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Thema: [Diverses] Sicherheitsrelevante Themen !

  1. #851
    Moderator Avatar von collombo
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    Schadsoftware bedroht Apple-Rechner !

    "Silver Sparrow" - Neue Schadsoftware auf Zehntausenden Macs entdeckt.

    Sicherheitsforscher haben eine neue Schadsoftware auf knapp 30.000 MacBooks entdeckt.
    Betroffen sind wohl auch Geräte mit Apples neuem M1-Chip.

    Eigentlich gelten Macs im Vergleich klassischen PCs als relativ virenresistent.
    Doch auch wenn es sich beim Apple-Betriebssystem um ein geschlossenes System handelt, sind auch Besitzer von MacBooks nicht gänzlich vor schädlicher Software geschützt.
    Das zeigt auch ein aktuelles Beispiel.

    Wie mehrere Medien berichtet, breitet sich aktuell eine neue Schadsoftware auf Tausenden Apple-Laptops aus auf der ganzen Welt aus.
    Die Malware mit dem Namen "Silver Sparrow" soll demnach bereits mindestens 30.000 Rechner in den USA, Großbritannien, Kanada, Frankreich und Deutschland infiziert haben.
    Neben Rechnern mit Intel-Chips sollen sogar Geräte mit Apples neuen M1-Prozessoren von dem Schädling befallen sein.

    "Silver Sparrow" hat Selbstzerstörungsfunktion
    Laut dem Bericht ist bisher nicht bekannt, wie sich die Schadsoftware genau verbreitet.
    Sicherheitsexperten von Malwarebytes und Red Canary vermuten, der Schädlinge könnten über manipulierte Werbebanner oder Suchergebnisse den Weg in das System gefunden haben.
    Ebenfalls unklar ist, welchen Schaden "Silver Sparrow" genau anrichten kann.
    Bisher weiß man lediglich, dass die Software stündlich einen Befehlsserver kontaktiert.

    Außerdem soll das Programm eine Art Selbstzerstörungsfunktion besitzen.
    Hat die Malware den Schaden einmal angerichtet, soll sie spurlos wieder vom System verschwinden.
    Apple habe laut der Berichte auf den Fund der Schadsoftware reagiert.
    Demnach seien die Zertifikate, auf die die Schadsoftware zugreift, bereits deaktiviert.




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  2. #852
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    EU-Kommission warnt vor Phishing-Betrug !

    Wer das Postfach öffnet, wird mit hoher Sicherheit eine Phishing-Nachricht vorfinden.
    Die Europäische Kommission warnt auf ihrer Website nun vor Betrugsnachrichten, die T-Online-Nutzer betreffen.

    Wer eine Mail der Europäischen Kommission über EU-Coronahilfen, einen Corona-"Weihnachtsbonus" oder "Überbrückungsgeld II" im Mail-Postfach hat, sollte skeptisch sein – denn hierbei handelt es sich vermutlich um einen Betrugsversuch.
    Davor warnt die Europäische Kommission auf ihrer Website.

    Bereits im November hatte die EU-Kommission vor der Masche gewarnt.
    Laut der Behörde versenden Betrüger die Nachrichten vor allem an kleine und mittlere Unternehmen im deutschsprachigen Raum.
    Das Ziel: An sensible Unternehmensdaten zu gelangen.
    Denn um die angeblichen Corona-Hilfen zu bekommen, sollen Nutzer ein Dokument mit sensiblen Informationen ausfüllen.

    Die Nachrichten werden dabei in Namen von Reinhard Hönighaus abgeschickt, Sprecher der Europäischen Kommission in Deutschland.
    Hierbei handelt es sich aber um eine Fälschung.
    Manche Nachrichten können von einer nicht existierenden "@ec.europa.eu-Adresse" abgeschickt worden sein.

    "T-Online-Nutzer" besonders betroffen
    "Tausende T-Online-Nutzer erhalten betrügerische E-Mails, die aussehen, als kämen sie von Mitarbeitern der Kommission", schreibt die EU-Kommission.

    Gemeint sind damit Nutzer des E-Mail-Dienstes der Telekom.
    Diese könnten laut der EU-Kommission die falschen Nachrichten nicht erkennen, da T-Online – wie manche andere Mail-Anbieter auch – keine Herkunftsüberprüfung des Mailabsenders über das sogenannte "Sender Policy Framework" durchführe.

    Wie erkenne ich Betrugsmails?
    Es gibt viele Möglichkeiten, Betrugsnachrichten zu erkennen.
    Achten Sie besonders auf Rechtschreib- oder Grammatikfehler.
    Auch der Absender der Mail kann einen Hinweis auf Betrug geben.
    Doch Vorsicht: Mithilfe sogenannter E-Mail-Spoofings können Betrüger ihre wahre Identität in der Absenderzeile verbergen.
    Meist reicht es, den Mauszeiger auf die Absenderzeile zu schieben, um die wahre Mail-Adresse anzeigen zu lassen.

    Wenn Sie Opfer eines Betrugs geworden sind oder sensible Daten weitergeben haben, rät die Europäische Kommission, eine Anzeige bei der Polizei aufzugeben.
    Das können Sie beispielsweise bei einer Online-Wache tun.


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  3. #853
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    Großer deutscher Onlineshop meldet Datendiebstahl: 390.000 Kunden betroffen !

    Der Onlineshop svh24.de gilt als bekannte Anlaufstelle für Handwerker und andere Menschen, die Werkzeuge brauchen.
    Nun hat das Unternehmen ein Datenleck gemeldet, von dem Hunderttausende Kunden betroffen sind.

    Kunden des Online-Werkzeug-Shops svh24.de sind Opfer eines Datenschutzvorfalls geworden.
    Das berichten Nutzer in Diskussionsforen.
    Ein Sprecher der SVH Handels-GmbH, zu der svh24.de gehört, bestätigte dies auf Anfrage.

    Die SVH Handels-GmbH hat seine Kunden am 24. Februar über den Vorfall informiert: So habe das Unternehmen am 15. Februar festgestellt, dass bei einem "Sicherheitsvorfall" persönliche Daten gestohlen wurden: Name, Anschrift, E-Mail-Adresse und Passwörter von Kunden.
    Laut einem Pressesprecher waren die Passwörter verschlüsselt. SVH24 weist darauf hin, dass Bank- und andere Zahlungsdaten nicht unter den entwendeten Daten seien.

    Insgesamt 390.000 Kunden seien betroffen, schreibt ein Sprecher der SVH Handels-GmbH auf Anfrage.
    Wie es zu dem Vorfall kam, werde noch untersucht.
    "Wir arbeiten mit Hochdruck daran, die Aktivitäten des Angreifers nachzuverfolgen.
    Es wurden sofort alle notwendigen Maßnahmen getroffen, um die Daten zu sichern.
    Im Vordergrund steht für uns zunächst die Information unserer Kunden, damit diese alle nötigen Schritte einleiten können, um einem Missbrauch ihrer Daten vorzubeugen", so der Sprecher.

    Auf die Frage, warum zwischen dem Bemerken des Vorfalls und dem Aussenden der E-Mails neun Tage vergangen seien, schreibt der Sprecher: "Am 15.02. ging die erste Meldung ein, dass ein Problem in unserem Shopsystem besteht.
    In der daraufhin sofort eingeleiteten Ermittlungs- und Recherchearbeit hatte die Sicherheit der Daten unserer Kunden oberste Priorität."

    svh24.de ist ein Onlineshop für Markenwerkzeuge, der sich als führend auf dem Gebiet sieht.
    Der Shop gehört zur SVH Handels-GmbH, die wiederum eine Gesellschaft der Würth Group ist.
    Die bezeichnet sich als "Weltmarktführer im Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial".
    Die Unternehmensgruppe beschäftigt fast 80.000 Mitarbeiter und hat einen Umsatz von mehr als 14 Milliarden Euro.

    Auch Gastnutzer betroffen
    Auf dem Bewertungsportal Trustpilot ist svh24. mit 4,5 Sternen größtenteils positiv bewertet.
    Seit Mittwoch gibt es aber schon einige negative Bewertungen, die sich über das Datenleck beschweren.
    Auch im Onlineforum von "mydealz.de" zeigen sich Nutzer verärgert.
    Aus den veröffentlichten Beiträgen geht auch hervor, dass Nutzer, die als Gast bestellt hatten, ebenfalls von dem Vorfall betroffen sind.
    Hier wurden Name, Anschrift und E-Mail-Adresse entwendet, aber kein Passwort.
    In seinen Datenschutzerklärungen merkt svh24.de an, dass der Shop aufgrund "handels- und steuerrechtlicher Vorgaben verpflichtet [ist], Ihre Adress-, Zahlungs- und Bestelldaten für die Dauer von zehn Jahren zu speichern".

    Unternehmen sind nach Artikel 33 der Datenschutzgrundverordnung dazu verpflichtet, die zuständige Datenschutzstelle innerhalb von 72 Stunden über einen Datenklau zu informieren.
    Laut einem Sprecher der SVH Handels-GmbH habe das Unternehmen den Vorfall "umgehend an die zuständigen Datenschutz- und Polizeibehörden gemeldet und zur Anzeige gebracht."
    Der Landesdatenschutzbeauftragte Nordrhein Westfalens bestätigte auf Anfrage dass eine Meldung fristgerecht eingegangen war.

    Was Nutzer tun sollten
    Kunden von svh24.de sollten sofort ihr Passwort ändern.
    Wenn Sie woanders das gleiche Passwort verwendet haben, sollten Sie es auch auf den anderen Portalen ändern.

    Auch rät das Unternehmen zur Vorsicht bei E-Mails, die im Namen von svh24 in Ihrem Postfach landen.
    Hierbei könnte es sich um Phishing-Versuche handeln.

    Wenn Ihre Daten an Unbekannte gelangen, besteht die Gefahr, dass diese mit Ihren Daten Identitätsdiebstahl begehen.
    Auch svh24.de weist in seiner Mail an Nutzer darauf hin.
    Zudem schreibt das Unternehmen, dass Angreifer mit den Informationen versuchen könnten, sich auf anderen Plattformen anzumelden.


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    Angriffe auf Internet-Router !

    Die Fritzbox von AVM gehört zu einem der am meisten verbreiteten Router-Modelle auf dem deutschen Markt.

    Fritzbox-Nutzer berichten aktuell von Angriffen auf ihre Router.
    Die Geräte melden in ihrem Ereignis-Log Anmeldeversuche auf die Fritzbox-Benutzeroberfläche.
    Das berichtet das Fachportal "heise online".

    Die Attacken sollen dabei immer von der IP-Adresse 185.232.52.55 stattfinden.
    "heise online" berichtet von einer Angriffswelle.
    Wer hinter den Attacken steckt, ist unbekannt.

    Laut "heise online" seien Nutzer betroffen, deren Routeroberfläche über das Internet erreichbar ist.
    Das ist der Fall, wenn die Option aktiviert ist, per Internet auf das Gerät zugreifen zu können – beispielsweise, wenn der Router als Heimserver benutzt wird.

    AVM: Keine Angriffswelle
    Fritzbox-Hersteller AVM bestätigt auf seiner Seite, dass es derzeit erfolglose Anmeldeversuche – also Rateversuche – auf Fritzbox-Produkte gibt.
    "Diese sogenannten 'Credential Stuffing'-Versuche betreffen ständig viele Geräte, die im Internet unterwegs sind", schreibt AVM.
    Eine Sprecherin schreibt in einer Mail an t-online zudem: "Wir sehen keine 'Angriffswelle' auf FRITZ!Box.
    Die FRITZ!Box lässt keine unberechtigten Anmeldeversuche zu."

    Beim sogenannten "Credential Stuffing" versuchen Kriminelle, sich mit Anmeldedaten, die sie aus einem Datenleck erbeutet haben, in anderen Diensten anzumelden, die ein User benutzen könnte.
    Wenn Sie prüfen wollen, ob Ihre Anmeldedaten Opfer eines Datenlecks geworden sind, raten Experten zu Seiten wie "Have I been pnwed" oder dem Identity Leak Checker des Hasso-Plattner-Instituts.

    Dazu rät AVM
    Auf seiner Website ergänzt AVM, dass es sich bei gescheiterten Anmeldeversuchen um kein Sicherheitsproblem handele.
    Das Unternehmen rät aber, die unbekannte IP-Adresse zu melden.
    Mehr dazu lesen Sie auf der Website von AVM.


    Wer sich schützen will, dem empfiehlt AVM, ein sicheres Kennwort zu verwenden.
    Aktivieren Sie zudem die zusätzliche Bestätigung.
    Das geht in den Einstellungen.

    Auch rät AVM, das aktuelle "Fritz!OS" zu installieren.
    Geben Sie dafür in die Adresszeile "http://fritz.box" ein und wählen Sie unter Benutzeroberfläche den Update-Assistenten.
    Dort können Sie sehen, welche Firmware-Version installiert ist und Updates installieren.
    Deaktivieren Sie auch den Zugriff auf das Gerät aus dem Internet, falls Sie die Funktion nicht benötigen.


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