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Thema: Diverse Sport NEWS !

  1. #841
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    Fußball: Ex-Fifa-Boss im Krankenhaus - Sorge um Blatter !

    Der einstmals mächtigste Mann des Weltfußballs hat einem Bericht zufolge ernste gesundheitliche Probleme.
    Seine Tochter hat einer Schweizer Zeitung nun ein Update zum Zustand des 84-Jährigen gegeben.

    Der frühere Fifa-Präsident Sepp Blatter liegt mit offenbar schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen im Krankenhaus.
    "Mein Vater ist im Spital.
    Es geht ihm jeden Tag besser.
    Aber er braucht Zeit und Ruhe", sagte seine Tochter Corinne der Schweizer Zeitung Blick, ohne Details zu nennen.
    Der Blick nannte die Lage ernst, aber nicht lebensbedrohlich.

    Der 84-jährige Blatter hatte 2015 nach 17 Jahren an der Spitze des Fußball-Weltverbandes seinen Rücktritt angekündigt, vorausgegangen war eine Sperre durch die hauseigene Ethikkommission.
    Der Schweizer blieb bis Februar 2016 im Amt, ihm folgte Gianni Infantino.
    Ebenfalls 2016 unterzog sich Blatter einer Hautkrebs-Operation.


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  2. #842
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    Fußball: Gladbach erkämpft sich gegen die Bayern drei Punkte !

    3:2-Sieg nach 0:2-Rückstand - Borussia Mönchengladbach hat sich mit einer Energieleistung und viel Willen drei Punkte gegen Rekordmeister Bayern München gesichert.
    München tat sich enorm schwer, Mönchengladbach schaltete vor allem die Flügelstürmer der Gäste aus und setzte offensiv Glanzpunkte.


    Die Bayern gingen durch Robert Lewandowski per Handelfmeter in Führung (20.), Leon Goretzka erhöhte für den Rekordmeister (27.)
    Doch ein Doppelschlag von Jonas Hofmann (35., 45.) brachte die Gastgeber noch vor der Pause wieder zurück in die Partie.
    Gladbach ließ nicht locker und erzielte durch Florian Neuhaus das Siegtor (49.).

    Hofmann: "Am Ende war es ein harter Kampf"
    "Wir haben die Tore so erzielt, wie wir uns das vorgenommen haben", sagte Doppel-Torschütze Hofmann bei DAZN, "wir haben immer besser ins Spiel gefunden, am Ende war es ein harter Kampf."
    Thomas Müller von den unterlegenen Bayern sagte: "Sie haben leider diese zwei, drei Fehlpässe, die wir im Spielaufbau hatten, eiskalt bestraft", sagte Thomas Müller DAZN, "aber am Ende ist es müßig, über die Gegentore zu diskutieren.
    Wir haben aus unserer Belagerung in der zweiten Halbzeit ein Tick zu wenig gemacht."

    Bayern-Coach Hansi Flick ließ sein Team ohne den angeschlagenen Serge Gnabry (Ersatz: Douglas Costa), mit Niklas Süle für Jerôme Boateng und Leon Goretzka für Corentin Tolisso starten.
    Borussen-Trainer Marco Rose bot Ramy Bensebaini auf der Linksverteidiger-Position und Denis Zakaria im Abwehrzentrum auf, Patrick Herrmann musste auf der Reservebank Platz nehmen.
    Die Partie verlief in den ersten Minuten verhalten, die Gäste erarbeiteten sich mehr Spielanteile.

    Frühe 2:0-Führung - die Partie hatte eine eindeutige Richtung
    Obwohl die Bayern bis dahin offensiv nicht viel zusammenbrachten, gingen sie nach 20 Minuten in Führung: Florian Neuhaus war im eigenen Strafraum leicht mit der abgepreizten Hand am Ball - nach Studium der Videobilder entschied Schiedsrichter Harm Osmers auf Elfmeter.
    Lewandowski verwandelte gegen "Elfmeterkiller" Yann Sommer gewohnt sicher.
    Es war der 20. Saisontreffer des polnischen Weltfußballers.
    Nur sieben Minuten später führte eine schöne Doppel-Kombination von Leon Goretzka und Leroy Sané zum 2:0.

    Doch Mönchengladbach steckte nicht auf: Zuerst konnte Bayern-Keeper Manuel Neuer noch 40 Meter vor seinem Tor per Kopfballabwehr vor Breel Embolo klären, aber nach einem Ballgewinn von Jonas Hofmann und exaktem Zuspiel von Lars Stindl traf Hofmann für Gladbach vor der Pause zum Anschlusstreffer.
    Doch nicht nur das: Hofmann wurde kurz vor dem Halbzeitpfiff erneut von Stindl perfekt angespielt und erzielte freistehend den Ausgleichstreffer zum 2:2.

    Schneller Gladbacher Führungstreffer nach der Pause
    Ohne Konzentrationsverlust begannen die Hausherren Spielabschnitt zwei.
    Florian Neuhaus kam nach einem Ballverlust von Süle in der eigenen Abwehr aus 16 Metern zum Schuss und verwandelte rechts oben in den Winkel - 3:2-Führung nach 0:2-Rückstand.

    Gut 20 Minuten vor dem Ende der Partie rüttelte ein Gewaltschuss von Sané die Gäste auf: Matthias Ginter fing den Kracher von Sané mit dem Kopf ab und musste benommen behandelt werden.
    Aber die Bayern drehten jetzt auf - kamen aber erst in der unmittelbaren Schlussphase zu klareren Torchancen.
    Die Gastgeber profitierten in den letzten Minuten von ihrer disziplinierten Abwehrarbeit und brachten den knappen Erfolg über die Zeit.

    Trotz des Sieges bleibt Mönchengladbach Siebter, die Bayern können an diesem Samstag von RB Leipzig mit einem Heimsieg gegen Borussia Dortmund von der Spitze verdrängt werden.

    Am nächsten Spieltag tritt die Borussia am Samstag (16.01.21, 18.30 Uhr) beim VfB Stuttgart an, die Bayern haben einen Tag drauf (17.01.21, 15.30 Uhr) den SC Freiburg zu Gast.


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  3. #843
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    Fußball: Schalke schlägt Hoffenheim und vermeidet Negativrekord !

    Schalke 04 hat es geschafft: Gegen 1899 Hoffenheim feierte das Team den ersten Saison-Sieg in der Bundesliga und konnte die Einstellung des Uralt-Negativrekords von Tasmania Berlin vermeiden.


    Schalke 04 kann es doch noch - und wie!
    Dank Dreierpacker Matthew Hoppe und seines kongenialen Partners Amine Harit haben die "Königsblauen" die Einstellung des unrühmlichen Tasmania-Rekords gerade noch verhindert und schöpfen mit einem Mal Hoffnung im Bundesliga-Abstiegskampf.
    Der 19-jährige Hoppe, kürzlich noch in der Regionalliga tätig, schoss Schalke beim Heimdebüt des neuen Trainers Christian Gross zu einem vorher kaum für möglich gehaltenen 4:0 (1:0)-Erfolg über die TSG Hoffenheim.
    Für Schalke bedeutete dies den ersten Saisonsieg am 15. Spieltag - vor allem aber den ersten Bundesliga-Erfolg nach 30 vergeblichen Versuchen.

    Hoppe vor dem Tor eiskalt
    US-Boy Hoppe sorgte in seinem fünften Bundesligaspiel mit seinen ersten drei Treffern im Oberhaus (42., 57., 63.) dafür, dass Tasmania "seinen" Rekord aus der Saison 1965/66 von 31 Anläufen ohne Sieg behält.
    Harit, Vorbereiter der ersten drei Treffer, krönte dann noch seine brillante Leistung mit dem 4:0 (80.).

    Schalke mit dem auffälligen Rückkehrer Sead Kolasinac gab durch den ersten Bundesliga-Dreier seit 358 Tagen (2:0 gegen Borussia Mönchengladbach am 17. Januar 2020) die "Rote Laterne" an Mainz 05 ab.
    Ziemlich ungemütlich dürfte es damit auch für Gäste-Trainer Sebastian Hoeneß werden, der mit Hoffenheim vier der jüngsten fünf Bundesligaspiele verlor - und mit dem Makel leben muss, Schalke unfreiwillig wachgeküsst zu haben.

    Hoeneß bezeichnete die Pleite im ARD-Hörfunk als "weiteren extremen Nackenschlag.
    Wir haben uns in der ersten Halbzeit eine Vielzeit an guten, großen Chancen erspielt, sind aber nicht in Führung gegangen", sagte er.
    Das Gegentor habe dann "etwas gemacht mit der Mannschaft".

    Kolasinac als Kapitän
    Kolasinac, der Schalke 2017 in Richtung FC Arsenal verlassen hatte und nun bis Saisonende zurückkehrt, trug in Abwesenheit des etatmäßigen Spielführers Omar Mascarell (Wadenprobleme) die Kapitänsbinde und gab im 4-2-3-1-System einen offensiven Linksverteidiger.
    Die Erleichterung über den Sieg sei "sehr groß", sagte Kolasinac im ARD-Hörfunk: "Wir haben gewusst, dass wir unsere Chancen bekommen und dass wir sie nutzen müssen, und das haben wir heute getan."
    Der Kapitän lobte vor allem die Einstellung: "Die weißen Hosen von meinen Mannschaftskollegen waren dreckig bis zum Gehtnichtmehr."

    Harit agil wie lange nicht
    Schalke war in der Anfangsphase in den Zweikämpfen präsent und strahlte mehr Gefahr aus als die Gäste, bei denen coronabedingt und aufgrund von Verletzungen quasi eine ganze Mannschaft fehlte - wodurch der 18-jährige Marco John zu seinem Bundesligadebüt kam.
    Der bei Schalke im Herbst suspendierte und wieder begnadigte Harit forderte den Ball wie lange nicht mehr, setzte seine Beweglichkeit ein und sorgte für einige Unordnung in der Hoffenheimer Abwehr - wie in der 14. Minute beim Zuspiel auf Hoppe, der bei seinem Abschluss mit dem rechten Außenrist noch das Tor verfehlte.

    Schalke blieb aber wie in den vergangenen Wochen und Monaten angreifbar.
    Nach einem Ballverlust weit in der gegnerischen Hälfte konterten die Gäste stark und vergaben durch Ishak Belfodil eine hochkarätige Doppelchance (23.).

    Fährmann verhindert Rückstand
    Danach prasselte es nur so auf Schalke-Keeper Ralf Fährmann ein, der insbesondere gegen den kroatischen Vize-Weltmeister Andrej Kramaric (30.) den Rückstand gekonnt verhinderte.
    Als die Hoffenheimer Führung nur noch eine Frage der Zeit schien, setzte Harit bei einem Konter Hoppe perfekt in Szene.
    Der Amerikaner blieb cool und überlupfte Oliver Baumann im TSG-Tor.
    Nach dem Seitenwechsel legte Hoppe noch zwei Mal auf Vorarbeit von Harit nach.

    Der FC Schalke muss am nächsten Spieltag in Frankfurt beweisen, dass der Sieg kein Zufallstreffer, sondern eine Trendwende war.
    Die "Knappen" treten am Sonntag bei der Eintracht an.
    Hoffenheim erwartet einen Tag zuvor Arminia Bielefeld.


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  4. #844
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    Fußball: Hart erkämpft - Dortmund fügt Leipzig erste Heimiederlage zu !

    Borussia Dortmund hat RB Leipzigs Sturm an die Tabellenspitze der Fußball-Bundesliga verhindert und selbst einen wichtigen Sieg im Kampf um die Meisterschaft gefeiert.
    Der BVB gewann am Samstagabend (09.01.2021) mit 3:1 (0:0) bei den heimstarken Sachsen und verkürzte als Vierter den Rückstand auf den Tabellenzweiten auf drei Punkte.
    Mit zwei Zählern mehr als Leipzig verteidigte Bayern München trotz der Niederlage am Freitag in Gladbach die Tabellenführung erfolgreich.


    Nach einer ereignisarmen ersten Halbzeit sorgte Jadon Sancho (55. Minute) für die etwas überraschende Gästeführung.
    Die Vorarbeit war dabei eine sehenswerte Co-Produktion von Erling Haaland und Nationalspieler Marco Reus.
    Für Sancho war es der zweite Treffer im zweiten Spiel nacheinander, für Leipzig der erste Gegentreffer in der Bundesliga nach 429 Minuten.
    Die erste Heimniederlage der Saison besiegelte schließlich Wunderstürmer Haaland mit einem Doppelpack (71./84.).
    Alexander Sörloths (90.) Anschluss war nur noch Kosmetik.
    "Jeder von uns weiß, dass es heute ein ganz wichtiges Spiel war.
    Ein Spiel, nach dem man sehen kann, in welche Richtung es in diesem Jahr gehen wird", sagte Dortmunds Mittelfeldspieler Emre Can bei "sky", "deshalb war es entscheidend, heute zu gewinnen."
    Kapitän Reus sagte: "Das war heute ein deutlicher Schritt nach vorne von uns, von mir persönlich auch."

    Leipzig dominiert in Hälfte eins
    BVB-Trainer Edin Terzic vertraute derselben Startelf, die am vergangenen Spieltag Wolfsburg 2:0 besiegt hatte.
    In Reus, Haaland und Sancho standen alle Offensiv-Stars auf dem Platz, doch Dortmund konzentrierte sich zunächst auf die Torverhinderung.
    Leipzig war deutlich besser im Spiel, hatte phasenweise etwa 70 Prozent Ballbesitz.
    Allerdings nutzten die Sachsen den großzügigen Raum am Ball zu selten und versuchten es stattdessen mit schnellem Direktspiel.
    Zahlreiche Fehlpässe im letzten Drittel waren die Folge.
    Ein harmloser Kopfball vom in die Startelf zurückgekehrten Yussuf Poulsen (25.) war der erste Versuch aufs Tor.

    Witsel verletzt ausgewechselt
    Kurz darauf musste der BVB einen Rückschlag verkraften.
    Axel Witsels linker Fuß (28.) knickte ohne Gegnereinwirkung weg, der Belgier musste aus der Partie.
    Für Witsel kam Emre Can ins Spiel, und damit auch viel Wucht und Antrieb fürs Spiel des BVB.
    Am Spiel an sich änderte dies bis zur Pause nichts, Dortmund blieb ohne Schuss aufs Leipziger Tor.

    Mit insgesamt drei Torschüssen im ersten Abschnitt gab es so wenig wie in noch keinem anderen Bundesligaspiel in dieser Saison.
    Taktisch veränderten beide Trainer wenig, der BVB kam allerdings mit etwas mehr Offensivdrang und einer Doppelchance aus der Pause.
    Den Schuss von Reus (49.) hielt Peter Gulacsi, der Kopfball von Can in derselben Minute ging haarscharf drüber.
    Sanchos Versuch saß aber dann.
    Nach einem Einwurf setzte sich Haaland auf der rechten Seite durch, passte flach ins Zentrum, wo Reus per Hacke verlängerte und Sancho mühelos einschob.
    RB-Coach Julian Nagelsmann reagierte taktisch und stellte auf Viererkette um.
    Vorn stürmte neben Poulsen nun Alexander Sörloth.
    Allerdings musste nach gut 60 Minuten auch Leipzigs Kapitän Marcel Sabitzer verletzt vom Platz.

    BVB-Lattenkracher, RB-Pfostentreffer
    Doch der BVB war nun klar besser im Spiel, das 2:0 durch Haaland (65.) verhinderte nur die Querlatte.
    Zwei Minuten später dann die beste Chance für Leipzig - doch der Schuss von Dani Olmo klatschte in der langen Ecke an den Pfosten.
    Auch Terzic reagierte taktisch, brachte in Dan-Axel Zagadou einen dritten Innenverteidiger.
    Nagelsmann konterte umgehend und wechselte mit Hee-chan Hwang den dritten Stürmer ein.
    Sekunden später hatte Dortmund allerdings schon das Gegenmittel parat und erzielte den zweiten Treffer.

    Haaland leitete den Spielzug mit einem Dribbling durch vier Leipziger selbst ein, köpfte dann eine Flanke von Sancho ins Tor.
    Bei der endgültigen Entscheidung hebelte Reus die RB-Abwehr mit einem Pass aus, Haaland umkurvte Gulacsi und schob ein.
    Sörloths erstes Bundesligator war am Ende nur für die Statistik gut.

    Leipzig hat am kommenden Wochenende den nächsten schweren Gegner vor der Brust: Am Samstag (16.01.21, 15.30 Uhr) wartet der VfL Wolfsburg auf die Sachsen.
    Die Borussia hat zeitgleich Mainz 05 zu Gast.


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    Formel 1: Auftakt in Melbourne wohl abgesagt !

    Es wurde bereits länger gemunkelt - nun scheint es klar: Der Saisonauftakt der Formel 1 in Australien fällt ebenso aus wie der dritte GP in China.
    Die Saison würde damit am 28. März in Bahrain starten.
    Die beiden anderen Grand Prix sollen aber nachgeholt werden.

    Mick Schumacher muss wohl noch etwas länger auf sein Debüt in der Formel 1 warten.
    Der Saisonauftakt am 21. März in Australien fällt offenbar ebenso der Corona-Pandemie zum Opfer wie das dritte Rennen am 11. April in China.
    Dies vermeldete die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf interne Quellen.
    Beide Läufe sollen in der zweiten Jahreshälfte nachgeholt werden.

    Zudem soll Imola, das bereits im vergangenen Jahr während der Corona-Turbulenzen eingesprungen war, erneut einen WM-Lauf ausrichten und dazu den Termin von Shanghai übernehmen.
    Die zweite Lücke könnte am 2. Mai Portimao/Portugal füllen.
    Saisonbeginn wäre bei einer Verschiebung Melbournes am 28. März der Große Preis von Sakhir in Bahrain.

    Wegen Corona fanden in der vergangenen Saison statt der geplanten 22 Rennen nur 17 statt.
    In diesem Jahr ist die Rekordzahl von 23 Rennen geplant, dieses Ziel soll weiter Bestand haben. In Australien gelten im Kampf gegen Covid-19 strenge Beschränkungen.
    China kämpft derzeit gegen einen neuen Ausbruch der Pandemie.

    Wieder Millionenverluste für die F1?
    Mick Schumacher ist nach seinem Titelgewinn in der Formel 2 aufgestiegen.
    Rund 30 Jahre nach dem ersten Formel-1-Rennen seines Vaters Michael soll er für Haas sein Debüt feiern.
    Neben Sebastian Vettel (Aston Martin) wird Schumacher der zweite deutsche Fahrer in der Königsklasse sein.

    Vor einigen Tagen hatte schon das Fachportal "Motorsort-Magazin.com" über Veränderungen des Rennkalenders in diesem Jahr berichtet und neben der Absage des China-GP auch das wahrscheinliche Aus des Debüt-GP in Vietnam verkündet.
    Überlegt wird dem Bericht zufolge auch, die Testfahren von Barcelona in die Wüste von Sakhir zu verlegen.

    Schon 2020 hatte die Pandemie zu vielen Veränderungen geführt.
    Nach dem um mehrere Monate verspäteten Saisonstart in Österreich gab es nur 17 statt 22 Rennen.
    Es konnte lediglich in Europa und dem Nahen Osten gefahren werden.
    "Ich denke, 2020 war eine großartige Saison mit viel Kreativität", sagte Todt.
    Zwar gelang es, eine WM durchzuziehen, allerdings führte sie zu Millionenverlusten bei den Veranstaltern und Existenzangst bei den kleinen Rennställen.
    Auch deswegen soll es 2021 eigentlich wieder zur Welttournee und möglichst schnell auch zu einer Rückkehr der Fans an die Strecke kommen.


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    Fußball: Sensation im Elfmeterschießen - Kiel kegelt FC Bayern dramatisch aus dem Pokal !

    In einem dramatischen Pokal-Fight setzt sich Zweitligist Holstein Kiel im Elfmeterschießen gegen Bayern München durch.


    Der Rekordpokalsieger hat zunächst Glück dank eines Abseitstors, aber Kiel kämpft sich zurück und gleicht in der 96. Minute aus.
    Im Elfmeterschießen behalten alle Zweitliga-Spieler die Nerven.

    Sensation in Kiel: Die geschlagenen Bayern schlichen enttäuscht vom Platz, während hinter ihnen die Kieler Spieler zu ihrem Matchwinner Fin Bartels stürmten.
    Erstmals seit 20 Jahren ist Bayern München im DFB-Pokal schon in der zweiten Runde ausgeschieden.
    Der Champions-League-Gewinner unterlag dem KSV Holstein im Elfmeterschießen mit 5:6.
    Nach 120 Minuten hatte es 2:2 (2:2, 1:1) gestanden.
    Den entscheidenden Elfmeter verwandelte Fin Bartels gegen den haushohen Favoriten und Titelverteidiger, bei den Bayern hatte Marc Roca verschossen.

    Ein sehenswerter Freistoß von Leroy Sané zwei Minuten nach Beginn der zweiten Halbzeit reichte nicht zum Sieg in der regulären Spielzeit.
    Holstein-Kapitän Hauke Wahl erzwang per Kopfball (90.+4) 30 zusätzliche Spielminuten.

    Die Gäste mussten nicht nur wegen des schneidenden Windes im Holstein-Stadion lange um das Weiterkommen zittern.
    Serge Gnabry brachte den Champions-League-Gewinner in der 14. Minute nach einem Patzer von Holstein-Torhüter Ioannis Gelios in Führung, seine Abseitsstellung übersah Schiedsrichter Robert Schröder allerdings.
    Nach einem der wenigen Konter traf Bartels für die Platzherren (37.).

    Bayern schwächelt defensiv
    Bayern-Trainer Hansi Flick ließ mehrere seiner Topstars zu Spielbeginn auf der Bank.
    Und so verfolgten Weltfußballer Robert Lewandowski, Weltmeister Benjamin Pavard und David Alaba die Partie zunächst nur vom Spielfeldrand aus.
    Leon Goretzka war wegen einer Wadenverletzung in München geblieben.

    Spätestens nach der frühen Führung hatte der deutsche Meister die Partie im Griff, verpasste jedoch mehrfach die Chance, den Vorsprung auszubauen.
    Wie von Holstein-Coach Ole Werner angekündigt, versuchten seine Schützlinge, Lücken in der Münchner Deckung zu finden.

    Und nicht immer war die Bayern-Defensive sattelfest.
    So hätte Alexander Mühling nur zwei Minuten nach dem Sane-Treffer durchaus den erneuten Ausgleich erzielen können.
    Aber balltechnisch und in Bezug auf die Schnelligkeit war der FC Bayern in den meisten Phasen überlegen.

    Bayern ideenlos
    Dennoch fand Flick immer wieder Anlässe, seine Akteure lautstark zu dirigieren und auch zu kritisieren.
    Denn nach einer knappen Stunde wurde der Zweitliga-Dritte mutiger und beschwor die eine und andere unangenehme Situation für die Bayern herauf.

    Es dauerte aber bis zur 74. Minute, ehe Flick reagierte und den erschöpften Torschützen Sane durch Lewandowski ersetzte.
    Auch Douglas Costa sollte noch einmal für neuen Schwung sorgen.
    Die Bayern dominierten daraufhin das Spiel in der Schlussphase und ließen die Gastgeber kaum noch zu gelungenen Kombinationen kommen.
    Pavard wurde ebenfalls noch kurz vor Abpfiff eingewechselt.

    Erst mit dem letzten Spielzug der regulären Spielzeit belohnten sich die Kieler.
    Eine Flanke von Johannes van den Bergh fand den Weg ins Tor - von der Schulter von Wahl. Manuel Neuer im Tor hatte keine Chance.
    In der Verlängerung drückten die Bayern auf den Sieg, Holstein wehrte sich mit letzter Kraft.
    Echte Torchancen blieben aber Mangelware, zudem hielt Gelios stark.
    Dann folgte die Sensation im Elfmeterschießen.


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    Fußball: Polizeieinsatz bei Bayern-Star Gnabry !

    Behörde bestätigt - Polizeieinsatz bei Bayern-Star Serge Gnabry.

    Sportlich läuft es aktuell für die Ansprüche des Rekordmeisters eher mittelprächtig.
    Nun ist bei einem Angreifer der Mannschaft von Trainer Flick auch noch die Polizei vorstellig geworden.

    2:3-Niederlage in Gladbach, Pokal-Aus bei Zweitligist Kiel, eklatante Probleme in der Abwehr – der FC Bayern München schwächelt aktuell ungewohnt deutlich, der Mannschaft von Trainer Hansi Flick fehlt die sonst übliche Souveränität und Abgeklärtheit.
    Zu den Problemen auf dem Platz gesellte sich für einen Topstar des deutschen Rekordmeisters nun aber auch noch ein Polizeieinsatz.

    Im Haus von Angreifer Serge Gnabry sind kürzlich Beamte vorstellig geworden.
    Die Polizei München hat sich bereits zu einem dementsprechenden Bericht der "Bild" geäußert: "Ich kann bestätigen, dass es einen Polizei-Einsatz in der Villa in München-Harlaching gegeben hat", zitiert das Blatt einen Sprecher der Behörde.
    Weitere Hintergründe sind noch unklar.

    Sportlich lief es für den Nationalspieler zuletzt durchwachsen: Bei der sensationellen Niederlage im DFB-Pokal bei Holstein Kiel erzielte der 25-Jährige das zwischenzeitliche 1:0, in der Bundesliga aber wartet Gnabry seit acht Spielen auf einen eigenen Treffer.

    Sein letztes Tor datiert vom 31. Oktober beim 2:1-Sieg in Köln.
    Auch in der Champions League war Gnabry 2020/21 noch nicht erfolgreich, kam in bisher fünf Partien lediglich auf eine Vorlage.


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    Fußball: Borussia Dortmund mit überraschendem Ausrutscher gegen Mainz !

    Stark gegen Spitzenteams, fahrlässig gegen Außenseiter - Borussia Dortmund muss mit dem Remis gegen den 1. FSV Mainz 05 einen weiteren Rückschlag im Titelkampf der Fußball-Bundesliga verkraften.


    Im Duell mit dem bisherigen Bundesliga-Schlusslicht 1. FSV Mainz 05 kam der Revierklub am Samstag (16.01.2021) nicht über ein 1:1 (0:0) hinaus.
    Wie schon bei den überraschenden Heimniederlagen gegen Köln (1:2) und Stuttgart (1:5) schwächelte der BVB gegen einen Außenseiter und vergab nur eine Woche nach dem hochgelobten Auftritt im Topduell bei RB Leipzig (3:1) die große Chance, mehr Boden im Titelkampf gutzumachen.

    Im leeren Dortmunder Stadion bewahrte Thomas Meunier (73. Minute) sein Team vor einer Blamage und sorgte nach der Mainzer Führung durch Levin Öztunali (59.) noch für den Ausgleich.
    Den möglichen Sieg für die Borussia vergab Marco Reus mit einem verschossenen Elfmeter (76.).
    "Ich glaube nicht, dass wir wegen meiner verschossenen Dinger das Spiel verloren haben", sagte Reus anschließend in der Sportschau.
    "Es hat aber auf jeden Fall dazu beigetragen."

    Haalands Blitztreffer zählt nicht
    Bereits nach 84 Sekunden traf Erling Haaland zum vermeintlichen 1:0, doch das Tor wurde wegen einer Abseitsstellung von Thomas Meunier nach Videosichtung aberkannt.
    Gleichwohl deutete die Borussia damit früh ihr Vorhaben an, die Abwehr des Gegners mit schnellem Passspiel ins Wanken zu bringen.
    Viel Laufarbeit und Tempo waren auch nötig, um sich dem Mainzer Tor zu nähern.
    Denn die Gäste setzten auf eine defensive Taktik mit einer Fünferkette, die kaum Räume gewährte.
    Bei einem durch BVB-Keeper Roman Bürki parierten Schuss von Danny Latza (19.) deuteten sie zudem Torgefahr an.

    Überraschende Führung für Mainz
    Gleichwohl wuchs der Druck auf das Mainzer Tor zusehends.
    So bewahrte Torhüter Robin Zentner sein Team bei klaren Chancen von Julian Brandt (23.) und Reus (26.) vor dem Rückstand.
    Zudem traf Jude Bellingham (31.) die Latte und verpasste mit einem Kopfball vier Minuten vor der Pause ein weiteres Mal die Führung.
    "Tore entscheiden Spiele.
    Wir hatten viele Möglichkeiten, wir haben immer wieder gut vorbereitet, es hat auch oft nicht viel gefehlt.
    Das war ärgerlich in der ersten Halbzeit", sagte BVB-Coach Edin Terzic.

    Auch nach Wiederanpfiff bedrängte der BVB das gegnerische Tor, geriet aber überraschend in Rückstand.
    Ein sehenswerter Fernschuss von Öztunali schlug im Winkel des Dortmunder Tores ein und stellte den Spielverlauf auf den Kopf.
    Sieben Minuten später traf Alexander Hack nur die Latte und verpasste damit das mögliche vorentscheidende 2:0.

    Reus' verschossener Elfmeter passt ins Bild
    Stattdessen schlug der BVB zurück und schien nach dem Ausgleich durch Meunier auf gutem Weg, das Spiel noch drehen zu können.
    Doch es passte ins Bild eines fahrlässigen Spitzenteams, dass Reus wenige Minuten später einen Foulelfmeter am Tor vorbeischoss.
    In einer hektischen Schlussphase bot sich noch beiden Teams die Möglichkeit zum Sieg.
    "Da war heute auch ein bisschen Glück dabei, besonders in der ersten Halbzeit", konstatierte der Mainzer Trainer Bo Sevensson.
    "Trotzdem war das ein Schritt in die richtige Richtung von uns."

    Schon am kommenden Dienstag muss der BVB wieder ran, nämlich bei Bayer Leverkusen (20.30 Uhr).
    Zur selben Zeit empfangen die Mainzer den VfL Wolfsburg.


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    Fußball: Der FC Bayern zittert sich zum Sieg gegen Freiburg !

    Mit ganz viel Mühe hat Bayern München in der Fußball-Bundesliga einen glanzlosen Arbeitssieg gegen den SC Freiburg eingefahren und sich die Hinrunden-Meisterschaft gesichert.
    Torjäger Robert Lewandowski gelang dabei aber ein glänzender Rekord.


    Der FC Bayern hat sich am Sonntag (17.01.2021) in der Fußball-Bundesliga vorzeitig die Hinrunden-Meisterschaft gesichert.
    Der Titelverteidiger erkämpfte sich nach den beiden empfindlichen Niederlagen in Mönchengladbach und bei der Pokal-Blamage in Kiel ein mühevolles 2:1 (1:0) gegen den formstarken SC Freiburg.
    Von alter Dominanz und Klasse war der Rekordmeister dabei aber noch ein gutes Stück entfernt.

    Lewandowski stellt Tor-Rekord auf
    Weltfußballer Robert Lewandowski (6.) brachte den Favoriten im Münchner Schneegriesel mit seinem 21. Saisontreffer in Führung - Hinrundenrekord in der Bundesliga.
    Nach dem Ausgleich von Joker Nils Petersen, der Sekunden nach seiner Einwechslung mit seinem ersten Ballkontakt traf (62.), schlug Thomas Müller zurück (74.).
    Allerdings verloren die Bayern Nationalspieler Serge Gnabry, der wegen einer Oberschenkelverletzung ausgewechselt werden musste (28.).
    Auch Freiburg, das zuletzt fünf Siege in Serie gefeiert hatte, beklagte in Baptiste Santamaria und Amir Abrashi zwei Verletzte.

    Sechs Neue in der Startelf um die genesenen Kingsley Coman und Leon Goretzka - die Bayern spielten "mit der Creme de la Creme", wie SC-Coach Christian Streich bewundernd feststellte.
    Und sein Kollege Hansi Flick betonte bei "Sky" nach dem "brutalen Weckruf" von Kiel noch einmal: "Es gibt keine Entschuldigung mehr!"
    Freiburg werde zeigen, "ob wir ein Spitzenteam sind".
    Der von Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge eingeforderte Pressing-Stil aus der Triple-Saison war zumindest phasenweise wieder zu erkennen.
    Zu der Form, die ihnen Trophäen in Serie gebracht hatte, fehlte den Bayern trotz Übergewichts aber ein großes Stück.

    Santamaria früh verletzt raus
    Freiburg hielt mutig, entschlossen und mit einem Schuss Aggressivität dagegen.
    Dabei musste Streich seine Köln-Elf (5:0) schon nach wenigen Minuten umbauen, weil Santamaria wegen Problemen am rechten Knie nicht weitermachen konnte.
    Kurz darauf hatte Freiburg Glück, als der Videoassistent den Bayern nach Handspiel von Manuel Gulde einen möglichen Elfmeter verweigerte (5.).
    36 Sekunden später und nach einem schnellen Münchner Angriff über Gnabry und Müller stand es dennoch 1:0.

    Freiburg ließ sich davon keineswegs entmutigen und die Bayern immer wieder laufen.
    Roland Sallai (17.) vergab die größte Ausgleichschance. Gnabry (25.) nach feinem Solo und der für ihn eingewechselte Leroy Sané (30.) hätten erhöhen können.
    In Abrashi (linke Wade), der Santamaria ersetzt hatte, verloren die Gäste zu Beginn der zweiten Halbzeit den nächsten Spieler (54.).
    Petersen fast mit dem Ausgleich in der Nachspielzeit

    Die Bayern erhöhten den Druck.
    Lewandowski scheiterte an der Latte, den Nachschuss von Goretzka parierte SC-Keeper Florian Müller stark (59.).
    Doch Petersen erwischte den Rekordmeister nach einer Ecke kalt per Kopf.
    Es war Freiburgs 14. (!) Standardtor.
    Müller traf nach Vorarbeit von Sane, Lewandowski hatte das 3:1 auf dem Fuß (79.), auch Sané vergab (89.).
    Auf der anderen Seite traf Petersen die Latte (90.+1).

    Der FC Bayern spielt nun am Mittwoch (20.01.2021) um 20.30 Uhr das Süd-Derby beim FC Augsburg.
    Freiburg muss zeitgleich daheim gegen Eintracht Frankfurt ran.


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    Dortmund verliert Verfolgerduell in Leverkusen !

    Borussia Dortmund droht nach der Niederlage im Verfolgerduell bei Bayer Leverkusen schon zur Saisonhalbzeit der Abschied aus dem Meisterrennen der Bundesliga.


    Durch das 1:2 (0:1) am Dienstagabend könnte der Rückstand des BVB auf Tabellenführer FC Bayern, der an diesem Mittwoch in Augsburg spielt, auf zehn Punkte anwachsen - Bayer hingegen hält mit drei Punkten mehr als Dortmund als Tabellenzweiter zunächst Schritt.
    In einem munteren und sehenswerten Spiel trafen Moussa Diaby (14.) und Ausnahmetalent Florian Wirtz (80.) für starke Gastgeber, die aus den vier Spielen zuvor nur einen Punkt mitgenommen hatten.
    Der frühere Leverkusener Julian Brandt (67.) erzielte den zwischenzeitlichen Ausgleich.

    Dortmunds Trainer Edin Terzic hat nach gutem Start mit zehn Punkten aus sechs Spielen inzwischen eine nur noch durchwachsene Bilanz vorzuweisen.
    Mit ähnlicher Spielanlage brauchten beide Teams nur wenige Minuten, um in die Partie zu kommen.
    Rückkehrer Wirtz, der zuletzt wegen einer leichten Überbelastung im Knie drei Pflichtspiele pausiert hatte, prüfte früh BVB-Torwart Roman Bürki (2.).
    Vor dem Bayer-Tor verzog Dortmunds Kapitän Marco Reus aus aussichtsreicher Position (4.).

    Das Führungstor für die Gastgeber leitete Leon Bailey mit einem starken langen Ball direkt in den Lauf von Diaby ein, der gekonnt mit dem linken Fuß abschloss.
    Bayer bestimmte dann die Partie gegen auffällig unkreative Dortmunder.
    Offensiv fehlten dem hochveranlagten BVB in der kompletten ersten Halbzeit die Ideen gegen clever stehende Leverkusener.
    Erling Haaland verpasste in der 24. Minute eine ansatzweise gute Chance zum Ausgleich.
    Die bis dahin beste BVB-Gelegenheit vergab Thomas Meunier schon nach der Pause (56.).

    Angetrieben von Ausnahmetalent Wirtz hätte Leverkusen dagegen früh höher führen müssen.
    Doch Bürki parierte glänzend gegen den nicht zu bremsenden Diaby (27./35.) und Alario (44.).
    Die umgestellte BVB-Defensive mit Thomas Delaney für den gesperrten Emre Can im Mittelfeld und Manuel Akanji in der Innenverteidigung für den verletzten Dan-Axel Zagadou ließ sich zu einfach ausspielen.
    TrainerTerzic wirkte an der Seitenlinie sichtlich angefressen.

    Bayer-Coach Bosz rief immer wieder laut Anweisungen auf den Platz.
    "Aggressiv", forderte der Niederländer, der Kapitän Charles Aranguiz nach dessen dreimonatiger Verletzungspause wieder in die Startelf beordert hatte, von seiner Mannschaft.
    Der BVB wurde erst im Verlauf der zweiten Halbzeit besser.
    Reus, Brandt und Jadon Sancho suchten immer wieder Haaland in der Spitze.

    Den Ausgleich aber erzielte Brandt mit seinem ersten Bundesliga-Tor seit fast genau einem Jahr (18. Januar 2020).
    Der Nationalspieler hielt sich nach dem Tor gegen seinen Ex-Club mit dem Jubeln zurück.
    Im Anschluss drückte der BVB auf den zweiten Treffer - doch dann kam Wirtz mit seinem starken Schuss zur erneuten Bayer-Führung.


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