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Thema: Hardware - Nachrichten

  1. #1641
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    Update !

    Jetzt hat Philips den 436M6VBPAB für den deutschen Markt als Display „mit dem Fokus auf Konsolenspiele“ angekündigt.

    Im Mai 2018 soll der Monitor für 799 Euro (UVP) erhältlich sein.

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    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

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  2. #1642
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    Cherry KC 6000 Slim: Flache Tastatur ist nur 1,5 Zentimeter hoch !

    Cherry baut die KC 6000 Slim die nur anderthalb Zentimeter hoch ist.
    Weil die Office-Tastatur zugleich auf Design-Schnörkel am Gehäuse verzichtet, entsteht ein kompaktes Eingabegerät.
    Sechs Zusatztasten finden dennoch ihren Platz.


    Besonders flache Tastaturen nutzen „Notebook-Technik“.
    Die KC 6000 ist hier keine Ausnahme: Hinter Cherrys „SX-Tastentechnologie“ verbergen sich Scherentaster.
    Darunter stecken Gummiglocken, deren Zusammendrücken zwei Kontakte auf Leiterfolien verbindet.
    Durch flachere Gummi-Elemente sinkt der Hubweg aber auf rund drei Millimeter, während zugleich die Tastenkappen sehr flach bauen; sie werden durch die namensgebenden Scherenelemente stabilisiert.
    Die Lebensdauer der Technik beziffert Cherry auf mehr als zehn Millionen Auslösungen.
    Taster und Gehäuse werden mit einer Metallplatte stabilisiert, die das Durchbiegen des Kunststoffs und Vibrationen unterbindet.

    Sechs Zusatztasten
    Um Platz für sechs Zusatztasten zu schaffen, werden Status-LEDs auf einzelnen Tasten untergebracht und die „F“-Reihe zusammen gerückt – hier werden die Tasten nicht in drei Blöcken, sondern durchgehen platziert.
    Die zusätzlichen Tasten der Tastatur dienen zum Aufruf des Taschenrechners, der Abmelde-Funktion sowie zur Steuerung der Audio-Lautstärke.
    Eine FN-Ebene existiert nicht, weitere und typische Zusatzfunktionen fehlen daher.

    Die KC 6000 Slim wird in den Farben Silber und Schwarz bei ersten Händlern zur Preisempfehlung von rund 40 Euro gelistet, ist aber noch nicht ab Lager verfügbar.



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  3. #1643
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    Corsair Carbide Series SPEC-OMEGA RGB: Das farbenprächtigste SPEC-Gehäuse !

    Mit 30 einzeln ansprechbaren RGB-LEDs in der Front und zwei RGB-Lüftern rüstet Corsair das neue Carbide Series SPEC-OMEGA RGB aus.
    Der Midi-Tower wird so zum bisher auffälligsten Modell aus der ohnehin nicht gerade zurückhaltend designten SPEC-Serie.
    Das neue Modell ist praktisch die RGB-Variante des regulären Carbide Series SPEC-OMEGA.


    Entsprechend übernimmt es das asymmetrische und kantige Design mit der gewagt gestalteten Front.
    Dabei nutzt Corsair sowohl für das linke Seitenteil als auch für einen Teil der Front gehärtetes Glas.
    Neu sind aber die RGB-Lichteffekte, die von den 30 RGB-LEDs des RGB-Frontstreifens und von zwei vorinstallierten Corsair-HD120-RGB-LED-Lüftern gezaubert werden.
    Insgesamt lassen sich so 54 RGB-LEDs über Corsairs RGB-Beleuchtungscontroller Lighting Node PRO und die Corsair-iCUE-Software steuern.
    Direkt in die Front des 232 x 516 x 495 mm (B x H x T) großen Gehäuses wurde das I/O-Panel mit zwei USB-3.1-Ports und den Audiobuchsen für Kopfhörer und Mikrofon integriert.

    Im Inneren des Midi-Towers kann maximal ein ATX-System montiert werden.
    Die Höhe des Prozessorkühlers darf bei maximal 17 cm liegen. Die maximale Grafikkartenlänge gibt Corsair mit 37 cm und die maximale Länge des ATX-Netzteils mit 18 cm an.
    Sowohl das Netzteil als auch die beiden 3,5-Zoll-Laufwerksplätze verstecken sich unter Abdeckungen.
    Die drei separaten 2,5-Zoll-Laufwerksplätze hat Corsair hingegen hinter dem Mainboardtray realisiert.
    Zur Kühlung können maximal sechs 120-mm-Gehäuselüfter verbaut werden.
    Für Radiatoren sieht Corsair einen 360-mm-Platz hinter der Front, einen 240-mm-Platz im Deckel und einen 120-mm-Platz an der Rückwand vor.
    Natürlich können Corsairs AiO-Kühlungen im Carbide Series SPEC-OMEGA RGB genutzt werden.
    Der Hersteller benennt konkret H55, H60, H75, H80i, H90, H100i, H105, H110i, H115i und H150i.


    Laut Corsairs Produktseite soll das Carbide Series SPEC-OMEGA RGB 159,90 Euro kosten.
    Der Preis gilt sowohl für die schwarze als auch für die weiße Farbvariante.

    Damit es das Carbide Series SPEC-OMEGA RGB aktuell das teuerste Modell der Carbide Series.
    Auch das reguläre Carbide Series SPEC-OMEGA ist mit 109,90 Euro deutlich günstiger.

    Mit Blick auf die Preise der separat erhältlichen RGB-Lüfter und des RGB-Controllers fällt der Aufpreis für die RGB-Variante aber nicht unverhältnismäßig aus.
    Allein ein einzelner HD120 RGB LED-Lüfter kostet bereits rund 25 Euro.




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  4. #1644
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    Corsair Obsidian 1000D: Riesiges Gehäuse bietet Platz für zwei Systeme !

    Corsair hat das neue Obsidian-1000D-Gehäuse veröffentlicht.
    Es basiert auf dem Concept-Slate-Prototypen, welchen der Hersteller letzes Jahr auf der Computex vorstellte.
    In dem enorm großen Tower mit Drei-Kammern-Design finden zwei Systeme - ein Hauptsystem bis zum E-ATX-Formfaktor und ein kleines Mini-ITX-System - Platz.
    Diese Idee soll besonders Streamern zugute kommen, die mit dem Nebensystem streamen, was mit dem Hauptsystem gespielt wird.


    Der Peripheriehersteller Corsair gab am zehnten Mai den Launch des neuen Corsair-Obisidian-1000D-Gehäuses bekannt.
    Mit einem Volumen von 148 Litern sollte es sich bei dem Obsidian 1000D um das größte seriengefertigte Tower-Gehäuse auf dem Markt handeln.
    Die umfangreichen Maße erlauben es, zwei komplette PC-Systeme im gleichen Tower unterzubringen.
    Für das Hauptsystem können Mainboards bis zum E-ATX-Format und maximal acht PCI-Express-Steckkarten verbaut werden; die Grafikkarte lässt sich vertikal präsentieren.
    Das Zweitsystem muss sich auf ein Mini-ITX-Mainboard und zwei Slots für PCI-E-Geräte beschränken.

    Das neue 1000D-Gehäuse folgt den bekannten Designrichtlinen der Corsair-Obsidian-Serie.
    Es besteht aus Stahl und Elementen aus gebürstetem Aluminium.
    Vier Hartglaspaneele, einschließlich des Frontpanels und der beiden Seitenteile, erlauben einen Einblick in das Innere.
    In dem 69,7 Zentimeter hohen, 69,3 Zentimeter langen und 30,7 Zentimeter breiten Kasten findet eine Menge Hardware Platz: bis zu elf Speichereinheiten (in acht 2,5-Zoll- und fünf 3,5-Zoll-Einbauschächten), zwei Netzteile (eines im SFX-Formfaktor für das Nebensystem), achtzehn Lüfter und mehrere Wärmetauscher für Wasserkühlungen passen in das Corsair Obsidian 1000D.

    Hinter der breiten Gehäusefront lassen sich zwei 480-mm-Radiatoren unterbringen.
    Ein Radiator mit einer Länge von bis 420 Millimetern kann oben unter den Deckel angeschraubt werden.
    Im Inneren an der Rückseite des Towers lässt sich ein 240-mm- Wärmetauscher montieren.
    Alle Radiatoren werden auf Metall-Trays installiert, welche auf herausziehbaren Schienen sitzen.
    Dies ermöglicht einfacheres Einbauen - und mit dem Kauf von anderen Trays - eine höhere Anpassbarkeit.
    Eine digitale Lüftersteuerung vom Typ Corsair Commander Pro erlaubt es die Geschwindigkeit von sechs PWM-Lüftern und die RGB-Beleuchtung von sechs LED-Streifen nach Nutzerwünschen zu konfigurieren.
    Weitere Anpassungsmöglichkeiten der Beleuchtungsfarben bietet die Corsair-iCUE-Software, welche die Beleuchtung aller kompatiblen Produkte - darunter auch von Tastaturen und Mäusen - synchronisieren kann.


    Der größte Tower von Corsair bietet herausnehmbare Staubfilter und viele Optionen für den Einbau von Pumpe und Reservoir.
    Am Frontpanel befinden sich USB-3.1-Typ-C-Ports und USB-3.0-Buchsen.
    Im Preisvergleich ist das Corsair Obsidian 1000D momentan bei keinem Händler gelistet.

    Corsair gibt aber auf der Produktseite eine unverbindliche Preisempfehlung von 499,90 Euro an.





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  5. #1645
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    GeForce GT 1030: Asus listet DDR4-Grafikkarte mit passiver Kühlung !

    Vor etwa einem Monat zeichnete sich ab, dass Nvidias GeForce GT 1030 Zuwachs bekommen wird.
    Neben der bisher bekannten Grafikkarte mit GDDR5-Speicher kommt ein neues Modell mit DDR4-Speicher hinzu.
    Nach Gigabyte, MSI und Palit hat hat nun auch Asus eine entsprechende Version angekündigt, die sich vom Standard unterscheidet.


    „GT1030-SL-2GD4-BRK“ lautet die genaue Bezeichnung der Grafikkarte, die auch sofort verrät, dass es sich nicht um ein Modell mit schnellerem GDDR5-RAM handelt.
    Und auch auf dem Karton findet sich ein, wenn auch dezenter, Hinweis.
    Als Besonderheit verzichtet Asus bei der Adaption der GeForce GT 1030 DDR4 auf jegliche Lüfter.
    Stattdessen gibt es einzig einen passiven Alu-Kühlkörper, der für die Kühlung zuständig ist.
    Auch die GDDR5-Version der GeForce GT 1030 gibt es von Asus mit dem gleichen, lüfterlosen Kühler.

    Die Asus GeForce GT 1030 DDR4 bietet einen Base-Takt von 1.151 MHz, der durchschnittliche Boost-Takt ist mit 1.379 MHz angegeben.
    Mittlerweile gibt es für die DDR4-Variante auch einen Eintrag bei Nvidia, sodass ersichtlich wird, dass sich der Asus-Beschleuniger an die Referenzvorgaben hält.
    Zusätzlich gibt es einen per Software aktivierbaren OC-Modus, der die Taktraten minimal auf 1.189 MHz beziehungsweise auf 1.417 MHz anhebt.

    Die Speicherbandbreite ist gegenüber der GDDR5-Karte gedrittelt
    Der 2.048 MB große DDR4-Speicher taktet mit 1.050 MHz und damit mit knapp einem Drittel der Frequenz der GDDR5-Grafikkarte.
    Die Speicherbandbreite fällt mit 16,8 Gigabyte in der Sekunde zu 48 Gigabyte entsprechend niedrig aus, was die Performance in Spielen vermutlich deutlich reduzieren wird.
    Dafür ist die maximale Leistungsaufnahme mit 20 Watt zehn Watt geringer als bei der schnelleren Version.

    Die passiv gekühlte Asus GeForce GT 1030 DDR4 bietet aufgrund der Low-Profile-Bauweise nur einen Dual-Link-DVI- und einen HDMI-2.0b-Ausgang.
    Auf DisplayPort wird verzichtet.

    Derzeit hat die GT1030-SL-2GD4-BRK noch nicht den Weg in den deutschen Handel gefunden.
    Hierzulande werden 70 Euro für das günstigste Modell mit DDR4 verlangt.


    Die preiswerteste GeForce GT 1030 mit GDDR5 kostet mit 77 Euro etwas mehr.


    Eine erste GeForce GT 1030 mit DDR4 von Asus ist aktuell ab 83 Euro gelistet, aber noch nicht lieferbar.

    Das Phoenix-Modell von Asus setzt auf einen Lüfter.



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  6. #1646
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    NZXT H500(i): Schlichter bunter Tower mit und ohne RGB !

    Zwischen die Gehäuse H700i, H400i und H200i quetscht NZXT das H500 im gleichen Design, aber mit etwas weniger Ausstattung in zwei Versionen.
    Nicht fehlen darf auch hier ein Fenster aus echtem Glas, das allerdings nicht das gesamte Seitenteil ersetzt. RGB-Licht ist hingegen optional.


    Beim H500 ist das Fenster lediglich vor dem Sichtbereich des Innenraums platziert.
    Die Abdeckung für Netzteil und HDD-Käfig wird damit zu einem vollständig geschlossenen „Geheimfach“.
    Verbaut werden können dort zwei 3,5"-Festplatten sowie wahlweise ein weiteres 2,5" – oder 3,5" großes Laufwerk.
    Zwei weiteren 2,5"-Datenträger nehmen zwei Halterungen auf, die entweder hinter dem Mainboard-Tray oder auf der Abdeckung für das Netzteil befestigt werden können.

    Für CPU-Kühler gilt eine Höhenbeschränkung von 165 Millimeter, was den Einbau nahezu aller Modelle erlaubt, für Grafikkarten werden keine praktisch relevanten Einschränkungen gemacht.
    Die Zuarbeit übernehmen zwei 120-mm-Lüfter in ausblasender Ausrichtung in Heck und Deckel.
    Zwei 120- oder 140-mm-Modelle können in der Front nachgerüstet werden.
    Den Einbau von Radiatoren (240/280 mm) soll hier ein Einschub erleichtern.


    Mehr Features in der i-Version
    Das H500i verfügt über zusätzliche Ausstattungsmerkmale.
    Dazu gehört das Steuermodul „Smart Device“, das der Steuerung von Beleuchtung und Lüftern dient.
    Die Box soll die Funktionen der HUE- und GRID-Steuerungen kombinieren und stellt drei Lüfterkanäle mit je 10 Watt Leistung bereit.
    Der RGB-Anschluss kann zudem vier LED-Strips oder fünf von NZXTs Aer-RGB-Lüftern farblich bespielen.
    Die RGB-Version der Lüfter gehört allerdings nicht zum Lieferumfang des H500i.
    Stattdessen nutzt NZXT eine unbeleuchtete Standardversion, für buntes Licht sorgen zwei LED-Streifen.

    Außerdem ist in der i-Version des H500 ein Lautstärkesensor verbaut.
    Dieser erlaubt es CAM-Software, selbstständig anhand der Geräuschemissionen sowie der Temperaturen von CPU und Grafikkarte „eine optimale Balance zwischen Leistung und Lautstärke“ zu ermitteln.
    Alternativ können manuell Lüfterkurven angelegt werden.
    Dem H500 hat das H500i außerdem eine Grafikkarten-Halterung voraus, die der vertikalen Montage des Pixelbeschleunigers dient.
    Das nötige Riser-Kabel gehört jedoch nicht zum Lieferumfang.

    Zur Jahresmitte im Handel
    Beide Varianten des Gehäuses sollen ab Mitte Juni in vier Farbversionen im Handel verfügbar sein.
    Die Preisempfehlung für das H500 beträgt rund 80 Euro, für das H500i setzt NZXT einen Preis von knapp 110 Euro an.



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  7. #1647
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    Neue Acer Nitro-Monitore vorgestellt !

    Gaming-Monitore mit AMD FreeSync und 1 ms Reaktionszeit.

    Acer hat neue Gaming-Monitore der Nitro-Serie vorgestellt, die mit schicken Designs, AMD FreeSync und bis zu 1 ms Reaktionszeit bei bis zu 144 Hz aufwarten sollen.


    Zu den neuen Monitor-Modellen gehört die Acer Nitro VG0-Serie, erhältlich mit 27 Zoll und 23,8 Zoll Bildschirmdiagonale, welche sich mit aktuellen Full HD-Versionen und im Laufe des Jahres nachfolgenden 4K UHD- und WQHD-Versionen offenbar an eine breit gefasste Zielgruppe richten soll.
    Mit einem besonders dünnen Rahmen von nur 7 Millimetern soll die Acer Nitro RG0-Serie vor allem durch ein schlankes Design punkten.
    Diese Monitorreihe ist ebenfalls in 27 oder 23,8 Zoll erhältlich und bietet Full HD-Auflösung bei 75 Hertz Bildwiederholrate.

    Sowohl die Acer Nitro VG0- als auch die RG0-Serie bieten AMDs FreeSync-Technologie zur Reduzierung von unerwünschten Tearing-Effekten und sollen darüber hinaus schnelle Reaktionszeiten von bis zu einer Millisekunde schaffen.
    Ermöglicht werden soll dies durch den „Visual Response Boost“, bei dem das Backlight zwischen einzelnen Frames kurzzeitig, aber für das Auge nicht wahrnehmbar, deaktiviert wird, um Unschärfeeffekte zu reduzieren.

    Die neuen Nitro-Monitore lassen sich für ein ergonomisches Spielerlebnis neigen und sollen die Augen bei längeren Spielsessions durch Acer Vision Care schonen.
    Der dünne Bildschirmrahmen soll außerdem ideal für nahtlose Multi-Monitor-Setups sein.

    Die Acer Nitro VG0- und RG0-Modelle sind ab Ende Juni ab 159 Euro in 24 Zoll und ab 199 Euro in 27 Zoll mit Full HD-Auflösung verfügbar.



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    Qnap stellt WLAN-Adapter mit zwei Netzwerkkarten vor !

    Der QWA-AC2600 sieht mit Lüfter und Kühleraufbau fast aus wie eine Grafikkarte, ist aber ein WLAN-Adapter mit zwei verbauten Netzwerkkarten.
    Dadurch können zwei voneinander getrennte WLAN-Netzwerke konfiguriert werden.
    Die Platine ist für Linux-Systeme oder NAS-Systeme gedacht.


    Der Netzwerkhersteller Qnap hat den WLAN-Adapter QWA-AC2600 vorgestellt.
    Es handelt sich dabei um eine Erweiterungskarte, die über eine PCI-Express-2.0-x1-Schnittstelle an diverse Hardware angesschlossen wird.
    Der Adapter kann im 2,4-GHz- und im 5-Ghz-Frequenzband gleichzeitig funken, da er über die Funktion Dual Band Dual Concurrent (DBDC) verfügt.
    Damit können beispielsweise zwei parallele und voneinander getrennte WLAN-Subnetze konfiguriert werden.
    Deshalb befinden sich auf der Platine zwei QCA9984-Netzwerkkarten von Qualcomm.

    Der WLAN-Adapter verfügt an der Rückblende über vier Antennenanschlüsse, an die ein Array von vier unterschiedlichen Antennen für 4x4-MIMO angeschlossen werden kann.
    Die Karte funkt dabei nach dem Standard 802.11ac, ist aber abwärtskompatibel bis auf 802.11a, b, g oder n.
    Die maximale Datenübertragungsrate gibt Qnap mit 2.533 MBit/s an.
    Dieser theoretische Wert ist aber die Summe aus den maximal möglichen Datenraten beider Frequenzbänder und daher wenig realistisch.

    Dass das System trotzdem leistungsfähig ist, suggeriert der auf der Platine eingebaute Lüfter.
    Wahrscheinlich wird die Karte im Betrieb relativ heiß und ein Betriebsgeräusch lässt sich nicht vermeiden.
    Der Hersteller hat den WLAN-Adapter speziell für Qnap-NAS-Systeme entwickelt.
    Diese können die Karte über einen freien PCI-Express-Slot ansteuern.
    Außerdem soll sich der Adapter per integrierter Software, etwa WirelessAP Station oder Network and Virtual Switch, konfigurieren.
    Alternativ kann der WLAN-Adapter mit einem Computer verwendet werden, der eine Linux-Distribution nutzt. Qnap gibt nennt als Beispiel Ubuntu.

    Der QWA-AC2600 kann bereits bei Qnap bestellt werden.
    Die Karte kostet 145 Euro.



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