Jetzt können wir auch ganz offiziell einen Haken hinter den "Kokain-Skandal" beim Eurovision Song Contest machen, der eigentlich keiner war.
Der Drogentest von Damiano David von der Siegerband "Maneskin" aus Italien sei negativ ausgefallen, wie die EBU als Ausrichter des Wettbewerbs mitteilte, und der Sänger damit von allen Vorwürfen entlastet.
"Es gab keinen Drogenkonsum im Green Room und wir betrachten die Sache als erledigt", teilte die EBU mit Sitz in Genf mit.
Man bedaure die falschen Spekulationen und dass "Fake News" Geist und Ausgang des Wettbewerbs beeinträchtigt hätten.

Seit Samstagnacht wurde in den sozialen Medien über einen mutmaßlichen Drogenkonsum des Frontmanns der Band spekuliert.
Während der Show schwenkte die Kamera bei der Punktevergabe in Richtung der vier wartenden Rocker, als David sich Richtung Tischplatte beugte und dann den Kopf wieder flott nach oben riss.

Die Vermutung im Internet: Der hat doch live im Fernsehen gekokst.
Der Sänger hatte schon direkt nach der Show auf einer Pressekonferenz gesagt, Gitarrist Thomas Raggi habe ein Glas kaputtgemacht.
"Ich nehme keine Drogen, bitte sagt sowas nicht."
Auf Instagram verkündete die Band später auch: "Wir haben nichts zu verbergen."