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Thema: Hardware - Nachrichten

  1. #1611
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    weiter !

    Über die X1 Mobile App kann die Beleuchtung auch am Mobilgerät gesteuert werden.
    Die App unterstützt wie die DPS G Mobile-App für Netzteile bereits AI Voice Control.
    Dadurch kann die Beleuchtung sogar per Sprachsteuerung angepasst werden.
    Aktuell wird diese Sprachsteuerung aber nur auf iOS-Geräten unterstützt.
    Eine Androidvariante ist noch in Entwicklung.


    X1 Mobile APP !



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  2. #1612
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    und weiter !

    Ein weiteres Feature der Software ist VGC - der Virtual Game Controller.
    Damit kann das Mobilgerät einfach als Controller genutzt werden.


    VGC !



    Auch die eigentliche Tastatur wurde umfassend ausgestattet.
    So gehören eine magnetische Handballenauflage und acht zusätzliche, rote Tastenkappen sowie ein Tastenkappenabzieher zum Lieferumfang.
    Audio- und USB 2.0-Pass Through fehlen genauso wenig wie ein Lautstärkeregler und separate Bedienelemente für die Medienwiedergabe.

    Die Thermaltake TT Premium X1 RGB kann bereits direkt über ttpremium.eu bestellt werden.
    Die MX Blue-Variante kostet 139,99 Euro,

    die MX Silver-Variante 144,99 Euro.

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  3. #1613
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    MSI rüstet seine AM4-Mainboards für AMD Ryzen CPUs der zweiten Generation !

    BIOS-Updates für Gaming-Mainboards.

    MSI, der weltweit führende Hersteller von Gaming-Mainboards, hat BIOS-Updates bezüglich der AMD Ryzen Desktop-Prozessoren der zweiten Generation veröffentlicht.
    Die neuen Ryzen Prozessoren sollen im April 2018 erhältlich sein.

    MSI möchte nun bereits vorsorgen und bereitet seine X370, B350 und A320 Mainboards per BIOS-Update auf die kommenden Prozessoren vor.
    Des Weiteren werden die Platinen mit dem neuen Mikrocode AMD AGESA 1.1.0.1 ausgestattet.
    Der Code wird im neusten BIOS-Update implementiert und macht alle MSI AM4 Mainboards mit Ryzen APUs zweiter Generation kompatibel.
    Allgemein soll durch die Aktualisierungen eine erhöhte Performance und Stabilität entstehen.


    Unter anderem erhält auch das speziell für Gamer geeignete MSI X370 Gaming PRO Carbon Mainboard das BIOS-Update.
    Die Hauptplatine besitzt eine integrierte RGB-Beleuchtung sowie zwei M.2 Slots.
    Außerdem ist eine USB-Typ-C-Schnittstelle und ein Intel Gaming LAN Chip mit an Bord, der für eine durchgängig stabile Verbindung sorgen soll.
    Zwei weitere Modelle, die mit dem Mikrocode ausgestattet werden sind das Mittelklasse-Board B350 TOMAHAWK sowie die eng bestückte ITX Platine B350I PRO AC.
    Im Downloadbereich der MSI-Webseite steht das Update bereit.


    Anbei eine Übersicht der Boards, für die das Update ausgeliefert wird:





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  4. #1614
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    Erste AMD Ryzen APUs mit integrierter Vega Grafik veröffentlicht !

    Desktop-Prozessor mit GPU in einem.

    AMD hat gestern seine ersten Ryzen APUs veröffentlicht.
    Die Desktop-Prozessoren mit integrierter Radeon Vega Grafikeinheit sollen unter anderem Spielern HD-Gaming zum Einstiegspreis ermöglichen.

    Die ersten Quad-Core Ryzen APU-Modelle AMD Ryzen 5 2400G und Ryzen 3 2200G vereinen die Prozessortechnologie „Zen“ und die „Vega“-Architektur in einem SoC-Design.
    So sollen die neuen APUs (Accelerated Processing Unit) bessere Grafik- und Rechenleistungen erreichen, als es bei einem Prozessor im selben Preissegment und einer dedizierten Einsteiger-Grafikkarte möglich wäre.
    AMD gibt an, PC-Spieler würden auf diese Weise HD-Gaming auf Konsolenniveau zum Einstiegspreis erleben können, ein möglicher Anwendungsbereich wäre also beispielsweise in einem kompakten Mini-PC.


    Die neuen Ryzen Desktop APUs sind mit dem AM4-Sockel kompatibel, welcher auch von Ryzen CPUs verwendet wird.
    Erst vor kurzem hat beispielsweise MSI angekündigt, seine AM4-Mainboards per BIOS-Update für die neuen Prozessoren vorzubereiten.

    Der AMD Ryzen 5 2400G ist mit vier Kernen, acht Threads, 3,9 Gigahertz und 11 GPU-Recheneinheiten zu einem Preis von 165 Euro erhältlich, das mit 96 Euro günstigere Modell Ryzen 3 2200G kommt mit 4 Threads weniger aus und verfügt 8 Recheneinheiten sowie 3,7 GHz Basistakt.



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  5. #1615
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    Kaby Lake Refresh: Gigabyte Brix mit acht Threads und 64 GByte RAM !

    Gigabyte hat seine Mini-PC-Familie Brix auf den neuesten Stand gebracht.
    Mit Core i5 und Core i7 aus der 8000U-Serie alias Kaby Lake Refresh sind nun vier Kerne und acht Threads bei Taktraten von bis zu 4 GHz und einer 15-Watt-TDP in den kleinen Gehäuse zu finden.


    Der Sprung von zwei Kernen und vier Threads auf nunmehr vier Kerne und acht Threads brachten einen der größten Leistungsgewinne im Notebook-Bereich, aus dem sich die Mini-PC-Serien regelmäßig ebenfalls bedienen.
    In Tests zeigten die neuen CPUs in Multi-Core-Anwendungen eine 30 bis 60 Prozent höhere Leistung gegenüber den Vorgängern, auch bei Einzelkern-Last steigt die Leistung.

    64 GByte RAM in zwei SODIMM-Bänken möglich
    Neben der Verwendung des Core i5-8250U und Core i7-8550U sind die Anpassungen gegenüber der Vorgängerversion nur minimal ausgefallen.
    Einher mit den schnelleren Kaby-Lake-Prozessoren geht auch die Nutzung von schnellerem RAM, DDR4-2400 statt DDR4-2133 im SODIMM-Format.
    Offiziell werden dabei erstmals auch 64 GByte über die zwei Speicherbänke unterstützt, zumindest theoretisch.
    Hierzulande sind 32-GByte-SODIMM-Speicherriegel quasi nicht erhältlich, preislich würden sie auch jeden Rahmen sprengen.
    Bereits 32 GByte in Form von zwei 16-GByte-Riegeln kosten aktuell mindestens 300 Euro.

    Weitere Ausstattung fast unverändert
    Der Blick auf die weitere Ausstattung legt dar, dass sich diese im Vergleich zu den Brix mit Core i-7000 nahezu nicht verändert hat.
    Die Anschlüsse sind bei der Grafik mit HDMI und Mini-DisplayPort identisch, auch einen USB-3.1-Anschluss der zweiten Generation mit Typ-C-Stecker gibt es erneut – und dieser wird wieder von ASMedia realisiert, nun allerdings durch den ASM3142 statt ASM1142.
    Im flachen Modell (BRi5-8250) mit 34 mm hohem Gehäuse ist nur Platz für eine M.2-SSD, es gibt jedoch auch wieder eine Variante mit 47 mm hohem Gehäuse (BRi5H-8250), die eine 2,5-Zoll-HDD/SSD aufnehmen kann und diese über SATA anspricht.

    Wenngleich die Preisgestaltung noch nicht bekannt ist, dürfte diese ähnlich ausfallen wie beim Vorgänger.
    Dort kostet der Core-i5-Brix rund 360 Euro,

    das Modelle mit Core i7 460 Euro.




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  6. #1616
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    In-Win Winbot - Designer-Kugelgehäuse für 4.000 Euro !

    Das auf der Computex 2017 von In-Win vorgestellte Winbot-Gehäuse bietet Features wie Gesichtserkennung und Gestensteuerung zu einem extrem hohen Preis.


    Das In-Win Winbot ist ein sehr ungewöhnliches und vor allem teures Gehäuse. (Bildquelle: In-Win)


    In-Win ist dafür bekannt, auf der Computex immer wieder sehr ungewöhnliche Gehäuse vorzustellen.
    Im letzten Jahr wurde dort das kugelförmige Gehäuse Winbot präsentiert.
    Es bietet nicht nur Platz für viel Hardware samt Wasserkühlung, sondern hat auch einige interessante und ungewöhnliche Features integriert.


    Eine Stereo-Kamera ist beispielsweise in der Lage, das Gesicht des Nutzers zu erkennen, außerdem kann das Gehäuse mit Gesten dazu gebracht werden, sich zu öffnen oder zu rotieren.

    Viel Platz für Hardware
    Grundsätzlich handelt es sich um einen Big-Tower, der Platz für ein großes Mainboard im E-ATX-Format bietet und das Grafikkarten von bis zu 340 Millimeter Länge sowie Radiatoren für Wasserkühlungen mit bis zu 360 Millimeter Länge aufnehmen kann.
    Außerdem bietet das Gehäuse Platz für bis zu acht PCI-Express-Steckkarten, vier 3,5-Zoll-Festplatten oder gleich acht 2,5-Zoll-Laufwerke.

    Der CPU-Kühler darf bis zu 17 Zentimeter hoch sein, allerdings dürften Käufer eines solchen Designer-Gehäuses wohl ohnehin eher auf eine Wasserkühlung setzen.
    Für einen einfachen Einbau kann der Mainboard-Schlitten aus dem Gehäuse entfernt werden.
    Da das Gehäuse hauptsächlich aus Plexiglas besteht, ist ein Rundumblick auf die verbaute Hardware jederzeit möglich.

    Motorisiertes Drehen und Aufklappen
    Die Kugel klappt dank eines pneumatischen Scharniers motorisiert nach oben auf.
    Wie der Fuß des Gehäuses mit dem Drehteller kann auch das Aufklappen über Tasten oder Gestensteuerung gesteuert werden.
    Das Winbot-Gehäuse hat daher auch eine eigene Stromversorgung über ein mitgeliefertes Netzteil.

    Das I/O-Panel an der Unterseite bietet Audio-Anschlüsse, zwei Mal USB 3.0 und einen USB 3.1-Typ-C-Port.
    Das Gehäuse wird nur in einer sehr kleinen Auflage hergestellt, ist mit einer Seriennummer versehen und jetzt auch in Deutschland erhältlich.

    Bei Caseking kostet das In-Win Winbot 3.999,90 Euro.






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  7. #1617
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    38WK95C: LGs zweiter Monitor mit 3.840 × 1.600 in 24:10 !

    LG hat einen weiteren 38-Zoll-Monitor mit der ungewöhnlichen Auflösung von 3.840 × 1.600 im Format 24:10 im Programm.
    Das IPS-Panel des 38WK95C ist leicht gewölbt und wird mit effektiv 10 Bit Farbtiefe und Support für HDR10 beworben.
    Für Spieler gibt es FreeSync und diverse Modi.
    Der USB-C-Anschluss liefert bis zu 60 Watt.


    3.840 × 1.600 mit Curved-IPS und HDR-Modus
    Die Spezifikationen des 38WK95C lesen sich ähnlich wie jene des 38UC99, der als Vorgänger zu betrachten ist.
    Erneut ist die Bildfläche im Radius von 2,3 Metern gewölbt.
    Die native Auflösung wird mit 60 Hertz dargestellt.
    Kontrast und Helligkeit liegen auf normalem IPS-Niveau, sodass keine besondere Tauglichkeit für einen hohen Dynamikumfang (HDR) zu erwarten ist.
    Dennoch bietet der Monitor HDR10-Unterstützung und einen HDR-Effekt, der SDR-Inhalte in „lebendige HDR-Bilder“ umwandeln soll.
    „Echte“ HDR-Monitore bieten dagegen eine aufwendige Hintergrundbeleuchtung mit Local Dimming und hoher Spitzenhelligkeit.

    10 Bit Farbtiefe treffen auf Gaming-Features und 1 ms MPRT
    Das 8-Bit-Panel arbeitet mit Frame Rate Control (FRC) und liefert dadurch effektiv 10 Bit Farbtiefe.
    Der sRGB-Farbraum wird zu 99 Prozent abgedeckt.
    Die Werkskalibrierung soll für akkurate Farben sorgen.
    Für Spieler werden diverse Features geboten, die Dynamic Action Sync (DAS) und Black Stabilizer beinhalten.
    Vorbildlich sind die Angaben zur Reaktionszeit: LG unterscheidet klar zwischen der Reaktionszeit beim Grauwechsel (5 ms) und der Moving Picture Response Time (1 ms).
    In letzter Zeit herrscht oft Verwirrung, wenn Hersteller lediglich von Reaktionszeit sprechen und ein reaktionsträges VA-Panel plötzlich mit 1 ms beworben wird, obgleich es sich bei der Angabe um die MPRT handelt.

    USB-C liefert 60 Watt
    In puncto Anschlüsse wird unter anderem zweimal HDMI 2.0, einmal DisplayPort 1.2, einmal USB-C und zweimal USB 3.0 geboten.
    Der USB-C-Anschluss kann angeschlossene Geräte mit bis zu 60 Watt versorgen.
    Ferner verfügt der 38WK95C über integrierte Lautsprecher, die mit MaxxAudio-Sound und Bluetooth Audio beworben werden.


    Preis und Spezifikationen
    Der LG 38WK95C wird von ersten Händlern ab rund 1.400 Euro geführt.


    Die Verfügbarkeit soll in etwa drei Wochen gegeben sein.



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  8. #1618
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    BenQ EL2870U: Günstiger UHD-Monitor mit 28 Zoll und HDR10 Support !

    BenQ hat einen UHD-Monitor der günstigeren Sorte vorgestellt.
    Das Modell EL2870U verfügt über ein TN-Panel mit 3.840 × 2.160 Bildpunkten und unterstützt HDR10-Inhalte.
    Zu den Anschlüssen zählen DisplayPort 1.4 und HDMI 2.0. Zudem werden FreeSync, Lautsprecher und ein Lichtsensor geboten.
    UHD und HDR10 auf 28 Zoll für unter 400 Euro


    Mit einem Preis von aktuell rund 390 Euro gehört der BenQ EL2870U zu den günstigeren Monitoren mit UHD in der Größe 28 Zoll.
    Allerdings gibt es noch deutlich günstigere Vertreter wie den Samsung UE590D oder den AOC U2879VF, die für weniger als 300 Euro zu haben sind.
    Diese Modelle bieten allerdings noch keinen HDR10-Support.

    Nur bedingt HDR-tauglich
    BenQ beschreibt das neue Modell als „4K Video Enjoyment HDR-Monitor“ und sieht diesen somit vornehmlich für das Abspielen von hochauflösenden HDR-Videos vor.
    Allerdings beschränkt sich die HDR-Tauglichkeit auf die Unterstützung des HDR10-Standards.
    Das Kontrastverhältnis von 1.000:1 und die Helligkeit von 300 cd/m² genügen nicht einmal den Mindestanforderungen für DisplayHDR 400, der kleinsten Stufe des VESA-Standards für HDR-Monitore.

    DisplayPort 1.4 und HDMI 2.0
    Die Farbtiefe gibt BenQ mit 10 Bit an, vermutlich wird ein 8-Bit-Panel mit FRC-Technik genutzt.
    Die Reaktionszeit beträgt laut Hersteller 1 ms beim Wechsel zwischen Graustufen, ein typischer Wert für TN-Monitore.
    Die Bildwiederholrate liegt mit 60 Hz nur auf Standardniveau.
    Als Videoeingänge stehen zweimal HDMI 2.0 und einmal DisplayPort 1.4 zur Verfügung.
    Die Stereolautsprecher besitzen eine Nennleistung von zwei Watt.
    Der Standfuß erlaubt lediglich eine Änderung des Neigungswinkels, lässt sich aber durch eine alternative Halterung per VESA-Aufnahme ersetzen.


    Anpassung an das Umgebungslicht per Sensor
    Ein besonderes Merkmal ist der Einsatz eines Lichtsensors, der Helligkeit und Farbtemperatur an das Umgebungslicht anpasst.
    BenQ nennt diese Funktion „Brightness Intelligence Plus“.





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  9. #1619
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    Asus Blue Cave Router mit innovativem Design vorgestellt: AC2600-WLAN-Router für Smart Homes !

    Der Asus Blue Cave weicht optisch stark vom klassischen Router-Design ab, soll sich aber nicht nur basierend auf Äußerlichkeiten optimal in das moderne Smart Home integrieren.
    Hinzu kommen Funktionen wie Intels Connected Home-Technologie und Asus AiProtection.

    Das Aussehen des Asus Blue Cave AC2600-WLAN-Router lässt zunächst eher an einen Lautsprecher denken, als an einen Router.
    Doch in dem ringförmigen Gehäuse befinden sich vier interne Antennen, welche in Kombination mit Intels Connected Home-Technologie schnelle Funkverbindungen, 4K-Livestreams, Online-Gaming und große Dateiendownloads auf verschiedenen Geräten gleichzeitig bewältigen sollen.


    Darüber hinaus ist die Sicherheitssoftware Asus AiProtection direkt im Router integriert und soll jedes verbundene Endgerät vor Übergriffen schützen.
    Zudem können spezifische Sicherheitseinstellungen für die verbundenen Geräte festgelegt werden, um etwa die Nutzungszeiten für die Smartphones der Kinder zu begrenzen.
    Der Blue Cave kann über die Asus Router-App gesteuert und konfiguriert werden, zur besseren Integration in das Smart Home werden zudem IFTTT und Amazon Alexa unterstützt.

    Der Asus Blue Cave ist ab sofort zum Preis von 249,95 Euro erhältlich.



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  10. #1620
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    Asus ProArt PA32UC: Profi-UHD-Monitor mit HDR und TB3 für über 2.000 Euro !

    Einen neuen Monitor für den Profimarkt hat Asus mit dem ProArt PA32UC vorgestellt.
    Das 32"-IPS-Display liefert 3.840 × 2.160 Pixel (UHD), 10 Bit Farbtiefe und soll die Farbräume DCI-P3 und Adobe RGB fast vollständig abdecken.
    Direct-Lit-LEDs mit Local Dimming in 384 Zonen und bis zu 1.000 cd/m² Helligkeit liefern HDR-Potenzial.


    Mit Delta E <2 und 14-Bit-LUT für Farbprofis
    Mit der ProArt-Serie richtet sich Asus an Fotografen und Designer mit hohem Anspruch an Farbtreue.
    Der PA32UC ist ab Werk auf einen Farbabstand von Delta E <2 kalibriert und soll die großen Farbräume DCI-P3 und Rec. 2020 zu 95 respektive 85 Prozent abdecken.
    10 Bit Farbtiefe und eine 14-Bit-LUT überraschen in diesem Segment nicht.

    HDR-Potenzial dank Local Dimming in 384 Zonen
    Während viele „HDR“-Monitore kaum Potenzial für einen hohen Dynamikumfang liefern, ist der PA32UC vergleichsweise gut gerüstet: Mit dem Full-Array-LED-Backlight mit Local Dimming in 384 Zonen und einer Helligkeit von hohen 1.000 cd/m² in der Spitze verspricht Asus „tiefstest Schwarz und hellstes Weiß“.
    Da es sich um ein IPS-Panel handelt, dürften die Schwarzwerte aber nicht an jene von VA-LCDs heranreichen.
    Das statische Kontrastverhältnis wird nur mit dem Standardwert von 1.000:1 angegeben.
    Damit Asus dennoch mit Ultra HD Premium werben darf, wurde vermutlich das dynamische Kontrastverhältnis von utopischen 100 Millionen zu Eins herangezogen – in der Regel ein rein theoretischer Wert ohne Praxisrelevanz.

    Zweimal Thunderbolt 3 trifft auf viermal HDMI
    Vielfalt bietet Asus bei den Anschlüssen, denn der ProArt PA32UC besitzt nicht nur gleich vier HDMI-2.0-Buchsen und DisplayPort, sondern zusätzlich Thunderbolt 3 über USB-C, das als Ein- und Ausgang umgesetzt ist, womit eine Reihenschaltung (Daisy-Chain) möglich ist.
    Die Universalschnittstelle mit 40 Gbit/s brutto dient via Alternate Mode auch als DisplayPort und kann angeschlossene Geräte laut Asus mit bis zu 60 Watt versorgen (USB Power Delivery).

    Die umfangreiche Ausstattung runden weitere USB-Buchsen nach Typ A und C, integrierte Lautsprecher und ein vielseitig verstellbarer Standfuß ab.


    Ab April für 2.300 Euro mit Colorimeter
    Details zum Marktstart verrät die englischsprachige Ankündigung nicht.
    Doch auf Nachfrage bei Asus erfolgt der Marktstart in Deutschland im April mit der Modellvariante PA32UC-K zur unverbindlichen Preisempfehlung von 2.299 Euro.
    Der hohe Kaufpreis beinhalte ein Colorimeter der Serie X-Rite i1 mit einem Gegenwert von etwa 200 Euro.



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