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Thema: Hardware - Nachrichten

  1. #1801
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    Cherry MW 8 Ergo: Office-Maus mit Funk und Akku wird ergonomisch !

    Cherry bietet abseits der bekannten Tastatur-Schalter auch Office-Mäuse an.
    Die MW 8 Ergo ist dabei als überarbeitete und ergonomisch ausgelegte Iteration der MW 8 Advanced das neue Flaggschiff mit kabellosen Verbindungsmöglichkeiten und bis zu 70 Tagen Akkulaufzeit.


    Edles Design mit ergonomischem Anspruch
    Im Vordergrund der für Rechtshänder geformten MW 8 Ergo steht – wie schon zuvor bei der MW 8 Advanced – ein elegantes Äußeres: Für die beiden Primärtasten und den Rücken der Maus verwendet Cherry gebürstetes Aluminium mit polierten Kanten, unterhalb derer sich an den gummiert beschichteten Flanken ein abstraktes Muster zeichnet.
    Der Rest des Eingabegerätes ist aus schwarzem Kunststoff gefertigt.
    Zusammen mit dem 550 Milliamperestunden starken Lithium-Ionen-Akku kommt die MW 8 Ergo so auf ein für ihre Größe äußerst stattliches Gewicht von 123 Gramm; im Gegenzug muss aber laut Cherry nur alle 70 Tage über das beigelegte USB-A-auf-Micro-USB-Kabel geladen werden.

    Nicht bekannt ist dabei, ob sich die genannten 70 Tage auf eine Bluetooth-4.0- oder 2,4-GHz-Funk-Verbindung beziehen – die MW 8 beherrscht beide Modi, wobei Cherry beim 2,4-GHz-Funk mit einer AES-128-Verschlüsselung wirbt. Bluetooth ist erfahrungsgemäß energiesparender, sorgt aber für größere Latenzen.
    Die sind aber spätestens auf Grund der mutmaßlich niedrigen Abtastrate von 125 Hertz und des Sensors ohnehin hoch: Für Videospiele eignet sich der 600 dpi bis 3.200 dpi unterstützende PixArt PAW-3805EK keinesfalls, bietet aber im Gegenzug die im Office-Bereich wertvollere Fähigkeit, auf Glas-Oberflächen arbeiten zu können.

    Ab sofort verfügbar
    Cherry versieht die MW 8 Ergo mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von rund 60 Euro, tatsächlich ist die Maus schon ab rund 48 Euro im Preisvergleich gelistet, wenngleich eine zeitnahe Verfügbarkeit nur zur UVP gegeben ist.


    Die symmetrisch geformte und tiefere MW 8 Advanced ist bereits für unter 35 Euro lieferbar.




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  2. #1802
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    S500 TG: Thermaltakes A500 wird mit Stahl statt Alu günstiger !

    Thermaltakes A500 aus Aluminium ist seit Oktober 2018 mit einer planen Außenverkleidung, gerundete Kanten und Echtglas-Seitenteil erhältlich.
    Das hat seinen Preis, nämlich 270 Euro (UVP).
    Mit Stahl statt Aluminium sinkt nun der Preis beim geringer ausgestatteten S500 TG drastisch.


    Geringfügig weniger Platz für Komponenten
    Abseits des Verzichts auf den Aluminium-Rahmen zeigen sich beim S500 Tempered Glass Edition zahlreiche weitere Unterschiede, die allesamt die Kosten senken: Das linke Seitenteil aus gehärtetem Glas wird nicht an Scharnieren, sondern starr befestigt, E-ATX-Platinen finden keinen Platz und auf einen USB-Typ-C-Anschluss am Frontpanel müssen Nutzer auch verzichten.
    Auch die Anzahl an installierbaren Laufwerken fällt leicht geringer aus: Da der modulare Laufwerkskäfig geschrumpft ist, finden nur noch maximal drei 3,5-Zoll- oder vier 2,5-Zoll-Laufwerke Platz.
    Zusätzlich lassen sich zwei 2,5-Zoll-Speichermedien installieren.

    Sofern der Käfig entfernt wird, ist der Länge verbauter Erweiterungskarten keine praktisch relevante Grenze gesetzt, andernfalls dürfen Grafikkarten maximal 282 Millimeter lang sein.
    Alternativ lassen sich alle acht Erweiterungsslots um 90 Grad drehen und erlauben den vertikalen Einbau einer Grafikkarte.
    Prozessorkühler dürfen höchstens 172 Millimeter hoch und Netzteile höchstens 220 Millimeter lang sein.

    Hohe Breite erlaubt vier 200-Millimeter-Lüfter
    Während Thermaltake im A500 ab Werk drei 120-mm-Lüfter verbaut, muss das S500 TG mit nur zwei Ventilatoren vorliebnehmen.
    Dabei findet ein 120-mm-Lüfter im Heck Platz, während hinter der Front ein 140-mm-Ventilator Luft ansaugt. Platz wäre an dieser Stelle für drei Exemplare dieser Größe gegeben, doch auch zwei 200-mm-Lüfter lassen sich installieren.
    Gleiches gilt für die ab Werk nicht bestückte Decke.
    Radiatoren sind hinter der Front auf 420 Millimeter, unter dem Deckel auf 360 Millimeter und an der Innenseite rechts neben dem Mainboard ebenfalls auf 360 Millimeter Länge beschränkt.

    Für 115 Euro noch nicht lieferbar
    Laut Thermaltake soll das S500 Tempered Glass Edition ab sofort zur unverbindlichen Preisempfehlung von 115 Euro verfügbar sein – ist es aber nicht: Weder der Shop des Herstellers selbst noch der Preisvergleich listen das Gehäuse als vorrätig.

    Das A500 indes wird derzeit ab knapp 200 Euro angeboten.



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  3. #1803
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    Xtrfy Project 4: Gelochte Rechtshänder-Maus hüllt sich in fünf Farben !

    Auch Xtrfy folgt dem Trend löchriger Mäuse.
    Dabei geht der schwedische Hersteller einen ähnlichen Weg wie zuvor GPCGR, deren Model bei 67 Gramm ebenfalls nicht auf eine RGB-Beleuchtung verzichtet.
    Die Project 4 bietet zudem verschiedene Farbvarianten und eine Schutzbeschichtung der inneren Komponenten.
    Gelochtes Leichtgewicht mit Rechtshänder-Ergonomie


    Der Unterschied zur Model O und den meisten anderen gelochten Leichtgewichten besteht allerdings in der Ergonomie: Die Project 4 ist nicht symmetrisch geformt, sondern klar an die Bedienung mit der rechten Hand angepasst.
    Zwar bietet G-Wolves' Sköll die gleiche Eigenschaft – indem sie nahezu exakt die Form einer Zowie EC2-B kopiert –, ist aber auf dem europäischen Markt derzeit nicht anzutreffen.
    Ein finales Gewicht der Maus gibt der Hersteller noch nicht an, nennt aber 70 Gramm als Richtwert.
    Damit ist die Project 4 zwar geringfügig schwerer als andere gelochte Mäuse, aber absolut betrachtet immer noch leicht.

    RGB-Beleuchtung und fünf Farbvarianten
    Optisch zeichnet sich die Project 4 neben der erwähnten RGB-Beleuchtung, die eine Linie auf dem Mausrad sowie einen die beiden Flanken über die Front verbindenden Streifen umfasst, durch fünf Farbvarianten aus.
    So wird die Maus schlicht in Schwarz oder Weiß, auffälliger in Hellblau oder Pink oder in „Retro-Farbgebung“ erhältlich sein.
    Technisch unterscheiden sich die Modelle nicht: Allen sind fünf Zusatztasten gemein, wobei die beiden Knöpfe auf der Unterseite dem Wechsel der dpi-Konfiguration sowie der USB-Abtastraten-Einstellung vorbehalten sind.

    Beim Sensor setzt Xtrfy auf PixArts PMW-3389 – und damit auf eine sichere Bank: Das Derivat des populären PMW-3360 bewies sich bereits mehrfach als äußerst präzise.
    Zum Schutz der internen Komponenten, die aufgrund des offenen Chassis einer potentiell höheren Anfälligkeit für Verschmutzungen ausgesetzt sind, sei das Innenleben des Eingabegerätes mit einer staub- und spritzwasserresistenten Beschichtung versehen; eine entsprechende IP-Zertifizierung weist die Maus aber nicht vor.
    Im Trend liegt die Project 4 darüber hinaus auch beim in der Farbe der Maus umwickelten Kabel, das besonders leicht und flexibel sein soll.

    Den Marktstart der Project 4 datiert Xtrfy grob auf den Herbst dieses Jahres.
    Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 60 Euro.


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  4. #1804
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    Phanteks Enthoo Luxe 2: Ein Gehäuse verstaut zwei Rechner !

    Die zweite Generation des Großgehäuses Enthoo Luxe gewinnt an Volumen.
    Dieses wird genutzt, um eine größere Anzahl Festplatten, Lüfter, Radiatoren oder neben einem ATX-Computer parallel auch einen Mini-ITX-Rechner unterzubringen.
    Einschränkungen gibt es kaum.


    Unterteilt wird der Innenraum des Enthoo Luxe 2 nicht wie normalerweise üblich horizontal.
    Stattdessen wird ein kleineres Segment abgetrennt, hinter dem sich das vertikal platzierte Netzteil verbirgt.
    Auf diese Weise kann der Gehäuseboden auf ganzer Länge für Lüfter genutzt werden.
    Der Platz vor dem „Vorsprung“ steht alternativ für die Montage von Festplatten oder einem kleinen Mini-ITX-Mainboard zur Verfügung.
    Genutzt werden muss beim Einbau eines zweiten Rechners ein Netzteil aus Phanteks Revolt-X- oder Revolt-Pro-Serie, das zwei Systeme gleichzeitig versorgen kann.


    Maximal können elf 2,5"- und zwölf 3,5"-Festplatten verbaut werden.
    Die größeren Modelle sitzen vor dem Netzteil und hinter der Front, die kleineren auf der Rückseite des Mainboard-Trays.
    Halterungen müssen bei hoher Anzahl vorhandener Datenträger aber nachgekauft werden, denn Phanteks liefert lediglich drei und vier entsprechende Trays mit.
    Den Abmessungen von Kühlern, Grafikkarten und Netzteilen werden keine Einschränkungen gemacht, die von Relevanz sind.

    Lüfter gehören beim Enthoo Luxe 2 nicht zum Lieferumfang.
    Verbaut werden können 15 120 und acht 140 Millimeter breite Exemplare an der Vorder- und Rückseite, unter dem Deckel, am Boden sowie zum rechten Seitenteil hin blasend neben dem Mainboard.
    Eingebaute Lüfter lassen sich mit einer integrierten Steuerung regeln.
    Radiatoren können bis zu Größen von 420 und 360 Millimeter genutzt werden.

    Umfangreich ausgestattet ist das Gehäuse überdies an Anschlüssen.
    Phanteks stellt vier USB-3.0-Ports und HD-Audio-Stecker bereit.
    Zusätzlich wird ein USB-Type-C-Stecker der Generation 3.2 verwendet.

    Preis und Verfügbarkeit
    Das Enthoo Luxe 2 soll ab Mitte August in den Farben Grau und Schwarz im Handel verfügbar sein.
    Die Preisempfehlung des Herstellers beträgt rund 190 Euro.


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  5. #1805
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    ViewSonic VP3481: Kalibrierter UWQHD-Monitor mit 100 Hz für Arbeit und Spiel !

    Beim 34-Zoll-Monitor VP3481 kombiniert ViewSonic Features für Arbeit und Vergnügen.
    Von der Kalibrierung ab Werk für Arbeiten im sRGB-Farbraum sollen Profis profitieren.
    Die Bildwiederholrate von 100 Hz sowie FreeSync sprechen Spieler an.
    Beide erhalten 3.440 × 1.440 Pixel auf einem Curved-VA-Display.


    ViewSonic verspricht Präzision bei Farben und Helligkeit
    ViewSonic bewirbt den VP3481 als „Profi-Monitor für farbkritische Anwendungen“ und untermauert dies mit einer Kalibrierung auf einen Farbabstand von Delta E <2 bei vollständiger Abdeckung des sRGB-Spektrums.
    Eine individuelle Hardware-Kalibrierung ist mit entsprechendem Zubehör zudem möglich.
    Adobe RGB soll zu 80 Prozent abgedeckt werden.
    Das Panel besitzt eine Farbtiefe von 8 Bit pro RGB-Kanal, was in der Theorie 16,8 Millionen möglichen Farbtönen entspricht.

    Mit Hilfe der „Gleichmäßigkeitskorrektur“ (uniformity correction) wird eine beständigere Helligkeitsverteilung „von Kante zu Kante“ mit Abweichungen von weniger als 5 Prozent versprochen, was ebenso eine akkurate Bildwiedergabe begünstigt.
    Sowohl Grafiker als auch Fotografen und Video-Bearbeiter will der Hersteller ansprechen.

    100 Hz und FreeSync für Spiele
    Eher für Spiele ist die hohe Bildwiederholrate von 100 Hz statt des Standards von 60 Hz bestimmt.
    Die höhere Frequenz der Bildauffrischung (refresh rate) mindert die Sichtbarkeit von Schlieren (Ghosting), die bei viel Bewegung im Bild wie bei Spielen besonders auftreten.
    Das Bildzerreißen (Tearing) soll wiederum Adaptive-Sync verhindern, indem es die Bildwiederholrate von Monitor und Grafikkarte synchronisiert.
    Die Technik ist mit Grafiklösungen von AMD als FreeSync und mit Pendants von Nvidia als G-Sync Compatible bekannt.
    ViewSonic spricht aber lediglich von FreeSync.

    Gekrümmtes VA-Panel in 21:9
    Das LCD-Panel arbeitet nach dem VA-Prinzip und wird mit einem Kontrastverhältnis von 3.000:1 und einer Helligkeit von 400 cd/m² angegeben.
    3.440 × 1.440 Pixel (UWQHD) bedeuten ein Seitenverhältnis von etwa 21:9, das entsprechend breiter als 16:9 ausfällt.
    Die Krümmung des Displays im Radius von 1,8 Metern bringt die seitlichen Bildränder näher ins Sichtfeld des Anwenders und soll für Immersion sorgen.

    KVM-Switch mit USB Typ C
    Mittels KVM-Switch-Funktion lassen sich mehrere an den Monitor angeschlossene Computer mit derselben Tastatur und Maus steuern.
    Via USB Typ C werden nicht nur Bild und Daten übertragen, sondern auch Notebook-Akkus aufgeladen.
    Genannt wird dreimal „USB 3.1“ mit Steckertyp A (2) und Steckertyp C (1).
    Hinzu kommen zweimal HDMI 2.0, einmal DisplayPort 1.4 sowie ein Audioausgang (3,5 mm).
    Integrierte Lautsprecher mit drei verschiedenen Sound-Modi und einer Nennleistung von 2 × 5 Watt sowie ein Standfuß samt Höhenverstellung und Tragegriff runden die Allround-Ausstattung ab.
    Der Bildschirm misst rund 80 Zentimeter in der Breite und wiegt inklusive Standfuß 12,1 kg.

    Preis, Spezifikationen und Verfügbarkeit
    ViewSonic nennt eine sofortige Verfügbarkeit zur unverbindlichen Preisempfehlung von 780 Euro.
    Online-Händler unterbieten diese mit aktuell 690 Euro deutlich und wollen in wenigen Tagen liefern können.



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  6. #1806
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    MSI erweitert Radeon RX 5700 (XT) Line-up um Evoke- und Mech-Serien !

    MSI stellt neue Custom-Designs der Radeon RX 5700 sowie der Radeon RX 5700 XT vor.
    Die neuen Grafikkarten ordnen sich in die neuen Serien Evoke und Mech ein.

    MSI Radeon RX 5700 Evoke
    Bei der Evoke-Serie stülpt MSI ein champagnerfarbenes Vollmetallgehäuse über die Radeon RX 5700 (XT) Grafikkarten.
    MSI möchte mit dem Design vor allem Nutzer ansprechen, die mit dem typischen Gaming-Look anderer Serien nichts anfangen können.


    Zur Kühlung kommen zwei Torx-3.0-Lüfter zum Einsatz, die eine effektive Kühlung und ein geringes Betriebsgeräusch bieten sollen.
    Die Zero Frozr-Technologie stoppt die Lüfter bei geringer Last, sodass vorübergehend eine passive Kühlung erreicht wird.

    Die Boost-Taktfrequenz der MSI RX 5700XT Evoke OC gibt der Hersteller mit bis zu 1.945 MHz an.
    Bei dem Modell ohne XT-Zusatz beträgt der Boost-Takt bis zu 1.750 MHz.
    Während das große Modell die Stromversorgung über einen 8-Pin- und 6-Pin-Anschluss sicherstellt, reicht der RX 5700 ein einzelner 8-Pin-Anschluss.

    MSI Radeon RX 5700 Mech
    Die MSI Radeon RX 5700 Mech-Serie ist die aktualisierte Version des Ventus-Designs.
    Laut MSI wurde der Name der Serie von der stahlgrauen Farbe der Kühlerabdeckung inspiriert, die an einen großen Mech erinnert.


    Bei der Mech-Serie setzt der Hersteller ebenfalls auf Torx-3.0-Lüfter.
    Die RX 5700 XT Mech OC taktet im Boost mit bis zu 1.925 MHz, bei ihrer kleinen Schwester sind es bis zu 1.750 MHz.
    Bei der Stromversorgung orientiert sich die Mech-Serie an der Evoke-Serie.

    Beide Serien kommen Ende August in den Handel und werden zu folgenden Preisen erhältlich sein: RX 5700 XT Evoke OC (449 Euro), RX 5700 XT Mech OC (439 Euro), RX 5700 Evoke OC (379 Euro), RX 5700 Mech OC (369 Euro).
    MSI soll außerdem weitere Custom-Designs in der Planung haben.


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  7. #1807
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    Update 17.08.2019 !

    Über den Preisvergleich sind mittlerweile 17 Custom Designs mit Navi 10 zu finden.


    Neben der Sapphire Pulse, die als XT- und Non-XT-Variante immer wieder bei verschiedenen Händlern verfügbar ist, können Händler der Mindactory-Gruppe auch das Challenger-Modell der Radeon RX 5700 von ASRock ab Lager liefern.
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  8. #1808
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    Western Digital WD_Black-Speicherlösungen richten sich an Spieler !

    Mit neuen Storage-Lösungen will Western Digital vor allem Spieler ansprechen.
    Die WD_Black-Produkte sollen performant sein und decken dabei auch ganz unterschiedliche Kategorien ab: Von der klassischen Festplatte bis hin zur NVMe-SSDs.


    Die Namensgebung ist allerdings etwas verwirrend: Schon seit Jahren gibt es schließlich die WD Black-Festplatten, die vor allem mit Performance punkten sollen.
    WD_Black soll diese Tradition fortführen, aber noch mehr an Spieler gerichtet werden.
    Zur Gamescom hat Western Digital nun eine ganze Reihe weiterer WD_Black-Produkte im Gepäck.

    Die Neuheiten sind allesamt externe Laufwerke.
    Das WD_Black P50 Game Drive ist dabei laut Western Digital die erste SSD mit einem USB 3.2 gen 2x2-Port und einer Leserate von bis zu 2.000 MB/s.
    Das Spielerlaufwerk wird mit bis zu 2 TB Kapazität angeboten.
    Das WD_Black P10 Game Drive beherbergt hingegen eine 2, 4 oder 5 TB große Festplatte.
    Dabei fällt es mit Maßen von 118 x 88 mm (L x B) relativ kompakt aus.
    Die Höhe hängt vom Modell ab: Die 2-TB-Variante ist 12,8 mm, die 4- und 5-TB-Variante hingegen 20, 8 mm hoch.
    Zur Anbindung dient USB 3.2 Gen 1.
    Von diesem Laufwerk gibt es auch eine Variante speziell für Xbox One, das WD_Black P10 Game Drive for Xbox One.
    Eine zweimonatige Mitgliedschaft für den Xbox Game Pass Ultimate ist dabei inklusive.

    Wer noch mehr Speicherplatz benötigt, der kann zum WD_Black D10 Game Drive greifen.
    Hierfür nutzt Western Digital große 3,5-Zoll-Festplatten und kann so 8 TB Speicherplatz bieten.
    Die Transferrate soll dank 7.200 U/min Drehzahl bis zu 250 MB/s erreichen.
    Zur Anbindung dient USB 3.2 Gen 1.
    Ein Netzteil für die Stromversorgung wird mitgeliefert.
    Das WD_Black D10 Game Drive for Xbox One bietet sogar bis zu 12 TB Speicherplatz und zusätzlich drei Monate Xbox Game Pass Ultimate.

    Das WD_Black P50 Game Drive soll erst im vierten Quartal verfügbar werden.
    Bei den HDD-Lösungen startetet der Verkauf früher, hierzu werden auch bereits (Dollar-)preise genannt.
    Das WD_Black P10 Game Drive kostet demnach 89,99 bis 149,99 Dollar.
    Für das WD_Black P10 Game Drive for Xbox One werden 109,99 Dollar (3 TB) bzw. 149,99 Dollar (5 TB) fällig.
    Das WD_Black D10 Game Drive 8TB kostet 199,99 Dollar, das WD_Black D10 Game Drive for Xbox One 12TB sogar 299,95 Dollar.


    WD_BLACK | Performance storage, purpose-built for gaming !




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    10-Gigabit-Ethernet: D-Link stellt neue Switch-Serie vor !

    Der taiwanische Hersteller D-Link ergänzt mit der DGS-1250-Serie sein Portfolio an Gigabit-Smart-Managed-Switches.
    Kleinen und mittleren Unternehmen steht somit ein Core- und Access-Switch zur Verfügung, der sich als PoE-Variante auch zur Vernetzung von PoE-fähigen VoIP-Telefonen, Netzwerkkameras und Access Points eignet.


    Die Switches der DGS-1250-Serie sind vom Hersteller mit vier 10G Highspeed SFP+-Uplink-Ports ausgestattet worden.
    Bei den vier SFP+-Ports ist es laut D-Link möglich, die Module aufgrund der Hot-Plug-Funktionalität im laufenden Betrieb zu wechseln.
    Die Modelle besitzen wahlweise 24 oder 48 10/100/1000BASE-T Ports und sind zudem als PoE-Variante verfügbar.
    Der Switch kann gemäß dem IEEE-802.3af/at-Standard angeschlossene Geräte mit bis zu 370 W via PoE versorgen.
    Die neuen Switches aus dem Hause D-Link können entweder durch ein webbasiertes User-Interface, dem D-Link Network-Assistant, über ein Command-Line-Interface oder über den dedizierten Konsolen-Port konfiguriert und verwaltet werden.

    Des Weiteren sind die Switches nach Aussagen des Herstellers mit erweiterten Layer-2-Funktionen wie IGMP Snooping, Port Mirroring, Spanning Tree Protocol und Link Aggregation ausgestattet.
    Hinzu kommen spezielle Layer-3-Features wie beispielsweise statisches Routing.
    Außerdem unterstützen die Geräte VLAN und Auto Voice VLAN sowie den Surveillance-Mode.
    Dadurch ist es möglich, den Datenverkehr vernetzter IP-Telefone oder Sicherheitskameras automatisch zu erkennen und dann zu priorisieren.
    Außerdem kann dem Device ein separates VLAN zugewiesen werden.
    Videoüberwachungssysteme können über ein eigenes Web-User-Interface verwaltet werden.

    Zudem sind die neuen Switches der DGS-1250-Serie laut dem taiwanischen Unternehmen durch die D-Link Safeguard Engine gegen Flooding-Angriffe geschützt.
    Ebenfalls verfügen die Geräte über eine Authentifizierung mittels IEEE 802.1x.
    Funktionen wie Access Control List (ACL), Address Resolution Protocol (ARP), IP-MAC-Port Binding sowie der Schutz vor Spoofing-Angriffen sind ebenfalls mit an Board.

    Die Switches der DGS-1250-Serie sind ab sofort im Handel erhältlich.
    Die unverbindliche Preisempfehlung liegt für das kleinste Modell bei 322 Euro.


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