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Thema: Hardware - Nachrichten

  1. #1781
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    3.840 × 2.160: AOC und ViewSonic stellen neue 4K-Monitore vor !

    AOC und ViewSonic stellen in diesen Tagen neue 27-Zoll-Monitore mit 4K UHD, also 3.840 × 2.160 Bildpunkten, vor.
    AOC richtet sich mit dem U2790PQ vor allem an professionelle Anwender wie Content-Ersteller.
    ViewSonic sieht den VX2776-4K-mhd sowohl fürs Büro als auch die heimische Unterhaltung geeignet.

    AOC U2790PQ
    Mit 4K Ultra HD auf 27 Zoll bietet der AOC U2790PQ eine für Monitore hohe Bildpunktdichte von 163 ppi.
    Das sorgt für ein scharfes Bild, doch sind kleine Schriften oder Details ohne Skalierung gerade auf größere Distanz schwerer zu erkennen.
    Das IPS-Panel wird mit 10 Bit Farbtiefe angegeben.
    Die Werte für Kontrast, Blickwinkel und Helligkeit bewegen sich auf typischem IPS-Niveau wie auch die nominelle Reaktionszeit von 5 ms (GtG).
    Das Farbspektrum soll 108 Prozent von sRGB und 91 % des NTSC-Farbraums abdecken.


    Das Design wird als auf drei Seiten „rahmenlos“ beschrieben, was bedeutet, dass die Frontscheibe an den Seiten sowie der Oberseite einen sehr dünnen Rahmen besitzt.
    Das eigentliche Display besitzt aber einen dickeren Rahmen, der bei erst bei eingeschaltetem Bildschirm sichtbar ist.

    Der Standfuß bietet alle gängigen Möglichkeiten zur Ausrichtung des Displays inklusive Höhenverstellung und Pivot.
    Je einmal DisplayPort 1.2, HDMI 1.4 und HDMI 2.0 bilden die Videoeingänge.
    Integrierte Lautsprecher, zwei USB-3.0-Ports sowie ein Modus zur Reduzierung des kurzwelligen blauen Lichts (Low Blue Light), der die Augen schonen soll, gehören zur weiteren Ausstattung, die sich AOC diesen Juli unverbindlich empfohlene 349 Euro kosten lässt.

    ViewSonic VX2776-4K-mhd
    Als Allrounder beziehungsweise „für den Einsatz im Büro, Home Office sowie für Spiel und Spaß zu Hause“ bewirbt ViewSonic den 27-Zoll-Monitor VX2776-4K-mhd, der ebenfalls ein IPS-Panel mit 4K UHD und somit gleicher Pixeldichte besitzt.
    Die Farbtiefe soll geringere 8 Bit betragen, das Kontrastverhältnis wird mit 1.300:1 etwas höher als IPS-typisch angegeben, die Reaktionszeit fällt auf dem Papier mit 4 ms (GtG) kürzer als beim AOC-Modell aus.
    Der Hersteller wirbt mit Unterstützung von HDR10-Inhalten, die in Verbindung mit herkömmlichem W-LED-Backlight und einer maximalen Leuchtkraft von 350 cd/m² aber mit keiner hohen Dynamik dargestellt werden dürften.


    Einmal DisplayPort 1.2 und zweimal HDMI 2.0 und ein Kopfhörerausgang bilden die Anschlüsse.
    Integrierte Lautsprecher und ein Blaulichtfilter sind ebenso vorhanden.
    Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei etwas höheren 390 Euro bei angeblich sofortiger Verfügbarkeit.


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  2. #1782
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    Neu: Scythe Fuma 2 - Twin-Tower-Kühler !

    Der Fuma ist mit seinen beiden Kühltürmen und zwei Lüftern seit seiner Vorstellung 2015 der üppigste Luftkühler von Scythe.
    Nach vier Jahren ist es nun Zeit für einen Nachfolger des Twin-Tower-Kühlers.


    Der Fuma 2 (SCFM-2000) wurde laut Scythe komplett überarbeitet.
    Denn anders als beim Vorgänger sind die Lamellenpakete beim neuen Modell stark versetzt, also asymmetrisch angeordnet.
    Weil die an einer Seite auch noch verkürzt wurden, soll die Speicherkompatibilität auch dann uneingeschränkt gewährleistet sein, wenn Mainboards Speicherslots auf beiden Seiten des CPU-Sockels haben.

    Scythe setzt weiterhin auf den Dual-Tower-Aufbau mit sechs 6-mm-Kupferheatpipes.
    Diese U-förmigen Heatpipes nehmen die Wärme aus der massiven Kupferbodenplatte auf.
    Sowohl die Heatpipes als auch die Bodenplatte werden vernickelt.
    Die oberste Kühllamelle zeigt sich jetzt in Schwarz und mit Scythe-Logo.

    Dem Kühler liegen zwei Kaze-Flex-120-PWM-Lüfter bei.
    Dabei kombiniert Scythe ein Modell mit regulärer Stärke von 25 mm mit einem schmaleren Kaze Flex 120 Slim PWM.
    Bei ihm ist der Rahmen nur 15 mm breit.
    Beide Lüfter sollen dank eines geschlossenen Flüssigkeitslagers (Sealed Precision FDB) mit minimaler Reibung und Verschleiß laufen.
    Der PWM-Drehzahlbereich wird mit 300 bis 1.200 U/min angegeben.
    Gummierte Auflageflächen entkoppeln die Lüfter vom Kühler.
    Eine Besonderheit ist das "Dual Fan Reverse Airflow"-Design.
    Dabei lässt Scythe die beiden Lüfter in unterschiedliche Laufrichtungen rotieren.
    So soll ein höherer statischer Druck und ein gesteigerter Luftdurchfluss erreicht werden.
    Damit die Lüfter nur einen Lüfteranschluss benötigen, wird ein Y-Adapter mitgeliefert.
    Auch Lüfterklammern für einen dritten Lüfter befinden sich im Lieferumfang.
    Mit zwei Lüftern kommt der Fuma 2 auf Maße von 137 x 131 x 154,5 mm und ein Gewicht von runden 1.000 g.

    Das überarbeitete Montagesystem H.P.M.S. III (Hyper Precision Mounting System) erlaubt die Montage auf den AMD-Sockeln AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2, FM2+ sowie AM4 und den Intel-Sockeln LGA 775, 1150, 1151, 1155, 1156, 1366, 2011 (v3) und 2066.

    Der Scythe Fuma 2 soll ab sofort verfügbar sein.
    Scythe gibt eine UVP von 54,95 Euro an.


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  3. #1783
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    AMD Radeon Pro WX 3200: 50-Watt-Workstation-Grafikkarte im Small Form Factor !

    AMD erweitert den Bereich an professionellen Workstation-Grafikkarten mit der Radeon Pro WX 3200, die für den Small Form Factor ausgelegt ist und damit den teils strengen Platzbeschränkungen von CAD-Workstations Rechnung trägt.
    Sie richtet sich vor allem an Freiberufler sowie kleinere und mittlere Unternehmen.


    640 Shader, 10 Compute Units und 4 Gigabyte GDDR5
    Die Radeon Pro WX 3200 basiert auf der 4. Generation der GCN-Architektur und besitzt 10 Compute Units mit insgesamt 640 Stream-Prozessoren.
    Aus technischer Sicht ist die Workstation-GPU mit einer Radeon RX 550 verwandt und basiert wie diese auf Polaris 12.
    Die Radeon RX 550 hat in der Regel aber nur 512 aktive Shader, wenngleich es auch Varianten mit 640 aktiven Shadern gibt.

    AMD nennt als Speicherbandbreite 96 GB/s in den offiziellen Spezifikationen (PDF), was einen Speichertakt von 3.000 MHz bedeutet – 500 MHz unter dem Takt der RX 550.
    Der VRAM der Radeon Pro WX 3200 ist wie bei den Mainstream-GPUs auf Basis von Polaris 12 mit 128 Bit angebunden.
    Insgesamt erreicht die professionelle Einsteigerlösung bis zu 1,66 TFLOPS bei einem maximalen Stromverbrauch von 50 Watt.
    Die Radeon RX 550 mit 512 Shadern erreicht 1,20 TFLOPS.

    Viermal Mini-DisplayPort 1.4 für bis zu 8K
    Die Radeon Pro WX 3200 unterstützt neben OpenCL 2.0, OpenGL 4.6 und DirectX 12.0 (Feature-Level 12_0) auch Vulkan 1.1 und kann über seine vier Ausgänge vom Typ Mini-DisplayPort 1.4 bis zu 8K im Single-, 5K im Dual- und 4K im Quad-Betrieb ausgeben.

    Single-Slot und Low-Profile für den Small Form Factor
    Neben dem Small Form Factor wurde die Low-Profile-Grafikkarte speziell im Single-Slot-Design aufgelegt und wird von AMD oberhalb der Radeon Pro WX 2100 und 3100 positioniert, die bereits im Juni 2017 präsentiert wurden.
    Die WX 3100 als direkter Vorgänger wird laut AMD in Sachen Leistung um bis zu 33 Prozent übertroffen.

    Preis und Verfügbarkeit
    Die Radeon Pro WX 3200 soll im 3. Quartal zum Preis von 199 US-Dollar vor Steuern verfügbar sein und damit die WX 3100 mit 512 Shadern und 4 Gigabyte GDDR5 ablösen, die mittlerweile bei einem Straßenpreis von 180 Euro liegt.
    Die WX 2100 mit 512 Shadern und 2 Gigabyte GDDR5 ist mittlerweile ab 135 Euro verfügbar.


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  4. #1784
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    Kingstons brandneue NVME-SSD KC2000 !

    Die Kingston KC2000 NVMe-SSD bietet auf Basis von PCI-Express 3.0 und einem 96-Layer 3D TLC NAND alles, was von einer SSD aktuell zu erwarten ist.
    Das kompakte M.2-Format ermöglicht dabei maximale Flexibilität, denn für das Format M.2 2280 sehen die Systemhersteller inzwischen überall einen Steckplatz vor.


    Bei einem modernen PC-System darf eine SSD heute nicht mehr fehlen, denn das Arbeiten oder Spielen an einem PC mit einer schnellen Grafikkarte und einem schnellen Prozessor macht nur dann Spaß, wenn die Daten schnell zur Verfügung gestellt werden.
    SSDs bieten kurze Zugriffszeiten und hohe Transferraten, hier sind sie Festplatten deutlich überlegen.
    Anwendungen und Games sind schnell geladen und es gibt keine Wartezeiten.
    Schnellste SSDs kommen heute im M.2-Format und besitzen das auf PCI-Express 3.0 basierende NVME-Protokoll.
    In die Liga dieser modernen SSDs gehört auch die Kingston KC2000.

    Für Desktop-, Workstation- und HPC-Systeme entwickelt, erreicht sie Lese- und Datenraten von 3.200 bis 2.200 MB/s.
    Hinzu kommen herausragende IOPS-Werte.
    Verfügbar ist die KC2000 in Kapazitäten von 250 GB bis 2 TB – somit können auch hier alle relevanten Anforderungen erfüllt werden.

    Zudem bietet die Kingston KC2000 eine integrierte Hardwarewareverschlüsselung auf Basis von AES mit einem 256 Bit großen Schlüssel.
    Dritthersteller von Sicherheitssoftware (unter anderem Symantec, McAfee und WinMagic) können per TCG Opal 2.0 Management eine Absicherung der Daten vornehmen.
    Die Kingston KC2000 bietet weiterhin die Unterstützung von Microsofts eDrive, was wiederum eine sichere Schnittstelle für die Nutzung von BitLocker darstellt.
    Hier ist sie vielen anderen SSDs überlegen, die nur auf Geschwindigkeit setzen, diese Sicherheitsfeatures jedoch nicht bereitstellen können.

    Die KC2000-SSDs von Kingston nutzen den Silicon Motion, Inc. (SMI) 2262EN Controller.
    Hierbei handelt es sich um einen PCIe-Gen3-x4-Controller, der das NVMe-Protokoll in der aktuellen Version 1.3 nutzt.
    Über acht Speicherkanäle kann der NAND-Flash angesprochen werden.
    Beim eingesetzten NAND-Flash handelt es sich um 96-Layer 3D TLC NAND, also um etablierte TLC-Speicherzellen, die in 96 Lagen übereinander gestapelt werden.

    Ideal ist das M.2 2280-Design gerade für sehr kleine Geräte, denn die Kingston KC2000 kann so problemlos in sehr kompakten Notebooks, aber auch in platzsparenden Mini-PCs verbaut werden.
    Da gleichzeitig aber fast alle aktuellen Mainboards mit entsprechenden Schnittstellen bestückt sind, gibt es praktisch keine Beschränkungen.
    Wer einmal in den Genuss gekommen ist, an einem System mit Flashspeicher zu arbeiten, möchte ganz sicher nicht mehr zurückwechseln.

    Daten dank Verschlüsselung sicher
    Um für den Einsatz in Workstation- und HPC-Systemen gerüstet zu sein, bietet Kingston für die KC2000 einen Advanced Encryption Standard (AES) mit einem 256 Bit langen Schlüssel für das Ver- und Entschlüsseln der Daten.
    Die AES-Verschlüsselung bietet ein hohes Maß an Sicherheit.
    Die Verschlüsselung findet direkt im Controller und damit ohne jegliche Leistungsverluste statt.

    Über die Opal Storage Specification der Trusted Computing Group (TCG) wird speziell im Unternehmensbereich einfache Verwaltbarkeit und Administrierbarkeit mit dem schon zuvor erwähnten TCG Opal 2.0 Feature ermöglicht.
    Die TCG zeichnet sich auch für die Entwicklung des Trusted Platform Module (TPM) verantwortlich.
    Ein derart abgesichertes Laufwerk fragt bereits vor dem Windows-Boot das jeweilige Passwort ab.
    Dazu wird ein Shadow Master Boot Record angelegt.
    Die Ver- und Entschlüsselung wird auf dem SSD-Controller durchgeführt und belastet den Prozessor des Rechners nicht.
    Die Verschlüsselung wird sofort ausgeführt und läuft dann im Hintergrund über den SSD-Controller, sodass keinerlei Wartezeit bis zu Beendigung der kompletten Verschlüsselung notwendig ist.
    Auch die Keys verbleiben verschlüsselt auf dem SSD-Controller.
    Der Rechner ist somit sofort für den Mitarbeiter einsatzbereit und die Daten sind abgesichert.

    Eine konkrete Umsetzung ist das eDrive (IEEE 1667).
    Für die Einrichtung eines eDrive, was nur unter Windows 10 Professional und Enterprise möglich ist, bietet die Kingston KC2000 alle notwendigen Voraussetzungen.
    Das restliche System muss im UEFI arbeiten.

    Über den Kingston SSD Manager kann der Nutzer nicht nur den Zustand der SSD und eventuelle Firmware-Updates abfragen und einspielen, sondern auch den Status von TCG Opal oder eDrive einsehen.
    Durch die einfache Eingabe der PSID, können über den Kingston SSD Manager alle Daten des jeweiligen Laufwerks sofort gelöscht werden.
    Dies geschieht somit wesentlich schneller, als über die sonst übliche Softwareverschlüsselung.

    Die von Kingston integrierte Lösung ist also nicht nur besonders sicher, sondern schont auch die Ressourcen des Systems und ist einfach in der Handhabung.

    Technische Daten
    Je nach Kapazität erreicht die Kingston KC2000 unterschiedliche Datenraten für das Lesen und Schreiben von Daten.
    Die Varianten mit 250 GB liegen bei etwa 3.000 MB/s lesend und 1.000 MB/s schreibend.
    Doppelt so schnell schreibend ist die 500-GB-Version der KC2000 mit 2.000 MB/s und ebenfalls 3.000 MB/s lesend.
    Das Maximum wird mit der 1-TB- und 2-TB-Version ausgereizt, in der 3.200 MB/s lesend und 2.200 MB/s schreibend erreicht werden.
    Auch bei den IOPS gibt es leichte Unterschiede.

    Für die KC2000-SSDs gibt Kingston eine Mean Time Between Failures (MTBF) von 2.000.000 Stunden an.
    Die Total Bytes Written (TBW) unterscheiden sich abhängig von der Kapazität der Kingston KC2000.
    Zudem gibt es eine 5-Jährige Herstellergarantie.
    Sollte also trotz großzügiger MTBF und TBW in den unterschiedlichen Varianten also einmal etwas schiefgehen, ist man auch in dieser Hinsicht abgesichert.

    Die kleinste Variante der Kingston KC2000 kostet bei einer Kapazität von 250 GB etwa 55 Euro.
    Für die Verdopplung auf 500 GB werden etwa 100 Euro fällig.
    Auf das Verhältnis GB/Euro gesehen sehr gut aufgestellt ist die größere 1-TB-Variante mit 165 Euro und wer auch damit nicht auskommt, bekommt für 340 Euro satte 2 TB an schnellem SSD-Speicher.


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  5. #1785
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    Nighthawk Pro Gaming XRM570: Mesh-System vereint Router XR500 mit Extender EX7700 !

    Das erste Nighthawk-Pro-Gaming-Mesh-System bestehend aus dem Router Nighthawk Pro Gaming XR500 und Repeater Nighthawk Mesh Extender EX7700 vermarktet Netgear als Nighthawk Pro Gaming XRM570.
    Über drei Frequenzbänder sollen so bei erweiterter räumlicher Abdeckung Daten via WLAN schnell und unterbrechungsfrei übertragen werden.


    Unterbrechungsfreies WLAN von Netgear auch für größere Haushalte
    Netgear bietet das Nighthawk-Pro-Gaming-Mesh-System XRM570 nun auch hierzulande als erstes seiner Art an.
    Käufer erhalten beim Mesh-Bundle ein Paket aus dem schon seit Ende 2018 erhältlichen Router XR500 und einem sogenannten Range-Extender, dem Nighthawk Mesh EX7700, um eine größere Fläche via „Smart Roaming“ unterbrechungsfrei mit WLAN-Signalen auf der 2,4-GHz- und 5-GHz-Frequenz versorgen zu können.

    Mittels einer einfachen Einrichtung soll das Netgear-Mesh-Kit aus der Nighthawk-Pro-Gaming-Familie zudem auch für weniger versierte Anwender ab Werk hohe Datenraten von kombiniert, maximal 2,6 GBit/s, bei vielen gleichzeitig verbundenen Endgeräten via MU-MIMO kabellos ermöglichen.
    Mit einem bei Mesh-WLAN üblichen dedizierten WLAN-Backhaul sorgt das Nighthawk Pro Gaming XRM570 von Netgear für zuverlässiges, also unterbrechungsfreies WLAN nach den Standards 802.11 a/b/g/n/ac im ganzen Haus und soll darüber hinaus schnellere Datenraten als herkömmliche Mesh-Lösungen bieten.

    DumaOS auch über App konfigurierbar
    Die Einrichtung aller Parameter des bei Netgear auf DumaOS getauften Betriebssystems kann neben einer klassischen Weboberfläche auch über eine kostenfrei angebotene App erfolgen.
    Zudem sind bereits im Auslieferungszustand des Mesh-Systems Netgear Nighthawk Pro Gaming XRM570 der Router Nighthawk Pro Gaming XR500 und die Erweiterungsstation Nighthawk Mesh-Extender EX7700 miteinander gekoppelt, wodurch alle Netzwerkeinstellungen zwischen Router und Extender automatisch synchronisiert werden.

    Für 359 Euro lieferbar, bei mehr Händlern im Zulauf
    Das Netgear Nighthawk Pro Gaming Mesh System XRM570 soll laut Hersteller ab sofort verfügbar sein.
    Im deutschen Einzelhandel ist das WLAN-Bundle bestehend aus Router und Mesh Extender aktuell nur eingeschränkt zu Preisen ab rund 359 Euro als lieferbar gelistet.

    Bei breiterer Verfügbarkeit wird der Verkaufspreis durchaus noch nach unten wandern, denn im Preisvergleich sind schon weitere Angebote ab 349 Euro zu finden.




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  6. #1786
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    Patriot stellt Viper 4 Blackout DDR4-Speichermodule mit X570- und Ryzen-3000-Unterstützung vor !

    Patriot stellt die neuen Viper 4 Blackout DDR4-Speichermodule vor, welche voll kompatibel mit den neuesten AMD Ryzen Prozessoren dritter Generation und AMD X570 Mainboards sein sollen.

    Der neue DDR4-RAM von Patriots Gaming-Marke Viper Gaming soll insbesondere Overclocking-Interessierte ansprechen und durch umfangreiche Kompatibilität glänzen.
    So verspricht der Hersteller volle Unterstützung der vor kurzem vorgestellten dritten Generation an AMD Ryzen Desktop-Prozessoren sowie Mainboards mit dem neuen X570-Chipsatz.
    Auch aktuelle Intel-Plattformen sollen unterstützt werden.


    Die Viper 4 Blackout Module werden in Frequenzen von 3.000 bis 4.000 MHz in 8GB und 16GB Dual-Channel-Kits verfügbar sein.
    Patriot verspricht zudem, hochwertige Komponenten auf dem 10-Layer-PCB angebracht zu haben, um so höchste Stabilität zu gewährleisten.
    Auch optisch sollen die neuen Module eine gewisse Kompatibilität bieten, denn die namensgebende tiefschwarze Farbgebung soll ein nahtloses Einfügen in jegliche Farbschemata eures Systems ermöglichen.

    Die Patriot Viper 4 Blackout DDR4-Speichermodule sollen in Kürze im Handel erhältlich sein, die Preise lauten wie folgt:

    PVB416G400C9K, 2x8GB 4000MHz – 119,90 Euro
    PVB416G360C7K, 2x8GB 3600MHz – 79,90 Euro
    PVB416G320C6K, 2x8GB 3200MHz – 69,90 Euro
    PVB416G300C6K, 2x8GB 3000MHz – 66,90 Euro
    PB48G300C6K, 2x4GB 3000MHz – 39,90 Euro



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    Mini-ITX-Mainboard: Asus bringt erste Platine mit A320-Chipsatz für 99 Euro !

    Asus hat mit dem Prime A320I-K ein erstes Mini-ITX-Mainboard mit dem AMD-Einsteigerchipsatz A320 aufgenommen.
    Via Sockel AM4 werden auf der Platine AMDs Ryzen-Prozessoren der ersten und zweiten Generation unterstützt.
    Neue CPUs der Ryzen-3000-Familie kann der Chipsatz aber nicht ansprechen.


    Erstes Mainboard mit A320-Chipsatz in Mini-ITX-Bauweise
    Die kompakte Mini-ITX-Platine Prime A320I-K ist als erste ihrer Art im Budget-Segment angesiedelt und kann bedingt durch den kleinsten AMD-Chipsatz nur mit einer eingeschränkten Funktionsvielfalt aufwarten.
    Dazu gehört die Inkompatibilität zu Ryzen-CPUs der dritten Generation.
    Die neuesten Ryzen-APUs in Form des Ryzen 3 3200G und Ryzen 5 3400G (Codename Picasso) sind hingegen nach einem Bios-Update voll kompatibel mit A320-Platinen.
    Asus bietet auf der entsprechenden Support-Seite des Prime A320I-K bereits entsprechende Updates zum Download an.


    Im direkten Vergleich zu Mainboards mit den größeren Chipsätzen X370/X470/X570 respektive B350/B450 ist der Funktionsumfang des mit dem A320-Chipsatz bestücken Asus Prime A320I-K aber noch in weiteren Bereichen deutlich beschnitten.

    Einschränkungen auch beim M.2-Slot
    Beispielsweise verfügt der M.2-Steckplatz für SSDs im Steckkartenformat zwar über vier Datenleitungen, die in Abhängigkeit vom verwendeten Prozessor aber im Besten Fall via PCIe 2.0 angebunden sind.
    Mit einer Athlon-APU wird dieser in den SATA-Mode umgeschaltet, der die maximalen Transferraten noch weiter senkt.
    Auch schnelle USB-Ports mit bis zu 10 Gbit/s (USB 3.1 Gen2) hat Asus bei der neuen Platinen eingespart.

    Die weitere Ausstattung des Prime A320I-K ist unspektakulär und umfasst neben dem für Mini-ITX-Platinen obligatorischen PCIe-3.0-x16-Steckplatz für Grafikkarten vier SATA-Buchsen für Laufwerke, Gigabit-LAN via Realtek-Chip und eine 7.1-Audiolösung.
    Von den sechs am I/O-Panel positionierten USB-Buchsen sind vier via USB-3.0-Standard (5 Gbit/s) ausgeführt.
    Die übrigen zwei sind genau wie zwei interne USB-Header nach USB-2.0-Standard spezifiziert.
    Nativ bringt das Asus Prime A320I-K keine (RGB)Beleuchtung mit, verfügt aber über zwei interne Anschlüsse, an denen Leuchtstreifen gekoppelt werden können.

    Ab 90 Euro gelistet, für 99 Euro erstmals lieferbar
    Das Mini-ITX-Mainboard Asus Prime A320I-K ist aktuell noch nicht bei allen Händlern vorrätig und nur sehr eingeschränkt lieferbar.
    Der Preis variiert dementsprechend, weshalb bei sofortiger Verfügbarkeit derzeit im Preisvergleich rund 99 Euro aufgerufen werden.


    Bei breiter Verfügbarkeit soll die kompakte AM4-Platine noch zehn Euro günstiger werden.


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    Mini-ITX-Gehäuse: Cooler Master stellt neues Mini-ITX Gehäuse mit integrierter Beleuchtung vor !

    Cooler Master hat mit dem Mastercase H100 ein neues kleines PC-Gehäuse in Mini-ITX-Format vorgestellt.
    Mittels Mesh-Gitter soll sich der Reinigungs- und Wartungsprozess einfach gestalten.
    Das Gehäuse aus Plastik hat einen integrierten Griff für den leichteren Transport.


    Der in den Niederlanden beheimatete Hersteller Cooler Master hat ein neues Mini-ITX-Gehäuse vorgestellt.
    Dabei bildet das aus Plastik gefertigte Mastercase H100 den neuen Einstieg ins Mini-ITX-Segment.
    Die Heimat für PC-Komponenten soll durch den großzügigen Einsatz von Mesh-Gitter besonders wartungsfreundlich sein.
    Schließlich ist hinter dem Gitternetz aus Stahl ein Staubfilter verbaut.
    Die kompakten Maße, das Gewicht von 2,6 Kilogramm und der integrierte Griff sollen das Gehäuse portabel machen.
    Luft bekommt die PC-Hardware durch einen 200-Millimeter-Lüfter.
    Dieser Radiator ist an der Front montiert und mit RGB-LEDs beleuchtet.
    Wer mag, kann den Luftspender auch ausbauen und gegen ein Modell mit 140 oder 120 Millimeter tauschen.

    Platz im Inneren
    Im Gehäuse selbst passt ein ATX-Netzteil in voller Größe.
    Maximal zwei Erweiterungsslots haben Platz.
    Insgesamt können vier Festplatten und SSDs im 2,5-Zoll-Format eingebaut werden.
    Alternativ können auch eine 3,5-Zoll-HDD und eine 2,5-Zoll-SSD ein Zuhause finden.
    Im I/O-Panel sind zwei USB 3.0-Anschlüsse verfügbar, daneben ein 3,5-Millimeter Klinkenbuchse, ein 3,5-Millimeter Mikrofonanschluss und ein Controller für die RGB-Beleuchtung.
    Wichtige Einschränkung bei der Montage sind die unterstützten Ausmaße für CPU-Kühler, Grafikkarte und Netzteil.
    Die Kühlvorrichtung eines Prozessors darf maximal 83 Millimeter hoch sein.
    Das Netzteil und der Grafikbeschleuniger dürfen jeweils maximal 210 Millimeter lang sein.
    Aufgrund dieser Einschränkungen kann maximal eine Grafikkarte vom Kaliber der RTX 2070 verbaut werden.
    Falls ein Radiator hinter der Front verwendet wird, reduziert sich der verfügbare Raum um 30 sowie 50 Millimeter.

    Das Cooler Master H100 wird - laut Hersteller - ab Anfang August zum Preis von 65 Euro im Handel erhältlich sein.


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    MSI X570-Mainboards im Handel erhältlich !

    Hautplatinen für Ryzen 3000


    MSI hat zum Start der Ryzen 3000-Prozessoren insgesamt sechs X570-Mainboards vorgestellt, die ab sofort im Handel verfügbar sind.
    Alle Mainboards unterstützen PCI Express 4.0 und verfügen über eine aktive Kühlung.

    Höhere Bandbreite durch PCIe 4.0
    Mit PCI Express 4.0 verdoppelt sich die Bandbreite gegenüber zu PCI Express 3.0 auf 64 GB/s.
    Komponenten wie M.2-SSDs können somit deutlich höhere Transferraten erreichen, wenn sie PCIe 4.0 unterstützen.
    MSI bietet insgesamt sechs X570-Mainboards an, von denen das MEG X570 Godlike die Sperrspitze darstellt.

    MEG X570 Godlike erreicht OC-Weltrekord
    Laut Hersteller wurde auf dem Mainboard ein neuer Weltrekord mit dem Ryzen 7 3800X aufgestellt, der auf über 5,9 GHz übertaktet werden konnte.
    Der Arbeitsspeicher wurde vom MSI OC-Team gar auf 5.774 MHz beschleunigt.

    Das Mainboard ist mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 777 Euro die teuerste X570-Platine des Herstellers.
    Im Online-Handel ist das Mainboard allerdings bereits ab 700 Euro erhältlich.
    Die Preise für das restliche Line-up gestalten sich wie folgt:

    MSI Prestige X570 Creation für 539 Euro
    MSI MEG X570 ACE für 429 Euro
    MSI Gaming Pro Carbon WIFI für 299 Euro
    MSI MPG X570 Ede WIFI für 239 Euro
    MSI MPG X570 Gaming Plus für 189 Euro


    Bei den anderen Mainboards lässt sich ein ähnlicher Trend wie beim Flaggschiff erkennen.
    Der Preis liegt im Online-Handel teilweise deutlich unterhalb der unverbindlichen Preisempfehlung.

    MSI macht Ryzen 3000 auf alten Mainboards lauffähig
    Wer hingegen bereits ein Mainboard mit 300er- oder 400er-Chipsatz sein Eigen nennt und dieses behalten möchte, sollte einen Blick auf den MSI Blog werfen.

    Der Hersteller informiert dort, für welche Mainboards ein Update angeboten wird, damit auch ältere Platinen in Kombination mit einer Ryzen 3000-CPU funktionieren.


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    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

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