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Thema: Diverse Sport NEWS !

  1. #811
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    Wieder kein Sieg: FC Schalke 04 nähert sich Tasmania-Rekord !

    Nur noch sieben: Mit einer lange Zeit katastrophalen Leistung hat Schalke 04 seine Horrorserie fortgesetzt und nähert sich nach 24 Bundesligaspielen ohne Sieg immer mehr dem Negativrekord von Tasmania Berlin.
    Gegen den weiter ungeschlagenen VfL Wolfsburg unterlagen die Königsblauen völlig chancenlos 0:2 (0:2) und warten weiter auf den ersten Dreier seit dem 17. Januar.


    Gelsenkirchen - Nur noch sieben: Mit einer lange Zeit katastrophalen Leistung hat Schalke 04 seine Horrorserie fortgesetzt und nähert sich nach 24 Bundesligaspielen ohne Sieg immer mehr dem Negativrekord von Tasmania Berlin.

    Gegen den weiter ungeschlagenen VfL Wolfsburg unterlagen die Königsblauen völlig chancenlos 0:2 (0:2) und warten weiter auf den ersten Dreier seit dem 17. Januar.

    Der 9. Januar naht
    Machen die Gelsenkirchener so sieglos weiter, stellen sie am 9. Januar die Marke von 31 erfolglosen Partien des schlechtesten Bundesligaklubs der Geschichte aus der Saison 1965/66 ein.
    Argumente dafür, dass die Serie bald enden könnte, lieferte der Tabellenvorletzte gegen in allen Belangen überlegene Wolfsburger nicht.
    Wout Weghorst (3.) und Xaver Schlager (24.) frustrierten die Königsblauen, die zuvor drei Pflichtspiele in Folge nicht verloren hatten, schon früh mit ihren Toren.

    Auch das Comeback des Nationalspielers Suat Serdar machte Schalke nicht entscheidend besser.
    Der Ex-Mainzer hatte wegen einer langwierigen Oberschenkelverletzung zuvor in dieser Saison lediglich 52 Minuten lang auf dem Platz gestanden.
    Trainer Manuel Baum musste auch seine Abwehr umstellen: Defensivchef Salif Sane war mit einer Knieverletzung von Senegals Länderspielreise zurückgekehrt, er wird in der nächsten Woche eingehend untersucht.
    Zudem verzichtete Baum auf den türkischen Nationalspieler Ozan Kabak, der erst am Donnerstag wieder in Gelsenkirchen eingetroffen war.

    Wolfsburgs Coach Oliver Glasner hatte gegenüber dem 2:1 gegen die TSG Hoffenheim vor zwei Wochen nur auf einer Position gewechselt: Admir Mehmedi begann für Maximilian Philipp auf der "Zehn".

    Für Schalke ging der Frust der vergangenen Monate gleich weiter: Die Königsblauen waren noch nicht einmal geordnet mit dem Ball in der gegnerischen Hälfte unterwegs gewesen, da lag er schon im eigenen Netz: Nach einem Eckball von Maximilian Arnold köpfte Weghorst - weitgehend unbedrängt von seinem Gegenspieler Malick Thiaw - zum 0:1 ein.

    Schalkes umgestellte Abwehr wackelte bedenklich: Ridle Baku bei einem Konter und Arnold mit einer direkten Ecke scheiterten innerhalb weniger Sekunden an Torhüter Frederik Rönnow (14.), den Baum vor dem Spiel zur Nummer eins gemacht hatte.
    Auch gegen Renato Steffen rettete der Däne in höchster Not (20.). Wolfsburg agierte, Schalke reagierte - meist zu spät.
    Phasenweise war ein Klassenunterschied wie in der ersten Runde des DFB-Pokals zu erkennen.

    Erste Chance ein Zufallsprodukt
    Das längst überfällige 0:2 durch Schlager war ein perfekt herausgespielter Treffer - allerdings auch ohne nennenswerte Gegenwehr.

    Und Schalke? Die erste Torchance durch Goncalo Paciencia kurz vor der Pause war bezeichnenderweise ein Zufallsprodukt (40.).
    Nach dem Seitenwechsel waren die Gastgeber zwar häufiger am Ball, tauchten auch ein paarmal im Wolfsburger Strafraum auf, doch die größte Chance hatte Weghorst, der ebenfalls an Rönnow scheiterte (63.).


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  2. #812
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    Fußball: FC Bayern nur 1:1 gegen Werder Bremen: Unerwarteter Patzer im Rekordspiel !

    Bayern München hat sich gegen seinen Lieblingskontrahenten Werder Bremen einen völlig unerwarteten Patzer im Titelkampf geleistet.
    Der Triple-Gewinner kam gegen den einstigen Rivalen im 109. Bundesliga-Duell (Rekord) nach 19 Siegen gegen Grün-Weiß hintereinander überraschend nicht über ein 1:1 (0:1) hinaus.


    München - Maximilian Eggestein (45.) ließ Werder-Coach Florian Kohfeldt in dessen 100. Bundesliga-Spiel sogar vom ersten Sieg in München seit 2008 träumen.
    Doch Kingsley Coman (62.) rettete Bayern-Trainer Hansi Flick beim 50. Pflichtspiel auf der Münchner Bank das Jubiläum.

    Lucas Hernandez erneut verletzt
    Allerdings beklagte Flick neben dem doppelten Punktverlust einen weiteren verletzten Spieler: Lucas Hernandez.
    Der Coach verzichtete vier Tage nach der historischen 0:6-Klatsche für die DFB-Auswahl zunächst auf gleich vier deutsche Nationalspieler - und er verpokerte sich damit.
    Niklas Süle stand nicht mal im Kader - wegen Trainingsrückstands, wie Flick erklärte: "Er muss wieder bei 100 Prozent sein, dann ist er wieder ein Thema."
    Das Trio Leon Goretzka, Serge Gnabry und Leroy Sane kam von der Bank.

    Goretzka musste dabei schneller einspringen als geplant: Hernandez kam nach einem Luftduell mit Theodor Gebre Selassie unsanft mit dem Rücken auf und musste verletzt raus (19.).
    Abwehrchef David Alaba rückte dafür nach links, Sechser Javi Martinez ins Zentrum.

    Bremen zu Beginn stärker - und mit der Führung
    Die Bayern konnten sich bei Torwart Manuel Neuer bedanken, dass sie da nicht schon zurücklagen: Der Kapitän parierte in seinem 400. Pflichtspiel für die Bayern stark gegen Joshua Sargent und Ludwig Augustinsson (16.).
    Wenig später verzog Leonardo Bittencourt freistehend (24.).

    Flicks ungewöhnliche Aufstellung mit nur einem Sechser und dem überforderten Youngster Jamal Musiala, der erstmals in der Liga beginnen durfte, zündete nicht.
    Die Bayern taten sich schwer, in der Bremer Fünferreihe Lücken zu finden, und hatten viele Ballverluste.
    Als Coman doch mal durchkam, wurde er von Ömer Toprak im Strafraum gefoult - der fällige Elfmeterpfiff blieb rätselhafterweise aus (26.).

    "Wenn wir Mut mit dem Ball haben, holen wir sie aus ihrer Komfortzone", hatte Kohfeldt vorher gesagt - und genau so kam es.
    Kurz vor der Pause überraschten die gedankenschnellen Bremer die Münchner Hintermannschaft nach einem Einwurf im kollektiven Tiefschlaf.
    Sargent enteilte Martinez, seine Hereingabe verwertete Eggestein unbedrängt von Goretzka zur Führung.

    Nach der Pause fast nur Bayern - Neuer rettet den Punkt
    Ein Lattenknaller von Douglas Costa nach der Pause (52.) war der Weckruf für den Rekordmeister, der Werder zunehmend stärker unter Druck setzte.
    Coman traf per Kopf nach Goretzkas Flanke zum Ausgleich.
    Der eingewechselte Eric Maxim Choupo-Moting vergab die Riesenchance zum 2:1 (84.), auf der anderen Seite parierte Neuer gegen Sargent (87.)


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  3. #813
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    Fußball: Viererpack Haaland - Borussia Dortmund dreht bei Hertha BSC auf !

    Borussia Dortmund feiert einen überzeugenden 5:2-Erfolg bei Hertha BSC.
    Zur Halbzeit führten die Berliner noch mit 1:0 - Matheus Cunha traf in der 33. Minute.
    Erling Haaland war es, der erst einen Hattrick erzielte (47., 49. und 62.) und nach Cunhas zweitem Treffer per Foulelfmeter (79.) auch noch einen Viererpack schnürte (79.).
    In der 85. Minute machte der Norweger Platz für Youssoufa Moukoko, der mit 16 Jahren und einem Tag zum jüngsten Bundesliga-Spieler aller Zeiten wurde.


    Borussia Dortmund begann forsch, hatte von Anfang an mehr vom Spiel.
    Hertha BSC stand hinten sicher, vor allem Matteo Guendouzi überzeugte bei den Berlinern durch seine Zweikampfstärke und Übersicht beim Spielaufbau.
    Die Borussia bot im Zentrum immer wieder Räume für die auf Konter lauernden Herthaner an.
    Die erste Chance der Partie hatte aber das Team von Lucien Favre: Nach einer ansehnlichen Kombination wurde erst Erling Haaland geblockt, der Nachschuss von Marco Reus wurde von Alexander Schwolow pariert (16.).

    Der erste Berliner Abschluss auf des Gegners Tor erfolgte in der 27. Minute durch Vladimir Darida, der zuvor Mats Hummels stehen ließ.
    Nach einem langen Abschlag Schwolows ging die Mannschaft von Bruno Labbadia in Führung: Matheus Cunha fasste sich aus über 20 Metern Torentfernung ein Herz und schloss mit der rechten Innenseite platziert zum 1:0 ab (33.).
    Kurz vor der Pause vergaben die Schwarz-Gelben die große Chance zum Ausgleich, als Raphael Guerreiro aus kurzer Distanz nicht selbst abschloss, sondern den überraschten Haaland bediente (39.).

    Der Beginn der zweiten Halbzeit geriet äußerst turbulent: In der 47. Minute traf Haaland nach toller Kombination, die von Emre Can und seinem tollen Laufweg hinter die Abwehr der Hertha ausging, zum Ausgleich.
    Nur 120 Sekunden später scheiterte Peter Pekarik nach Zuckerpass von Guendouzi am stark reagierenden Roman Bürki.
    Wiederum 15 Sekunden (!) nach dieser Parade ging die Borussia in Führung, wieder war es Haaland, statt Can legte nun Julian Brandt sehenswert auf (49.).
    Dann war es erneut Pekarik mit einer hochkarätigen Chance - doch der Außenverteidiger köpfte Marvin Plattenhardts präzise Flanke knapp über das Tor.

    Nach einem schlechten Rückpass Plattenhardts zog Haaland den nächsten Sprint an und luchste Omar Alderete die Kugel ab, umkurvte Schwolow und schob zu seinem Hattrick ein (62.).
    Der BVB entwickelte immer mehr Spielfreude und erhöhte durch Guerreiro, der die Kugel im Sitzen zum 4:1 in die Maschen stocherte (70.).
    Cunha verkürzte per Foulelfmeter zum 2:4 (79.), doch Haaland stellte nach einem Doppelpass mit Jude Bellingham umgehend den alten Abstand wieder her (79.).

    Für ein Highlight sorgte Haaland auch bei seiner Auswechslung: Für ihn kam Youssoufa Moukoko in der 85. Minute die Partie.
    Mit dem Alter von 16 Jahren und einem Tag ist er der jüngste Debütant in der Bundesliga aller Zeiten.
    Durch den Sieg klettern die Borussen auf Platz zwei und sind nur einen Zähler hinter den Bayern.
    Die Hertha rutscht auf Rang 13 ab.

    Spieler des Spiels: Erling Haaland
    Erling Haaland traf mit sechs Torschüssen (Bestwert der Partie) vier Mal, erzielte dabei unter anderem den ersten lupenreinen Hattrick und den ersten Viererpack eines BVB-Spielers seit November 2016 (Pierre-Emerick Aubameyang beim HSV) und wurde zum ersten Spieler der Bundesliga-Geschichte, der in seinen ersten 22 Bundesliga-Spielen 23 Tore erzielte.


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  4. #814
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    Formel 1: Nach 7. WM-Titel - Lewis Hamilton wird zum Ritter geschlagen !

    Queen ehrt Hamilton .....

    Nicht erst seit seinem siebten Weltmeister-Titel ist klar: Lewis Hamilton ist einer der größten Sportler Großbritanniens.
    Dem 35-Jährigen, der bereits 2008 von Queen Elizabeth II. nach seinem ersten Titelgewinn den Order of the British Empire erhalten hatte, soll deshalb eine weitere große Ehre zuteil werden.
    Wie die britische Zeitung "The Sun" berichtet, wird Hamilton im nächsten Jahr zum Ritter geschlagen.

    Alle Steuerfragen geklärt
    Schon nach seiner Krönung zum siebenmaligen Champion war für viele Fans und Experten klar: Hamilton muss zum Ritter ernannt werden.
    Aber: Der Rennfahrer hat seinen Hauptwohnsitz im Steuerparadies Monaco, zahlt nur einen Teil seiner Steuern in Großbritannien.
    Eine Tatsache, die ein Problem sein könnte, so Medienberichte vor wenigen Wochen.
    Jetzt sind offenbar alle Steuerfragen aus der Welt geräumt.
    Hamilton zahle in Großbritannien genau die Steuern, die er zahlen müsse, so eine nicht näher benannte Quelle gegenüber "The Sun".
    Einer Ernennung zum Ritter stünde nichts mehr im Wege.

    Der frisch gebackene Weltmeister wollte direkt nach seinem Triumph von einer weiteren Auszeichnung aber noch nichts wissen und gab sich bescheiden.
    "Wenn ich an diese Ehre denke, denke ich an Leute wie meinen Großvater, die im Krieg gekämpft haben", so Hamilton.
    Er denke "eher an die unbesungenen Helden.
    So einer bin ich nicht.
    Ich habe niemanden gerettet."

    Mo Farah und Andy Murray schon im Adelsstand
    Hamilton ist nicht der erste Sportler, den die Queen mit dem Ritterschlag auszeichnet.
    Unter anderem Tennis-Olympiasieger Andy Murray, der frühere Tour-de-France-Sieger Bradley Wiggins oder der viermalige Leichtathletik-Olympiasieger Mo Farah wurden von der Queen in den vergangenen Jahren in den Adelsstand erhoben.


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    Fußball: Ikone an Herzstillstand verstorben - Nach Maradonas Tod, Argentinien ruft Staatstrauer aus !

    Argentinien reagiert auf den Tod eines seiner größten Söhne und ruft eine dreitägige Staatstrauer aus.
    Das bestätigte die Regierung in Buenos Aires.

    Argentinien hat nach dem Tod seines Fußball-Idols Diego Maradona eine dreitägige Staatstrauer ausgerufen.
    Das teilte die Regierung am Mittwoch unmittelbar nach der Nachricht vom Tod des Weltmeisterkapitäns von 1986 mit.

    Maradona war laut Auskunft seines Sprechers Sebastian Sanchi keine vier Wochen nach seinem 60. Geburtstag in Buenos Aires einem Herzinfarkt erlegen.
    Am 3. November war er wegen eines Blutgerinnsels im Gehirn operiert worden.


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    Schwaben geben Führung aus der Hand: FC Bayern ringt starken VfB Stuttgart nieder !

    Bayern München müht sich zum 3:1 beim Aufsteiger VfB Stuttgart und offenbart bei dem Rekordsieg defensiv erneut Mängel.


    Hansi Flick gestikulierte und schimpfte an der Seitenlinie, doch es half alles nichts.
    Seine Defensive wackelte einmal mehr, und Bayern München hatte beim mühevollen Rekordsieg viel Glück.
    "Aktuell machen wir zu viele Fehler - auch mit dem Ball", gab Nationalspieler Leon Goretzka nach dem 3:1 (2:1) beim frechen Aufsteiger VfB Stuttgart bei Sky zu: "Das führt dazu, das wir zu viele Chancen zulassen."

    Ergebnismäßig fand der Rekordmeister mit seinem 65. (!) Liga-Erfolg gegen die Schwaben (nur gegen den HSV gab es genauso viele Siege) vor dem Spitzenspiel am kommenden Samstag gegen RB Leipzig wieder in die Spur gefunden, doch die Mängel im Abwehrverhalten waren nicht zu übersehen.
    Am Ende hatte der Tabellenführer Glück, dass der freche Aufsteiger seine Chancen nicht nutzte.

    "Man sieht, dass die Bayern angeschlagen sind, dass sie zu viele Spiele haben und auf dem Zahnfleisch gehen", sagte der Stuttgarter Gonzalo Castro, "aber die Bayern sind halt die Bayern, die machen die Tore zur richtigen Zeit."
    Der VfB blieb somit auch im fünften Heimspiel dieser Saison sieglos.

    Tanguy Coulibaly hatte das Team von Trainer Pellegrino Matarazzo, der am Samstag seinen 43. Geburtstag feierte, in der 20. Minute überraschend in Führung gebracht.
    Kingsley Coman (20.) und Torjäger Robert Lewandowski (45.+1) drehten das Spiel für die Münchner, die zuletzt gegen Werder Bremen nicht über ein 1:1 hinausgekommen waren, noch vor der Pause.
    Douglas Costa (88.) setzte den Schlusspunkt.
    "Wir haben genug Qualität, die Tore vorne zu machen", meinte Goretzka.

    Defensive des FC Bayern offenbart Schwächen
    Bayern-Coach Flick bot seine derzeit vermeintlich stärkste Elf auf.
    Auch die zuletzt angeschlagenen Weltmeister Corentin Tolisso und Lucas Hernandez waren wieder dabei.
    Flick nahm keine Rücksicht auf das Champions-League-Auswärtsspiel am Dienstag bei Atletico Madrid, zumal den Münchnern der Gruppensieg nicht mehr zu nehmen ist.

    Die Bayern starteten vielversprechend. Ein Kopfball von Lewandowski nach Flanke von Kingsley Coman landete in der dritten Minute am Pfosten.
    Die Gäste hatten in der Folge wenig überraschend mehr Ballbesitz, der VfB versteckte sich aber keineswegs.

    Immer wieder versuchten die Schwaben mit schnellen Kontern - wie auch bei der Führung.
    Silas Wamangituka überlief Hernandez und passte scharf nach innen.
    Manuel Neuer kam zu spät, Coulibaly musste nur noch einschieben.

    Für die Bayern war es bereits das 13. Gegentor am neunten Spieltag.
    Zuletzt war die Defensive des Rekordmeisters zu diesem Zeitpunkt unter Jürgen Klinsmann 2008 so anfällig gewesen (15 Gegentore).

    Die Bayern erhöhten nach dem Rückstand den Druck, hatten aber ganz viel Glück, dass Philipp Förster zwei Großchancen leichtfertig ausließ (35./36.).
    Dies sollte sich wie so oft rächen. Im Gegenzug schlug Coman nach Pass von Thomas Müller eiskalt zu.

    Das vermeintliche 2:1 für den VfB wenige Sekunden später wurde wegen eines Fouls an Neuer nach Videobeweis zurückgenommen.
    Noch vor der Pause parierte Stuttgarts Keeper Georg Kobel glänzend gegen Serge Gnabry, gegen Lewandowskis humorlosen Schuss aus 16 Metern war er jedoch machtlos.
    Für den VfB verpasste Orel Mangala (73.) gegen nach wie vor wackelige Bayern den Ausgleich.


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  7. #817
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    Dortmunder Ecken-Deppen verlieren "Schlacht" gegen Köln !

    Vor dem Spiel hochgelobt, nach dem Schlusspfiff tief enttäuscht - Borussia Dortmund hat das Gerede von gewachsener Reife ad absurdum geführt.


    Nach zuletzt hochgelobten Auftritten musste das Team von Trainer Lucien Favre ausgerechnet gegen den in dieser Saison noch sieglosen 1. FC Köln beim 1:2 (0:1) einen empfindlichen Rückschlag im Titelrennen hinnehmen.
    Trainer Lucien Favre wehrte sich vehement gegen den Vorwurf, dass sein Team den Gegner unterschätzt habe: "Nein, nein.
    Wir hatten Respekt und haben immer gesagt, es wird ein schweres Spiel.
    Das war der Fall."

    Dass Lizenzspielerchef Sebastian Kehl der Borussia noch vor der Partie beim TV-Sender "Sky" eine positive Entwicklung und mehr Schärfe attestiert hatte, verstärkte den Frust über die Niederlage.
    Anders als zuletzt bei starken Auftritten in Berlin (5:2) oder gegen Brügge (3:0) präsentierte sich der bisherige Tabellenzweite gegen den großen Außenseiter, der zudem noch personell geschwächt war, vor allem in der ersten Halbzeit erschreckend blutleer.
    Mit der dritten Saisonniederlage wuchs der Rückstand auf den Tabellenführer FC Bayern München auf vier Punkte an.

    Dagegen entgingen die Kölner dank der Treffer von Ellyes Skhiri (9./60.) bei einem Gegentor von Thorgan Hazard (74.) einem Vereinsnegativrekord.
    Der erste Sieg nach zuvor saisonübergreifend 18 Spielen ohne Erfolg und der erste Dreier beim BVB seit April 1991 waren vor allem für den zuletzt in die Kritik geratenen Kölner Trainer Markus Gisdol eine Genugtuung.
    "Dieses Spiel war eine Schlacht", schwärmte der Coach, "wir haben eine abartige Laufleistung absolviert.
    Der Sieg ist eine tolle Botschaft in Richtung unserer Fans.
    Diese Mannschaft ist gut, sie kann Dinge leisten, die man ihr zuletzt nicht zugetraut hat."

    Ähnlich euphorisch kommentierte Gäste-Keeper Timo Horn bei "Sky" den Coup: "Dass heute - gegen einen eigentlich übermächtigen Gegner - der Zeitpunkt ist, hatten die wenigsten geglaubt.
    Ich bin unheimlich stolz.
    Wir alle hätten im Vorfeld einen Punkt unterschrieben.
    Dass es drei wurden, hat niemand erwartet."

    Zwei Standards verhalfen den Kölnern zum erhofften Befreiungsschlag.
    Zweimal schlug Ondrej Duda einen Eckball auf den kurzen Pfosten, zweimal wurde er per Kopf verlängert und zweimal war Skhiri zur Stelle.
    Dass der zweite Treffer fast eine Kopie des ersten war, sorgte bei BVB-Coach Lucien Favre für große Verärgerung: "Zwei solche Tore sind schwer zu akzeptieren."
    Ähnlich sah es Thorgan Hazard: "Zwei Mal nach einer Ecke bekommen wir das gleiche Gegentor.
    Das müssen wir besser verteidigen.
    Das kann passieren im Fußball, ist aber nicht gut."

    Selbst sein Versuch, das Unheil durch die Einwechslung von weiteren Offensivspielern noch abzuwenden, blieb erfolglos.
    So stürmte der erst 16 Jahre alte Youssoufa Moukoko in der Schlussphase an der Seite des diesmal schwachen BVB-Torjägers Erling Haaland.
    Das sorgte zwar für eine Belebung, aber nicht für die Wende.
    Der Anschlusstreffer des ebenfalls eingewechselten Hazard war zu wenig.
    "Wir haben ein wenig die Geduld verloren und überhastet gespielt.
    Es hat die richtige Bewegung gefehlt", klagte Favre.


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    Formel 1: Denkwürdiger Bahrain-GP - Feuer-Schock überschattet Hamilton-Sieg !

    Formel 1 in Bahrain: Erst Feuer-Schock, dann Hamilton-Sieg


    Lewis Hamilton hat sich nach einem denkwürdigen Flutlicht-Abend in der Wüste den Sieg beim Bahrain-GP geschnappt.
    Überschattet wurde der 95. GP-Triumph des Weltmeisters von einem schweren Feuer-Crash des Haas-Piloten Romain Grosjean.
    Dem Franzosen geht es den Umständen entsprechend gut – ein wahres Adventswunder!

    Aber der Reihe nach: Kurz nach dem Start berührte Grosjean seinen Kollegen Daniil Kvyat und krachte anschließend frontal in die Leitplanke, sein Wagen wurde durch die Leitplanke geschoben, zerbrach in zwei Teile und ging sofort in Flammen auf.
    Wie durch ein Wunder und mit Hilfe des Medical-Car-Fahrers Alan van der Merwe entkam Grosjean der Flammen-Hölle, in der er 27 Sekunden saß.
    Er wurde untersucht und ins Krankenhaus gebracht.

    Er ist offenbar mit zwei Zehenbrüchen sowie kleineren Verbrennungen davongekommen.
    Während an der Unfallstelle aufgeräumt und gelöscht wurde, war das Rennen über eine Stunde unterbrochen.
    Der Schrecken war den Fahrern und Mitarbeitern ins Gesicht geschrieben – gefolgt von einem kollektiven Aufatmen.

    "Das war ein Riesenschock", sagte Hamilton: "Ich bin froh, dass der Cockpitschutz funktioniert hat, dass die Leitplanke ihm nicht den Kopf abgeschnitten hat.
    Das ist ein gefährlicher Sport, wir gehen hier ans Limit."

    Ein Neustart hinter dem Safety Car eröffnete den weiteren Flutlicht-Abend in Sakhir und war nach wenigen Momenten schon wieder unterbrochen.
    Ein heftiger Überschlag von Lance Stroll (Racing Point) zog ein Safety-Car-Einsatz nach sich.
    Auch hier Glück im Unglück: Der Kanadier blieb unverletzt.

    Dann der dritte Versuch: Diesmal blieb alles ruhig, genauso wie an der Spitze.
    F1-Dominator Hamilton, der vor zwei Wochen schon den siebten WM-Titel fix gemacht hatte, fuhr einsam in der Spitze.
    Verfolger Nummer eins, Max Verstappen konnte das Tempo von Hamilton zunächst nicht mitgehen.
    Nach 20 Runden holten sich die beiden Spitzenmänner erstmals neue Reifen ab, Hamilton Medium, Verstappen harte Gummis.
    Der Niederländer robbte sich wieder etwas ran und ging erneut vor Hamilton zum Service, den Undercut im Blick – doch das Team patzte und brauchte 5 Sekunden für den Stopp.
    Kurz danach machte es Mercedes besser und Hamilton zog einsam seine Wüsten-Kreise.

    Rennen hinter dem Safety Car beendet
    Hinter den beiden klaffte dann schon ein noch größere Lücke. Perez und Albon rangelten um die weiteren Plätze.
    Davon war Sebastian Vettel – mal wieder – eine gefühlte Ewigkeit entfernt.
    Nach den ersten Runde fielen beide Ferrari zurück, die Reifen waren hinüber.
    Zwischendurch lag der viermalige Weltmeister sogar auf dem letzten Platz.
    Mit neuen Medium-Schlappen verbesserte er sich wieder im Klassement.
    Am Ende reichte es nur für Rang 13.

    Einen ähnlich gebrauchten Tag erwischte auch Valtteri Bottas.
    Er war beim ersten Start vom zweiten Platz durchgereicht worden, verlor dabei mehrere Positionen.
    Mit dem Kampf um die Spitzenplätze hatte der Finne nichts am Hut.

    So hoppelte Verstappen auf den zweiten Platz hinter Hamilton.
    "Mein Auto hüpft wie ein Känguru", hatte der Red-Bull-Mann zu Beginn des Rennens gefunkt.
    Teamkollege Albon schaffte den Sprung aufs Podium.

    Der Grund dafür war ein weiterer Feuer-Vorfall kurz vor dem Ende des Rennens.
    Der Racing-Point-Wagen von Perez begann zu qualmen, kurz danach brannte das Heck.
    Bitteres Aus für Perez, der auf Rang drei lag.
    Infolgedessen wurde das Rennen hinter dem Safety Car beendet.
    Glück für Hamilton.
    Bei einem Neustart hätte Verstappen die viel frischeren Reifen gehabt.


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    Fußball: Fußball-Idol starb nach Herzinfarkt - Maradonas Leibarzt der fahrlässigen Tötung beschuldigt !

    Der Tod seines Nationalhelden Diego Maradona lässt Argentinien nicht los.
    Nun nehmen Ermittler seinen Vertrauensmediziner in den Fokus.
    Geklärt werden soll, ob er Einfluss auf das Ableben des Ex-Fußballers hatte.



    Ermittler in Argentinien haben den Leibarzt der gestorbenen Fußballlegende Diego Maradona, Leopoldo Luque, nach Medienberichten formell der fahrlässigen Tötung beschuldigt.
    Dessen Praxis in der Hauptstadt Buenos Aires und das Wohnhaus in einem Vorort wurden am Sonntagmorgen (Ortszeit) durchsucht, wie argentinische Medien übereinstimmend unter Berufung auf Quellen in der Justiz berichteten.

    Es werde untersucht, ob es bei der Behandlung von Maradona in dessen Haus in einer bewachten Wohngegend nördlich von Buenos Aires in den letzten zwei Wochen seines Lebens Unregelmäßigkeiten gegeben habe.

    Dort hatte sich der Weltmeister von 1986 erholen sollen, nachdem der Neurochirurg Luque und andere Ärzte ihn an einem Blutgerinnsel im Gehirn operiert hatten.

    Luque bestätigte die Durchsuchungen am Sonntag vor Journalisten.
    Er kooperiere mit der Staatsanwaltschaft, die medizinische Unterlagen zu Maradona sowie elektronische Geräte beschlagnahmt habe.
    Unter Tränen sagte er, er habe sich nichts vorzuwerfen.
    "Ich bin stolz auf alles, was ich für Diego gemacht habe."
    Dieser sei wie ein Vater für ihn gewesen.


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    Fußball: Offizielle DFB-Mitteilung - Löw bleibt Bundestrainer !

    Joachim Löw verzichtete nach einem seiner wichtigsten Siege auf die große Bühne.
    Der Bundestrainer verabschiedete sich nach dem erfolgreichen Kampf um seinen Job beim Gipfel in der Frankfurter DFB-Zentrale aus einem Nebeneingang - fünf Kamerateams und über ein Dutzend Reporter warteten vergeblich.

    Dabei hätte Löw nach dem "Weiter so!" der Verbandsführung guten Grund gehabt für ein strahlendes öffentliches Lächeln.
    Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes mit Fritz Keller an der Spitze geht seinen Weg weiter "einvernehmlich" mit, auch personell.
    Bis zur EM im Sommer und - Stand jetzt - auch bis zur WM 2022. Die 0:6-Schmach von Sevilla, immerhin die höchste deutsche Länderspielpleite seit 89 Jahren, hat keinerlei Konsequenzen.

    "Ein einzelnes Spiel kann und darf nicht Gradmesser für die grundsätzliche Leistung der Nationalmannschaft und des Bundestrainers sein", teilte der DFB nach der eiligst von Freitag auf Montag vorgezogenen Zusammenkunft mit: "Entsprechend hat Joachim Löw weiterhin das Vertrauen des DFB-Präsidiums."

    Der 60-Jährige leiste "hochqualitative Arbeit" und werde "alle nötigen Maßnahmen ergreifen, um mit der Mannschaft eine begeisternde EM 2021 zu spielen".
    Der Präsidialausschuss würdigte "das intakte Verhältnis zwischen Mannschaft und Trainer", Löw habe "ein klares Konzept für das bisherige und weitere Vorgehen" präsentiert.

    Löw überzeugte den DFB-Führungszirkel
    Dies tat er in der eiligst von Freitag vorgezogenen Sitzung mit dem Präsidialausschuss und DFB-Direktor Oliver Bierhoff, an der auch seine Assistenten Marcus Sorg und Andreas Köpke teilnahmen.

    Löw überzeugte den innersten Führungszirkel mit Keller, den Vize-Präsidenten Peter Peters und Rainer Koch sowie Schatzmeister Stephan Osnabrügge, sodass dieser die wichtigste Personalie im deutschen Fußball in Abwesenheit des krankgeschriebenen Generalsekretärs Friedrich Curtius abnickte.

    Im Anschluss folgte das Präsidium, das eigentlich erst am Freitag unterrichtet werden sollte, geschlossen der "übereinstimmenden" Empfehlung des Ausschusses pro Löw.
    Dieser hatte auf den direkten Austausch persönlich gedrängt.
    Er wollte sein Schicksal nicht allein in die Hände Bierhoffs und von dessen Präsentation vor dem Präsidium legen.

    Spanien "für alle eine Enttäuschung"
    Der Bundestrainer, so stellte es der DFB in einer Mitteilung dar, habe "die Beteiligten über seine Einschätzungen, Vorstellungen und die weiteren Planungen informiert".
    Und sie so davon von seinem Weg erneut überzeugt.

    Für Löw sprachen, auch das machte das Präsidium im Anschluss klar: Die erfolgreiche EM-Quali, der Verbleib in Liga A der Nations League und die günstige Ausgangslage für die Auslosung der WM-Quali (7. Dezember), wo die DFB-Auswahl als einer der zehn Gruppenköpfe gesetzt ist.

    Ja, Spanien sei "für alle eine Enttäuschung" gewesen.
    Der Blick gehe allerdings nach vorne: "Es besteht die feste Überzeugung, dass Joachim Löw und sein Trainerteam erfolgreiche Spiele und Ergebnisse liefern werden."

    Und zwar auch ohne die drei ausgebooteten Rio-Weltmeister Thomas Müller, Mats Hummels und Jerome Boateng.
    Der letzte Absatz der Mitteilung liest sich wie eine klare Absage an eine vielfach geforderte Rückholaktion.
    Löw habe Zustimmung dafür erhalten, dass die Turniere der weiteren Zukunft (WM 2022 und Heim-EM 2024) schon jetzt "in den weiteren sportlichen und personellen Überlegungen eine Rolle spielen müssen".


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    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

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