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„Pink-Panther“-Bandenmitglied vor Gericht - Höchste Sicherheitsstufe !
Köln: Höchste Sicherheitsstufe rund um das Kölner Landgericht!
Ein mutmaßliches Mitglied der international gesuchten „Pink-Panther“-Bande steht dort heute vor Gericht.
Der 29-jährige Serbe soll im Jahr 2008 einen Juwelenraub in Köln verübt haben.
Bei dem Überfall in den WDR-Arcaden hatten die schwer bewaffneten Räuber Schmuck im Wert von 560.000 Euro erbeutet.
Schwer bewaffnete Beamte vor Ort
Der Angeklagte wurde mit einem Hubschrauber zum Landgericht geflogen.
Spezialeinsatzkräfte eskortierten den 29-Jährigen ins Gericht.
Bereits in den frühen Morgenstunden waren schwer bewaffnete Beamte in Schutzwesten vor Ort, sicherten mit Hunden das Gebäude.
Auch im Landgericht herrscht höchste Sicherheitsstufe.
Besucher mussten sich Leibesvisitationen unterziehen, Ausweise vorzeigen und ihre Mobiltelefone abgeben.
„Pink-Panther“-Bande international gesucht
Die „Pink-Panther“-Bande hat sich weltweit auf Juwelierüberfälle spezialisiert.
Ihnen werden spektakuläre Einbrüche in den vergangenen zwölf Jahren zur Last gelegt.
Darunter auch Überfälle in Köln, Wien, Athen, Dubai und Paris.
Insgesamt sollen sie dabei eine Beute von rund 330 Millionen Euro gemacht haben.
Vor zwei Jahren war fünf Bandenmitgliedern mit Hilfe ihrer Komplizen die Flucht aus dem Gefängnis in Lausanne gelungen.
Das ist die „Pink-Panther“-Bande
Rund 150 Mitglieder gehören laut Interpol zum Kern der „Pink-Panther"-Bande.
Es handelt sich vor allem um Serben, Kroaten und Montenegriner.
Ihr Spezialgebiet: spektakuläre Blitzüberfälle auf Juweliere.
Die Gruppe ist weltweit in losen Formationen organisiert.
Es gibt keine klare Hierarchie, sondern einige Anführer, die für die jeweiligen Überfälle Handlanger engagieren.
Zahlreiche Bandenmitglieder sind militärisch ausgebildet und kampferprobt.
Ihren Namen verdanken sie einem „Pink Panther“-Film aus dem Jahr 1963.
Grund: wie im Film versteckten die Täter Diamanten in einer Cremedose.
Köln: Höchste Sicherheitsstufe rund um das Kölner Landgericht!
Ein mutmaßliches Mitglied der international gesuchten „Pink-Panther“-Bande steht dort heute vor Gericht.
Der 29-jährige Serbe soll im Jahr 2008 einen Juwelenraub in Köln verübt haben.
Bei dem Überfall in den WDR-Arcaden hatten die schwer bewaffneten Räuber Schmuck im Wert von 560.000 Euro erbeutet.
Schwer bewaffnete Beamte vor Ort
Der Angeklagte wurde mit einem Hubschrauber zum Landgericht geflogen.
Spezialeinsatzkräfte eskortierten den 29-Jährigen ins Gericht.
Bereits in den frühen Morgenstunden waren schwer bewaffnete Beamte in Schutzwesten vor Ort, sicherten mit Hunden das Gebäude.
Auch im Landgericht herrscht höchste Sicherheitsstufe.
Besucher mussten sich Leibesvisitationen unterziehen, Ausweise vorzeigen und ihre Mobiltelefone abgeben.
„Pink-Panther“-Bande international gesucht
Die „Pink-Panther“-Bande hat sich weltweit auf Juwelierüberfälle spezialisiert.
Ihnen werden spektakuläre Einbrüche in den vergangenen zwölf Jahren zur Last gelegt.
Darunter auch Überfälle in Köln, Wien, Athen, Dubai und Paris.
Insgesamt sollen sie dabei eine Beute von rund 330 Millionen Euro gemacht haben.
Vor zwei Jahren war fünf Bandenmitgliedern mit Hilfe ihrer Komplizen die Flucht aus dem Gefängnis in Lausanne gelungen.
Das ist die „Pink-Panther“-Bande
Rund 150 Mitglieder gehören laut Interpol zum Kern der „Pink-Panther"-Bande.
Es handelt sich vor allem um Serben, Kroaten und Montenegriner.
Ihr Spezialgebiet: spektakuläre Blitzüberfälle auf Juweliere.
Die Gruppe ist weltweit in losen Formationen organisiert.
Es gibt keine klare Hierarchie, sondern einige Anführer, die für die jeweiligen Überfälle Handlanger engagieren.
Zahlreiche Bandenmitglieder sind militärisch ausgebildet und kampferprobt.
Ihren Namen verdanken sie einem „Pink Panther“-Film aus dem Jahr 1963.
Grund: wie im Film versteckten die Täter Diamanten in einer Cremedose.



