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Thema: Hardware - Nachrichten

  1. #1651
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    Radeon-Grafikkarte: ASRock RX 580 Phantom Gaming X ist lieferbar !

    Nach einigem Hin und Her hatte ASRock vor einigen Wochen bestätigt, dass es die neuen, eigenen Grafikkarten auch in Europa geben wird.
    Nun ist es offenbar so weit, denn das erste Exemplar ist lieferbar – in Deutschland bei der Mindfactory-Gruppe.


    So wird die ASRock Radeon RX 580 Phantom Gaming X aktuell von fünf verschiedenen Händlern gelistet, vier davon haben die Grafikkarte ab 299 Euro ab Lager lieferbar.



    Darüber hinaus plant ASRock zunächst noch drei weiteren Modellen, wobei es sich allesamt um Varianten der Radeon RX 570 handeln wird.

    Das Flaggschiff-Modell ist in Deutschland lieferbar
    Die lieferbare Grafikkarte ist entsprechend ASRocks Flaggschiff, das auf AMDs Radeon RX 580 mit einem 8.192 MB großen GDDR5-Speicher setzt.
    Die Grafikkarte kommt mit drei verschiedenen Takt-Profilen daher, zwei davon sind übertaktet.
    Die Polaris-20-GPU arbeitet maximal mit 1.435 MHz, der Speicher mit 4.016 MHz.
    Der Kühler ist im Dual-Slot-Format gehalten und verfügt über zwei Axial-Lüfter.



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  2. #1652
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    Die Antec High Current Gamer Extreme Netzteile zeigen "elegantes Roségold-Finish" !

    Antecs neue High Current Gamer Extreme-Netzteilserie soll eigentlich vor allem mit Leistung überzeugen.
    Doch was an den Netzteilen zuerst auffällt, sind nicht die inneren Werte. Nein, es ist vor allem das Äußere, das alle Blicke auf sich zieht und für Diskussionsstoff sorgt.


    Antec verpackt die Elektronik nicht nur in einem Aluminiumgehäuse, sondern spendiert dem Gehäuse auch noch ein ganz spezielles Finish.
    Was auf den Produktfotos tendenziell lachsfarben wirkt, beschreibt Antec selbst ganz offiziell als "elegantes Roségold-Finish".
    Welche Zielgruppe der Hersteller mit diesem Design genau ansprechen will, ist nicht ganz klar.
    Auf jeden Fall unterscheiden sich die High Current Gamer Extreme-Netzteile aber optisch deutlich von anderen Netzteilen.
    Auch von den aktuellen Antec-Netzteilen der High Current Gamer- und Earthwatts Gold Pro-Serie setzen sie sich optisch klar ab.
    Diese Netzteile müssen mit einem schwarze Gehäuse auskommen.

    Mit Blick auf die Leistung macht die High Current Gamer Extreme-Netzteilserie aber einfach da weiter, wo die High Current Gamer-Serie aufhört.
    Das leistungsstärkste High Current Gamer-Modell und das Einstiegs-Modell der High Current Gamer Extreme-Serie leisten je bis zu 850 Watt.
    Dazu bekommt die Extreme-Serie aber auch noch ein leistungsstärkeres Modell mit runden 1.000 Watt spendiert.
    Beide Netzteile erreichen eine 80 PLUS Gold-Effizienz.
    Antec setzt im Inneren zu 100 % auf japanische Kondensatoren und auf das sogenannte PhaseWave-Design.
    Die Netzteile sollen bis zu Umgebungstemperaturen von 50 °C genutzt werden können.

    Solange es kühl genug ist, bleibt der 135-mm-Lüfter mit FDB-Lager gleich ganz ausgeschaltet.
    Sämtliche Kabel sind modular ausgeführt.
    Antec gewährt zehn Jahre Garantie auf Teile und Verarbeitung.

    Das High Current Gamer Extreme 850W wird von Antec für 179 Euro auf den Markt gebracht.
    Das leistungsstärkere High Current Gamer Extreme 1000W soll 209 Euro kosten.



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  3. #1653
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    AOC V2-Serie: Drei IPS-Monitore mit besonders dünnen Displayrahmen !

    AOC hat mit der V2-Serie gleich drei neue Monitore angekündigt.
    Die Modelle zeichnen sich laut dem Hersteller durch einen besonders dünnen Rahmen rund um das Display aus.


    Konkret spricht AOC von einem 3-seitigen rahmenlosen Design.
    Die drei Modelle werden sich bei den technischen Daten nicht unterscheiden und lediglich verschiedene Displaydiagonalen zur Auswahl stellen.
    Das kleinste Modell 22V2Q misst 21,5 Zoll, die mittlere Variante 24V2Q kommt auf 23,8 Zoll und das größte Modell 27V2Q bietet 27 Zoll in der Diagonalen.

    Alle drei Monitore werden mit einer FullHD-Auflösung bei 1.920 x 1.080 Bildpunkten daherkommen.
    Als Panel setzt AOC auf die IPS-Technik, woraus sich die typischen Blickwinkel von 178° aus beiden Richtungen ergeben.
    Die maximale Bildwiderholungsfrequenz wird vom Hersteller auf 75 Hz beziffert.
    Diese lässt sich per FreeSync automatisch mit einer AMD-Grafikkarte synchronisieren – sofern eine Grafikkarte des gleichen Herstellers zum Einsatz kommt.
    Laut dem Datenblatt können die Panels eine Reaktionszeit von 5 ms erreichen und den NTSC-Farbraum zu 72 % darstellen.
    Damit richten sich die Monitore weniger an Profis aus dem Bereich der Bildbearbeitung.

    Als Anschlüsse steht neben HDMI auch ein DisplayPort zur Auswahl.
    Ebenfalls wird ein Kopfhörerausgang mit an Bord sein.
    Um den Monitor an die eigenen Bedürfnisse anpassen zu können, kann dieser um bis zu 20° geneigt werden.
    Auf eine Höhenverstellung muss hingegen verzichtet werden.

    AOC wird die Modelle 22V2Q, 24V2Q und 27V2Q ab Juli ausliefern.

    Der 22V2Q soll dabei 120 Euro kosten, für den 24V2Q werden hingegen 150 Euro fällig.
    Der 27V2Q wird von AOC für 210 Euro verkauft werden.



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  4. #1654
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    Cooler Master MasterCase H500: Günstigeres Gehäuse mit zwei 200-mm-Lüftern !

    Zwei leuchtende 200-mm-Frontlüfter sind schon fast ein Markenzeichen aktueller Cooler Master-Gehäuse.
    Als günstigere Option mit zwei Riesenlüftern folgt nun das MasterCase H500.

    Die Unterschiede bei den Produktnamen sind zwar minimal, die drei Gehäuse decken aber ganz unterschiedliche Preisbereiche ab.
    Während die UVP des MasterCase H500P bei 149,90 Euro und die des MasterCase H500M sogar bei 199 Euro lag, wird das einfache MasterCase H500 deutlich günstiger.


    Zum Verkaufsstart am 25. Juli soll es nur 99 Euro kosten.

    Trotzdem werden nicht nur zwei wuchtige 200-mm-Frontlüfter verbaut, sondern auch gleich noch RGB-beleuchtet.
    Der entsprechende RGB-Controller liegt bei.
    Ein weiterer 200-mm-Lüfter kann noch im Deckel nachgerüstet werden.
    Das Design des MasterCase H500 fällt etwas schlichter aus als das der Geschwistermodelle.
    So setzt Cooler Master auch einfach nur einen schlichten Stahldeckel ein.
    Das hochgezogene I/O-Panel bietet rückseitig eine Aussparung, die als Tragegriff genutzt werden kann.
    Bei der Front haben Käufer aber die Wahl, ob sie eine luftige Mesh-Front oder eine geschlossene Acrylfront montieren.
    Das linke Seitenteil besteht hingegen immer aus Glas und erlaubt Einblicke in den Innenraum.

    Der bietet zwar keinen konsequenten Zweikammeraufbau und lässt den HDD-Käfig (zwei 3,5/2,5-Zoll-Laufwerksplätze, zusätzlich gibt es zwei separate 2,5-Zoll-Laufwerksplätze) sichtbar, lässt aber zumindest das Netzteil unter einer Abdeckung verschwinden.
    Und auch im Frontbereich gibt es Kabelabdeckungen.
    Der CPU-Kühler darf immerhin 16,7 cm hoch sein.
    Die maximale Grafikkartenlänge wird mit üppigen 41 cm angegeben.
    Während im Deckel maximal ein 240-mm-Radiator montiert werden kann, finden hinter der Front auch 280- oder 360-mm-Radiatoren Platz.

    Auch wenn einige Abstriche hingenommen werden müssen, bietet das MasterCase H500 auf den ersten Blick schon fast erstaunlich viele Gemeinsamkeiten mit den deutlich teureren Geschwistermodellen.



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  5. #1655
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    BarraCuda SSD: Seagate setzt auf SATA für Aufrüster !

    Trotz der in den vergangenen Monaten gesunkenen Preise für NVMe-SSDs stellen die schnellen Laufwerke für viele PC-Nutzer keine Option dar. Denn ältere Systeme bieten oftmals keine M.2-Schnittstelle. Entsprechend muss auf den betagten Vorgänger SATA zurückgegriffen werden, wenn aufgerüstet werden soll. Mit der neuen BarraCuda SSD will Seagate eine Lösung für eben diesen Fall anbieten.

    Das im 2,5-Zoll-Format gehaltene Laufwerk wird in gleich vier Größen - 250 und 500 GB, 1 und 2 TB - angeboten. In allen Fällen setzt Seagate auf 3D-TLC-NAND-Flash, nennt aber keinerlei Details zum konkret verbauten Speicher. Auch Angaben zum Controller fehlen. Konkret wird Seagate hingegen bei den Transferraten. Gelesen wird in allen vier Fällen mit maximal 560 MB/s, beim Schreiben gibt es hingegen kleinere Unterschiede. So erreichen die SSDs mit 1 und 2 TB 540 MB/s, beim 500-GB-Modell sind es 535 MB/s, beim 250-GB-Modell noch 530 MB/s. Die IOPS werden pauschal mit bis zu 90.000 beim Lesen und Schreiben angegeben.
    Insgesamt werden die Möglichkeiten der SATA-6Gb/s-Schnittstelle somit nahezu ausgereizt.


    Den Energiebedarf beziffert Seagate mit 5 mW im Tiefschlaf sowie 0,225 W im Leerlauf.
    Im Betrieb sollen es je nach Modell 2,6 bis 3,1 W sein.
    Als Temperaturlimit für einen reibungslosen Betrieb werden 70 °C genannt - eine Drosselung aufgrund von Überhitzung dürfte es somit nicht geben.
    Verschlüsselungsoptionen auf Hardware-Ebene gibt es nicht, als Features werden lediglich TRIM und S.M.A.R.T. aufgelistet.
    Die Haltbarkeit wird mit 120, 249, 485 und 1.067 TBW (250 und 500 GB, 1 und 2 TB) angegeben, die MTBF in allen Fällen mit 1,8 Millionen Stunden.
    Die eingeschränkte Garantie deckt einen Zeitraum von fünf Jahren ab.

    In den USA soll die BarraCuda SSD zunächst ab dem Amazon Prime Day 2018 angeboten werden, in Europa ist von einer Markteinführung im September die Rede.

    Das 250-GB-Modell soll dann unverbindliche 79,99 Euro kosten, das 500-GB-Modell 119,99 Euro.
    Für 1 und 2 TB verlangt Seagate 249,99 Euro sowie 499,99 Euro.



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  6. #1656
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    Das luftige Lian Li PC-O11 Air kann vorbestellt werden !

    Schon zur Computex hat Lian Li gezeigt, dass es zum PC-O11 Dynamic noch eine offenere gestaltete Alternative geben wird.
    Diese kann als PC-O11 Air nun bei Caseking vorbestellt werden.

    Im Gegensatz zum PC-O11 Dynamic werden beim Air die Frontscheibe und der Stahldeckel durch grobmaschige Kunststoffgitter ersetzt.
    Dadurch können ganze zwölf 120-mm-Lüfter (und zwei 80-mm-Lüfter an der Rückwand) weitgehend ungehindert den Innenraum kühlen.
    In der Standardvariante wird das PC-O11 Air mit zwei 120-mm-Frontlüftern.


    Bei der ebenfalls geplanten RGB-Variante sitzen hingegen gleich drei 120-mm-RGB-Lüfter hinter der Front.
    Gleich fünf Staubfilter sollen sicherstellen, dass der Innenraum auch bei üppiger Lüfterbestückung möglichst sauber bleibt.

    Alternativ zur Luftkühlung kann im PC-O11 Air eine Wasserkühlung verbaut werden.
    Dabei stehen ganze vier 360-mm-Radiatorenplätze zur Auswahl: Im Deckel, hinter der Front (alternativ auch 280 mm), am Boden (nach Ausbau der Laufwerksträger) und am Seitenteil neben dem Mainboard.
    Im Doppelkammer-Innenraum ist genug Platz für ein E-ATX-System mit bis zu 15,5 cm hohem CPU-Kühler und bis zu 42 cm langen Grafikkarten.
    Dazu können maximal drei 3,5-Zoll-Laufwerke bzw. sechs 2,5-Zoll-Laufwerke untergebracht werden.
    Wird der Laufwerkskäfig ausgebaut, dann nimmt das Gehäuse gleich zwei ATX-Netzteile auf.


    Die Maße des PC-O11 Air werden mit 270 x 465 x 476 mm (B x H x T), das Gewicht mit 9,5 kg angegeben.
    Das Design fällt durch die Luftöffnungen etwas weniger harmonisch als beim PC-O11 Dynamic aus.

    Lian Li hat sogar auf den Aluminiumzierstreifen in der Front verzichtet, so dass das Gehäuse ausschließlich aus Stahl, Kunststoff und gehärtetem Glas besteht.
    Beibehalten wurde das I/O-Panel mit einmal USB-3.1-Type-C, zwei USB-3.0-Ports und HD Audio.


    Lian Li O11 Air Case Review: Dust Filter's Revenge !



    Zumindest zum Verkaufsstart soll das PC-O11 Air etwas teurer als das PC-O11 Dynamic werden.
    Während die Dynamic-Variante zum Testzeitpunkt knapp 130 Euro gekostet hat, soll das PC-O11 Air für 139,90 Euro in den Handel kommen.

    Die RGB-Variante wird 159,90 Euro kosten.
    Bei Caseking kann die luftige PC-O11-Variante bereits vorbestellt werden.
    Die Auslieferung soll noch im Juli starten.



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    Cooler Master kündigt Gaming-Maus CM310 mit 10.000 dpi an !

    Cooler Master hat mit der CM310 eine neue Maus vorgestellt.
    Das Modell richtet sich vor allem an Gamer und bietet einen besonders hochauflösenden Sensor.
    Laut Datenblatt kann der Sensor die Oberfläche mit bis zu 10.000 DPI abtasten und damit auch kleinste Bewegungen wahrnehmen.

    Weiterhin stattet Cooler Master die CM310 mit einer gummierten Oberfläche aus, sodass auch bei hektischen Bewegungen die Maus jederzeit sicher in der Hand liegt.
    Insgesamt stehen dem Nutzer sieben Tasten zur Verfügung.
    Außerdem habe man bei der Entwicklung auf eine gute Balance beim Gewicht geachtet und den Schwerpunkt weit nach unten gepackt.
    Das Gesamtgewicht wird vom Hersteller mit 100 g angegeben.


    Ebenfalls mit an Bord ist eine RGB-Beleuchtung, die sich individuell einstellen lässt.
    Hier lässt sich sowohl die Lieblingsfarbe einstellen als auch verschiedene Beleuchtungsmodi.
    Die Beleuchtung wird über zwei einzelne RGB-Stripes realisiert, die Rechts und Links an der Maus angebracht sind.
    Auch das Mausrad wurde vom Hersteller mit einer RGB-Beleuchtung ausgestattet.

    Die Cooler Master CM310 wird vom Hersteller ab sofort ausgeliefert.
    Der Hersteller verlangt für seine Gaming-Maus rund 30 Euro.



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    Silver Arrow TR4: Thermalright-Kühler kehrt für AMD Threadripper zurück !

    Der Name Silver Arrow steht für CPU-Kühler der Oberklasse von Thermalright.
    Seit dem Silver Arrow IB-E gab es bis auf Mini-ITX-Ableger kein neues Modell.
    Für AMDs Threadripper-Prozessoren kehrt der große Silver Arrow nun zurück.
    Exklusiv für den Sockel TR4 bestimmt, erinnert der Silver Arrow TR4 ansonsten stark an den Vorgänger.


    Ein Silver Arrow mit Änderungen im Detail
    Das Doppel-Turm-Design mit acht Heatpipes und Abmessungen von 155 × 103 × 163 mm sind identisch zum Silver Arrow IB-E aus dem Jahr 2014.
    Statt 45 Aluminium-Lamellen sind es nun 44, der Abstand zwischen diesen ist nach Angaben von Chiphell auf 1,8 mm angewachsen.
    Trotz einer Lamelle weniger ist das Gewicht um rund 50 Gramm auf 880 Gramm (ohne Lüfter) gestiegen, was an der deutlich größeren Basisplatte aus vernickeltem Kupfer liegt, die durch den besonders großen Heatspreader der Threadripper-CPUs erforderlich ist.

    Während beim Silver Arrow IB-E noch zwei Lüfter zum Lieferumfang gehörten, legt Thermalright beim Silver Arrow TR4 nur einen 140-mm-Lüfter des Typs TY 143 bei, der mit 26,5 mm Dicke die Lücke zwischen den beiden Lamellentürmen nahezu ausfüllt.
    Wie gewohnt wird der Lüfter per Drahtbügel befestigt, aufklebbare Pads sorgen für eine Entkopplung gegen Vibrationen.
    Für einen optionalen zweiten Lüfter liegen weitere Halterungen bei.
    Der Lüfter arbeitet über den 4-Pin-Anschluss PWM-gesteuert in einem Drehzahlbereich von 600 bis 2.500 U/min und soll bei maximaler Geschwindigkeit rund 221 m³ pro Stunde an Luft befördern und 45 dB(A) erreichen, bei minimaler Drehzahl seien es 53 m³/h und 21 dB(A).

    Silver Arrow TR4 exklusiv für Ryzen Threadripper
    Die Liste der kompatiblen CPU-Sockel liest sich deutlich kürzer als bei den universellen Vorgängern: Ausschließlich der Sockel TR4 für AMD Ryzen Threadripper wird laut Hersteller unterstützt.
    Die maximale Kühlleistung gibt Thermalright mit 320 Watt an.
    Somit sollte der Silver Arrow TR4 auch in der Lage sein, die zweite Threadripper-Generation mit bis zu 250 Watt TDP im Zaum zu halten.
    Am 13. August soll das Flaggschiff Ryzen Threadripper 2990X mit 32 Kernen in Begleitung des „kleinen“ Ryzen Threadripper 2950X mit 24 Kernen vorgestellt werden.

    Bis dahin steht der Silver Arrow TR4 längst bereit, denn die Markteinführung in Deutschland erfolgt ab sofort.
    Bei PC-Cooling.de ist der CPU-Kühler bereits zur unverbindlichen Preisempfehlung von 79,99 Euro ab Lager erhältlich.


    Weitere Shops werden voraussichtlich in den nächsten Tagen folgen.



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    NZXT bringt neue Netzteile der E-Series mit USB-Anschluss !

    NZXT hat mit der E-Serie gleich drei neue Netzteile angekündigt.
    Die Stromversorger bieten je nach Modell eine Leistung von 500, 650 oder 850 Watt und sind allesamt mit einer 80-Plus-Gold-Zertifizierung ausgestattet.


    Laut Hersteller wurden die Netzteile zusammen mit dem Spezialisten Seasonic entwickelt.
    Als Basis diente dabei die Plattform Focus+ Gold und die PMBus-Architektur.
    Diese hat NZXT jedoch noch durch eine digitale Signalverarbeitung von Texas Instruments verbessert.

    Als Besonderheit bietet die E-Serie zudem einen USB-Anschluss.
    Hierüber kann der Anwender verschiedene Einstellungen vornehmen.
    NZXT nennt beispielsweise das De- oder Aktivieren des Überstromschutzes der drei 12-Volt-Schienen (Mainboard, CPU und Grafikkarte).
    Auch kann die Kurve der Lüfterdrehzahl an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden.
    Von Werk aus arbeitet der verbaute Lüfter erst ab einer Belastung von 100 Watt.
    Diese Einstellung kann allerdings jederzeit verändert werden.
    Auch die Betriebszeit des Netzteils oder der Verbrauch der CPU und Grafikkarte kann jederzeit abgerufen werden.

    Zudem bietet die E-Serie ein vollmodulares Design.
    Damit müssen nur die Kabel im Gehäuse verbaut werden, die auch wirklich vom Nutzer benötigt werden.
    Somit wird der Luftstrom innerhalb des Gehäuses weniger behindert.

    NZXT liefert seine Netzteile ab sofort mit einer Garantie von 10 Jahren aus.
    Das 500-Watt-Modell soll 120 Euro kosten und die 650-Watt-Variante für 130 Euro den Besitzer wechseln.
    Für 150 Euro gibt es eine Leistung von 850 Watt.


    Geändert von collombo (Gestern um 21:39 Uhr)

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