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Thema: Hardware - Nachrichten

  1. #1591
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    Optix MAG Serie: Drei Gaming-Bildschirme von MSI !

    MSI möchte mit der neuen Serie Optix MAG die Gamer von seinen Monitoren überzeugen.
    Zum Start der Serie wird der Hersteller gleich drei Modelle ins Rennen schicken.


    Neben dem Optix MAG24C mit 23,6 Zoll und dem Optix MAG27C mit 27 Zoll bei einer FullHD-Auflösung, soll der Optix MAG27CQ mit ebenfalls 27 Zoll das Sortiment vervollständigen.
    Letzterer wird allerdings ein 1440p-Panel bieten.

    Alle drei Modelle werden mit einem Curved-Display ausgestattet sein.
    Der Radius wird mit R1800 angegeben und als Panel wird MSI auf die VA-Technik zurückgreifen.
    Zudem wird die Bildwiederholungsfrequenz bei bis zu 144 Hz liegen, um auch bei schnellen Bewegungen jederzeit ein flüssiges Bild zu garantieren.
    Außerdem soll die Reaktionszeit mit 1 ms besonders klein ausfallen.
    Mit dieser Angabe bezieht sich der Hersteller sicherlich auf einen Grau-zu-Grau-Wechsel des Bildes.
    Beim Farbraum gibt MSI 110 % von sRGB an, womit dieser etwas übertroffen wird.

    Bei den ergonomischen Funktionen stehen dem Nutzer neben Drehen und Neigen des Displays auch eine Höhenverstellung zur Verfügung.
    Als Schnittstellen nennt das Datenblatt einen DisplayPort 2.0, HDMI sowie DVI.

    Die technischen Daten im Überblick:

    Laut MSI werden die drei Modelle Optix MAG24C, MAG27C und MAG27CQ ab dem ersten Quartal 2018 im Handel verfügbar sein.
    Die Preise sollen bei rund 350 Euro starten.



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  2. #1592
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    Mit dem UMX5 hat Jonsbo ein neues Flaggschiff !

    Äußerlich hochwertige Materialien und ein zeitloses Design - das sind die Markenzeichen von Jonsbo.
    Mit dem neuen Flaggschiff UMX5 kommt jetzt wahlweise auch richtig Farbe ins Spiel.


    Der Midi-Tower präsentiert sich äußerlich mit 5,5 mm starkem Aluminium mit markanter Lamellenoberfläche.
    Während die Lamellen selbst auf Hochglanz poliert werden, mattiert Jonsbo die Vertiefungen im Sandstrahl-Verfahren.
    Auch bei den Seitenteilen ist die Materialwahl luxuriös, denn sie bestehen aus gehärtetem Glas, das in einen lackierten Stahlrahmen eingelassen wird.
    Jonsbo bietet das UMX5 in Schwarz und in Silber an.
    Während beim schwarzen Modell das Sichtfenster von einer roten Kontrastfarbe eingerahmt wird, zeigt sich das silberne Modell farblich einheitlich.

    Sobald die integrierte RGB-Beleuchtung aktiviert wird, kann aber auch beim silbernen Modell für farbliche Abwechslung gesorgt werden.
    Die Beleuchtung illuminiert den Gehäusesockel und das Wabenmuster in der Glas-Abdeckung vor dem HDD-Schacht.
    Die Beleuchtungseffekte lassen sich über einen Schalter im I/O-Panel steuern.
    Zur Auswahl stehen ein Farbwechsel mit 264 Farben, einfarbige Beleuchtung in Rot, Blau, Grün, Weiß, Gelb, Violett, Rosa, Türkis oder Orange und rotes Atmen.
    Bei Bedarf kann die Beleuchtung auch komplett ausgeschaltet werden.
    Neben den Bedienelementen stellt das I/O-Panel je zwei USB 3.0- und USB 2.0-Ports sowie Audiobuchsen bereit.
    Bei einer Größe von 224 x 507 x 485 mm (B x H x T) erreicht das Gehäuse ein stattliches Gewicht von 15,5 kg.

    Das UMX5 nimmt ATX- und bis zu 305 x 265 mm große E-ATX-Mainboards auf.
    Das ATX-Netzteil wird direkt hinter der Front in einem speziellen Montagerahmen befestigt.
    Darunter können im HDD-Käfig vier 2,5- oder 3,5-Zoll-Laufwerke untergebracht werden.
    Zwei weitere 2,5-Zoll-Laufwerke finden bei Bedarf hinter dem Mainboardtray Platz.
    Ab Werk sorgt nur ein einzelner 120-mm-Lüfter für Kühlung.
    Dazu stehen je zwei weitere 120-mm-Lüfterplätze am Boden und unter dem Deckel zur Verfügung.
    Alternativ können auch 240-mm-Radiatoren verbaut werden.
    Die maximale Kühlerhöhe wird mit 16,6 cm angegeben.
    Die Grafikkarte sollte hingegen nicht länger als 32,5 cm sein.

    Jonsbo UMX5 Black und UMX5 Silver sind ab sofort für je 199,99 Euro im Handel erhältlich.



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  3. #1593
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    Synology DS218 setzt auf Quadcore und mehr RAM !

    Während das Weihnachtsgeschäft im vollen Gange ist, nutzt Synology noch einmal die Gelegenheit für die Vorstellung eines neuen NAS-Systems.
    Die Synology DiskStation DS218 tritt dabei die Nachfolge der inzwischen fast zwei Jahre alten DS216 an und richtet sich damit vor allem an Einsteiger, die auf zwei Festplatten setzen wollen.
    Im Vergleich zum Vorgänger dreht die neue DS218 gehörig auf.


    Statt eines Dual-Core-Prozessors der Armada-Reihe von Marvell, setzt die Neuauflage auf eine Quad-Core-CPU von Realtek.
    Konkret kommt der Realtek RTD1296 mit einer Taktfrequenz von bis zu 1,4 GHz und der 64-Bit-Technik zum Einsatz.
    Den Arbeitsspeicher hat Synology von ehemals 512 MB auf nun 2 GB vervierfacht und setzt nun auf den modernen DDR4-Standard.
    Damit werden die Transkodierfunktionen erweitert, die 2018er-Ausgabe kann nun H.265-Videos mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde in 1080p transkodieren.

    Eingesetzt werden können zwei 3,5-Zoll-Festplatten, welche wie gewohnt in verschiedenen RAID-Modi zusammengeschaltet werden können, um entweder die Geschwindigkeit zu erhöhen, oder aber die Ausfallsicherheit zu verbessern – ein Backup ersetzt ein RAID-System jedoch nicht.
    Alternativ lassen sich über Adapter kompaktere 2,5-Zoll-Laufwerke unterbringen.

    Anschlussseitig bietet die neue DiskStation eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle zur Integration ins Netzwerk, zwei USB-3.0-Ports auf der Rückseite und eine ältere USB-2.0-Schnittstelle an der Vorderseite.
    Schade, dass Synology hier weiterhin auf den deutlich langsameren USB-Standard setzt.
    Gekühlt werden die Festplatten sowie die restliche Hardware von einem 92-mm-Lüfter, welcher sich in drei verschiedenen Geschwindigkeitsstufen regeln lässt und eine Lautstärke von leisen 19,3 dB(A) erzeugen soll.

    Im Vergleich zum Vorgänger sinkt die Leistungsaufnahme trotz der schnelleren Hardware-Ausstattung etwas.
    Die neue Synology DS218 soll im Leerlauf laut Hersteller nur noch etwa 5,8 W und bei Zugriffen rund 15 W aus der Steckdose ziehen.
    Die DS216 genehmigte sich hier noch ca. 7,2 bis 15,5 W.
    Beim Betriebssystem setzt man natürlich auf das hauseigene DSM 6.1, eine spätere Aktualisierung auf Version 6.2, welche sich derzeit in der Beta-Phase befindet, wird es dann natürlich ebenfalls geben.

    Die neue Synology DS218 soll ab sofort ab einer unverbindlichen Preisempfehlung von 268,90 Euro im Fachhandel erhältlich sein.
    Zu diesem Preis wird das Leergehäuse derzeit auch schon im Preisvergleich gelistet.




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  4. #1594
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    AOC: Drei neue Mainstream-Gaming-Monitore G90-Serie angekündigt !

    AOC hat gleich drei neue Gaming-Monitore für den Mainstream-Bereich aus der G90-Serie angekündigt.
    Alle drei Bildschirme werden mit einem TN-Panel ausgestattet sein und eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten bieten.


    Zudem hat AOC an drei Seiten die Ränder des Displays besonders dünn gestaltet.
    Dadurch sei es problemlos möglich, mehrere Bildschirme nebeneinander zu platzieren, ohne die Sicht durch einen breiten Rahmen zu behindern.
    Die Reaktionszeit bei den Bildschirmen soll bei einem Grau-zu-Grau-Wechsel bei 1 ms liegen.

    Beim G2590VXQ wird eine Diagonale von 24,5 Zoll bereitstehen.
    Die maximale Bildwiederholungsfrequenz wird vom Hersteller mit 75 Hz angegeben.
    Durch die Unterstützung von FreeSync wird diese automatisch mit einer AMD-Grafikkarte synchronisiert.
    Als Anschlüsse stehen zwei Mal HDMI, ein DisplayPort sowie VGA zur Verfügung.
    Die Auslieferung soll im Januar 2018 starten und der Preis wird vom Hersteller auf rund 180 Euro beziffert.

    Der G2590PX bietet ebenfalls eine Diagonale von 24,5 Zoll, jedoch mit 144 Hz eine etwas schnellere Frequenz. FreeSync wird auch bei diesem Modell unterstützt.
    Die Anschlüsse verändert AOC nicht, allerdings steht noch zusätzlich ein USB-3.0-Hub zur Verfügung.
    Als Starttermin nennt AOC beim G2590PX Februar 2018.
    Der Monitor soll für etwa 280 Euro seinen Besitzer wechseln.

    Der G2790PX bildet mit 27 Zoll Diagonale das größte Modell der angekündigten Bildschirme.
    Hier wird ebenfalls eine maximale FreeSync-Frequenz von 144 Hz angegeben.
    Dieses Modell soll ab sofort im Handel verfügbar sein und für rund 350 Euro verkauft werden.





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  5. #1595
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    Scythe Kotetsu Mark II - aufgewerteter Kühler, gleicher Preis !

    Der ursprüngliche Scythe Kotetsu ist ein günstiger Single-Towerkühler aus dem Jahr 2013.
    Mit dem Mark II folgt jetzt ein Nachfolger, der deutlich aufgewertet wurde, aber trotzdem günstig bleibt.


    Scythe hat nur das Grunddesign des Vorgängers beibehalten, bei Optik und Technik aber deutliche Veränderungen vorgenommen.
    Besonders wichtig war dem Hersteller dabei die Kompatibilität.
    So lässt der Kotetsu Mark II einen besonders großen Abstand zum ersten PCI-Express-Slot und soll auch problemlos zusammen mit Speichermodulen nutzbar sein, die hohe Heatspreader haben.
    Dafür wird der Lamellenblock um 10 Milimeter zur Seite versetzt.
    Schließlich sorgt die überschaubare Höhe von 15,4 cm dafür, dass der Towerkühler auch eine gute Gehäusekompatibilität bietet.

    Weil Scythe die Fertigung optimiert hat, soll der Mark II eine deutlich höhere Kühlleistung als sein Vorgänger bieten.
    Die vier Kupfer-Heatpipes und die Kupferbodenplatte werden nun vernickelt.
    Neu ist auch die Abdeckplatte im Alu-Look.
    Der Kühlkörper wird mit einem Kaze Flex 120 PWM-Lüfter gepaart.
    Dessen FDB-Lager soll Reibung und Abnutzung reduzieren und eine Lebenserwartung von 120.000 Stunden garantieren.
    Per Pulsweitenmodulation kann die Drehzahl zwischen 300 und 1.200 U/min geregelt werden.
    Der Volumenstrom variiert dabei zwischen 28,2 und 86,94 m³/h.
    Gummiabsorber an den Ecken sollen sicherstellen, dass der Lüfter keine Vibrationen auf den Kühlkörper überträgt.

    Montiert wird der Kotetsu Mark II mit der dritten Generation des sogenannten Hyper Precision Mounting Systems (H.P.M.S).
    Das Montagesystem soll sowohl benutzerfreundlich als auch sicher sein.
    Damit ist der Kotetsu Mark II aktuell kompatibel zu den Inteln-Sockeln LGA775, LGA1150, LGA1151, LGA1155, LGA1156, LGA1366, LGA2011(V3) und LGA2066 sowie zu den AMD-Sockeln AM2(+), AM3(+), FM1, FM2(+) und AM4.

    Scythe bringt den Kotetsu Mark II mit der Modellnummer SCKTT-2000 in den Handel.
    Er soll ab sofort für 34,95 Euro erhältlich sein.
    Damit liegt der Preis tatsächlich auf dem gleichen Level wie bei der ersten Version von 2013.


    Geändert von collombo (18.12.17 um 22:26 Uhr)

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  6. #1596
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    EVGA stellt das X299 Dark offiziell vor !

    Nun kommt das Mainboard in den Handel und glänzt mit einer hochwertigen Ausstattung.
    Wie der Name bereits verrät, wird die Platine mit dem X299-Chipsatz ausgestattet sein.


    Als Sockel kommt der LGA2066 für Skylake-X- und Kaby-Lake-X-Prozessoren zum Einsatz.
    Die Kontakte seien im Vergleich zur Konkurrenz mit 300 % mehr Gold überzogen, womit die Signalübertragung verbessert werden soll, so EVGA.
    Als weitere Besonderheit werden die 16 Phasen der VRM-Steuerung über einen Lüfter bei hoher Belastung aktiv gekühlt, um jederzeit einen stabilen Betrieb zu garantieren.

    Ebenfalls zur Ausstattung zählen vier DDR4-Speicherbänke.
    Diese können entweder im Quad-Channel-Betrieb mit bis zu 4.000 MHz oder im Dual-Channel-Modus mit bis zu 4.133 MHz betrieben werden.
    Des Weiteren stehen dem Käufer gleich vier PCI-Express-3.0-x16-Slots für bis zu vier Grafikkarten zur Verfügung.
    Um die Stromversorgung dabei sicherzustellen, kommt hierfür ein zusätzlicher Stromstecker zum Einsatz.

    Für Laufwerke verlötet EVGA insgesamt acht SATA-Anschlüsse mit 6 Gb/s.
    Auch die Installation von schnellen SSDs ist über drei M.2-Ports problemlos möglich.
    Diese sind zudem in die aktive Kühlung des Chipsatzes eingebunden, womit die Leistung einer schnellen NVMe-SSD auch über einen längeren Zeitraum garantiert sein soll.

    Bei den Anschlüssen nennt EVGA acht USB-3.1-Gen-1- sowie zwei USB-2.0-Buchsen.
    Auch auf zwei schnelle USB-3.1-Gen-2-Anschlüsse muss der Käufer beim X299 Dark nicht verzichten.
    Zudem stehen Audio-Anschlüsse für 5.1-Sound bereit.
    Für die LAN-Konnektivität nennt EVGA zweimal Gigabit-Ethernet von Intel.

    Um jederzeit eine stabile Signalübertragung zwischen den einzelnen Bauteilen zu garantieren, setzt EVGA auf eine Platine mit zwölf Layern.
    Außerdem verspricht der Hersteller, dass nur japanische Kondensatoren verlötet werden.

    Das EVGA X299 Dark kann ab sofort im Online-Shop des Herstellers geordert werden.

    Der Preis wird von EVGA auf rund 500 US-Dollar beziffert.


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    Zum Start mit 1 TB: Crucial bringt neue SSD MX500 in den Handel !

    Crucial hat mit der MX500 eine neue SSD-Serie vorgestellt.
    Die Baureihe tritt die direkte Nachfolge der MX300-Serie an.
    Der Hersteller hat aus Rücksicht auf den asiatischen Markt auf die Bezeichnung MX400 verzichtet.
    Zum Start wird der Käufer lediglich eine Speicherkapazität von 1 TB zur Auswahl haben.
    Weitere Speichergrößen sollen im Laufe des kommenden Jahres jedoch noch folgen.

    Im Inneren des 2,5-Zoll-Gehäuses verlötet Crucial den gestapelten 3D-NAND von Micron.
    Die Speicherbausteine setzen auf 64 Speicherlagen und auf die TLC-Technik, bei der pro Speicherzelle drei Bits gespeichert werden.
    Als Controller greift man auf den SM2258 von Silicon Motion zurück.
    Der SSD-Controller arbeitet mit einem sogenannten SLC-Pseudo-Puffer, um die Übertragungsrate des SATA-Anschlusses mit 6 GBit/s fast komplett auszureizen.

    Crucial gibt an, dass die MX500 die Daten mit bis zu 555 MB/s liest.
    Geschrieben wird mit maximal 510 MB/s.
    Bei zufälligen 4K-Zugriffen sollen lesend bis zu 95.000 IOPS und schreibend bis zu 90.000 IOPS möglich sein.


    Crucial wird die MX500 nach eigenen Angaben ab dem 9. Januar verkaufen.
    Der Preis wird vom Hersteller für die 1-TB-Version auf rund 260 Euro beziffert.


    Später sollen noch Versionen mit 250 und 500 GB folgen.
    Auch nach oben hin soll die Serie mit einem 2-TB-Modell ausgebaut werden.
    Zudem plant Crucial die MX500-Serie auch im M.2-Format in den Handel zu bringen.



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    Sharkoon Shark Force Pro: Spielemaus mit Unterboden-LEDs für 20 Euro !

    Im unteren Preisbereich platziert Sharkoon die neue Shark Force Pro.
    Die Spielemaus wartet zu einer Preisempfehlung von knapp 20 Euro mit bunten Akzentfarben, einer Unterbodenbeleuchtung und einem Pixart-Sensor mit maximal 3.200 dpi auf.


    Trotz symmetrischem Mauskörper eignet sich die Shark Force Pro aufgrund ihres Layouts nur für Linkshänder: Seitentasten sind nur an einer Flanke vorhanden.
    Eine gummierte Oberfläche des Mausrückens und der Tasten soll für Griffigkeit sorgen. Ins Auge sticht bei der Gestaltung zuvorderst das farbige Mittelelement, das abhängig von der erworbenen Version der Maus in Rot, Schwarz, Grün, Weiß oder Orange ausgeführt wird. In der gleichen Farbe wird zudem die Unterseite des Nagers beleuchtet.
    Ausgenommen von dieser Regel ist die schwarze Variante, die über blaue LEDs verfügt.

    Bewegungen werden von einem optischen Sensor erfasst.
    Der PixArt PAW3307DL-THST der Shark Force Pro kommt auch in anderen Budget-Mäusen, etwa von Cougar, zum Einsatz und tastet den Untergrund in vier Stufen von 400, 1.200, 2.400 und 3.200 dpi ab.
    Die gewählte Abtastrate wird über die Helligkeit des Sharkoon-Logos auf dem Mausrücken visualisiert.

    Die Shark Force Pro ist bereits in allen Farbvarianten bei Online-Händlern zur Preisempfehlung des Herstellers ab Lager verfügbar.




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    Benq: Zowie XL2740 mit 240 Hertz und 27 Zoll kommt bald in den Handel !

    Benqs neuer Monitor Zowie XL2740 bringt als bislang dritter Monitor 240 Hertz bei 27 Zoll Bildschirmdiagonale mit sich.
    Zum Einsatz kommt ein TN-Panel mit Full-HD-Auflösung, zudem unterstützt das Gerät Freesync ab 48 Hertz.
    Der Bildschirm ist ab 599€ vorbestellbar, die Lieferung soll im Februar erfolgen.


    Mit dem Zowie XL2740 will Benq das bestehende Angebot an eSport-Bildschirmen ausbauen.
    Der Neuling verfügt über ein TN-Panel mit 27 Zoll Bilddiagonale und Full-HD-Auflösung.
    Der sRGB-Farbraum soll zu 90% abgedeckt werden.

    Das Hauptmerkmal des Zowie XL2740 ist die hohe Bildwiederholfrequenz: 240 Herz und damit das vierfache der üblichen 60 Herz werden angegeben.
    Damit tritt der Monitor in Konkurrenz zu zwei Modellen von Acer, die bislang als einziges eine so hohe Bildwiederholfrequenz bei 27 Zoll Bilddiagonale anbieten.

    Wie der Produktseite von Alternate zu entnehmen ist, soll der Bildschirm zudem Freesync unterstützen.
    Die minimale Bildrate liegt hierfür bei 48 Hertz; das für Freesync 2 notwendige LFC (Low Framerate Compensation) wird damit unterstützt.
    Von einer HDR-Unterstützung ist hingegen keine Rede.

    Zudem wirbt Benq mit mehreren Features, die sich direkt an Gamer richten sollen: Eine Fokusblende an beiden Seiten soll den Blick ganz auf das Spielgeschehen lenken, und eine "Black eQualizer" genannte Technik soll dunkle Bereiche im Bild aufhellen, um versteckte Gegner besser sichtbar zu machen.
    Zudem erlaubt eine Fernbedienung den Wechsel zwischen drei Profilen - für einige Spiele sollen bereits bei Auslieferung optimierte Einstellung eingespeichert sein.

    An Ergonomiefunktionen enthält der Monitor eine Höhenverstellung und, wieder laut Alternate, eine Möglichkeit zum Neigen und Kippen des Bildschirms.
    Angeschlossen wird das Gerät wahlweise über DVI, zwei HDMI-Anschlüsse oder Displayport 1.2.
    Zwei Klinken-Buchsen für Mikrofon und Kopfhörer sowie zwei USB-Anschlüsse befinden sich ebenso an der Rückseite.

    Die genauen Spezifikationen sind auf der Produktwebsite des Herstellers zu finden.


    Momentan ist der Monitor nicht im Handel erhältlich, er ist aber für 599€ bei Alternate vorbestellbar.
    Als Liefertermin ist Februar angegeben.



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    Corsair zeigt Obsidian Series 500D und Carbide Series SPEC-OMEGA !

    In der CES-Suite kann Corsair aktuell unter anderem zwei neue Gehäuse präsentieren.
    Zuwachs erhalten dabei sowohl die Obsidian Series für Enthusiasten als auch die Carbide Series, die typischerweise die Modelle der Einsteiger- bis Mittelklasse abdeckt.


    Das Obsidian Series 500D wird in zwei Varianten gezeigt.
    Mit Glasseitenteil und Glasfront bringt es aufwändige RGB-Beleuchtungen bestens zur Geltung.
    Die Variante mit geschlossener Aluminiumfront wirkt sehr viel klassischer.
    Generell nutzt Corsair aber für beide Varianten eine klare Formensprache, die zum gehobenen Anspruch der Obsidian Series passt.

    Das Carbides Series SPEC-OMEGA wurde nicht nur enthüllt, sondern auch direkt auf den Markt geworfen.
    Deshalb sind dazu auch sehr viel mehr Informationen bekannt.
    Mit dem kantigen, von Schrägen und asymmetrischen Elementen geprägten Design wird ganz klar eine andere, jugendlichere Zielgruppe angesprochen.
    Für einen Teil der Front und für die Seitenteile nutzt Corsair gehärtetes Glas.
    Damit kann dann auch die verbaute Hardware gut in Szene gesetzt werden.
    Das Carbide Series SPEC-OMEGA fällt selbst zusätzlich durch einen LED-Streifen in der Front und einen 120-mm-LED-Lüfter auf.
    Dazu gibt es neben der schwarzen Farbvariante auch auffälliger Varianten in Weiß und in Rot.

    Im Inneren des Midi-Towers ist dank des modernen Layouts Platz für einen 360-mm-Frontradiator.
    Im Deckel findet zumindest noch ein 240-mm-Wärmetauscher Platz.
    Ab Werk sorgen der 120-mm-LED-Lüfter in der Front und ein unbeleuchteter 120-mm-Lüfter an der Rückwand für die Gehäusekühlung.
    Mit einer maximalen Grafikkartenlänge von 37 cm und einer maximalen Kühlerhöhe von 17 cm sind kaum Einschränkungen zu befürchten.
    An Laufwerken können drei 3,5-Zoll-HDDs und zwei 2,5-Zoll-HDDs/SSDs untergebracht werden.

    Das Corsair Carbide Series SPEC-OMEGA soll unabhängig von der Farbvariante 109,90 Euro kosten.



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