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Thema: Wikileak's NEWS

  1. #41
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    Julian Assange: Schweden nimmt Ermittlungen wegen Vergewaltigung wieder auf !

    Julian Assange sitzt in London in Haft.
    Nach dem Ende seines Asyls in der ecuadorianischen Botschaft holt ihn ein Verfahren wieder ein.
    Es geht um Vergewaltigungsvorwürfe.

    Die schwedische Staatsanwaltschaft nimmt ihre Voruntersuchungen zu Vergewaltigungsvorwürfen gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange wieder auf.
    Dies gab die Vize-Chefin der Behörde, Eva-Marie Persson, bekannt.
    Assange wird vorgeworfen, 2010 eine Frau in Schweden vergewaltigt zu haben.
    Er hat die Vorwürfe stets bestritten.
    Andere Vorwürfe sind inzwischen verjährt.

    Als Großbritannien 2012 beschloss, Assange nach Schweden auszuliefern, war er in die ecuadorianische Botschaft in London geflüchtet, wo er sieben Jahre blieb.
    2017 wurden die Voruntersuchungen in Schweden eingestellt, weil die Staatsanwaltschaft keine Möglichkeit sah, die Ermittlungen voranzubringen.
    Die Schuldfrage sei damit aber nicht geklärt, sagte die Anklägerin damals.

    Assange sitzt in London in Haft
    Im April wurde Assange nun in der Botschaft in London festgenommen und zu 50 Wochen Haft verurteilt, weil er gegen Kautionsauflagen verstoßen und sich jahrelang dem Zugriff der Polizei entzogen hatte.
    Die USA wollen, dass der Australier an sie ausgeliefert wird.

    Die USA werfen Assange Verschwörung mit der Whistleblowerin Chelsea Manning vor.
    Manning hatte Wikileaks 2010 – damals noch als Bradley Manning – Hunderttausende geheime Militärdokumente zukommen lassen.
    Es geht dabei um die US-Militäreinsätze im Irak und in Afghanistan.


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  2. #42
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    Ex-Wikileaks-Informantin Chelsea Manning ist wieder im Gefängnis !

    Erst vor knapp einer Woche ist Chelsea Manning aus der Beugehaft entlassen worden.
    Nun ist die Whistleblowerin erneut hinter Gittern – sie weigert sich weiterhin, vor einer Grand Jury auszusagen.

    Die ehemalige Wikileaks-Informantin Chelsea Manning ist am Donnerstag erneut inhaftiert worden.
    Manning sei wegen Missachtung des Gerichts in Alexandria im US-Bundesstaat Virginia in Gewahrsam genommen worden, sagte ein Sprecher ihres Anwaltteams.
    Die Whistleblowerin hatte sich zuvor erneut geweigert, zum Fall von Wikileaks-Gründe Julian Assange auszusagen.

    Manning war Anfang März in Beugehaft genommen worden, weil sie sich weigerte, vor der Grand Jury eines Gerichts in Virginia auszusagen.
    Die Grand Jury, ein mit weitreichenden Ermittlungsvollmachten ausgestattetes Geschworenengremium, war mit dem Fall Assange befasst.

    Die "Washington Post" berichtete, der Richter Anthony Trenga habe eine Geldstrafe von 500 Dollar (446 Euro) pro Tag gegen Manning verhängt, falls sie nicht binnen 30 Tagen aussage.
    Nach 60 Tagen solle sich die Strafe auf 1.000 Dollar pro Tag erhöhen.
    Die Zeitung zitierte Manning mit dem Satz: "Ich würde lieber verhungern, als meine Meinung in dieser Hinsicht zu ändern."

    Manning kam durch Gnadenerlass vorzeitig frei
    Die Enthüllungsplattform Wikileaks hatte 2010 und 2011 hunderttausende geheime US-Militärdokumente über die Kriege im Irak und in Afghanistan sowie vertrauliche Diplomatendepeschen veröffentlicht.
    Quelle war die vor einer Geschlechtsumwandlung damals noch als Soldat Bradley Manning lebende Manning, die das Material von Militärrechnern herunterlud und Wikileaks zuspielte.

    Manning wurde 2010 festgenommen und im August 2013 wegen Spionage zu 35 Jahren Gefängnis verurteilt.
    Durch einen Gnadenerlass des damaligen US-Präsidenten Barack Obama kam Manning 2017 vorzeitig frei.

    Wikileaks-Gründer Assange war am 11. April in London festgenommen worden, nachdem Ecuador dem Australier das politische Asyl in seiner Botschaft entzogen hatte.
    Ein britisches Gericht verurteilte den 47-Jährigen zu 50 Wochen Gefängnis, weil er mit seiner Flucht in die Botschaft von Ecuador vor sieben Jahren gegen Kautionsauflagen verstoßen und sich der britischen Justiz entzogen hatte.
    Assange ist in den USA wegen Verschwörung zur Attacke auf Regierungscomputer angeklagt.




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  3. #43
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    Chelsea Manning ordered back to jail !


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  4. #44
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    Schwedische Staatsanwaltschaft will Haftbefehl gegen Assange !

    Nach seinem Rauswurf aus der Botschaft Ecuadors sitzt Julian Assange in britischer Haft.
    Nun will die schwedische Staatsanwaltschaft den Wikileaks-Gründer zur Rechenschaft ziehen.

    Die schwedische Staatsanwaltscaft hat Haftbefehl gegen den Wikileaks-Gründer Julian Assange wegen des Verdachts der Vergewaltigung beantragt.
    Wenn das Bezirksgericht von Uppsala den Weg dafür freimacht, will sie einen europäischen Haftbefehl ausstellen, um die Auslieferung Assanges an Schweden zu erreichen.
    Das teilte die stellvertretende Direktorin der Strafverfolgung, Eva-Marie Persson, mit.

    Wann das Gericht über den Antrag entscheidet, war zunächst unklar. Perssons Behörde hatte ihre Voruntersuchungen gegen Assange vor einer Woche wiederaufgenommen.
    Dem 47-Jährigen wird vorgeworfen, 2010 eine Frau in Schweden vergewaltigt zu haben.
    Er hat das stets bestritten.
    Andere Vorwürfe sind inzwischen verjährt.

    Auslieferungsantrag der USA
    Die schwedische Staatsanwaltschaft hatte die Ermittlungen 2017 eingestellt, weil es ihr nicht gelungen war, Assange ausführlich zu verhören.
    Die Schuldfrage blieb aber ungeklärt.

    Assange ist in Großbritannien wegen Verstoßes gegen Kautionsauflagen zu 50 Wochen Haft verurteilt worden.
    Die USA, die ihm Verschwörung mit der Whistleblowerin Chelsea Manning vorwerfen, stellten offiziell einen Auslieferungsantrag.
    Sollte dieser Antrag in Konkurrenz zu einem schwedischen europäischen Haftbefehl stehen, müssten die britischen Behörden entscheiden, welcher der beiden Punkte wichtiger sei, erklärte Persson.


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