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Thema: Hardware - Nachrichten

  1. #1871
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    Cooler Master MasterAir G200P: Extrem flacher CPU-Kühler mit RGB-Lüfter !

    Mit dem MasterAir G200P kommt ein neuer CPU-Kühler von Cooler Master auf den Markt, der besonders flach ausfällt.
    Er bietet sich damit vor allem für SFF-Systeme (SFF - Small Form Factor) mit besonders begrenzten Platzverhältnissen an.
    Auch wenn entsprechende Gehäuse meist geschlossen aufgebaut sind, wird der Kühler mit RGB-Lüfter ausgeliefert.


    Bei einer Höhe von nur 39,4 mm passt der MasterAir G200P auch in kleinste Mini-ITX-Gehäuse.
    Im Cooler Master-internen Größenvergleich wird z.B. auch der 74,5 mm hohe UFO-Kühler MasterAir G100M deutlich unterboten.
    Bei 95 x 92 mm Länge und Breite benötigt der MasterAir G200P auch insgesamt wenig Platz.
    Möglich wird das durch den Top-Blow-Aufbau mit nur zwei C-förmigen Heatpipes und einem 15,4 mm schlankem 92-mm-Lüfter.

    Dieser Lüfter arbeitet PWM-gesteuert mit 800 bis 2600 U/min.
    Integrierte RGB-LEDs tauchen den Lüfter in buntes Licht.
    Ein einfacher RGB-Controller mit drei Tasten für Helligkeit, Farbe und Effekt wird mitgeliefert.

    Der MasterAir G200P ist für AMD-Mainboards mit den Sockeln AM4, AM3+, AM3, AM2+, AM2, FM2+, FM2 und FM1 sowie für Intel-Mainboards mit den Sockeln LGA 1151, 1150, 1155 und 1156 geeignet.
    Zur maximalen TDP macht Cooler Master keine Angaben.
    Dass der kleine Top-Blow-Kühler aber nicht für hitzige High-End-Prozessoren gedacht ist, versteht sich ohnehin von selbst.

    Im Preisvergleich gibt es bereits erste Listungen für den MasterAir G200P.
    Er kostet demnach rund 38 Euro.



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  2. #1872
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    AOC präsentiert neue B2-Serie !

    AOC kündigt drei neue Modelle aus seiner Einsteiger-Serie B2 an.
    Die 54,7 cm (21,5″), 60,4 cm (23,8″) beziehungsweise 68,6 cm (27″) großen Screens sind eine ideale Wahl für all jene, die nach einem kosteneffizienten Basismodell für ihren Schreibtisch suchen.


    Auf Eleganz und Leistung müssen sie dabei aber nicht verzichten, überzeugen die Neuvorstellungen doch mit elegantem, dreiseitig rahmenlosen Design, Full-HD-Auflösung (1080p), ultraschlankem Profil und einer glatten Rückseite inklusive VESA-Wandhalterung.
    Alle drei Bildschirme ermöglichen breite Blickwinkel (178°), ohne dass bei der Farbdarstellung Einbußen hingenommen werden müssen.
    Der 22B2H (21,5″) besitzt ein VA-Panel für tiefe Schwarztöne und lebhafte Farben.
    Der 24B2XH (23,8″) und der 27B2H (27″) dagegen verfügen über IPS-Panels für lebensechte Farben.
    Zum einfachen Anschluss verschiedener Geräte stehen VGA- und HDMI-1.4-Eingänge zur Verfügung.

    Solide Features für Einsteiger
    Ob für die Arbeit, im Studium oder für entspannende Movies und gelegentliches Gaming – die Monitore der B2-Serie von AOC bieten alle wesentlichen Leistungsmerkmale, über die ein Display verfügen sollte: kristallklare Full-HD-Auflösung (1920×1080) sowie IPS-Panel für farbechte Darstellungen (24B2XH und 27B2H) oder VA-Panel mit beeindruckendem Kontrast (22B2H).
    Hinzu kommt eine Bildwiederholrate von 75 Hz für flüssige Darstellungen, die 25 % mehr Frames pro Sekunde liefert als ein herkömmlicher 60-Hz-Monitor.

    Sanft und funktional
    Obwohl es sich hier um kostengünstige Einstiegsmodelle handelt, kommen sie doch mit einem eleganten, dreiseitig rahmenlosen Design.
    Der Betrachter gewinnt dadurch den Eindruck, ein schwebendes Bild vor sich zu haben.
    Zudem ermöglicht es auch den Aufbau produktivitätssteigernder Konfigurationen mit mehreren Monitoren ohne störende Einfassungen.

    Überzeugende Technik
    Alle drei Bildschirme der B2-Serie verfügen über VGA- sowie HDMI-Eingänge und einen Kopfhörerausgang.
    Dadurch können also auch Nutzer älterer PCs mit VGA von den Vorteilen eines heutigen Displays profitieren.
    Moderne Quellen, wie Desktop- oder Mobil-PCs, DVD- oder Blu-ray-Player, Spielekonsolen und andere, lassen sich problemlos über HDMI anschließen.
    Zur Schonung der Augen arbeiten die Modelle der B2-Serie mit Flicker-Free-Technologie.
    Sie nutzt bei der Einstellung des Helligkeitswertes Gleichstrom (DC) statt Pulsweitenmodulation (PWM) und verhindert dadurch das Bildflimmern.
    Dies beugt sowohl Kopfschmerzen als auch einer Ermüdung der Augen vor, die häufig durch flackernde Bilder verursacht werden.
    Der LowBlue-Modus dagegen reduziert die Emission potenziell schädlicher blauer Lichtanteile und schont damit die Augen auch bei schlechten Lichtverhältnissen.

    Die Monitore 22B2H, 24B2XH und 27B2H von AOC sind ab Februar zu einem Preis von 99,00 EUR / 109,00 CHF, 109,00 EUR / 119,00 CHF beziehungsweise 149,00 EUR / 159,00 CHF (UVP) erhältlich.


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  3. #1873
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    Radeon RX 5600 XT: Modelle von Powercolor ohne Einschränkungen beim Speicher !

    Die nachträgliche beziehungsweise kurz vor Veröffentlichung der Radeon RX 5600 XT erfolgte Erhöhung der Taktraten führt noch immer zu Verunsicherung.
    Einzelne Modelle schafften nicht das neue Speichertempo.
    Powercolor stellt nun klar, dass es bei den eigenen Custom-Designs keine Probleme gibt - gewissermaßen im Gegensatz zu MSI.

    Nicht alle Modelle der Radeon RX 5600 XT schafften die neu angestrebte Speichergeschwindigkeit von 14 Gbps.
    Hintergrund sei der, dass die Chips nur für 12 Gbps spezifiziert sind.
    Nun hat sich Powercolor zum Sachverhalt geäußert und klargestellt, nicht von dieser Einschränkung betroffen zu sein.


    "Unsere 5600-XT-Karten haben GDDR6-Speichermodule mit 14 Gbps, sodass sie innerhalb der Spezifikationen laufen."
    Die Aussage liefert der offizielle Twitter-Account des Herstellers als Antwort auf einen Bericht von The Tech Reports, der besagte Speicherproblematik zum Thema hatte.

    MSI hatte vor einigen Tagen ausgeführt, dass Grafikkarten ab Werk neu aufgelegt werden mussten, weil die Speicherbausteine nicht für das höhere Tempo ausgelegt sind.
    Die betreffenden Speicherchips wurden demnach direkt von AMD geliefert.
    Dass sie überhaupt zum Einsatz kamen, liegt daran, dass AMD die Spezifikationen noch kurz vor dem Launch gelockert hat.

    Radeon RX 5600 XT mit unterschiedlichen Taktraten
    Vermutlich als Reaktion auf Preissenkungen seitens Nvidia gewährte man Board-Partnern kurz vor der Veröffentlichung der Radeon RX 5600 XT mehr Spielraum bei den Taktraten.
    Die reagierten auch gleich mit neuen BIOS-Versionen, nur befanden sich die Grafikkarten da teilweise schon im Handel.
    Nutzer mussten mitunter selbst tätig werden und das BIOS-Update manuell aufspielen.

    Laut AMD haben die ursprünglich kommunizierten Spezifikationen durchaus noch Bestand, schränkt jedoch ein: "Die zuvor angekündigten Produktspezifikationen bleiben unverändert, da sie weiterhin die empfohlenen Referenz-Designspezifikationen von AMD sind."
    Wer mit einer Radeon RX 5600 XT liebäugelt, sollte folglich sehr genau vergleichen.
    Mit Straßenpreisen ab rund 300 Euro und nur 6 Gibyte Speicher wirkt die Radeon RX 5600 XT im Vergleich zur Radeon RX 5700 immer noch unattraktiv.


    Es dürfte aber nur eine Frage der Zeit sein, bis der Markt mit Preiskorrekturen reagiert.


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  4. #1874
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    Eizo ColorEdge CS2731 bietet hohe Farbtreue und USB-C !

    Eizo hat mit dem ColorEdge CS2731 einen neuen Monitor mit besonders hoher Darstellungsqualität vorgestellt.
    Dieser richtet sich vor allem an Grafiker und bietet dabei modernste Konnektivität.


    Als Basis kommt ein IPS-Panel mit 27 Zoll zum Einsatz.
    Dieses bietet eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Bildpunkten.
    Daraus ergibt sich eine Pixeldichte von 110 ppi.

    Der Hersteller kalibriert die Geräte schon vor der Auslieferung.
    Bei jedem Gerät wird die Gammakurve vorkalibriert.
    Die Homogenität und Farbreinheit jedes einzelnen Panels werden vermessen und optimiert, um eine absolut unverfälschte Bilddarstellung zu erreichen.
    Die Farbgenauigkeit gibt man mit 99 % des Adobe-RGB-Farbraums an.

    Bei den weiteren technischen Daten spricht Eizo von einer maximalen Helligkeit von 350 cd/m2 und das Kontrastverhältnis soll bei 1.000:1 liegen.
    Angeschlossen wird er Monitor wahlweise über HDMI, DisplayPort oder einen DVI-D-Anschluss.
    Auf eine modernen USB-C-Schnittstelle muss ebenfalls nicht verzichtet werden, womit das eigene Notebook schnell mit dem Monitor zu Hause verbunden ist.
    Hierüber lässt sich das angeschlossene Notebook oder mobile Geräte gleichzeitig mit bis zu 60 W laden.

    Um den Monitor an die eigenen Bedürfnisse anpassen zu können, ist dieser in der Höhe und dem Neigungswinkel verstellbar.
    Auch auf eine Pivot-Funktion muss nicht verzichtet werden.

    Eizo liefert den ColorEdge CS2731 ab sofort aus und damit sollte der Monitor innerhalb weniger Tage bei den Händlern in den Regalen stehen.
    Beim Preis gibt man rund 1.100 Euro an.


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  5. #1875
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    Palit präsentiert die passiv gekühlte Geforce GTX 1650 KalmX !

    Der taiwanische Grafikkartenhersteller Palit hat jetzt die Geforce GTX 1650 KalmX der Öffentlichkeit vorgestellt.
    Besagte Grafikkarte verfügt über einen passiven Kühler.


    Der Boost-Takt der GTX 1650 KalmX liegt bei 1.665 MHz.
    Der Basis-Takt beläuft sich auf 1.485 MHz. Beim Speicher kommt die neue Grafikkarte aus dem Hause Palit auf insgesamt 4 GB VRAM.
    Bei den Anschlussmöglichkeiten lassen sich an der GTX 1650 KalmX zwei Displayports (1.4a) sowie ein HDMI-Anschluss (2.0b) nutzen.

    Die TDP liegt bei 75 W. Somit dürfte der Kühlkörper trotz seiner Passivbauweise keinerlei Probleme haben, die Grafikkarte ausreichend zu kühlen.
    Jedoch sollte der Kühler entsprechend gewartet werden.
    Gerade Staub kann die Kühlleistung erheblich verschlechtern.
    Sobald sich die einzelnen Rippen zugesetzt haben, sinkt die Leistung des Kühlers immens.
    Die empfohlene Systemleistung des Herstellers beläuft sich auf 300 W.

    Bei den Abmessungen kommt die neuen Palit-GPU auf 178mm x 138mm x 38mm und belegt somit zwei Slots.

    Preislich liegt die GTX 1650 KalmX von Palit aktuell bei knapp 170 Euro und kann über Mindfactory ab dem Zentrallager sofort bezogen werden.
    Die Lieferzeit beläuft sich laut Angaben des Einzelhändlers auf drei bis fünf Werktage.


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  6. #1876
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    Asymmetrischer CPU-Kühler für Mainstream-CPUs: be quiet! Shadow Rock 3 !

    Der deutsche Hersteller be quiet! zeigte bereits auf der CES 2020 erstmals den Shadow Rock 3 der Öffentlichkeit.
    Jetzt stellte das Unternehmen den CPU-Kühler der Mittelklasse offiziell vor.
    Der Shadow Rock 3 von be quiet! verfügt über ein neu gestaltetes Kühlkörper- und Heatpipe-Layout sowie einen Shadow-Wings 2-Lüfter, um die Nennkühlleistung auf 190 W TDP zu erhöhen.
    Zudem soll das asymmetrische Design die Kompatibilität mit hohen RAM-Modulen verbessern.


    Im Vergleich zu seinem Vorgänger wurde der Shadow Rock 3 grundlegend neu gestaltet.

    Das vorherige Modell nutzte vier 8-mm-Heatpipes zur Kühlung der CPU, während der Shadow Rock 3 nun fünf 6-mm-Pipes mit "Heatpipe Direct Touch"-Technologie (HDT) verwendet.
    Die 6-mm-Heatpipes stehen dabei in direktem Kontakt mit der Prozessoroberfläche, was für eine schnelle Wärmeübertragung zwischen CPU und Kühlkörper sorgen soll.
    Der Lüfter wurde von be quiet! auf einen Shadow Wings 2 120 mm PWM high-speed aufgerüstet.
    Besagter Lüfter wurde vom Kühlkörper entkoppelt und erreicht laut Angaben des Herstellers bei maximaler Geschwindigkeit einen Betrieb von weniger als 25 dB(A).
    Zudem ist es möglich, einen zweiten Lüfter an den Kühlkörper zu montieren.
    Die Anzahl der Lamellen wurde von 51 auf 30 reduziert.
    Dadurch wiegt der neue Kühler im Vergleich zum Vorgängermodell nur noch 716 g statt 1.120 g.
    Dies hat zur Folge, dass die vertikale Belastung der Hauptplatinen verringert wird.

    Im Gegensatz zum Shadow Rock 2, bei dem der Kühlkörper mittig über der Bodenplatte platziert ist, setzt der Shadow Rock 3 auf ein asymmetrisches Design.
    Hier ist der Kühler zum rückwärtigen Auslass des Gehäuses hin verlagert, um einen uneingeschränkten Zugriff auf die Speichersteckplätze vor dem Kühlkörper zu ermöglichen.
    Eine vereinfachte Installation wird durch ein Top-Mounting-Design samt mitgeliefertem Schraubendreher ermöglicht.

    Die obere Abdeckung des Shadow Rock 3 besteht aus gebürstetem Aluminium und verfügt über eine zweifarbige Oberfläche.
    Der Kühler ist laut be quiet! mit allen aktuellen CPU-Sockeln von Intel und AMD (außer TR4 und sTRX4) kompatibel und eignet sich vor allem in Verbindung mit Hauptplatinen für Mainstream-CPUs mit bis zu vier RAM-Slots.

    Der Shadow Rock 3 wird ab dem 3. März 2020 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von knapp 50 Euro im Handel erhältlich sein.


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  7. #1877
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    Arctic Freezer 7 X: Evergreen-Nachfolger soll günstiger und besser sein !

    Zehn Jahre nach der Einführung soll der Nachfolger des verbreiteten Budget-Kühlers Freezer 7 Pro mehr Leistung für weniger Geld bieten.
    Der neue Freezer 7 X landet aber je nach Szenario in einem schwierigem Umfeld.


    Mit der X-Version soll alles besser werden als mit dem Pro-Vorgänger, schreibt Arctic – und das bei weniger Material.
    Reduziert werden die Abmessungen des Lamellenturms ebenso wie die Anzahl der nun versetzt angeordneten Heatpipe.
    Diese liegen nun statt in einer Kupferbodenblatte im günstigeren Direct-Touch-Verfahren direkt auf dem Heatspreader des Prozessors.
    Layout und Design sollen die theoretischen Verluste mehr als wettmachen und maximal eine TDP von 115 Watt bewältigen.

    Auf einem Ryzen-Prozessor verspricht der Hersteller einen geringeren Wärmewiderstand und damit eine bessere Kühlleistung in Höhe von zehn Prozent.
    Zugleich sinken Stromverbrauch und Lautstärke des 92-mm-PWM-Lüfters (300 – 2.000 U/Min), für den eine höhere Lebensdauer angegeben wird.
    Ganz ähnliche Verbesserungen gegenüber dem Freezer 7 Pro versprach der Hersteller allerdings schon beim Freezer 12, der längst im Handel zu finden ist und auf der Produktseite bereits als verbesserte Alternative zum Modell 7 Pro beworben wird.

    Die Montage ist auf aktuellen Mittelklasse-Sockeln von AMD und Intel möglich.
    Bei AMD wird der Kühler am Retention-Modul des Mainboards befestigt, auf Intel-Platinen wird eine Kunststoff-Halterung über Push-Pins eingesetzt, mit der sich der Kühler verschrauben lässt.
    Wärmeleitpaste trägt Arctic schon auf den Kühlerboden auf, verwendet wird MX-2 aus eigener Produktion.

    Zur UVP in schwieriger Lage
    Mit einer Preisempfehlung von rund 17 Euro unterbietet der neue Freezer seinen mit rund 20 Euro etwas teurer bepreisten Vorgänger.

    Auch wenn Marktpreise erfahrungsgemäß noch sinken, richtet sich der Kühler vor allem an die Anwender, die einen Office-PC bauen, sowie Systemintegratoren, die eine etwas leistungsfähigere Alternative zu Boxed-Kühlern suchen und denen die voraufgetragene Wärmeleitpaste nebst unkomplizierter Montage entgegen kommt.

    Konkurrenz machen dem neuen Freezer 7 die Freezer 12 und 13 mit ähnlicher Größe, aber mehr Heatpipes sowie der größere Freezer 33, der aktuell ebenfalls für knapp unter 20 Euro angeboten wird.


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    AOC AGON AG353UCG bietet 200 Hz und DisplayHDR 1000 !

    AOC hat mit dem AGON AG353UCG einen neuen Monitor für Hardcore-Gamer vorgestellt.
    Das Modell bietet laut Hersteller zahlreiche High-End-Funktionen und stellt damit eine Weiterentwicklung des bereits bekannten Ultrawide-Modells AG352UCG6 dar.
    Als Besonderheit bietet der Monitor eine Frequenz von bis zu 200 Hz, womit auch schnellste Bewegungen flüssig dargestellt werden können.
    Um die schnelle Frequenz auch nutzen zu können, setzt man dabei auf NVIDIAs G-Sync Ultimate.


    Wie die Bezeichnung bereits verrät, wird das VA-Panel eine Diagonale von 35 Zoll aufweisen und mit 3.440 x 1.440 Bildpunkten auflösen.
    Dieses kommt außerdem mit einer Krümmung von 1800R daher und wird auf die Quantum-Dot-Technologie zurückgreifen.
    Weiterhin nennt das Datenblatt eine maximale Helligkeit von 1.000 Nits, womit man auch gleichzeitig die Zertifizierung für VESA DisplayHDR 1000 erreicht.
    Um die Bildqualität weiter zu erhöhen verbaut AOC insgesamt 512 lokale Dimming-Zonen.
    Die Reaktionszeit liegt bei 2 ms und der Kontrast wird mit 2.500:1 angegeben.

    Ebenfalls zur Ausstattung zählt eine rückseitige RGB-Ringbeleuchtung sowie ein V-förmiger Standfuß.
    Dieser erlaubt auch eine Einstellung der Höhe mit bis zu 120 mm.
    Die Einstellungen des Monitors werden über ein OSD vorgenommen, welches sich über den 5-Wege-Joystick in der unteren Blende bedienen lässt.
    Zudem kann ein Headset links und rechts des Displays an entsprechenden Halterungen aufgehängt werden.

    Angeschlossen wird der AGON AG353UCG über DisplayPort 1.4 oder HDMI 2.0.
    Der Hersteller gibt an, dass der Monitor noch im Februar in den Handel kommen soll.

    AOC nennt einen Verkaufspreis von rund 2.510 Euro.



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