagsgefahr in Deutschland: Drei Gründe, warum hier noch nichts passiert ist !

Seit "9/11" verfolgen uns die Horror-Bilder aus dem Herzen der westlichen Welt: New York, London, Madrid, Paris… überall haben Mörderbanden aus dem terroristischen Spektrum des Islamismus zugeschlagen.
Jetzt wurde wohl wieder ein Anschlag verhindert.
Seit Jahren fragen sich die Deutschen: Wie gefährdet sind wir eigentlich?

Die Nachrichten aus Deutschland sind bislang vergleichsweise positiv: Meist handeln sie von verhinderten Anschlägen, aufgeflogenen Terroristen und anderen Erfolgen der Sicherheitsbehörden.
Alles nur Glück?
Oder arbeiten deutsche Behörden einfach besser als andere?

"Natürlich tun die Behörden, was sie können", erklärt ein Mitglied deutscher Sicherheitskreise im Gespräch.
"Es ist aber auch eine Mischung aus Glück, der Selbstüberschätzung der Täter und der Größe der Szene."

Faktor 1: Glück
Schon mindestens zwei Mal sind deutsche Dschihadisten soweit gewesen, dass sie die Bombe gebaut, den Anschlagsort ausgesucht und die Sprengsätze sogar schon platziert hatten: 2006 - kurz nach der Fußball-WM in Deutschland - wollten zwei Studenten aus Kiel zwei Bomben in deutschen Zügen hochgehen lassen.
Allerdings funktionierten die Zünder nicht - Baufehler.
Sechs Jahre danach stellten Islamisten einen mit einem Sprengsatz gefüllten Koffer auf dem Bonner Hauptbahnhof ab.
Auch hier versagte der Zünder.

Faktor 2: Selbstüberschätzung der Täter
"Viele wissen, dass sie bereits von der Polizei observiert werden", sagt der Experte.
"Sie glauben aber, da sie auf Gottes Seite stünden, könne ihnen nichts passieren und machen einfach weiter."
Als prominentes Beispiel nennt er die Sauerland-Gruppe, die für 2007 einen großen Anschlag in Deutschland geplant hatte.
"Die wussten Bescheid, dass sie beobachtet wurden", sagt der Analyst.
Die Polizei hatte sie sogar absichtlich ganz offen observiert, um sie zu einer Reaktion zu veranlassen.
Einer der Verdächtigen ging sogar auf einen der Observationswagen los.
Trotzdem machten sie voller "Gottvertrauen" einfach weiter, bis die Ermittler zuschlugen.

Faktor 3: Die relativ überschaubare Szene
446 dschihadistische Gefährder zählte das Bundesamt für Verfassungsschutz im Januar.
Das klingt viel, ist es aber gar nicht, wenn man es mit den Zahlen im terrorgeplagten Frankreich vergleicht: "Bis zu 8000 Gefährder hat man hier identifiziert", sagt der Szene-Kenner - fast 20 Mal so viele wie bei uns.
"Die können Sie unmöglich alle im Auge behalten.
Dafür bräuchte man Zehntausende Beamte."
Ähnlich sind Zahlen bezüglich der Szene der Terror-Sympathisanten: Rund 1000 sollen es in Deutschland sein und etwa 11.000 in Frankreich.

"Dazu kommt, dass Frankreich in seinen Vorstädten riesige Ghettos hat entstehen lassen, in der die Verdächtigen viel leichter untertauchen können als in Deutschland, wo die Polizei der Szene viel 'näher' ist."
Das Gleiche gelte für Belgien.

Paradoxerweise sei gerade dadurch, dass es solche Ghettos und eine entsprechende Szene in Deutschland nicht gebe, die Aufmerksamkeit hier noch höher ist.
In Frankreich und Belgien habe sie sich womöglich schon abgeschliffen.
Ein Beispiel: Als im Januar ein arabisch-stämmiger Mann in einem Baumarkt in Köln größere Mengen an Chemikalien kaufte, wandte sich die Kassiererin sofort an die Polizei.
Die fahndete nach dem Mann, der sich kurz darauf selbst stellte.
Die Anschlagspläne erwiesen sich allerdings als Irrtum: Der Verdächtige hatte "nur" Drogen kochen wollen.
"In Frankreich wäre der womöglich gar niemandem aufgefallen", glaubt der Experte.

Ein Anschlag in Deutschland sei aber dennoch "im Bereich des Realen".
Zurücklehnen kann sich also bei Polizei und Verfassungsschutz niemand.


 
Weniger Narren, mehr Polizei - Der Karneval hat begonnen !

Köln - Unter massiven Sicherheitsvorkehrungen hat der Straßenkarneval begonnen.
Trotz der Übergriffe in der Silvesternacht in Köln und einer abstrakten Terrorgefahr wollen sich viele Karnevalisten das Feiern bis Aschermittwoch nicht vermiesen lassen.

Die Kölner Polizei bezeichnete den Verlauf des Tages in einer Zwischenbilanz am Abend als erfreulich.
Im Vergleich zu den vorigen Jahren habe es deutlich weniger Anzeigen gegeben.
Sechs sexuelle Übergriffe wurden gemeldet, zudem gab es einige Anzeigen wegen Taschendiebstahls.


 
"Europa ist nicht nett": Immer mehr Iraker kehren in ihre Heimat zurück !

Enttäuschte Hoffnungen: Wegen lange andauernder Verfahren und schlechten Unterkünften kehren immer mehr Iraker in ihr Land zurück.
Die Nachfrage nach Flugtickets steigt stetig.

Leith Khdeir Abbas hat genau vor Augen, was er tun wird, wenn er am nächsten Tag zurück in seiner irakischen Heimat sein wird: "Wenn ich wieder in Bagdad bin, werde ich niederknien und die Erde küssen", sagt der 27-Jährige.
Noch aber steht er in der Abflughalle des Berliner Flughafens Tegel und wartet mit rund 50 anderen Irakern, dass ihr Flug aufgerufen wird: Iraqi Airways - direkt aus der deutschen Hauptstadt ins kurdische Erbil, in gut fünf Stunden.
Einmal pro Woche geht ein solcher Flieger.
Wer will, kann von Erbil aus direkt weiter nach Bagdad fliegen.
Die meisten Rückkehrer hatten auf ein besseres Leben in Deutschland und eine Anerkennung als Flüchtling gehofft.
Doch vielen wird dies verwehrt oder die Verfahren dauern ihnen zu lange.

"Ich bin nach Deutschland geflüchtet, um meine Zukunft aufzubauen.
Aber ich habe gemerkt, dass ich das auf der Grundlage von falschen Versprechungen nicht schaffen kann", sagt Abbas, der vor vier Monaten nach Deutschland kam.
"Ich habe Heimweh und fühle mich erniedrigt."
Er berichtet von schlechten Bedingungen in den Unterkünften, unhygienischen Toiletten und fadem Essen.
Der Iraker erzählt, seine Flucht habe 4000 Dollar gekostet - inklusive eines Betrags für einen Schlepper, der eine Überfahrt von der Türkei nach Griechenland organisierte.
Später sei er weiter über die Balkanroute bis nach Deutschland gereist.

"Europa ist nicht nett"
Sein Landsmann Hassan, der aus den Kurdengebieten im Nordirak stammt, zeigt sich ebenfalls tief enttäuscht: "Europa ist nicht nett.
Sie gaben mir keine Aufenthaltsgenehmigung, kein Geld."
Nun gehe er nach drei Monaten zurück.

"Es ist traurig zu sehen, wie so viele junge Männer sich auf den Weg zurück in ein Kriegsgebiet machen", sagt Iraqi-Airways-Vertreterin Andesha Karim.
Weitere Flüge nach Erbil bietet die Fluggesellschaft von Düsseldorf und Frankfurt an.
37.200 Migranten wollten bisher zurück

Ardalan Hassan von der Reiseagentur Dania Travel im Stadtteil Wedding berichtet von 70 bis 90 Personen, die pro Woche aus Berlin freiwillig die Rückreise antreten und dafür bei ihm oder anderen Reisebüros die Flugtickets kaufen.

Bundesweit machten sich nach Angaben des Innenministeriums im vergangenen Jahr 37.200 Migranten freiwillig auf den Weg zurück und wurden dabei finanziell unterstützt.
Dies waren mehr als die 21.000, die per Abschiebung das Land verlassen mussten.
Aus den als sicher geltenden Westbalkanstaaten Albanien, Kosovo und Serbien stammten allein fast 27.000 Rückkehrer.

Aus dem Irak waren es 724, davon 19 aus Berlin. Allerdings steigt die Zahl deutlich an: Während es bis August pro Monat weniger als 30 Iraker waren, die sich eine Rückreise bezahlen ließen, waren es im September 61, im Oktober 124 und im Dezember schon 201 Person.
Über die Internationale Organisation für Migration bekommen sie die Kosten bezahlt, eine Reisebeihilfe oder eine sogenannte Starthilfe pro Person.

1.600 Behelfspässe ausgestellt
In den Zahlen sind diejenigen nicht erfasst, die ohne Förderung auf eigene Faust das Land verlassen.
Denn in Deutschland gibt es kein Ausreiseregister.
Der wachsende Trend zur Rückkehr in den Irak lässt sich auch an der Zahl der bei der Botschaft beantragten Behelfspässe ablesen, die für eine einmalige Einreise in den Irak gelten.
Bis Ende Januar wurden nach Angaben des Auswärtigen Amts 1600 davon ausgestellt - Ende Oktober waren es erst 150.

Laut Reisemanager Hassan, der selbst aus dem Irak stammt, können viele Landsleute das Ticket durchaus aus eigener Tasche bezahlen oder sie bekommen Geld von ihren Familien geschickt.
Sie hätten daher auch keine Lust, zwei Monate auf die Zusage für eine Förderung zu warten.
Ein Sprecher der Berliner Senatsverwaltung sagt, bei den Rückkehrern handele es sich nicht selten um junge Leute, die es einfach mal in Deutschland probiert hätten und dann merkten, dass es für sie hier nicht so funktioniere wie gedacht.

Zurück zu ihren Familien
Laut Hassan sind die meisten Iraker aus wirtschaftlichen Gründen gekommen.
Sie wollten vor allem der Perspektivlosigkeit in ihrem Heimatland entkommen - oft beeinflusst von schönen Bildern und falschen Versprechungen über Deutschland in den sozialen Medien.
Doch schnell hole sie die Wirklichkeit ein, und es komme die Erkenntnis, dass es ihnen in der Heimat bessergehe.
Viele wollten auch einfach zurück zu ihren Familien. Und das alles, obwohl die Situation im Irak alles andere als sicher sei.
Allerdings liegen Erbil wie auch Bagdad außerhalb der von der Extremistenmiliz Islamischer Staat (IS) kontrollierten Gebiete.

Doch längst nicht alle Iraker in Deutschland haben die Hoffnung auf ein besseres Leben hier aufgegeben.
Abdallah al-Alagi etwa ist nur zum Flughafen gekommen, um Abschied von seinem Freund Abbas zu nehmen.
"Ich bleibe.
Wenn es keine Fortschritte bei meinem Asylantrag in Deutschland gibt, werde ich in ein anderes europäisches Land gehen."
Abbas muss beim Abschied seine Tränen unterdrücken.
Al-Alagi ruft ihm hinterher: "Sag meiner Mutter, sie soll mir gutes Essen schicken."





ps.
Das Problem ist, das sich diese Menschen zum großen Teil nicht anpassen wollen .
Die hatten wohl gedacht, das ihnen die gebratenen Hähnchen gleich in Mund fliegen .
Pech gehabt, sollen sie ruhig wieder abhauen wenn es ihnen in ihrer Heimat besser geht !
 
Baden bringt Glück: Schülerin darf gefundenen Goldbarren behalten !

Dieses Bad wird eine Schülerin aus Nordrhein-Westfalen wohl nie mehr vergessen: Das Mädchen hatte im vergangenen Sommer im oberbayerischen Königssee einen 500 Gramm schweren Goldbarren entdeckt.
Jetzt darf sie ihn behalten.

Als ehrliche Finderin hatte sie das kostbare Pfund bei der Polizei abgegeben.
Jetzt ist das halbe Jahr Wartezeit vorbei, in dem sich kein rechtmäßiger Besitzer gemeldet hat.
Somit ist die Schülerin nun um mindestens 15.000 Euro reicher.

Ein Polizeisprecher in Berchtesgaden bestätigte einen Bericht der Münchner "tz", wonach kein Eigentümer ausfindig gemacht werden konnte.

Spezialisten beim Landeskriminalamt in München hatten zwar eine beschädigte Nummer auf dem Barren wiederherstellen können.
Doch führte diese nicht zum Besitzer.
Nach Ablauf der gesetzlich vorgeschriebenen Frist geht das Goldstück daher an die Finderin.


 
EZB nimmt große Euro-Banknoten ins Visier !

Frankfurt/Main - Die Europäische Zentralbank prüft die Zukunft großer Euro-Scheine.
EZB-Präsident Mario Draghi sagte Abgeordneten des EU-Parlaments, das EZB-Direktorium beschäftige sich seit geraumer Zeit mit dem Thema, und es gebe technische Arbeiten.
Eine Entscheidung sei noch nicht gefallen, sagte Draghi demnach.

Die FAZ hatte berichtet, es gebe konkrete Vorarbeiten zur Abschaffung der 500-Euro-Note.
Bundesbankpräsident Jens Weidmann hatte sich jüngst in einem FAZ-Interview skeptisch gezeigt, ob durch Bargeldeinschränkungen die Kriminalität bekämpft werden könne.


 
Polizei will Details zu mutmaßlicher Terrorzelle bekanntgeben !

Berlin - Nach einer Razzia gegen eine mutmaßliche islamistische Terrorzelle will die Polizei heute weitere Details bekanntgeben.
So wollen die Ermittler etwa ein Foto von einem der vier Anhänger der Terrormiliz IS veröffentlichen, die im Verdacht stehen, eine schwere staatsgefährdende Gewalttat vorbereitet zu haben.

Auf dem Foto sollen auch Waffen zu sehen sein.
Bei den Durchsuchungen in Berlin, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen waren nach Angaben der Berliner Staatsanwaltschaft keine gefährlichen Gegenstände gefunden worden.


 
Entdeckung im Busch: Junge findet toten Mann in Kleve !

Grausige Entdeckung: Ein Junge hat im nordrhein-westfälischen Kleve die Leiche eines möglicherweise seit Wochen vermissten Mannes entdeckt.

Der Junge ging nach Polizeiangaben in der Nähe des Bahnhofs zum Urinieren in die Büsche.
Dabei entdeckte er eine mannsgroße Gestalt, die er für eine Puppe hielt.
Das erzählte er einer Frau, die die Polizei informierte.

Die Beamten fanden dann die Leiche eines Mannes, der den Angaben zufolge schon einige Wochen tot war.
Es gab demnach keine Anzeichen für ein Verbrechen.

Die Polizei prüft, ob es sich bei dem Mann um einen seit Ende Dezember in Kleve vermissten Niederländer aus Arnheim handelt.


 
Zurück
Oben Unten