Cole Thornton
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Adolf Gunter Bock - Geht zurück nach Adenauer (Roman)
Adolf Gunter Bock - Geht zurück nach Adenauer (Roman)
Format: azw3, epub, mobi, pdf, rtf, txt
Sprache: Deutsch
Seitenanzahl: ca. 350 Seiten
Hoster: Uploaded.net
Größe: 9,95 MB
Passwort: kein Passwort
Erzählt wird hier die Fluchtgeschichte einer Familie von einem Teil Deutschlands in den anderen aus der Perspektive eines Elfjährigen: Volker Krack erzählt aus seiner Sicht von der unglaublichen Odyssee, die Ende der 60er Jahre ihren Anfang in einer westdeutschen Großstadt nimmt und ihr vorläufiges Ende in der ostdeutschen Provinz findet.
Mit viel Zeit- und Lokalkolorit werden die Stationen einer zunehmenden Entwurzelung und Heimatlosigkeit beschrieben. Dabei bietet die innere Dramatik eines anfänglichen Behütetseins des Erzählers innerhalb einer rheinischen Großfamilie und der zunehmende Verlust an Geborgenheit einen Spannungsbogen: Immer neue, ruppige Lebenswendungen werden durchlebt, die der Vater des Erzählers, ein Charakter mit fast dostojewskischen Zügen - unbeherrscht, selbstsüchtig, brutal - inszeniert, die dann letztlich zu einer tiefgreifenden Orientierungslosigkeit führen. Den Höhe- und Wendepunkt markiert dann eine "Nacht und Nebel" Aktion, die Flucht aus Westdeutschland in die damalige DDR.
Was für den Vater als fundamentaler Neuanfang gedacht ist, erlebt der Rest der Familie eben als eine Entwurzelung größten Stils, bei der jeder auf seine Weise versuchen muss, wieder festen Boden unter die Füße zu bekommen.
Aber kann es für Volker und seine Familie am fremden Ort, unter fremden sozialen und politischen Verhältnissen überhaupt eine neue Heimat geben?
Format: azw3, epub, mobi, pdf, rtf, txt
Sprache: Deutsch
Seitenanzahl: ca. 350 Seiten
Hoster: Uploaded.net
Größe: 9,95 MB
Passwort: kein Passwort
Erzählt wird hier die Fluchtgeschichte einer Familie von einem Teil Deutschlands in den anderen aus der Perspektive eines Elfjährigen: Volker Krack erzählt aus seiner Sicht von der unglaublichen Odyssee, die Ende der 60er Jahre ihren Anfang in einer westdeutschen Großstadt nimmt und ihr vorläufiges Ende in der ostdeutschen Provinz findet.
Mit viel Zeit- und Lokalkolorit werden die Stationen einer zunehmenden Entwurzelung und Heimatlosigkeit beschrieben. Dabei bietet die innere Dramatik eines anfänglichen Behütetseins des Erzählers innerhalb einer rheinischen Großfamilie und der zunehmende Verlust an Geborgenheit einen Spannungsbogen: Immer neue, ruppige Lebenswendungen werden durchlebt, die der Vater des Erzählers, ein Charakter mit fast dostojewskischen Zügen - unbeherrscht, selbstsüchtig, brutal - inszeniert, die dann letztlich zu einer tiefgreifenden Orientierungslosigkeit führen. Den Höhe- und Wendepunkt markiert dann eine "Nacht und Nebel" Aktion, die Flucht aus Westdeutschland in die damalige DDR.
Was für den Vater als fundamentaler Neuanfang gedacht ist, erlebt der Rest der Familie eben als eine Entwurzelung größten Stils, bei der jeder auf seine Weise versuchen muss, wieder festen Boden unter die Füße zu bekommen.
Aber kann es für Volker und seine Familie am fremden Ort, unter fremden sozialen und politischen Verhältnissen überhaupt eine neue Heimat geben?


