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29-Jähriger nach Schießerei in Duisburg-Marxloh gestorben !

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29-Jähriger nach Schießerei in Duisburg-Marxloh gestorben !

Duisburg. In Duisburg-Marxloh haben Unbekannte am Sonntag auf zwei Menschen geschossen.
Ein Mann erlag den Verletzungen, eine schwangere Frau wird notoperiert.

Noch sind die Hintergründe für eine Schießerei am Sonntag in Duisburg-Marxloh völlig unklar.
Gegen 13.18 Uhr ging der Notruf in der Leitstelle der Polizei ein. Zunächst hatten Nachbarn einen lautstarken Streit in einer Wohnung in der ersten Etage eines Hauses an der Grillostraße gehört, dann seien Schüsse gefallen, meldete der Anrufer.

Am Nachmittag bestätigte die Polizei dann auf Nachfrage, dass ein 29-jähriger Mann erschossen und eine 42-jährige Frau schwer verletzt wurde.
Die Frau saß mit einer blutenden Bauchwunde vor dem Eingang des Nachbarhauses, als die Beamten eintrafen.
Sie wurde sofort ins Krankenhaus gebracht und notoperiert.
Offenbar ist sie schwanger.

Großfahndung im Duisburger Norden
In der Wohnung im ersten Obergeschoss fanden die Polizisten die Leiche des 29-Jährigen.
Nach einer ersten Auskunft der Polizei hat er mehrere Wunden im Oberkörper, die ihm wohl nicht nur durch eine Schusswaffe zugefügt wurden.
Vermutlich handelt es sich dabei um Stichwunden.
Genaueres kann die Polizei aber erst nach Obduktion des Mannes sagen.
In welchem Verhältnis die Frau und der Mann zueinander standen, ist noch unklar.
Spezialisten durchsuchten am Sonntag die Wohnung nach Hinweisen, die einen Rückschluss zum Täter oder den Tätern und zum Motiv geben können.

Zeugen teilten der Polizei indes mit, dass kurz nach den Schüssen zwei Personen aus dem Haus an der Grillostraße geflüchtet sind.

Die Mordkommission der hat die Ermittlungen aufgenommen.
Die Polizei fahndete mit zahlreichen Streifenwagen, zeitweise mit Unterstützung durch den Polizeihubschrauber, nach dem bzw. den Flüchtigen. die Fahndungsmaßnahmen laufen.


 
Schüsse in Marxloh !

Der Tote, der in einer Wohnung im ersten Geschoss gefunden wurde, wies nach ersten Informationen der Polizei keine Schusswunden auf, wohl aber andere Verletzungen am Oberkörper, über die von der Polizei zunächst noch keine Aussagen gemacht wurden.

Anmerkung von mir:
[hmmm, was ist nun richtig, einmal heißt es, der Mann wurde erschossen, und nun, das Gegenteil !]



Auf dem Bürgersteig vor einem Nachbarhaus war die verletzte Frau gefunden worden.
Die 42-Jährige musste mit einer Schusswunde am Bauch mit einem Notarzt in ein Krankenhaus gebracht werden.

Zeugen sollen gesehen haben, wie sich zwei Personen vom Tatort entfernt haben.
Die Polizei hat umgehend die Fahndung eingeleitet.
Am späten Nachmittag war auch ein Polizeihubschrauber über Marxloh im Einsatz.
Im Rahmen der Großfahndung wurde unter anderem der Schwelgernpark durchsucht.
Spezialisten waren gestern am frühen Abend noch bei der Spurensicherung in der Wohnung, in der der Tote gefunden wurde.

Die Grillostraße ist eine ruhige Wohnstraße.
Die Tat geschah in einem unscheinbaren älteren Haus mit drei Mietparteien.


 
Polizei tappt nach Bluttat in Duisburg-Marxloh im Dunkeln !

Duisburg. Unbekannte haben am Sonntag in Duisburg-Marxloh auf zwei Menschen geschossen.
Ein Mann erlag seinen Verletzungen, eine Frau wurde notoperiert.

Noch sind die Hintergründe der Schießerei am Sonntag in Duisburg-Marxloh völlig unklar.
Ein 29-jähriger Mann starb, eine 42-jährige Frau wurde schwer verletzt.
Der oder die Täter flüchteten und sind auch am Tag nach der Tat noch nicht gefasst.

Gegen 13.18 Uhr ging der Notruf in der Leitstelle der Polizei ein.
Zunächst hatten Nachbarn einen lautstarken Streit in einer Wohnung eines Hauses an der Grillostraße gehört.
Dann sind Schüsse gefallen, sagt eine Nachbarin.
Sie wohnt in einem der Nachbarhäuser, hat die "fürchterlichen Schreie" der verletzten Frau gehört und berichtet den vielen Journalisten, die auch am Montag nach Marxloh gekommen sind, was sie erlebt hat.

Von ihrem Badezimmerfenster aus kann sie auf den Hof des Gebäudes schauen, in dem es zu der Bluttat gekommen ist.
"Ich saß mit meinen Kindern in der Küche, als wir gegen 13.15 Uhr ein erbärmliches Jammern gehört haben.
Ich dachte erst, jemand quält einen Hund.
So etwas Schreckliches habe ich noch nie gehört."
Dann seien Schüsse gefallen.
Insgesamt drei.
Melanie Hammer rannte zum Fenster, sah noch drei Männer, die hektisch weggelaufen seien.
Sie alarmierte die Polizei, versorgte ihre Kinder und ging hinaus auf die Straße: "Ich dachte, vielleicht braucht jemand Hilfe."

Unten angekommen sah sie auch schon die Frau mit einer blutenden Bauchwunde auf einem Treppenabsatz sitzen.
Auch die Polizei war mittlerweile eingetroffen.
Die verletzte 42-Jährige wurde umgehend ins Krankenhaus gebracht und notoperiert.
Zunächst hieß es, sie sei schwanger – am Montagmorgen erklärte ein Polizeisprecher auf Nachfrage aber, dass das eine Fehlinformation gewesen ist: "Die Frau ist nicht schwanger."
Zu ihrem Gesundheitszustand kann die Polizei nichts sagen.

Großfahndung im Duisburger Norden
In der Wohnung im ersten Obergeschoss fanden die Polizisten die Leiche des 29-Jährigen.
Nach einer ersten Auskunft der Polizei hat er mehrere Wunden im Oberkörper, die ihm wohl nicht nur durch eine Schusswaffe zugefügt worden waren.
Vermutlich handelt es sich um Stichwunden.
Genaueres kann die Polizei aber erst nach der Obduktion des Mannes sagen.

In welchem Verhältnis die Frau und der Mann zueinander standen ist noch unklar.
Spezialisten durchsuchten am Sonntag die Wohnung nach Hinweisen, die einen Rückschluss zum Täter oder den Tätern beziehungsweise zum Motiv geben können.

Polizei sucht Zeugen: Wer sah Unbekannte flüchten?

Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen, verhörte am Sonntagabend und am Montag Zeugen und Personen aus dem persönlichen Umfeld der Opfer.
Spezialisten der Polizei werten nun die Spuren und Blutproben aus der Wohnung aus.
Nach den Männern, die sich vom Tatort entfernt haben sollen, wird weiter gefahndet.





Anmerkung von mir !
vermutl. Eifersuchtsdrama unter Türken ....
 
Haftbefehle gegen Söhne der Angeschossenen aus Duisburg beantragt !

Duisburg. Nach den tödlichen Schüssen in Duisburg-Marxloh hat die Staatsanwaltschaft Haftbefehle gegen einen 24- und einen 16-jährigen Sohn der Schwerverletzten beantragt.

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Die beiden 24 und 16 Jahre alten Brüder stehen im Verdacht, auf ihre eigene Mutter und deren Bekannten geschossen zu haben.
Das bestätigt der leitende Staatsanwalt Garip Günes-Böhm am Dienstagmorgen auf Nachfrage.

Zu den Hintergründen der Bluttat mag sich der Staatsanwalt noch nicht äußern: "Das ist noch Spekulation."
Auch in welchem Verhältnis die beiden Opfer zueinander stehen, sei noch nicht eindeutig geklärt.
Klar ist nur, dass der 29-Jährige und die 42-Jährige zusammen in der Wohnung eines Hauses an der Grillostraße waren, als es zu der Bluttat kam.
Nachbarn hatten Schüsse gehört und die Polizei alarmiert.
Die Beamten fanden kurz darauf die Leiche des Mannes in der Wohnung.

Verletzte ist mittlerweile stabil
Die Obduktion hatte ergeben, dass er eine Schuss- und mehrere Stichverletzungen aufwies, deren Kombination tödlich war, so Günes-Böhm.
Die Frau kam mit einer Schussverletzung im Bauch ins Krankenhaus.
Nach einer Not-Operation ist sie nach Auskunft der Ärzte mittlerweile stabil.
Sie ist entgegen erster Meldungen nicht schwanger.

Die 24 und 16 Jahre alten Brüder sind noch auf der Flucht, auch von den Tatwaffen fehlt jede Spur.
Weder eine Durchsuchung des Schwelgernparks am Montagabend noch einer Wohnung in Marxloh in der Nacht zum Dienstag brachten der Polizei bislang Erfolg.
Derzeit werden Zeugenaussagen, Hinweise und Spuren vom Tatort ausgewertet; die Fahndung nach den beiden Brüdern läuft.


 
Bluttat in Duisburg - Polizei veröffentlicht Fotos von Brüdern !

Duisburg. Drei Tage nach den tödlichen Schüssen in Duisburg-Marxloh sucht die Polizei mit Fahndungfotos nach den beiden tatverdächtigen Brüdern Osmanoglu.

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Mit einem Haftbefehl und Fotos fahndet die Polizei jetzt nach den beiden Brüdern, die am Sonntag in Duisburg-Marxloh ihre eigene Mutter schwer und deren Bekannten tödlich verletzt haben sollen.

Der 24-jährige Süphan und sein 16-jähriger Bruder Mazlum sind laut Polizei dringend tatverdächtig,
Sonntagmittag in einem Haus an der Grillostraße auf den 29-jährigen Wohnungmieter und ihre eigene Mutter (42) geschossen zu haben.
Der Mann starb an seiner Schuss- und mehreren Stichverletzungen.
Die Frau ist nach einer Not-Operation außer Lebensgefahr.

Hintergründe sind unklar
Die Hintergründe sind weiterhin unklar.
Es gibt Mutmaßungen, dass die Beziehung der beiden Opfer Hintergrund für die Tat der Söhne ist.
Polizei und Staatsanwaltschaft halten sich dazu bedeckt.

Die beiden Tatverdächtigen sind auf der Flucht.
Hinweise, dass sie sich in die Türkei abgesetzt haben, wo der Vater leben soll, gibt es laut Polizei nicht.
Die Fahndung läuft weiter auf Hochtouren.
Hinweise nehmen die Ermittler unter 0203/2800 entgegen.


 
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