Mit „Fahrrad fahr’n“ hat Max Raabe den Kanon der deutschen Radfahrlieder, um neue 140 Beats per Minute ergänzt.
Und es passt perfekt!


Mächtig hitverdächtig
Diese schnellste, neue Raabe-Nummer, muss so schnell sein, denn „Max Raabe“, sagt Mit-Autor Achim Hagemann, „ist eben auch ein schneller Radfahrer.“
Aufmerksame Anwohner des Scheunenviertels in Berlin können davon ein Lied singen, sie sichten den Meister jedenfalls des öfteren in vollendeter Eleganz (und mit durchgedrücktem Rücken und wehendem Haupthaar) auf seinem Drahtesel.


Max Raabe - Fahrrad fahr´n !



Die Erweiterung seines Autoren- und Produzententeams um Peter Plate, Ulf Leo Sommer, Daniel Faust und eben Achim Hagemann hat Raabes Genre nicht verändert, sie hat ihm ein Fenster geöffnet.
Das merkt man auf seinem grandiosen neuen Album.
Eine Brise Pop kam herein und legte sich mit Klanghölzern und Steeldrum über die gewohnt, perfekte Orchestrierung des Palast Orchesters.

Das Album, das mit einem leichten Vibraphon beginnt und in einem 30-köpfigen Streichorchester gipfelt, klingt nach Sommer, dem man mit dieser Single besonders schnell entgegen radeln möchte.