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Arbeitsspeicher: Die Preise fallen, der Euro steigt !

collombo

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An der Speicherbörse in Taiwan sind die Kurse für Arbeitsspeicher auch in den vergangenen beiden Wochen weiter gefallen.
Diesmal rutschten die Preise zwischen 3,14 und 5,97 Prozent, während der Euro im Verhältnis zum US-Dollar um knapp ein Prozent gestiegen ist.
Dieser Sommer verspricht somit eine günstige Zeit für die Speicheraufrüstung zu werden.

Der Euro ging am Freitag mit einem Schlusskurs von 1,1113 US-Dollar aus dem Handel und hat binnen zwei Wochen um 0,91 Prozent auf den US-Dollar gewonnen.
Damit liegt der Euro jetzt nur noch um 8,17 Prozent unter dem Dollar-Wechselkurs vom 1. Januar 2015.
Da die Speicherpreise seit Jahresbeginn zwischen 17,08 und 26,33 Prozent gefallen sind, bleibt die Preisentwicklung für Kunden in den Euro-Staaten positiv.

In der folgenden Übersicht geben wir Durchschnittspreise vom Freitag an.
In den runden Klammern findet sich die Kursentwicklung der letzten beiden Woche und in den eckigen Klammern die Kursentwicklung seit Ende Dezember 2014:

4Gb (512Mx8) DDR3-1600: 2,742 US-Dollar (-5,97%) [-25,53%]
4Gb (512Mx8) eTT: 2,476 US-Dollar (-3,51%) [-26,33%]
2Gb (256Mx8) DDR3-1600: 1,452 US-Dollar (-3,14%) [-17,08%]
2Gb (256Mx8) DDR3-1333: 1,690 US-Dollar (-3,81%) [-23,53%]
2Gb (256Mx8) eTT: 1,285 US-Dollar (-5,51%) [-23,42%]

Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen die Rede ist.
Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.


 
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