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Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Anwalt darf Richter "eingebildeten Affen" nennen !

Duisburg. 85-jähriger Jurist aus Düsseldorf hatte Duisburger Richter als „eingebildete Affen“ bezeichnet.
In der Berufung fand die Kammer das nicht strafwürdig.

Mit einem mutigen Urteil endete am Donnerstag vor dem Landgericht Duisburg der Prozess gegen Hans M.
Der 85-jährige Anwalt aus Düsseldorf hatte die Mitglieder einer Duisburger Zivilkammer in einem Schreiben an den Landgerichtspräsidenten im März 2014 als „eingebildete Affen“ bezeichnet.
Die in erster Instanz dafür verhängte Geldstrafe muss er nun aber nicht zahlen.

Vor der Berufungskammer erklärte der Jurist, der seit 58 Jahren in Düsseldorf und Umgebung als Anwalt tätig ist, warum er so scharf reagierte: Die Zivilkammer habe ihm in der Verhandlung das Wort abgeschnitten, seine Schreiben, mit denen er eine Fortsetzung der Verhandlung verlangte, als „Schreibwerk“ und „Ergüsse“ abgekanzelt.
„Es gibt Ohrfeigen, die kann ich mit meinem Ehrgefühl und meiner Rechtsauffassung einfach nicht hinnehmen“, so der alte Herr.

Weder würdig noch professionell
Auch die Geldstrafe über immerhin 120 Tagessätze zu je 50 Euro, die ihm eine Duisburger Strafrichterin per Strafbefehl aufs Auge drücken wollte, nahm er nicht einfach so hin: In einem weiteren Schreiben bescheinigte er der Richterin im November 2014 „zur gleichen Crew“ zu gehören, wie die von ihm attackierten Zivilrichter.
Dafür gab es die nächste Geldstrafe.

Zu Unrecht, fand am Donnerstag das Berufungsgericht: Im zweiten Schreiben bleibe unklar, was M. genau gemeint habe.
Und bei der Formulierung im ersten Schreiben habe nicht die Ehrverletzung im Mittelpunkt gestanden, sondern die Worte seien Höhe- und Schlusspunkt eines langen Schreibens gewesen, mit dem der Anwalt umfangreich dargelegt habe, wieso er sich juristisch nicht korrekt behandelt gefühlt habe.
Mit so etwas müssten Richter leben.

Elf Mal wegen Beleidigung verurteilt
Allerdings bescheinigte der Vorsitzende der Berufungskammer dem Angeklagten auch, sich alles andere als würdig oder professionell verhalten zu haben.
Damit scheint Hans M. allerdings schon seit 27 Jahren ein Problem zu haben: Seit 1988 war er bereits elf Mal wegen Beleidigung verurteilt worden.


 
Bundesbank besorgt: Immer mehr Falschgeld im Umlauf !

899.000 gefälschte Euro-Scheine wurden im vergangenen Jahr weltweit aus dem Verkehr gezogen - ein neuer Rekord.
Auch in Deutschland sind mehr Blüten denn je im Umlauf.
Die Bundesbank ist alarmiert.

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Nach Angaben der Europäischen Zentralbank (EZB) wurden 2015 weltweit rund 60.000 mehr falsche Scheine als ein Jahr zuvor gefunden und fast 40.000 mehr als beim bisherigen Höchststand 2009 (860.000 Fälschungen).

Insgesamt brachten Betrüger in Deutschland rund 95.500 gefälschte Euro-Noten in Umlauf - ein Zuwachs von 51 Prozent, wie die Bundesbank mitteilte.
"Der Anstieg der Falschgeldzahlen ist bedenklich, aber geeignete Maßnahmen sind bereits getroffen worden", erklärte Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele.

Besonders beliebt unter Fälschern waren 20-Euro- und 50-Euro-Scheine.
Auf diese Banknoten entfielen annähernd 90 Prozent aller Blüten.
Seit November ist ein neuer Zwanzig-Euro-Schein mit überarbeiteten Sicherheitsmerkmalen im Umlauf, der Fälschern das Handwerk erschweren soll.
Die EZB betonte: "Gemessen an der steigenden Zahl echter Banknoten im Umlauf - mehr als 18 Milliarden in der zweiten Jahreshälfte 2015 - ist der Anteil der Fälschungen nach wie vor sehr gering."


 
Chef des Stifte-Imperiums Faber-Castell ist gestorben !

Stein. Der Name Faber-Castell steht seit Generationen für hochwertige Stifte.
Jetzt ist der Chef der Traditionsfirma in den USA gestorben.

Der Chef des traditionsreichen Stiftherstellers Faber-Castell, Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell, ist tot.
Wie eine Unternehmenssprecherin am Freitag mitteilte, starb er am Donnerstag im Kreise seiner Familie im US-amerikanischen Houston.
Er wurde 74 Jahre alt.

Der Unternehmer hinterlässt seine Frau und vier Kinder.
Graf von Faber-Castell leitete das Unternehmen in der achten Generation und seit fast 40 Jahren.
Seit mehr als 250 Jahren produziert das Traditionsunternehmen in Stein bei Nürnberg Stifte.

Unternehmen beschäftigt weltweit 7500 Mitarbeiter
Der am 7. Juni 1941 in Bamberg geborene Graf von Faber-Castell studierte zunächst Jura und war dann als Investmentbanker in London und New York tätig.
1978 wurde er alleiniger geschäftsführender Gesellschafter der Faber-Castell-Gruppe und später mit der Umwandlung in eine nicht börsennotierte Aktiengesellschaft deren Vorstandsvorsitzender.

Im laufenden Geschäftsjahr erwartet Faber-Castell mit weltweit rund 7500 Mitarbeitern einen Rekordumsatz von mehr als 600 Millionen Euro.
Zum Ertrag macht das Unternehmen mit den kämpfenden Rittern im Logo traditionell keine Angaben.
Der Hersteller von Schreib-, Zeichen- und Kosmetikstiften erwirtschaftet rund 70 Prozent seines Umsatzes im außereuropäischen Ausland.


 
Hamburg: Polizist hortet 1000 Waffen und Nazi-Devotionalien !

Riesiger Waffenfund in Hamburg: Zollfahnder entdeckten bei einem Polizeibeamten fast 1000 Waffen, Munition - und Nazi-Devotionalien.
Wie das Nachrichtenmagazin "Spiegel" berichtet, ist der Mann noch im Dienst.
Zudem kam es zu Ermittlungspannen.

In der Wohnung des Beamten hätten die Zollfahnder unter anderem eine Maschinenpistole, ein Scharfschützengewehr und eine Pumpgun gefunden, dazu Munition, und Waffenteile.
Zudem besaß der 41 Jahre alte Beamte offenbar eine Hakenkreuzfahne, eine Reichtskriegsflagge sowie ein Koppelschloss mit Hakenkreuz und der Prägung "Deutschland muss leben und wenn wir sterben müssen".

Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den Polizisten.
Er versieht jedoch weiterhin seinen Dienst, wie der "Spiegel" meldet.
Besonders prekär: Innerhalb seines Zuständigkeitsbereiches befinden sich Unterkünfte für Flüchtlinge.

Nach Angaben des Nachrichtenmagazins haben Behörden die Informationen zu dem Beamten außerdem unvollständig weitergegeben.
Die Zollfahnder hätten in ihrem Bericht an Vorgesetzte verschwiegen, dass sie Nazi-Devotionalien bei dem Polizisten gefunden hätten.
Außerdem habe die Staatsanwaltschaft Lübeck die Hamburger Innenbehörde nicht über die Ermittlungen gegen ihren Beamten informiert.


 
Hauptkommissar auf Klau-Tour durch Köln !

Köln -„Das ist so irre, was Sie da treiben!“, entfuhr es dem Vorsitzenden Richter Frank Altpeter (56) bei der Verhandlung im Amtsgericht.

Auf der Anklagebank saß ein Hauptkommissar der Kölner Polizei – der seit Jahren durch Diebstähle und Unterschlagungen auffällt.
Zuletzt beging Sven P. (52, Name geändert) eine Klau-Tour durch Köln.

Der Hauptkommissar war ursprünglich in einer Mordkommission im Ruhrgebiet tätig.

Beklaute eigene Kollegen
Als er dort Kollegen beklaut haben soll, wurde er zur Polizei Köln versetzt.
Ausgerechnet ins Kriminalkommissariat 52, wo auch Diebstähle bearbeitet werden.

In Köln wurde der Polizeibeamte schnell wieder auffällig.
Laut Staatsanwaltschaft behielt er eine als Diebesgut beschlagnahmte Armbanduhr (eine Franck Muller für 8000 Euro), die einem Fußball-Profi geklaut worden war, für sich.
Er versetzte sie im Pfandhaus.

Dem Vater eines Straftäters soll er versprochen haben, den Sohn für 2600 Euro Kaution aus der U-Haft zu holen.

Der Kommissar leitete nur 1400 Euro an die Gerichtskasse weiter, den Rest behielt er „als Provision“ für sich selbst.

Auch soll er sichergestelltes Metall für rund 1500 Euro bei einem Schrotthändler versetzt haben.

Kommissar klaute weiter
Nachdem die Taten bereits angeklagt waren, klaute er in der Buchhandlung Ludwig am Hauptbahnhof drei Bücher im Wert von 65 Euro.
Er hatte ein Messer in der Jackentasche.

Dann klaute er Nike-Schuhe für 130 Euro bei der Galeria Kaufhof und bei Peek & Cloppenburg auf der Schildergasse einen Pulli für 160 Euro.

„Ich kann mir das selbst nicht erklären“, sagte der suspendierte Beamte.
Die Rede ist von Spielsucht und Schulden.
Der Richter schickte den Mann zur Exploration zum Psychologen – um zu klären, ob er krank ist.
Der Prozess wurde vertagt.


 
Nach Silvester-Übergriffen: Freiburger Clubs wollen keine Flüchtlinge !

Flüchtlinge unerwünscht: Nach Informationen der "Badischen Zeitung" haben Migranten in mehreren Clubs und Diskotheken in Freiburg keinen Zutritt mehr.
Die Clubbetreiber reagierten damit nach Recherchen des Blattes auf eine Reihe von Zwischenfällen, in die angeblich Ausländer involviert gewesen sein sollen.

Dabei gehe es nach Auskunft der Clubbetreiber um sexuelle Belästigung von Frauen in den Clubs, eine versuchte Vergewaltigung, Angriffe gegen Türsteher und Taschendiebstähle.
Angezeigt wurden die Vorfälle nach Informationen des Blattes größtenteils nicht.
Die Polizei habe auch keine Zunahme der Straftaten in diesem Bereich festgestellt.

Mindestens ein halbes Dutzend Gastrobetriebe hat nach Informationen der Zeitung die Einlasspolitik geändert, darunter befinden sich selbst links-alternativ orientierte Gaststätten.
Manche wollen nun überhaupt keine Flüchtlinge mehr hereinlassen, andere nur bestimmte Kontingente.
In einem Fall erhalten nur Menschen mit einer speziellen Mitgliedskarte Zutritt, für deren Erwerb sie versichern müssen, keine Straftaten zu begehen.

Andere Lösungen angestrebt
Mit dem Verbot begehen die Clubs jedoch eine rechtliche Grauzone: Alexander Hangleiter, Geschäftsführer beim Deutschen Hotel- und Gaststättenverband in Freiburg, wurde auf der Website der Zeitung mit den Worten zitiert: "Ein Club müsste, wenn er verklagt wird, vor Gericht beweisen, dass er nicht diskriminiert hat."
Er sehe aber auch die Zwangslage der Gastronomen, denen die Gäste wegblieben, wenn sie nicht gegen die Missstände einschritten.

Eine Beratungsstelle rät den Frauen nun, sofort Hilfe zu suchen, wenn sie belästigt wurden.
In diesen Fällen müssten andere Gäste und das Barpersonal einschreiten.
Auch das Sicherheitspersonal solle auf sexualisierte Gewalt geschult werden.
Auch der Verband hofft auf andere Lösungen als Einlassverbote.


 
Zutrittsverbot für Migranten in Freiburger Discos - Stadt überrascht !

Freiburg - Flüchtlinge haben derzeit in Freiburg Probleme, ungehindert Diskotheken und Clubs zu besuchen.
Die Betreiber rechtfertigen dies mit angeblich sexuellen Belästigungen von Frauen durch Ausländer, Diebstählen und Gewalt, wie die Badische Zeitung berichtete.
Freiburgs Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach warnte: Es gilt das Diskriminierungsverbot.
Man darf nicht eine Personengruppe pauschal ausschließen.


 
Eine Tote und vier Verletzte bei Unfall mit betrunkenem Geisterfahrer !

Ulmen - Bei einem Unfall mit einem betrunkenen Geisterfahrer bei Ulmen in Rheinland-Pfalz ist in der Nacht eine Frau ums Leben gekommen.
Vier Menschen wurden bei dem Frontalzusammenstoß verletzt, einige von ihnen schwer.

Der 21-jährige Geisterfahrer war falsch auf die Autobahn 48 aufgefahren.
Nach rund einem halben Kilometer prallte er mit einem entgegenkommenden Auto zusammen.

Dessen 35 Jahre alte Fahrerin wurde dabei so schwer verletzt, dass sie später im Krankenhaus starb.
Ihre drei Mitfahrerinnen und der 21-Jährige wurden in den Autowracks eingeklemmt und von der Feuerwehr befreit.


 
Noch immer keine Spur von vermisster Aylin !

Essen. Von der vermissten 15-jährigen Aylin aus Essen fehlt weiter jede Spur.
"Es kommen weiter viele Hinweise bei uns an, eine heiße Spur ist aber nicht dabei", sagte Polizei-Sprecher Lars Lindemann am Samstag.
Derzeit ruhe die aktive Suche, da es keine Anhaltspunkte gebe, wo sich die Vermisste derzeit aufhalten könnte.

Die Jugendliche war am Mittwoch nach einem Spaziergang mit dem Hund verschwunden.
Unklar bleibt, was eine vermummte Person damit zu tun hat, die Augenzeugen laut der Polizei in der Nähe des Hauses gesehen hatten.
Auch Aylins Mutter hatte eine solche unbekannte Person im Keller ihres Wohnhauses gesehen.
Die Polizei geht davon aus, dass es dieselbe Person ist und dass sie im Zusammenhang mit Aylins Verschwinden steht.
"Wir können davon ausgehen dass es eine Frau ist - da sind sich die Augenzeugen sicher", sagt Lindemann.

Am Mittwoch und Freitag hatten Beamte einer Einsatzhundertschaft Gebiete in der weiteren Umgebung von Aylins Zuhause durchkämmt, allerdings ohne Ergebnis.
Die Polizei sei unbedingt auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen, betonte Sprecher Lindemann.
Anhaltspunkte, dass es sich um ein Verbrechen handeln könnte gebe es nach wie vor keine.


 
17-Jähriger erpresst „spaßeshalber“ Bank !

Täter durch Videoaufnahmen schnell ermittelt .......

Coburg - Die Polizei in Coburg hat einen Jugendlichen vorläufig festgenommen, der von einer Bank 10 000 Euro erpressen wollte.
Als er erwischt wurde, redete sich der junge Mann darauf raus, er habe nur Spaß machen wollen.

Dem 17-Jährigen droht nun eine empfindliche Strafe, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.
Er gab an, die Erpressung nicht ernst gemeint und spaßig gefunden zu haben.

Am Dienstag hatten Bankangestellte einen Zettel im Briefkasten gefunden, auf dem ein Unbekannter 10 000 Euro forderte.
Anderenfalls würde er Geiseln erschießen.
Videoaufzeichnungen brachten die Ermittler bald auf die Spur des 17-Jährigen, der sich mehrfach im Vorraum der Bank aufhielt.
Er habe sich aufwärmen wollen und sei dabei auf die Idee mit der Erpressung gekommen, sagte er aus.
Nun muss er sich unter anderem wegen versuchter Erpressung und Störung des öffentlichen Friedens verantworten.


 
Fahndung nach Ex-RAF-Terroristen: Polizei durchsucht mehrere Wohnungen !

Im Zuge der Fahndung nach drei mutmaßlichen früheren RAF-Terroristen sind Hausdurchsuchungen durchgeführt worden.
Über die Ergebnisse hat die Polizei noch nichts bekannt gegeben.

Durchsuchungen fanden dem Bericht zufolge etwa im Saarland statt.
In Niedersachsen seien rund 100 Beamte von Landeskriminalamt und Polizei an der Suche nach dem Trio beteiligt, berichtete die "Welt am Sonntag".

Der Gesamtkomplex zu der Fahndung sei aus ermittlungstaktischen Gründen als geheim eingestuft worden, berichtete die "WamS".
Kriminaltechniker des Landeskriminalamtes hätten die DNA-Spuren des Trios Burkhard Garweg, Daniela Klette und Ernst-Volker Staub ausgewertet.
Es sei dazu ein internes Gutachten verfasst worden.

DNA-Spuren stimmen überein
Diesem Gutachten nach stimmten die Spuren überein, die nach zwei gescheiterten Überfällen auf Geldtransporter in Groß Mackenstedt/Stuhr bei Bremen und Wolfsburg am 6. Juni und am 28. Dezember 2015 gefunden worden waren.

Der 61-jährige Staub, der 47-jährige Garweg und die 57 Jahre alte Klette sollen nach Angaben der Bundesanwaltschaft der dritten RAF-Generation angehören.
Die RAF hatte sich 1998 für aufgelöst erklärt.
Staub, Garweg und Klette sollen spätestens ein Jahr danach eine neue terroristische Vereinigung gegründet haben.
Sie stehen im Verdacht, bereits im Juli 1999 in Duisburg einen Geldtransporter überfallen haben.
Sie erbeuteten damals umgerechnet rund 500.000 Euro.

Sprengstoffanschlag in Weiterstadt
Den drei Beschuldigten werden aber auch Taten aus RAF-Zeiten zur Last gelegt.
Gemeinsam mit weiteren RAF-Mitgliedern sollen sie im März 1993 einen Sprengstoffanschlag auf die im Bau befindliche Justizvollzugsanstalt im hessischen Weiterstadt verübt haben.
Es entstand ein Sachschaden in Millionenhöhe.

Die heute 57-Jährige Klette soll zudem an einem versuchten Sprengstoffanschlag auf das Verwaltungsgebäude der Deutschen Bank in Eschborn nahe Frankfurt am Main beteiligt gewesen sein.
Die Zündvorrichtung für den in einem Auto versteckten Sprengstoff versagte aber.

Auch in einen Anschlag auf die US-Botschaft in Bad Godesberg im Februar 1991 soll Klette verwickelt gewesen sein.
Dabei wurden mindestens 250 Schüsse auf das Botschaftsgebäude abgegeben.


 
91-jähriger Geisterfahrer rast in den Tod !

Auf der Autobahn 6 in Rheinland-Pfalz ist ein 91-jähriger Mann, der in die falsche Fahrtrichtung fuhr, mit zwei Autos kollidiert.

Wie die Polizei berichtet, war der Mann bei Ludwigshafen am Abend mit seinem Auto nach einer kilometerlangen Falschfahrt nahe Frankenthal frontal in zwei entgegenkommende Wagen gekracht.

Zwei weitere Unfallopfer
Er starb noch an der Unfallstelle.
Ein 31-jähriger Mann wurde beim Unfall lebensgefährlich verletzt.

Ein 48-Jähriger kam mit leichten Blessuren in eine Klinik.
Die Autobahn 6 wurde in Richtung Saarbrücken gesperrt.


 
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