Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Erinnert an bekannte Netflix-Serie: Junge Männer handeln mit *******-Drogen - Festnahme !

Sie hatten große Mengen an illegalen Drogen im Internet bestellt, um sie dann weiterzuverkaufen: In Ansbach haben Ermittler zwei junge Männer festgenommen, die einen regen Drogenhandel betrieben haben sollen.

In Ansbach bei Nürnberg sind zwei junge Männer festgenommen worden, die mit illegalen Drogen gehandelt haben sollen, die sie zuvor aus dem sogenannten ******* – einem versteckten Teil des Internets – bestellt haben sollen.

Wie das Polizeipräsidium Mittelfranken mitteilte, hatten Beamte der Kripo das Duo offenbar schon länger im Visier.
Die beiden 21-jährigen Verdächtigen sollen demnach seit über einem Jahr im ******* "verschiedenste Drogen" bestellt und an unterschiedliche Abnehmer, etwa Konsumenten, verkauft haben.

Besonders von einer Droge hatten die beiden jungen Männer viel bestellt: Tabletten der Marke "Xanax".
Dabei handelt es sich laut Polizei um ein Beruhigungsmittel "aus dem Bereich der Benzodiazepine".
Enthalten die Tabletten mehr als ein Milligramm des Wirkstoffs, sind sie illegal.
Die bestellten Tabletten der jungen Männer hingegen hätten eine sechs- bis achtmal höhere Dosis gehabt.
Auch Amphetamine hätte das Duo bestellt und an Konsumenten weiterverkauft, wie ein Sprecher der Polizei sagte.

Duo sitzt nun in Untersuchungshaft
Durch "intensive Ermittlungen" sei die Polizei den beiden Männern auf die Spur gekommen.
Sie wurden mittlerweile festgenommen und sitzen wegen des Verdachts auf illegalen Handel mit Betäubungsmittel in Haft.
Außerdem seien Beweismittel sichergestellt worden.

Der Fall erinnert an die von Netflix in der Serie "How to Sell Drugs Online (Fast)" verfilmte Geschichte eines jungen Mannes.
Der Hauptcharakter gründete aus seinem Elternhaus heraus einen großen Online-Drogenshop und verdiente damit zeitweise viel Geld.


 
Wegen Schlägerei angeklagt: Ex-Rockerboss Hanebuth siegt vor Gericht - Verfahren eingestellt !

Nach einer Schlägerei sollte der Ex-Rockerboss Frank Hanebuth zu einer Haftstrafe auf Bewährung verurteilt werden – dagegen hatte er Einspruch eingelegt.
Nun sei der Hauptvorwurf vom Tisch.

Ex-Rockerboss Frank Hanebuth sitzt wieder auf der Anklagebank: Am Amtsgericht Hannover musste sich der 56-Jährige am Donnerstag (11 Uhr) zusammen mit einem 20 Jahre jüngeren Mann wegen des Vorwurfs der gefährlichen Körperverletzung verantworten (Az: 230 Cs 129/21).

Es geht um eine Schlägerei im Oktober 2020.
Damals wurde in Hannovers Rotlichtviertel ein 37-Jähriger verprügelt.
Als die Polizei dem Mann habe helfen wollen, sollen die beiden Angeklagten und mindestens acht weitere Menschen die Beamten daran gehindert haben, wie ein Gerichtssprecher im Vorfeld sagte.

Amtsgericht stellt Verfahren ein
Das Amtsgericht Hannover habe auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Strafbefehl erlassen, wonach Hanebuth zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt werden sollte.
Dagegen habe der Ex-Hells-Angels-Chef allerdings Einspruch eingelegt, sagte der Gerichtssprecher.
Das sei der Grund für den Prozess.

Sein Anwalt betonte, die Vorwürfe seien aus den Ermittlungsergebnissen nicht abzuleiten, er wisse nicht, wie seinem Mandanten strafbares Verhalten zugeordnet werden solle: "Ich sehe der Sache völlig entspannt entgegen", sagte er.
Und tatsächlich: Das Amtsgericht Hannover stellte das Verfahren ein, ebenso gegen den zweiten Angeklagten.

Hauptvorwurf ist vom Tisch
Darauf hätten sich Gericht, Staatsanwaltschaft und Verteidigung geeinigt, sagte ein Gerichtssprecher.
Die Beweisaufnahme habe ergeben, dass der Vorwurf der Mittäterschaft und des gemeinsamen Plans mit dem – bis heute unbekannten – Schläger nicht trägt.

Damit sei der Hauptvorwurf vom Tisch.
Hanebuth und der mitangeklagte 35-Jährige müssten nun binnen eines Monats jeweils 1.000 Euro an den Verein Violetta zahlen, der sich gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und jungen Frauen einsetzt.

Erst im August 2020 hatte das Amtsgericht Geldstrafen gegen den Rockerboss und weitere Männer verhängt.
Hanebuth war nach Überzeugung des Gerichts mit weiteren Männern beteiligt, als ein 40 Jahre alter Kfz-Mechaniker geschlagen wurde.
Bei einer Razzia im Zusammenhang mit den Vorwürfen wurden im November 2018 verbotene Waffen, vor allem Patronen, auf dem Anwesen von Hanebuth gefunden.


 
Fußgänger stiehlt Cabriofahrer Luxusuhr vom Handgelenk !

Überfall an einer roten Ampel: Als ein Cabriofahrer auf das grüne Licht wartete, entriss ihm ein Mann seine teure Armbanduhr.
Dem Täter und seinem mutmaßlichen Komplizen gelang die Flucht.

Aus seinem offenen Cabrio heraus ist einem Autofahrer in Nordrhein-Westfalen eine wertvolle Luxus-Armbanduhr vom Handgelenk gestohlen worden.
Der 61-Jährige stand mit seinem Wagen bei roter Ampel an einer Kreuzung in Langenfeld, als ein Mann auf die Straße trat und ihm die Uhr entriss.
Das teilte die Polizei am frühen Samstagmorgen mit.
Der Wert der Uhr liegt demnach im mittleren fünfstelligen Bereich.

Nach dem Diebstahl am Freitagnachmittag flüchtete der Tatverdächtige zu Fuß.
Der Bestohlene versuchte ihm noch hinterherzulaufen, verlor ihn jedoch wenig später aus den Augen.
Zeugen berichteten außerdem von einem weiteren Mann, der an der Tat beteiligt gewesen sein soll, wie die Polizei weiter mitteilte.
Er soll den Vorfall vom Gehweg aus beobachtet haben und ebenfalls geflüchtet sein.


 
Tote bei Haus-Explosion und Auto-Crash in Bayern: Zusammenhang mit Wohnungsbrand in Sachsen ?

Auf den ersten Blick sind es drei Unglücksfälle – die jedoch auf rätselhafte Weise zusammenhängen.

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In Bayern fliegt ein Haus in die Luft.
Wenig später prallt in der Nähe ein Auto frontal gegen einen Lastwagen und fängt Feuer.
Zeitgleich brennt eine leerstehende Wohnung in Sachsen.

Der Wagen ist auf die Adresse des zerstörten Hauses in Bayern zugelassen, die Person am Steuer stirbt.
In den Gebäuderesten finden die Ermittler ebenfalls eine Leiche.
Und die Wohnung in Sachsen gehöre den Eigentümern des explodierten Hauses, sagte ein Polizeisprecher.

Die Hintergründe sind vorerst unklar.
Die Leichen wurden nach München zur Rechtsmedizin gebracht, wo sie obduziert wurden.
Dabei sollte auch geklärt werden, ob es sich bei den beiden Toten um die zwei vermissten Bewohner der Doppelhaushälfte – einen 55 Jahre alten Mann und eine 54-jährige Frau – handelt.
Inzwischen hat sich herausgestellt, dass es sich bei der in der Ruine gefundene Leiche „zweifelsfrei“ um die 54-jährige Ehefrau handelt, die in dem Anwesen gewohnt hatte.

An allen drei Orten war eine Gasflasche im Spiel
Die Explosion war am Donnerstagmittag in Rohrbach an der Ilm (Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm) nach Erkenntnissen der Ermittler wahrscheinlich durch Gas verursacht worden.
Darauf deute die große Wucht der Detonation hin.

Bei dem Unfall im 30 Kilometer entfernten Schrobenhausen fuhr der Fahrer des Autos gegen einen entgegenkommenden Lastwagen.
Der Wagen fing Feuer, die Person am Steuer verbrannte laut Polizei bis zur Unkenntlichkeit.
In dem Auto befand sich eine Gasflasche.
Am Samstag war zunächst aber weiter unklar, ob es sich bei dem Opfer um den vermissten 55-jährigen Ehemann handelte.

Bei dem Brand im sächsischen Lugau fand die Feuerwehr Medienberichten zufolge ebenfalls eine Gasflasche.

Zwei Verletzte in der anderen Doppelhaushälfte
Drei weitere Menschen, die in dem explodierten Haus in Bayern gelebt hatten, waren zum Zeitpunkt der Explosion nicht zu Hause.
Laut Polizei sind sie mit den beiden Vermissten nicht verwandt.
In der zweiten Doppelhaushälfte, die stark beschädigt wurde, hatten zwei Menschen leichte Verletzungen erlitten.
Der Fahrer des Lastwagens war schwer verletzt worden.

Nach der Explosion waren rund 270 Einsatz- und Rettungskräfte samt Spürhunden im Einsatz.
Der dortige Sachschaden dürfte nach Schätzungen der Polizei im hohen sechsstelligen Bereich oder darüber liegen.


 
Angriff auf Impfteam in Thüringen !

Mann greift in Thüringen Corona-Impfteam an - Verletzte.

In einem Einkaufszentrum in Gera hat es einen Angriff auf ein mobiles Impfteam gegeben, zwei Helfer wurden verletzt.
Später konnte die Polizei den Mann stellen.

Bei einer Corona-Impfaktion im thüringischen Gera ist am Samstag ein mobiles Impfteam angegriffen worden.
Dabei seien zwei Mitglieder verletzt worden, teilte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums mit.
Die Polizei bestätigte den Vorfall, der sich am Nachmittag in einem Einkaufszentrum ereignete.
Nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) hatte der Mann eine Impfbescheinigung verlangt, wollte sich aber nicht impfen lassen.
Als die Mitarbeiter ihm sagten, dass es ohne Impfung keine Bescheinigung gebe, sei der Mann "ausgetickt".
Er habe eine medizinische Fachangestellte und einen Helfer verletzt.

Sie wurden in einem Krankenhaus behandelt, aber nach KV-Angaben bereits wieder entlassen.
Der Angreifer habe sich bei der Impfaktion registrieren lassen, sodass seine Daten bekannt waren.
Die Polizei stellte ihn nach Angaben eines Sprechers in einem Parkhaus, gegen ihn laufe eine Anzeige.
Er sei auf freiem Fuß.
Laut Polizei soll auch er im Einkaufszentrum leicht verletzt worden sein.

Der KV zufolge ist es das erste Mal seit Beginn der Impfkampagne, dass ein Impfteam in Thüringen angegriffen wurde.
Die Impfaktion wurde daraufhin abgebrochen, bis zum Vorfall waren 120 Menschen geimpft worden.
Die Aktion soll wiederholt werden.
Thüringens Gesundheitsministerin Heike Werner (Linke) verurteilte die Tat ebenso wie Geras Oberbürgermeister Julian Vonarb (parteilos).
"Aus der Hetze der Impfgegner werden Taten", sagte Werner.
"Das können wir als Gesellschaft nicht akzeptieren.
Unsere Impfteams sind unterwegs, damit sich Menschen vor der Infektion mit dem heimtückischen Virus schützen können."


 
Bayern: Migrant bringt sich bei illegaler Einreise in Lebensgefahr !

Tuntenhausen - Drei Migranten sind versteckt in einem Güterzug illegal nach Deutschland eingereist.
Einer davon brachte sich dabei am Samstag im Landkreis Rosenheim in Lebensgefahr, wie die Bundespolizei mitteilte.
Nachdem der Zug bei Tuntenhausen gestoppt wurde, habe eine der Männer versucht, aus dem Auflieger herauszuklettern und sei dabei der Strom führenden Oberleitung gefährlich nahe gekommen.

Die Polizei ließ daraufhin den Bahnstrom abschalten und nahm die Männer in Gewahrsam.
Die Zugverbindung zwischen Rosenheim und München war von der Streckensperrung etwa eine Dreiviertelstunde betroffen.

Die Männer konnten sich laut Bundespolizei nicht ordnungsgemäß ausweisen.
Allerdings hätten die Beamten zerrissene und teilweise verbrannte Dokumente gefunden, die Rückschlüsse auf die Personalien der Migranten zuließen.
Es handelt sich demnach um zwei Türken und einen Syrer.

Die Männer im Alter zwischen 23 und 49 Jahren sollen in Italien durch einen Schlitz in der Plane in das Innere des Aufliegers gelangt sein.
Beim Überfliegen der Zugstrecke erkannte die Besatzung eines Polizeihubschraubers, dass bei dem Güterzug die Abdeckung aufgeschnitten war und löste Alarm aus.

Der Bundespolizei zufolge soll den Männern die Einreise in die Bundesrepublik verweigert werden.
Ob auch Schleuser im Spiel waren, sei derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen, sagte ein Sprecher.


 
Mann mit Messer lebensgefährlich verletzt: Haftbefehl !

Witten - Ein Mann hat in Witten einen anderen mit einem Messer lebensgefährlich verletzt.
Er sei kurz nach der Tat am Freitagmittag am Tatort im Lutherpark festgenommen worden, teilten Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium Bochum am Samstagabend gemeinsam mit.

Eine Richterin habe am Samstag einen Haftbefehl gegen den 59-Jährigen erlassen.
Eine Mordkommission ermittle, die Hintergründe seien noch unklar.
Der Zustand des 34-Jährigen, der "akut lebensgefährlich verletzt wurde", sei durch eine Notoperation stabilisiert worden.


 
Keine "heiße Spur" Nach Giftanschlag auf TU Darmstadt: Ermittler rätseln mit über 1.000 Ansätzen !

50 Ermittler arbeiten in Mordkommission zusammen
Eine Woche nach dem Giftanschlag auf einem Campus der Technischen Universität in Darmstadt (TU) hat die Staatsanwaltschaft jetzt einen aktuellen Zwischenstand bekannt gegeben.
Bei der 50-köpfigen Mordkommission seien inzwischen "zahlreichen, mittlerweile im vierstelligen Bereich liegende" Hinweise eingegangen – die eine "heiße Spur" war aber bisher nicht dabei.

Erste Ergebnisse werden geheim gehalten
Bei den Ermittlungen arbeiten Polizei, Staatsanwaltschaft und TU Darmstadt eng zusammen.
Bisher wurden die Opfer sowie zahlreiche weitere Personen aus dem näheren Umfeld der Hochschule vernommen.
Auch die kontaminierten Lebensmittel und Behälter wurden teilweise untersucht.
Mit welchem Gift die Milch-Packungen und Wasserbehälter versetzt wurden, könne "aus ermittlungstaktischen Gründen" nicht mitgeteilt werden.
Es handle sich um "potenzielles Täterwissen", welches die Ermittlungen behindern könne.

Hinweis-Telefon führt zu keiner "heißen Spur"
Wer genau für den Anschlag verantwortlich ist, wissen die Ermittler noch nicht.
Auch eine Motivlage habe sich bislang nicht herauskristallisiert.
Hinweise auf eine politisch motivierte Straftat oder ein Bekennerschreiben gebe es nach wie vor nicht.
Eine noch am Tattag eingerichtete Hinweis-Nummer habe bisher keine "heiße Spur" geliefert.

Ein Opfer schwebte teilweise in Lebensgefahr
Bei den Opfern handelt es sich um wissenschaftliche Mitarbeiter sowie um Angehörige der TU Darmstadt.
Bei zwei der Geschädigten kam es zu Blauverfärbungen der Haut, einer davon schwebte zeitweise in Lebensgefahr.
Bei den übrigen Betroffenen traten neben Unwohlsein keine weiteren körperlichen Symptome auf.

Ermittlungsergebnisse bleiben vorerst geheim
Die Beamten gehen davon aus, dass es noch einige Zeit dauern wird, bis es Ergebnisse zu einem Täter oder dem Motiv geben könnte.
Die Veröffentlichung könnte die Ermittlungen gefährden.
Dennoch drängt die Zeit – Jochen Partsch, Oberbürgermeister von Darmstadt, forderte kurz nach dem Giftanschlag eine schnelle Aufklärung: "Die Sicherheit der weiteren Studierenden und Beschäftigten der TU muss garantiert sein."


 
Mann attackiert zwei Menschen in Berlin - Lebensgefahr !

Verdächtiger in U-Haft .....

Bluttat in einer Berliner Grünanlage: Mitten am Tag hat ein 29-Jähriger auf eine Gärtnerin eingestochen.
Ein Zeuge eilte der Frau zu Hilfe – und wurde ebenfalls durch Stiche verletzt.

In Berlin-Wilmersdorf hat ein 29-Jähriger einer 58-jährigen Landschaftsgärtnerin mehrfach in den Hals gestochen.
Der Vorfall ereignete sich laut Polizei am Samstagnachmittag gegen 13.30 Uhr in einer Grünanlage der Prinzregentenstraße Ecke Güntzelstraße.
Der Tatverdächtige konnte von der Polizei festgenommen werden.

Zunächst sprach der Mann die Frau an, weil er sich mutmaßlich daran störte, dass sie als Frau arbeite.
Anschließend stach er unvermittelt mehrere Male gezielt mit einem Messer in den Hals.
Die Frau wurde lebensgefährlich verletzt.
Ein 66-jähriger Mann kam der Frau zu Hilfe.
Auch er wurde durch Halsstiche schwer verletzt.
Beide kamen in ein Krankenhaus und wurden operiert.

Umfassende Ermittlungen eingeleitet
Die Berliner Generalstaatsanwaltschaft teilte am Sonntagabend mit, dass auf ihren Antrag hin gegen den 29-Jährigen Haftbefehl ergangen ist.
Der Mann sei in Untersuchungshaft wegen versuchten Mordes und schwerer Körperverletzung sowie hinsichtlich des Angriffs auf den Helfer wegen gefährlicher Körperverletzung, wie es hieß.
Nach jetzigem Ermittlungsstand habe vermutlich eine psychische Erkrankung bei der Tat eine Rolle gespielt, so die Polizei.

Die Generalstaatsanwaltschaft und der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes ermitteln auch mit Blick auf einen möglichen islamistisch motivierten Angriff.
Der tatverdächtige Afghane lebt seit 2016 in Deutschland.




ps.
unsere tolle Regierung holt ja immer mehr von diesen Psychopathen [Messerstecher] nach Deutschland. :RpS_mad:
 
Prozess um Dreifachmord: Anwälte erheben Foltervorwürfe gegen Polizei !

In Starnberg wird im Januar 2020 eine Familie getötet.
Zwei junge Männer müssen sich dafür vor Gericht verantworten.
Doch der Fall um den Dreifachmord wird immer komplizierter: Die Verteidigung wirft den Ermittlern "Erniedrigung, Quälerei und Misshandlung" vor.

Im Prozess um den mutmaßlichen Dreifachmord in Starnberg erhebt die Verteidigung eines der beiden Angeklagten Foltervorwürfe gegen die Ermittler.
Es geht dabei um die Vernehmung des Hauptangeklagten.
Dieser hatte dabei laut Polizei die Tat gestanden und einen Komplizen benannt.
In einem Schreiben an das Landgericht München II fordern nun die Anwälte des angeblichen Komplizen, diese Aussage nicht als Beweismittel zuzulassen.

Sie wollen den entsprechenden Antrag am Montag im Gericht stellen - kurz bevor eine ermittelnde Beamtin von der Aussage des Hauptangeklagten berichten soll.
Die "angeblich gewonnenen Informationen beruhen auf verbotenen Vernehmungsmethoden", heißt es darin.
Die Anwälte werfen der Polizei "Erniedrigung, Quälerei und Misshandlung" vor, wie Rechtsanwalt Alexander Stevens mitteilte.
Eine Stellungnahme der Polizei lag auf Anfrage zunächst nicht vor.

"Die Zelle war dunkel, abgesehen von einer Neonlampe", schreiben die Anwälte weiter.
Der Angeklagte, der ihren mitangeklagten Mandanten in seiner Aussage belastete, sei "entweder ganz nackt oder nur mit einer Unterhose bekleidet und darüber hinaus lediglich notdürftig mit einer braunen Decke" versorgt gewesen.
Aufgrund einer schweren Neurodermitis habe der junge Mann "blutige Stellen am gesamten Körper" gehabt.

"Folter offensichtlich kaschiert"
Die Vernehmung des Deutschen, bei der er nach Polizeiangaben gestanden hatte, seinen Freund und dessen Eltern in deren Haus in Starnberg erschossen zu haben, wurde nach Angaben Stevens' nicht aufgezeichnet.
Dadurch habe "die Folter offensichtlich kaschiert werden" sollen.

Stevens und seine Kollegen verteidigen in dem aufsehenerregenden Kriminalfall den 20-jährigen slowakischen Mitangeklagten, der den mutmaßlichen Haupttäter zum Haus der Familie gefahren und nach der Tat wieder abgeholt haben soll.

Die Staatsanwaltschaft ist überzeugt, dass der heute 21 Jahre alte Hauptangeklagte in der Nacht im Januar 2020 die Familie auslöschte - eine 60 Jahre alte Frau, ihren 64 Jahre alten Mann und den gemeinsamen Sohn erschoss.
Anschließend habe er die wertvolle Waffensammlung des Sohnes gestohlen.
Er steht unter anderem wegen Mordes vor Gericht.

Vergleich mit Gäfgen-Fall
Zunächst waren die Ermittler von einem anderen Szenario ausgegangen.
Nämlich davon, dass der Sohn erst seine Eltern und dann sich selbst erschoss.
Er wurde mit der Waffe in der Hand gefunden, Schmauchspuren wurden festgestellt.

Die Anwälte, die nun von Folter sprechen, vergleichen die Vorwürfe mit denen im Fall des ermordeten Bankierssohns Jakob von Metzler.
"Angesichts der Tatsache, dass im tatgegenständlichen Fall die Opfer bereits vor der Vernehmung tot waren und im hiesigen Fall - anders als im Fall des Kindermörders Markus Gäfgen - konkrete Foltermethoden angewendet (und nicht nur angedroht) wurden", wiege die Folter, die ihr Mandant erfahren habe, ungleich schwerer, hieß es in der Mitteilung der Anwälte.

Das Landgericht Frankfurt hatte dem verurteilten Mörder Markus Gäfgen vor rund zehn Jahren 3000 Euro Entschädigung zugesprochen, weil die Polizei ihn mit Folter bedroht hatte.
Bei dem Verhör am Morgen des 1. Oktober 2002 ging es um den Aufenthaltsort des entführten Jungen.
Gäfgen offenbarte unter Druck das Versteck von Jakob, den er schon vier Tage zuvor getötet hatte.


 
15-jähriger Fahrschüler kollidiert mit Abschleppwagen und stirbt !

Sein Fahrlehrer fuhr direkt hinter ihm: Ein 15-jähriger Fahrschüler ist bei einem Moped-Unfall ums Leben gekommen.
Der Jugendliche hatte einen Abschleppwagen auf der Bundesstraße übersehen.


Während einer Fahrstunde ist ein 15 Jahre alter Mopedfahrer bei einem tödlich verunglückt.
Der Jugendliche sei am Montagnachmittag nahe Elsterwerda (Brandenburg) mit dem Moped auf einen Abschleppwagen aufgefahren, sagte ein Polizeisprecher.

Zuvor war ein Auto aus technischen Gründen auf der Bundesstraße liegen geblieben.
Der Abschleppwagen hatte die Warnblinkanlage eingeschaltet.
Der Mopedfahrer habe den Wagen jedoch übersehen, so der Sprecher.
Sein Fahrlehrer befand sich im Auto hinter ihm.
Die B169 wurde zwischen Elsterwerda und Kahla in beide Richtung gesperrt.


 
Mord an Ehefrau: Staatsanwaltschaft fordert lebenslange Haft !

Flensburg - Die Staatsanwaltschaft Flensburg hat eine lebenslange Freiheitsstrafe für einen 47-Jährigen gefordert, der in Schuby (Kreis Schleswig-Flensburg) seine Frau vergewaltigt und getötet haben soll.
Zudem sah sie eine versuchte schwere Brandstiftung als erwiesen an, wie ein Sprecher des Landgerichts Flensburg am Montag nach den nichtöffentlichen Plädoyers auf Nachfrage sagte.

Die Anklagebehörde wirft dem Mann vor, die Frau am Vormittag des 11. November 2020 im Schlafzimmer attackiert zu haben.
Anlass war demnach ein Streit über ein außereheliches Verhältnis der Frau und ihre Weigerung, noch einmal Geschlechtsverkehr mit ihm auszuüben.
Der Angeklagte habe die 41-Jährige mit einem Messer angegriffen, gefesselt, geknebelt und vergewaltigt.
Dabei habe er billigend in Kauf genommen, dass die Frau verblute.

Danach hat der Deutsche zudem nach Ansicht der Staatsanwaltschaft Feuer in dem gemeinsam bewohnten Haus gelegt, um die Tat zu verdecken und selbst zu sterben.
Die Frau wurde tot geborgen, der bewusstlose Mann aus dem Haus gerettet.
Die Anklagebehörde plädierte unter anderem auf Mord und schwere Vergewaltigung.

Der Verteidiger hatte eine Freiheitsstrafe von drei Jahren und neun Monaten wegen Totschlags in einem minderschweren Fall sowie versuchter schwerer Brandstiftung beantragt.
Eine Vergewaltigung sah der Verteidiger nach Ende der Beweisaufnahme nicht als erwiesen an.


 
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