Das wusste ich bereits seit Dezember 2013. Kein Witz jetzt.
Hatte über die damaligen Weihnachtsfeiertage meinen Ex zu Besuch, der bei ITENOS arbeitet. Das ist eine Telekom-Tochter für Rechenzentren und Netzwerkmanagement, so eine Art spezielles T-Systems. Er hat mir schon damals gesagt, dass er verdächtige LWL-Uplinks an Switches gefunden hat, die dreisterweise sogar verplombt waren. Der Plombierdraht ging durch ins Gehäuse und sogar durch die Platine getriebene Löcher.
Die Erklärung war, dass dies für die Bundeswehr wäre - und in der Tat pachtet die Bundeswehr verplombte Systeme. Doch dies war NICHT für die Bundeswehr, da deren Systeme explizit vom öffentlichen Netz getrennt sein sollen (Adern nur für die), was hier definitiv nicht der Fall war.
Teilweise wird auch mit Lichtbogenspleißgeräten Unsinn getrieben.
Dass das alles ohne Mitwissen der deutschen Behörden geschieht, halte ich übrigens für praktisch ausgeschlossen. Vielleicht stecken diese sogar selbst dahinter und arbeiten der NSA zu.