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Nomaden.der.Luefte.Doku.2009.German.DTS.5.1.1080p.Bluray.x264-by.AME
Dieser Film ist eine Hommage an die Zugvögel und ihre schier unglaublichen
Leistungen, die sie jedes Jahr auf ihren Wanderungen vollbringen. Produzent
und Regisseur Jacques Perrin, der zuletzt mit Mikrokosmos - Das Volk der
Gräser einen internationalen Erfolg verbuchen konnte, filmte drei Jahre lang
auf allen fünf Kontinenten, um die verschiedensten Vogelarten auf ihren
weiten Flügen zu beobachten. Einige Gänse, Störche, Kraniche und Pelikane
gewöhnte er in seiner Zuchtstation in Frankreich an die Nähe des Menschen,
sodass sie später direkt neben den Leichtflugzeugen mit den Kameramännern
flogen. Das Ergebnis sind einmalige Aufnahmen der hoch oben in der Luft
fliegenden Tiere, die dem Zuschauer das Gefühl vermitteln, zwischen den
Vögeln im Schwarm mitzufliegen -- man spürt geradezu den Lufthauch ihres
Flügelschlags.
Kaum ein Kommentar unterbricht die häufig atemberaubend schönen Bilder, nur
einige eingeblendete Hinweise auf die Vogelarten und die enormen Strecken,
die sie zurücklegen, dienen als Erläuterung. Sonst werden die Aufnahmen
allein von Naturgeräuschen und einer eindringlichen, auf sie abgestimmten
Musik begleitet. Faszinierende Bilder bleiben im Gedächtnis haften: Ein
winziger Kolibri wagt sich auf das weite Meer hinaus; Störche landen in
sengender Sonne auf endlosen, gelborange strahlenden Sanddünen mitten in der
Wüste; Gänse fliegen über rot gefärbte, herbstliche Wälder; elegante
Kraniche laufen durch eine bunt blühende Wiese; Albatrosse segeln ohne mit
den Flügeln zu schlagen dicht über das azurblaue Meer. Der Film bietet
jedoch keineswegs nur idyllische Szenen: So wird mehrfach gezeigt, wie die
größeren Vögel die kleineren jagen und töten. Auch die wenig erfreulichen
Einwirkungen des Menschen, sei es als Jäger oder als Umweltverschmutzer,
spart der Film nicht aus. Es werden aber auch zwei kleine, herzerwärmende
Begegnungen zwischen Vögeln und Menschen eingeflochten, die ganz ohne Worte
auskommen.
Der Zuschauer bleibt am Ende von der Bilderflut überwältigt zurück. Manchmal
hätte man sich etwas weniger rasch aufeinander folgende Schnitte gewünscht,
um einzelne Szenen länger genießen zu können. Da bleibt einem eigentlich nur
eines übrig: zurückspulen und noch einmal ansehen!
!!! ACHTUNG !!!
Bitte nur laden wer über einen DTS fähigen AV-Receiver verfügt.
Ohne diesen hört Ihr nur ein rauschen.
!!! ACHTUNG !!!
Passwort
Mirrors untereinander kompatibel!
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Dieser Film ist eine Hommage an die Zugvögel und ihre schier unglaublichen
Leistungen, die sie jedes Jahr auf ihren Wanderungen vollbringen. Produzent
und Regisseur Jacques Perrin, der zuletzt mit Mikrokosmos - Das Volk der
Gräser einen internationalen Erfolg verbuchen konnte, filmte drei Jahre lang
auf allen fünf Kontinenten, um die verschiedensten Vogelarten auf ihren
weiten Flügen zu beobachten. Einige Gänse, Störche, Kraniche und Pelikane
gewöhnte er in seiner Zuchtstation in Frankreich an die Nähe des Menschen,
sodass sie später direkt neben den Leichtflugzeugen mit den Kameramännern
flogen. Das Ergebnis sind einmalige Aufnahmen der hoch oben in der Luft
fliegenden Tiere, die dem Zuschauer das Gefühl vermitteln, zwischen den
Vögeln im Schwarm mitzufliegen -- man spürt geradezu den Lufthauch ihres
Flügelschlags.
Kaum ein Kommentar unterbricht die häufig atemberaubend schönen Bilder, nur
einige eingeblendete Hinweise auf die Vogelarten und die enormen Strecken,
die sie zurücklegen, dienen als Erläuterung. Sonst werden die Aufnahmen
allein von Naturgeräuschen und einer eindringlichen, auf sie abgestimmten
Musik begleitet. Faszinierende Bilder bleiben im Gedächtnis haften: Ein
winziger Kolibri wagt sich auf das weite Meer hinaus; Störche landen in
sengender Sonne auf endlosen, gelborange strahlenden Sanddünen mitten in der
Wüste; Gänse fliegen über rot gefärbte, herbstliche Wälder; elegante
Kraniche laufen durch eine bunt blühende Wiese; Albatrosse segeln ohne mit
den Flügeln zu schlagen dicht über das azurblaue Meer. Der Film bietet
jedoch keineswegs nur idyllische Szenen: So wird mehrfach gezeigt, wie die
größeren Vögel die kleineren jagen und töten. Auch die wenig erfreulichen
Einwirkungen des Menschen, sei es als Jäger oder als Umweltverschmutzer,
spart der Film nicht aus. Es werden aber auch zwei kleine, herzerwärmende
Begegnungen zwischen Vögeln und Menschen eingeflochten, die ganz ohne Worte
auskommen.
Der Zuschauer bleibt am Ende von der Bilderflut überwältigt zurück. Manchmal
hätte man sich etwas weniger rasch aufeinander folgende Schnitte gewünscht,
um einzelne Szenen länger genießen zu können. Da bleibt einem eigentlich nur
eines übrig: zurückspulen und noch einmal ansehen!
!!! ACHTUNG !!!
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Ohne diesen hört Ihr nur ein rauschen.
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