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Thema: Diverse Sport NEWS !

  1. #901
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    Fußball: Mainz 05 will Rekordmeister FC Bayern ärgern !

    Mainz - Der FSV Mainz 05 hofft im Kampf gegen den Abstieg aus der Fußball-Bundesliga auf eine sportliche Überraschung gegen den FC Bayern München.

    Trotz der klaren Außenseiterrolle rechnet sich Trainer Bo Svensson im Duell mit dem Rekordmeister am heutigen Nachmittag (15.30 Uhr/Sky) etwas aus.
    Der Däne kann dabei personell aus dem Vollen schöpfen.

    Der letzte Heimsieg der seit sechs Spielen ungeschlagenen 05er gegen den Branchenprimus, der mit einem Sieg seinen 31. Meistertitel vorzeitig perfekt machen würde, liegt allerdings schon mehr als neun Jahre zurück.


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  2. #902
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    Meilenstein im Abstiegskampf: Mainz gelingt der große Coup - Burkardt und Quaison vertagen Bayerns Party !

    Dem 1. FSV Mainz 05 ist ein großer Coup gelungen.
    Am Samstagnachmittag besiegten die Rheinhessen den FC Bayern mit 2:1 und setzten damit einen Meilenstein im Abstiegskampf.
    Gerade im ersten Durchgang wusste Mainz zu beeindrucken.


    Kurz vor der Pause musste man sich kurz kneifen.
    Konnte das wirklich sein?
    Führte der 1. FSV Mainz 05 tatsächlich mit 2:0 gegen den FC Bayern?
    Klar, die Rheinhessen waren nicht nur mit einer Serie von sechs Spielen ohne Niederlage in die Partie gegangen, sie hatten in dieser Saison auch schon so manchen Favoriten geärgert - jetzt aber auch die Bayern?

    Es war eine ausgezeichnete erste Hälfte, die die Mainzer am Samstagnachmittag hinlegten.
    Sie waren bissig, sie waren lauffreudig, und sie waren frech.
    So stellten sie die Bayern wieder und wieder vor große Probleme.
    Mehr noch: Nach nicht einmal 180 Sekunden gingen sie in Führung.
    Alaba wollte eine Mwene-Flanke am Strafraum wegköpfen, legte aber unfreiwillig für Burkardt auf.
    Der Mainzer Angreifer zog aus der Drehung ab, der Ball flog mittig aufs Tor, doch Neuer konnte den Einschlag nicht verhindern - 0:1 (3.).

    Mainz trifft zweimal den Pfosten
    Es war der Auftakt eines imponierenden Mainzer Auftritts.
    Der FSV verteidigte nicht nur sehr konzentriert und ließ kaum etwas zu - er spielte auch mutig nach vorne und kam zu besten Torchancen: Neuer lenkte einen Latza-Kopfball an den Pfosten (10.), dann entschärfte er einen Quaison-Schuss mit einer exzellenten Parade (16.), ehe auch da Costa am Aluminium scheiterte (18.).

    Und die Bayern?
    Hatten zwar ein deutliches Plus in Sachen Ballbesitz, kamen in den ersten 45 Minuten aber nur einmal gefährlich zum Abschluss: Lewandowski, der nach Verletzungspause auf Anhieb in die Startelf zurückkehrte, zog nach einem Mainzer Fehler im Spielaufbau aus 15 Metern unbedrängt ab und schoss vorbei (15.).

    Quaison erhöht auf 2:0
    Sonst arbeitete Mainz derart diszipliniert gegen den Ball, dass den Bayern wenig einfiel.
    Nach gut einer halben Stunde dann gar das zweite Mainzer Tor: Mwene trat einen Freistoß an den Fünfmeterraum, dort stieg Quaison hoch und nickte ein - 2:0 (37.).

    So mussten die Bayern nach der Pause eine Aufholjagd starten.
    Trainer Hansi Flick wechselte dreimal auf einen Schlag, Besserung stellte sich allerdings nicht ein.
    Die Münchner rannten an, waren aber nicht durchschlagskräftig.
    Mainz sorgte zwar nur noch selten für Entlastung, kämpfte aber aufopferungsvoll und verteidigte das 2:0 bis zur Nachspielzeit - dann unterlief Hack ein Fehler: Der Abwehrmann wollte den Ball zurück zu Zentner köpfen, doch Lewandowski ging dazwischen und verkürzte (90.+4).

    Der Anschlusstreffer kam allerdings zu spät.
    Mainz behielt die Oberhand und setzte ein Ausrufezeichen im Abstiegskampf.
    In zwei Wochen ist der FSV dann in Frankfurt zu Gast (Sonntag, 15.30 Uhr), die Bayern spielen am Vortag gegen Gladbach (Samstag, 18.30 Uhr).


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  3. #903
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    Haaland nicht zu stoppen: Dortmund schlägt Wolfsburg und bleibt oben dran !

    Dank zweier Tore von Erling Haaland darf Borussia Dortmund weiterhin von der Champions League träumen.
    Dabei spielte der BVB beim 2:0 in Wolfsburg lange zu zehnt.


    Ganze zwei Minuten dauerte die Dortmunder Anfangsoffensive, ehe ein bestimmender VfL das Kommando übernahm.
    Die Hausherren, bei denen nach dem 3:1 in Stuttgart Paulo Otavio, Mbabu und Lacroix in die Startelf zurückkehrten, setzten sich über weite Strecken des ersten Durchgangs in der Dortmunder Hälfte fest - ohne allerdings wirklich zwingend zu werden.
    Einen Hochkaräter verbuchte nur Paulo Otavio, der die Kugel nicht voll traf (8.).
    Baku serviert für Haaland

    Stattdessen leitete Baku per ungenauem Rückpass auf Brooks das 0:1 ein, das Profiteur Haaland aus nächster Nähe besorgte (12.).
    Der BVB, der im Vergleich zum 2:0 gegen Union Berlin mit Dahoud und Sancho begann, konzentrierte sich anschließend aufs Kontern.
    Stand Wolfsburg organisiert, taten sich die Gäste schwer.

    Der aktivere VfL war optisch überlegen, konnte daraus aber kaum Profit schlagen - Gerhardt traf aus spitzem Winkel zumindest mal das Außennetz (38.).
    Die Autostädter mussten sogar durchatmen, dass Reus wegen seines schlechten ersten Kontakts nicht sogar noch vor der Pause auf 0:2 stellte (44.).

    Bellingham fliegt - Haaland fliegt davon
    Zu Beginn des zweiten Abschnitts gestaltete sich die Begegnung erstmals ziemlich ausgeglichen, Weghorst hüben (46.) und Haaland drüben (50.) ließen ausgezeichnete Chancen aus.
    Vom BVB kam nun mehr, Arnold musste nach einer Ecke gegen Akanji sogar auf der Linie retten (53.).
    Der VfL indes blieb im letzten Drittel zu harmlos.

    Dennoch schien die Partie in Richtung der Wölfe zu kippen, als der bereits verwarnte Bellingham für ein übereifriges Einsteigen die Ampelkarte sah (57.) - doch auch den zweiten Treffer erzielte der BVB: Am eigenen Strafraum fing Dahoud einen Pass ab und schickte Haaland auf die Reise, der Fahrt aufnahm, sich nicht mehr einfangen ließ und vor Casteels lässig zum 2:0 vollstreckte (68.).

    Nur noch zwei Punkte
    Auch nach dem zweiten Rückschlag blieb die Wolfsburger Gegenwehr sehr stumpf.
    Baku feuerte gefährlich aus der zweiten Reihe (74.), ansonsten blieben dezimierte Gäste auch einfach zu aktiv, um sich dauerhaft einkesseln zu lassen.
    Eine Aufholjagd des VfL lag zu keinem Zeitpunkt in der Luft - während die des BVB auf die Champions-League-Ränge allmählich Formen annimmt.
    Durch den Sieg beim Tabellendritten rückte die Borussia bis auf zwei Punkte an diesen heran.

    Wolfsburg muss wieder am Samstag, 8. Mai (15.30 Uhr), gegen Union Berlin ran.
    Dortmund trifft bereits am Samstag, 1. Mai (20.30 Uhr), im DFB-Pokal-Halbfinale auf Holstein Kiel.


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  4. #904
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    Formel 1: Neuer Modus beim Qualifying - Offiziell - Formel 1 beschließt Sprintrennen !

    Der Automobil-Weltverband Fia entscheidet sich für einen neuen Quali-Modus an den Rennwochenenden.
    Schon in der laufenden Saison soll das neue Format zum Einsatz kommen.

    Die Formel 1 hat die Einführung von Sprintrennen schon in der laufenden Saison beschlossen.
    Wie der Automobil-Weltverband Fia am Montag mitteilte, habe die Formel-1-Kommission einstimmig für das neue Qualifying-Format gestimmt.
    Der neue Modus soll zunächst bei drei Rennen, zwei davon in Europa, zum Einsatz kommen.
    Welche dies sein werden, ließ die Fia noch offen.

    "Das Format wurde entwickelt, um die Action auf der Strecke zu steigern und die Fans auf neue und innovative Weise zu begeistern", hieß es in dem Fia-Statement: "Es schafft auch die richtige Balance zwischen der Belohnung von Fahrern und Teams nach Leistung und gibt anderen die Möglichkeit, sich am Samstag durch das Feld zu kämpfen, um die Chancen im Rennen am Sonntag zu erhöhen."

    Laut Fia soll bei den drei ausgewählten Rennen am Freitag nach dem alten Qualifying-Modus die Aufstellung für das Sprintrennen am Samstag ermittelt werden, das dann nachmittags über 100 km ausgetragen wird und die Startreihenfolge im regulären Grand Prix am Sonntag über rund 300 km ermittelt.
    Zudem gibt es für die besten drei des Sprintrennens Punkte (3-2-1) für die WM-Wertung.

    "Ich freue mich zu sehen, dass das Spektakel in der Formel 1 somit weiter gesteigert wird", sagte Fia-Präsident Jean Todt.
    Stefano Domenicali, Geschäftsführer der Königsklasse, freut sich auf "einen dreitägigen Kampf, den die Fahrer sicherlich genießen werden".

    Kritik von Topteams
    Unumstritten ist der neue Modus, der das seit 2006 mit leichten Variationen verwendete dreigeteilte, in Phasen auch lahme Ausscheidungsfahren zunächst teilweise ablöst, allerdings nicht.

    Kritik hatte es vor allem aus den Topteams gegeben, die schon bislang Mühe haben, unter dem Kostendeckel zu bleiben.
    Angesichts größerer Aufwendungen durch zusätzliche Rennbelastung werden die Probleme nun größer – selbst wenn es keinen Unfall gibt.

    Nach Informationen von motorsport-total.com haben sich Teams und Formel 1 am Montag als Lösung auf eine Entschädigung von 100.000 Dollar pro Rennen geeinigt, zudem dürfen die Teams 50.000 Dollar je Station aufwenden, die nicht unter die Budgetobergrenze fallen.

    Auf der Gegenseite erwartet die Rennställe durch das Qualifying im Rennformat, wie es schon in anderen Rennserien üblich ist, erhöhte Medienpräsenz.
    Die Frage wird nun, wie die Fans das weitere Aufblasen der Königsklasse annehmen – mit 23 Stationen steckt die Formel 1 trotz Corona ohnehin schon in einer Saison von nie dagewesenem Ausmaß.


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  5. #905
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    Formel 1: Wegen Corona-Pandemie - Kanda sagt Rennen ab - Ersatz steht fest !

    Bereits 2020 war der Große Preis von Kanada ausgefallen.
    Nun steht fest: Auch in diesem Jahr wird es kein Rennen in Montréal geben.
    Dafür kehrt eine andere Strecke zurück.

    Das Formel 1-Rennen von Kanada fällt wegen der Corona-Pandemie zum zweiten Mal nacheinander aus.
    Der für den 13. Juni in Montréal angesetzte Grand Prix kann erneut nicht stattfinden.
    Das gab die Formel 1 am Mittwoch in einer Presseerklärung bekannt.

    Aufgrund der weiter gültigen Einreisebestimmungen in Kanada mit einer 14-tägigen Quarantäne sei es unmöglich, den Grand Prix durchzuführen, hieß es - am Wochenende zuvor macht der Tross in Aserbaidschan Station.
    Als Ersatz springt nun wieder die Türkei ein.
    Die Strecke am Bosporus war bereits im November 2020 Ersatzausrichter gewesen.

    Die Formel 1 ist weiter gewillt, die Rekordsaison mit 23 geplanten Rennen durchzuziehen.
    Am kommenden Wochenende gastieren die Piloten um Superstar und Siebenfach-Weltmeister Lewis Hamilton in Portimão.
    Der Kurs an der Algarve war im vergangenen Jahr zum ersten Mal in den Kalender der Motorsport-Königsklasse gerückt, nachdem die Corona-Pandemie zu reichlich Absagen und Veränderungen geführt hatte.

    Nach eigenen Angaben hat die Formel 1 in dieser Saison bisher über 12 000 Tests auf das Coronavirus durchgeführt.
    14 fielen dabei positiv aus.
    Einige der Teams hatten die Möglichkeit und das Angebot des Königreichs Bahrain genutzt, sich während der Testfahrten und des Auftakts impfen zu lassen.


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  6. #906
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    Fußball: Nach neun Jahren - Javi Martínez verlässt die Bayern !

    Schon seit Monaten galt der Abschied von Javi Martínez aus München als wahrscheinlich.
    Nun gab sein Klub das Ende der Zeit beim FC Bayern bekannt.
    Seine Zukunft ist noch unklar.


    Javi Martínez wird den FC Bayern nach neun Jahren im Sommer verlassen.
    Das teilte der Verein am Dienstag mit.
    Der Vertrag des Spaniers, der zum Saisonende ausläuft, wird also nicht verlängert.

    "Ich habe diesen Verein gelebt, immer alles für ihn gegeben und bin sehr glücklich über die vielen Titel, die wir gemeinsam gewonnen haben.
    Der FC Bayern und seine Fans werden immer in meinem Herzen bleiben", wird Martínez auf der Webseite des Vereins zitiert.
    Der 32-Jährige war 2012 für die damalige Rekordablöse von 40 Millionen Euro aus Bilbao nach München gewechselt.

    "Javi ist schnell einer von uns geworden"
    Der Spanier ist auch heute noch bei den Fans sehr beliebt.
    Mit seinem Siegtreffer im Supercup-Finale gegen den FC Sevilla im vergangenen Herbst machte er sich unsterblich.

    Präsident Herbert Hainer sagte zum Abschied des defensiven Mittelfeldspielers: "Javi Martínez ist eine dieser Persönlichkeiten, die deutlich machen, für was der FC Bayern steht: Wenn sich internationale Top-Spieler mit unserem Verein so identifizieren wie er, schafft man gemeinsam Großes.
    Javi ist schnell einer von uns geworden, und die unglaublich vielen Erfolge, die wir mit ihm feiern konnten, sprechen für sich."

    Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge ergänzte: "Es war eine schwierige Entscheidung, als wir Javi Martinez im Sommer 2012 geholt haben, weil die Ablöse von damals 40 Millionen Euro eine absolute Rekordsumme für uns dargestellt hat.
    Die Entscheidung war goldrichtig: Javi hat unserer Mannschaft spielerisch große Qualität verliehen und menschlich immer hervorragend zu uns gepasst."

    Der dritte schwere Abgang
    Martínez bestritt für Bayern insgesamt 266 Pflichtspiele und gewann unter anderem achtmal die Meisterschaft, fünfmal den Pokal und zweimal die Champions League.

    Er ist nach David Alaba und Jérôme Boateng der dritte Spieler, der den Verein nach langer Zeit im Sommer verlässt.
    Dazu wird auch die Leihe mit Douglas Costa nicht verlängert.
    Trainer Hansi Flick geht ebenfalls weg aus München.


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    Formel 1: Spanien-GP - Verstappen verliert packenden Poker gegen Hamilton !

    Von der 100. Pole zum späten Triumph über Max Verstappen: Rekordweltmeister Lewis Hamilton hat seinem WM-Herausforderer beim spannenden Großen Preis von Spanien dank der besseren Strategie im Reifenpoker die Grenzen aufgezeigt und zieht in der Fahrerwertung der Formel 1 davon.

    Mit dem 98. Triumph seiner Karriere und dem dritten Saisonerfolg baute Brite im Mercedes seinen Vorsprung in der Fahrerwertung auf 14 Punkte aus.

    Sebastian Vettel verpasste im Aston Martin als 13. trotz Verbesserungen am Unterboden auch im vierten Saisonlauf die Punkte.
    Mick Schumacher holte als 18. das Maximum aus dem unterlegenen Haas heraus.

    Hamilton, der zum 100. Mal von Startplatz eins begonnen hatte, zog in Barcelona mit seinem sechsten Triumph mit Rekordsieger Michael Schumacher gleich.

    Sebastian Vettel verpasste im Aston Martin als 13. trotz Verbesserungen am Unterboden auch im vierten Saisonlauf die Punkte.
    Mick Schumacher holte als 18. das Maximum aus dem unterlegenen Haas heraus.

    Hamilton, der zum 100. Mal von Startplatz eins begonnen hatte, zog in Barcelona mit seinem sechsten Triumph mit Rekordsieger Michael Schumacher gleich.

    Verstappen lag im 100. Rennen für Red Bull nach einem perfekten Start lange in Führung, hatte dem Weltmeister auf schlechter werdenden Reifen letztlich aber nichts entgegenzusetzen und wurde Zweiter.
    Das Podium komplettierte Valtteri Bottas im zweiten Mercedes.

    Unauffälliges Rennen von Sebastian Vettel
    Vettel fuhr wie zuletzt in Portugal ein unauffälliges Rennen im Mittelfeld.
    Der viermalige Weltmeister gewann nach dem Start eine Position, fiel nach einem äußerst mäßigen ersten Boxenstopp aber zurück.

    Formel-1-Neuling Mick Schumacher machte erneut das Beste aus seinen Möglichkeiten.
    Der 22-Jährige gewann nach dem Start zwei Plätze, konnte diese aber nicht erfolgreich verteidigen.
    Das Duell mit seinem russischen Teamkollegen Nikita Masepin gewann der Deutsche aber erneut.

    An der Spitze blickte von Beginn an alles auf das Duell zwischen Hamilton und Verstappen.
    "Es ist so knapp, dass alles möglich ist", hatte Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff nach dem Qualifying gesagt: "Wer die Nase nach dem Start vorne hat, hat eine gute Chance."

    Lewis Hamilton startet solide, Max Verstappen überragend
    Überholen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya ist eine komplizierte Angelegenheit - die erste Kurve nach der Start-und-Zielgeraden ist da eine Ausnahme und wurde deshalb zur Schlüsselstelle.
    "Das ist eine der längsten Anfahrten zur ersten Kurve", sagte Hamilton mit Blick auf den Start.

    Für den 36-Jährigen sollte das zum Problem werden.
    Hamilton startete solide, noch besser aber kam Verstappen abseits der Ideallinie von der Stelle.
    Der Niederländer bog neben Hamilton in die erste Kurve und fuhr die Ellbogen aus - mit einem harten, aber fairen Manöver übernahm Verstappen die Führung.

    Entscheidend absetzen konnte sich Verstappen zunächst aber nicht.
    Hamilton kam dem DRS-Fenster näher und profitierte in der achten von 66 Runden von einer Safety-Car-Phase.
    Den Neustart drei Umläufe später kontrollierte Verstappen mit dem Weltmeister am Heck aber gut.
    An der Reihenfolge änderte sich nichts.

    Das bedeutete auch, das Hamiltons zuletzt schwächelnder Teamkollege Bottas zunächst nur Vierter war.
    Wolff sprach dem Finnen vor dem Rennen noch das Vertrauen aussprach ("Wir tauschen die Fahrer nicht unter dem Jahr"), zurückzahlen konnte er dieses aber kaum.

    Lews Hamilton auf sich allein gestellt
    Hamilton war im Duell mit Verstappen auf sich alleine gestellt.
    Dabei schien er zwischenzeitlich im Nachteil.
    Verstappen wechselte nach 24 Runden bei einem langsamen Stopp auf Medium-Reifen.
    Der erwartete, sofortige Konter Hamiltons blieb aber aus.
    Der Brite tauschte erst vier Runden später die Reifen, drückte dann aber massiv aufs Gas.

    Der auf rund sechs Sekunden gewachsene Rückstand schrumpfte im Eiltempo, Hamilton war zurück in der DRS-Zone und kämpfte im Windschatten Verstappens um die Führung.
    Er biss sich jedoch die Zähne aus, wechselte deshalb in Runde 43 erneut die Reifen und begann die finale Aufholjagd.

    Während Hamilton Tempo machte, wuchsen bei Verstappen, der nun zur Ein-Stopp-Strategie gezwungen war, die Zweifel.
    Nachdem Bottas seinem Teamkollegen Platz zwei kampflos überließ, tauchte der Engländer wenig später wieder in Verstappens Rückspiegel auf - und nutzte den Vorteil der frischeren Reifen zum lockeren Überholmanöver sechs Runden vor Schluss.

    Der Spanien-GP der Formel 1 im Zeitraffer:

    Start/Runde 1:
    Verstappen kommt von der schmutzigen Linie super vom Fleck, saugt sich sofort in den Windschatten von Pole-Mann Hamilton.
    Kurz vor Kurve 1 schert der Holländer aus, knallt sich innen kompromisslos neben den Briten.
    Der Weltmeister zieht zurück, muss Verstappen ziehen lassen.
    Durch Hamiltons Rückzieher muss auch Bottas kurz vom Pinsel, was Leclerc nutzt, um im langegezogenen Rechtsbogen außen am Mercedes vorbei zu huschen.
    Die Mercedes-Strategen schlagen die Hände überm Kopf zusammen.

    Vettel gewinnt im Aston Martin eine Position, beendet Runde 1 als Zwölfter, Schumacher verbessert sich sogar auf Platz 16, den er aber schnell an Yuki Tsundoa im AlphaTauri verliert.

    Runde 2-6:
    Verstappen und Hamilton ziehen sofort weg, dahinter hält Leclerc den Mercedes von Bottas sichtbar auf.
    Der Finne beißt sich am Ferrari die Zähne aus.

    Runde 8:
    Yuki Tsundoa steht in Kurve 10 still, der Honda-Motor im AlphaTauri macht keinen Mucks mehr.
    Gelbe Flaggen. Auf Start/Ziel fliegt George Russell am Haas von Schumacher vorbei.
    Wenig später kommt das Safety Car raus, damit die Marshalls Tsunodas Boliden in Ruhe bergen können.
    Bitter für Verstappen.
    Die Hinterbänkler nutzen den Einsatz von Bernd Mayländer zu Boxenstopps.
    Schumi jr. gewinnt in der Garage wieder einen Platz, ist 16.

    Fliegender Re-Start/Runde 11:
    Verstappen gibt im letzten Rechtsknick clever Gas, reißt eine kleine Lücke zu Hamilton und bleibt souverän vorne.
    Dahinter keine Verschiebungen.
    Die Top 5: Verstappen, Hamilton, Leclerc, Bottas, Ricciardo.
    Schumacher schafft es kurzzeitig wieder an Russell vorbei auf Platz 15, muss den Engländer im Williams wenige Kurven später aber ziehen lassen.

    Runde 15-20:
    Mick verliert Rang 16, hat dem Williams von Nicholas Latifi nichts entgegenzusetzen.
    An der Spitze geht's eng zu.
    Hamilton ist kurzzeitig im DRS-Fenster Verstappens.
    Aber: Der rechte Hinterreifen am Mercedes sieht schon recht mitgenommen aus.
    Machen seine Pneus durch das Hinterherfahren schneller schlapp?
    Der führende "Bulle" zieht wieder etwas weg – Vorsprung: zwischen 1,2 bis 1,4 Sekunden.
    Die Frage: Wer kommt zuerst zum Reifenwechsel?
    Strategie-Poker zwischen Red Bull und Mercedes

    Runde 22:
    Alonso (11.) und Vettel (12.) kommen parallel zum ersten Stopp.
    Bei Aston Martin dauert der Service 1,5 Sekunden länger als nebenan bei Alpine.
    Der Spanier verteidigt seine Position.
    Einen Umlauf später krallt sich Vettel den AlphaTauri von Pierre Gasly, macht als 17. Jagd auf Alonso (16.)

    Runde 24:
    Bottas versucht den Undercut gegen Leclerc.
    Der Finne bekommt frische Medium-Pneus und nimmt als Vierter wieder Fahrt auf.

    Runde 25:
    Verstappen leistet sich einige Quersteher und biegt plötzlich in die Box ab.
    Und da patzt die sonst so fixe "Bullen"-Crew.
    Vier Sekunden steht der Holländer, ehe er auf Medium wieder losbrettert und sich auf P5 hinter Teamkollege Perez einsortiert.
    Ein ziemlich spontaner "Call", anders ist dieser Patzer nicht zu erklären.
    Hamilton bleibt draußen, ebenso Leclerc, der mittlerweile Zweiter ist.

    Runde 26:
    "Zeigt dem Kerl Blaue Flaggen, Michael!", gibt Toto Wolff höchstpersönlich an Rennleiter Michael Marsi durch.
    Die Rede ist von Haas-Rookie Mazepin, der den Weltmeister aufhält.
    Auf frischen Medium-Walzen gewinnt Verstappen die in der Garage verlorene Zeit gegen Hamilton auf seinen abgenutzten Softs schnell zurück.

    Runde 28:
    Hamilton in der Box.
    Standzeit: 2,7 Sekunden, auch er bekommt Medium-Gummis.
    Verstappen zieht wieder locker vorbei, Hamilton greift fünf Sekunden hinter dem Oranje-Held als Zweiter ins Geschehen ein.
    Dahinter funktioniert der Silber-Undercut gegen Leclerc.
    Der Monegasse verliert Rang 3 in der Box an Bottas.
    Die Reihenfolge nach den ersten Stopps: Verstappen, Hamilton, Bottas, Leclerc, Ricciardo, Perez.
    Valtteri Bottas hält Lewis Hamilton kurz auf

    Runde 30-35:
    Schönes Manöver von Vettel.
    Erst blockt er Gasly gekonnt ab, bremst sich dann innen am Alfa Romeo von Antonio Giovinazzi vorbei – es ist der Kampf um Platz 13.
    Vorne knallt Hamilton eine schnellste Rennrunde nach der anderen hin, reduziert seinen Rückstand erst auf 1,1 Sekunden, schlüpft dann ins DRS-Fenster.
    Der Champion nimmt seine Reifen hart an, um seinen WM-Rivalen unter Druck zu setzen.

    Runde 36-38:
    Hamilton schnuppert in Kurve 1 am Heck des Red Bull, robbt sich bis auf drei Zehntel heran.
    Er will Verstappen in einen Fehler drängen.
    Zu lange kann der 36-Jährige diese Pace allerdings nicht halten, sonst ruiniert er sich in der "Dirty Air" seine Walzen.
    Verstappen flüchtet wieder aus dem DRS-Fenster.
    Im Gleichschritt überrundet das Führungsduo Schumacher, der inzwischen auf den vorletzten (18.) Platz zurückgefallen ist, aber satte 20 Sekunden vor Mazepin liegt.

    Runde 39:
    Vettel geht auf eine 2-Stopp-Strategie, will auf Soft nochmal angreifen.
    Er kommt als 17. hinter seinem Ex-Ferrari-Buddy Kimi Räikkönen wieder auf die Piste zurück.
    Die Punkteränge sind weit, weit weg.

    Runde 43:
    Auf der Strecke ist für Hamilton kein Weg vorbei, Mercedes zieht die Strategie-Karte und holt den Champion nochmal rein.
    Mit frischen Medium-Pneus kommt Hamilton 23 Sekunden hinter dem Holländer wieder raus.
    Noch 23 Runden: Jetzt heißt es für "King Lewis" volles Kanonenrohr.
    "Wir haben das schon mal geschafft", motiviert ihn sein Renningenieur.

    Runde 50:
    Hamilton kommt in Riesenschritten näher, während Verstappen verzweifelt mit seinen abbauenden Medium-Walzen kämpft.
    Rückstand nur noch 11 Sekunden.
    Der Computer rechnet hoch: In zehn Runden ist der Mercedes in Schlagdistanz.

    Runde 52:
    Nicht ideal für Hamilton: Trotz Ansage vom Kommandostand lässt Bottas die Nummer 1 der Silbernen nicht ohne Weiteres vorbei, erst in Turn 10 ist es soweit.
    Die unnötige Einlage kostet Hamilton wichtige 1,4 Sekunden.
    Max Verstappen am Ende chancenlos

    Runde 54:
    Bottas bekommt noch einen Satz (gebrauchte) weiche Reifen.
    Der Finne ist heiß auf die Schnellste Rennrunde.

    Runde 56:
    Hamilton zwei Sekunden schneller als Verstappen.
    Der Rückstand beträgt nur noch sechs Sekunden.
    Die Reifen am Red Bull brechen dramatisch ein.

    Runde 59:
    Leclerc hat genug Vorsprung, um sich nochmal Soft aufzuziehen.
    Hamilton klebt derweil 0,6 Sekunden hinter Verstappen.

    Runde 60:
    Es ist soweit: Am Ende von Start/Ziel schießt Hamilton außen lockerleicht an Verstappen vorbei.
    Der katalanische Käse ist gegessen.

    Runde 61:
    "Mad Max" wird noch einmal in die Garage beordert.
    Mit frischen Soft-Pneus macht er Jagd auf die Schnellste Rennrunde, die er kurze Zeit später auch in den Asphalt brennt.
    Der Extra-Punkt ist etwas Balsam auf die "Bullen"-Seele.

    Runde 66/Ziel:
    Hamilton triumphiert, Verstappen und Bottas folgen.
    Leclerc lässt die Roten etwas jubeln, Perez schafft im zweiten Red Bull immerhin noch Rang 5.
    Ricciardo zeigt im McLaren ansteigende Form, Sainz (Ferrari), Norris (McLaren), Ocon (Alpine) und Gasly (AlphaTauri) komplettieren die Top 10.


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  8. #908
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    Fußball: DFB-Präsident Keller kündigt Rücktritt an !

    Seit Wochen wird der DFB von einer beispiellosen Führungskrise erschüttert.
    Misstrauen und gegenseitige Vorhaltungen prägen das Erscheinungsbild.
    Nun ringen sich die Beteiligten zu einer Lösung durch: Der Präsident, ein Vize und der Generalsekretär treten ab.

    DFB-Präsident Fritz Keller zieht sich von der Spitze des weltgrößten Sportverbands zurück.
    Der 64-Jährige wird sein Amt beim Deutschen Fußball-Bundes (DFB) nach der Verhandlung vor dem DFB-Sportgericht am kommenden Montag zur Verfügung zu stellen.
    Keller habe sich zu dem Schritt "aus eigener freier Entscheidung in Verantwortung des Amtes als Präsident" entschieden, teilte der DFB mit.
    Generalsekretär Friedrich Curtius werde Keller "nach einer Verständigung über eine Aufhebung seines Arbeitsvertrags" unmittelbar folgen.

    Die Vizepräsidenten Rainer Koch und Peter Peters bleiben bis zu den nächsten Neuwahlen im Amt.
    Koch wird aber beim nächsten Ordentlichen Bundestag nicht mehr für das Amt des ersten Vizepräsidenten Amateure kandidieren.
    Stephan Osnabrügge wird ebenfalls nicht mehr als Schatzmeister kandidieren.
    Der nächste Ordentliche Bundestag wird zeitlich vorgezogen – voraussichtlich auf Beginn des Jahres 2022.

    Auf die Schritte hat sich das DFB-Präsidium bei einer außerordentlichen Sitzung verständigt.
    Damit zieht der Verband nach eigenen Angaben Konsequenzen aus der anhaltenden Führungskrise und stellt die Weichen für eine Neuaufstellung.

    Koch und Peters sollen nach dem angekündigten Keller-Rücktritt "als gleichberechtigte Interimspräsidenten den Übergang des Verbandes gestalten, um den Verband gemeinsam mit dem Präsidium schnellstmöglich in ruhige Fahrwasser zu bringen", teilte der DFB mit.
    Curtius' Aufgaben soll die stellvertretende Generalsekretärin Heike Ullrich kommissarisch übernehmen.

    Im DFB tobt seit längerem ein Machtkampf zwischen Präsident Keller auf der einen und unter anderem Vizepräsident Koch und Generalsekretär Curtius auf der anderen Seite.
    Die Chefs der Regional- und Landesverbände hatten zuletzt den DFB-Vorstand zur Amtsenthebung Kellers aufgefordert.
    Der 64 Jahre alte Verbandspräsident hatte seinen Vize Koch im April bei einer Präsidiumssitzung mit Nazi-Richter Roland Freisler verglichen.
    Jüngst hatten sogar Sponsoren das Auftreten des Verbands kritisiert.
    Vor dem Sportgericht landete der Fall durch Ermittlungen der DFB-Ethikkommission.


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  9. #909
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    Boxen: Mega-Fight der Boxweltmeister - Fury gegen Joshua steigt am Roten Meer !

    Anthony Joshua und Tyson Fury fordern sich seit Wochen gegenseitig in den sozialen Netzwerken heraus.
    In der Realität scheint der angekündigte Mega-Kampf aber in die Ferne zu rücken.
    Doch nun wird der Fight festgezurrt - zumindest was Monat und Ort angeht.

    Nach längerem Hin und Her nimmt der Mega-Kampf zwischen Tyson Fury und Anthony Joshua allmählich Formen an: Der in einer Arena in Dschidda am Roten Meer geplante Kampf werde am 7. oder 14. August stattfinden, sagte Box-Promoter Eddie Hearn dem Fernsehsender Sky Sports.
    Der spätere der beiden Termine sei günstiger, weil zuvor die Olympischen Spiele in Tokio enden, sagte der Joshua-Promoter.
    Diese Frage werde hoffentlich in den nächsten Tagen geklärt.
    "Der Deal ist abgeschlossen", stellte Hearn zugleich klar.

    Der 31-jährige Joshua ist Weltmeister der Verbände IBF, WBA und WBO. Der ein Jahr ältere Fury hält den WM-Titel des Verbandes WBC, den er bei seinem bislang letzten Kampf im Februar 2020 durch technischen K.o. dem Amerikaner Deontay Wilder abnahm.
    Fury ist in seinen 31 Profikämpfen noch unbesiegt.
    Zunächst sind zwei Kämpfe zwischen Joshua und Fury vereinbart worden.
    Der erste Vereinigungskampf der vier wichtigsten Verbände soll vor bis zu 20 000 Zuschauern stattfinden, der Rückkampf könnte im November oder Dezember steigen.

    Fury hat offenbar noch nicht allen Bedingungen des Kampfes zugestimmt.
    Laut Hearn müssen Furys Anwälte noch Details ausarbeiten.
    Joshua sei deshalb zunehmend ungeduldig.
    "Ich bin müde. Meine Fans sind müde.
    Deine Fans sind müde.
    Wir sind alle müde vom Gerede", schrieb Joshua am Montagabend an Fury gerichtet bei Twitter und fügte hinzu: "Weniger Gerede.
    Mehr Action!"
    Hearn bezeichnete den zum Mega-Duell hochgejubelten Kampf als "globales Spektakel".

    Das noch nicht alles vollständig geklärt ist, könnte auch Box-Fans nervös machen.
    In den vergangenen Wochen Monaten waren nach verheißungsvollen Ankündigungen des Mega-Kampfs immer wieder Fragezeichen aufgetaucht, ob es denn wirklich zu dem Kampf kommen wird.
    So hatte es mit den austragenden Saudis zähe Verhandlungen gegeben, welche nicht alle Seiten zufriedenstellten.

    Joshua hatte im Dezember 2019 bereits einmal in Saudi-Arabien gegen Andy Ruiz jr. geboxt.
    Beim Kampf vor den Toren der Hauptstadt Riad hatte Joshua sich die Weltmeister-Gürtel von WBA, WBO und IBF zurückgeholt.
    Joshua allein soll umgerechnet mehr als 65 Millionen Euro kassiert haben.
    Schon vor rund einem Jahr hatte er gesagt, einem weiteren Kampf in dem Königreich trotz der Menschenrechtsverletzungen und massiver Kritik an dem Sport-Ereignis nicht abgeneigt zu sein.


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  10. #910
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    Fußball: Jubel in Schwarz-Gelb, Borussia Dortmund gewinnt den DFB-Pokal 2021 !

    Dortmund gewinnt Pokalfight gegen Leipzig.


    Was für ein DFB-Pokalfinale!
    Nach zwei völlig unterschiedlich verlaufenen Halbzeiten hat Borussia Dortmund das Endspiel gegen RB Leipzig gewonnen.
    In der ersten Hälfte wurden die Sachsen förmlich vom Platz gefegt, in der zweiten versuchten sie alles, konnten das Spiel aber nicht mehr drehen.

    Borussia Dortmund ist DFB-Pokalsieger der Saison 2020/21.
    Der BVB siegte am Donnerstagabend (13.05.2021) im Finale in Berlin gegen RB Leipzig 4:1 (3:0).
    Für die Borussia ist es der fünfte Pokaltitel im zehnten Endspiel.
    Jadon Sancho brachte das Team von Trainer Edin Tercic schon in der fünften Minute in Führung.
    Top-Torjäger (28.) Erling Haaland, der sich von seiner Oberschenkelverletzung rechtzeitig erholt hatte und von Beginn an spielte, erhöhte auf 2:0.
    Wieder Sancho (45.+2) traf kurz vor dem Halbzeitpfiff.
    Den Treffer für Leipzig erzielte Dani Olmo (71.), ehe wiederum Haaland (87.) den Endstand herstellte.

    Leipzig bleib auch bei seiner zweiten Pokal-Finalteilnahme erfolglos, wartet weiter auf den ersten nationalen Titel und vermasselte Trainer Julian Nagelsmann das perfekte Abschiedsgeschenk.
    Er wechselt bekanntlich in der kommenden Saison zu Bayern München.

    Rasanter Auftakt
    Unter den Augen von Bundestrainer Joachim Löw ging es vom Anpfiff weg zur Sache.
    Dortmunds "Aggressive Leader" Emre Can stieg schon nach 15 Sekunden mit gestrecktem Bein gegen Nordi Mukiele ein, Schiedsrichter Felix Brych ermahnte ihn eindringlich.
    Mit dem ersten schnellen Angriff gingen die Dortmunder in Führung.
    Marco Reus schickte Haaland zentral steil, über Mahmoud Dahoud kam die Kugel zu Sancho, der den Ball von der Strafraumgrenze ins rechte Eck schlenzte.

    Dortmund brutal effektiv
    In der Folge ließ Dortmund die Leipziger kommen, um dann schnell umzuschalten.
    RB tat sich jedoch schwer, Lücken im Defensivverbund des BVB zu finden, agierte viel zu ideenlos.
    Torchancen blieben so Mangelware, bis auf der anderen Seite Stürmer-Phänomen Haaland mit einer starken Einzelleistung zuschlug.

    Nach Ballverlust von Hee-chan Hwang leitete Reus den Ball zum Norweger weiter.
    Auf dem Weg zum Tor ließ er Dayot Upamecano abprallen und versenkte den Ball aus dem Stand mit links im linken Eck.
    Zwei Chancen, zwei Tore - Dortmund agierte brutal effektiv.

    Leipzig wirkte nun geschockt.
    Lediglich ein harmloser Schuss von Marcel Sabitzer in der Anfangsphase stand bis zu diesem Zeitpunkt auf der Habenseite der Sachsen.
    Die erste halbwegs gute Möglichkeit vergab nach feinem Zuspiel von Dani Olmo Stürmer Alexander Sörloth (39.), der aus spitzem Winkel im Strafraum nur das Außennetz traf.

    Dritter Treffer erst nach Videobeweis gewertet
    Besser machten es die Dortmunder, die mit einem Konter auch ihre dritte Chance ins Ziel brachten.
    Reus machte Tempo und legte den Ball perfekt quer auf Sancho am Fünfer.
    Abgeklärt ließ der Engländer noch Marcel Halstenberg ins Leere laufen und schob den Ball aus kurzer Distanz ins Tor.
    Der Treffer wurde allerdings erst nach Videobeweis gegeben, Reus hatte beim Abspiel von Dahoud nicht abseits gestanden.

    Nkunku scheitert an der Latte
    Sollte es das schon gewesen sein?
    Beim 2:3 eine Woche zuvor in der Liga gegen Dortmund hatte RB zwischenzeitlich immerhin einen 0:2-Rückstand aufgeholt.
    Und tatsächlich: Nach nur 24 Sekunden im zweiten Durchgang traf der gerade eingewechselte Christopher Nkunku mit seinem ersten Ballkontakt nach Zuspiel von Amadou Haidara frei vor BVB-Schlussmann Roman Bürki nur die Latte.

    Nagelsmann-Team versucht das Unmögliche
    Und Leipzig legte nach.
    Sabitzer (48.) scheiterte mit einem zu zentral angelegten Schuss aus 16 Metern an Bürki.
    Eine Minute später zog Olmo aus der Distanz ab, Bürki hatte den Ball im Nachfassen.
    Der ebenfalls eingewechselte Yussuf Poulsen (56.) setzte einen von Manuel Akanji leicht abgefälschten Drehschuss aus 20 Metern knapp neben den linken Pfosten.
    RB wirkte jetzt buchstäblich wie ausgewechselt und versuchte mit aller Macht, das Unmögliche doch noch möglich zu machen.

    Hazard lässt das 4:0 liegen
    Nach gut einer Stunde hatte Nagelsmann mit Nkunku, Poulsen, Emil Forsberg und Konrad Laimer vier frische Kräfte auf den Platz gebracht.
    Und das neuformierte RB-Team machte Dortmund das Leben weiter schwer, hatte aber Riesenglück, dass Thorgan Hazard (65.) nach Zuspiel von Reus völlig frei vorm Tor aus kurzer Distanz links knapp vorbeischoss.

    RB gab nicht auf. Forsberg (71.) traf den Pfosten, kurz darauf setzte Olmo einen strammen Distanzschuss ins linke Eck.
    Und der Leipziger Sturmlauf ging weiter.
    Olmo (75.), Nkunku (82.) vergaben weitere Chancen.
    Auf der Gegenseite verpasste Sancho (85.) die Entscheidung, nachdem er schon RB-Schlussmann Peter Gulacsi umkurvt hatte, aber zu lange mit dem Torschuss wartete.
    Haaland machte schließlich mit einem vom eigenen Fuß abgefälschten Ball von der Strafraumgrenze alles klar.

    Zum ersten Mal seit 1984 hatte ein DFB-Pokalfinale an einem Donnerstag stattgefunden.
    Noch ein Novum: Der vor dem Abgang stehende DFB- Präsident Fritz Keller hielt sich auf der Tribüne im Hintergrund - laut DFB auf eigenen Vorschlag hin.


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