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Thema: Diverse Sport NEWS !

  1. #771
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    Fußball: Verdacht der schweren Steuerhinterziehung - Durchsuchungen beim DFB !

    Einnahmen aus der Bandenwerbung bei Länderspielen sollen bewusst nicht richtig angegeben worden sein: Wegen des Verdachts der besonders schweren Steuerhinterziehung hat die Staatsanwaltschaft DFB-Räume und Wohnungen durchsucht.

    Wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung in besonders schweren Fällen hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main die Geschäftsräume des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) sowie Privatwohnungen von DFB-Verantwortlichen durchsucht.
    An den Maßnahmen in Hessen, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz waren insgesamt rund 200 Beamte beteiligt, wie die Staatsanwaltschaft Frankfurt mitteilte.

    Dabei gehe es um Einnahmen aus der Bandenwerbung von Heimländerspielen der Fußball-Nationalmannschaft aus den Jahren 2014 und 2015.
    "Die wegen des Verdachts der fremdnützigen Hinterziehung von Körperschafts- und Gewerbesteuern in besonders schweren Fällen geführten Ermittlungen richten sich gegen sechs ehemalige bzw. gegenwärtige Verantwortliche des DFB", erklärte die Staatsanwaltschaft.

    Einnahmen bewusst falsch angegeben
    Die Einnahmen seien bewusst unrichtig als Einnahmen aus der Vermögensverwaltung erklärt worden, so die Staatsanwaltschaft.
    Damit sei der DFB einer Besteuerung in Höhe von etwa 4,7 Millionen Euro entgangen.

    Namen der Verdächtigen nannte die Behörde nicht.
    Präsident des größten Sportfachverbandes der Welt war damals Wolfgang Niersbach, der wegen des immer noch nicht restlos aufgeklärten "Sommermärchen"-Skandals um die WM 2006 dann zurücktrat.

    "Nach den bisherigen Ermittlungen besteht der Verdacht, dass die Beschuldigten von dieser steuerlichen Unrichtigkeit wussten, sie aber bewusst wählten, um dem DFB hierdurch einen Steuervorteil von großem Ausmaß zu ermöglichen", erklärte Oberstaatsanwältin Nadja Niesen in der Pressemitteilung.

    Ärger mit Vermarktungs-Agentur
    Der DFB und seine langjährige Vermarktungs-Agentur Infront hatten kürzlich ihre Zusammenarbeit nach fast 40 Jahren "einvernehmlich" beendet.
    Begründet wurde dies mit Ergebnissen einer Untersuchung des Beratungsunternehmens Esecon.
    Darin waren Vorwürfe gegen Infront erhoben worden.
    Infront hatte diese zurückgewiesen und die Kündigung durch den DFB nicht anerkannt.

    Die Agentur hatte bis 2018 den Auftrag, Bandenwerbepartner für Spiele der Nationalelf zu beschaffen.
    Laut dem Ermittlungsbericht von Esecon habe die Firma 2013 vom DFB den Zuschlag für das Geschäft erhalten, obwohl ein Konkurrent bis zu 18 Millionen Euro mehr geboten habe.


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  2. #772
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    Formel1: Großer Preis der Eifel, Kein Schumacher-Debüt - Wetterchaos lässt Traum platzen !

    Auf diesen Moment haben viele Formel-1-Fans hingefiebert.
    Mick Schumacher sollte erstmals in einem Boliden der höchsten Motorsport-Klasse sitzen.
    Doch im 1. Freien Training kam es anders, als er es sich erhofft hatte.
    Und genauso ging es weiter.

    Die widrigen Wetterbedingungen haben die Formel 1 bei der Rückkehr auf den Nürburgring zum Stillstand gebracht.
    Die Rennleitung musste aus Sicherheitsgründen den kompletten ersten Testtag am Freitag absagen.
    Ausgerechnet vor Fans auf den Tribünen waren Ferrari-Pilot Sebastian Vettel und seine Kollegen bei Regen und Nebel in der Eifel zum Nichtstun verurteilt.

    Zunächst wurde das für 11 Uhr angesetzte Auftakttraining auf dem Traditionskurs abgeblasen, bei dem Mick Schumacher sein Trainingsdebüt für Alfa Romeo hätte geben sollen.
    Die Rennleitung meldete, dass der Rettungshubschrauber nicht fliegen könne.
    Voraussetzung für die Austragung einer Formel-1-Einheit ist, dass im Notfall der Helikopter ein Krankenhaus in der Nähe anfliegen kann.
    Sollte dies nicht der Fall sein, müsste ein Hospital wiederum mit dem Krankenwagen in höchstens 20 Minuten zu erreichen sein.
    Dies war allerdings nicht gegeben.

    Riesige Enttäuschung für die Fans
    Auch zur zweiten Einheit wurde es nicht besser. Um 15 Uhr hätte das letzte Freie Training des Tages über eineinhalb Stunden beginnen sollen, um 16 Uhr strich die Rennleitung auch diese Session.
    Auch für die Fans vor Ort war das eine riesige Enttäuschung: 15.000 Tickets hatten die Veranstalter für das Wochenende abgesetzt.
    Die Räder bei Mercedes, Ferrari & Co. standen aber still.

    Damit bleiben Vettel, bei der letzten Auflage 2013 noch Sieger, und seinen Kollegen nur das Abschlusstraining am Samstag (12 Uhr) vor der Qualifikation, um sich an die Strecke zu gewöhnen.
    Letztmals war im Oktober 2019 ein kompletter Formel-1-Tag ausgefallen, damals in Suzuka wegen Taifun Hagibis. Regen und starker Wind machten einen sicheren Ablauf unmöglich.


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  3. #773
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    Formel1: Das sagt Mick Schumacher zum geplatzten Debüt !

    Das 1. Freie Training beim Großen Preis der Eifel auf dem Nürburgring sollte die große Premiere für das Top-Talent werden.
    Es kam ganz anders.
    Danach spricht der 21-Jährige über die Ereignisse.


    Mick Schumacher trägt sein verhindertes Trainingsdebüt in der Formel 1 mit Fassung.
    "Es ist schade, dass ich heute nicht fahren konnte.
    Aber die Sicherheit geht vor.
    Ich hoffe, dass ich bald nochmal eine Chance bekomme", sagte Schumacher am Rande des Großen Preises der Eifel (Sonntag, 14.10 Uhr/RTL und Sky) in einer virtuellen Medienrunde.

    Dauerregen und vor allem Nebel am Nürburgring hatten den Einsatz des 21-Jährigen am Freitagvormittag verhindert.
    Wegen der schlechten Witterung verschob die Rennleitung zunächst die Freigabe der Strecke, schließlich wurde die Einheit komplett abgesagt.
    Hintergrund: Training, Qualifying und Rennen in der Formel 1 dürfen nur bestritten werden, wenn der Rettungshubschrauber Starterlaubnis erhält.

    Schumacher wird nun das gesamte Wochenende beim Alfa-Team bleiben.
    "Ich kann an Meetings teilnehmen, das Innenleben von Alfa kennenlernen.
    Ich will so viel Input bekommen wie möglich.
    Aber natürlich wäre ich lieber gefahren", sagte der Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher.

    Aufgrund des dicht gedrängten Terminplans kam eine Verlegung der Einheit nicht infrage, im zweiten Training am Nachmittag musste Schumacher wieder Platz machen für den etatmäßigen Alfa-Piloten Antonio Giovinazzi.

    Schumacher spricht über seine Zukunft
    Womöglich erhält Schumacher bei einem der sechs ausstehenden Rennwochenenden eine weitere Bewährungschance, doch die Chancen stuft er selbst als gering ein: "Es kommen jetzt einige Strecken, auf denen nicht oft gefahren wurde.
    Die Stammfahrer müssen da ihre Kilometer sammeln."

    Losgelöst davon deutet vieles darauf hin, dass er den 26-jährigen Giovinazzi zur Saison 2021 gänzlich ersetzen wird – auch wenn Schumacher beschwichtigte: "Im Moment liegt mein Hauptfokus auf der Formel 2.
    Wenn ich da gut abschneide, wird es eher gut aussehen."


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  4. #774
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    Formel 1: Leclerc wirft Vettel aus Quali - Bottas holt Pole !

    Der Ferrari-Pilot scheidet beim Qualifying zum Großen Preis der Eifel bereits in Q2 aus – durch seinen Teamkollegen.
    Vorne dagegen fahren mal wieder die Silberpfeile vorneweg.

    Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton geht von Startplatz zwei auf die Jagd nach dem Schumacher-Rekord.
    Der britische Mercedes-Pilot musste sich im Qualifying zum Großen Preis der Eifel auf dem Nürburgring seinem Teamkollegen Valtteri Bottas (Finnland) geschlagen geben.
    Dritter wurde Max Verstappen (Niederlande) im Red Bull.
    Der viermalige Weltmeister Sebastian Vettel (Heppenheim) belegte im Ferrari Rang elf und verpasste bei seinem Heim-Grand-Prix zum achten Mal im elften Saisonrennen den finalen Qualifying-Abschnitt.

    Zu einem erneuten Spontan-Comeback kam Nico Hülkenberg.
    Der Emmericher ersetzte bei Racing Point kurzfristig den erkrankten Kanadier Lance Stroll.
    Ohne vor dem Qualifying auch nur einen Meter gefahren zu sein, belegte der 33 Jahre alte Rheinländer den 20. und letzten Platz.
    Zum Erreichen des zweiten Qualifying-Abschnitts fehlte ihm weniger als eine halbe Sekunde.

    Mercedes bleibt ungeschlagen
    Gewinnt Hamilton das Rennen am Sonntag, stellt er mit 91 Siegen die Bestmarke von Michael Schumacher ein.
    Am Samstag verfehlte der 35-jährigen Hamilton die 97. Pole Position seiner Formel-1-Karriere knapp, in dieser Kategorie ist er mit weitem Vorsprung die Nummer eins.
    Auf dem Nürburgring stand Hamilton nur einmal auf Startplatz eins: vor sieben Jahren, als die Formel 1 letztmals in der Eifel Station machte.

    Mercedes bleibt im Qualifying in diesem Jahr ungeschlagen.
    Bottas steht zum 14. Mal in seiner Karriere ganz vorne, in dieser Saison holte er sich zum dritten Mal die Pole.


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  5. #775
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    Formel 1: Hamilton stellt Schumacher-Rekord ein !

    Es war nur eine Frage der Zeit, jetzt hat er es ausgerechnet am Nürburgring geschafft: Lewis Hamilton zog am Sonntag (11.10.2020) mit seinem 91. Grand-Prix-Sieg mit Formel-1-Legende Michael Schumacher gleich - und erlebte eine große Geste von dessen Sohn Mick.
    Beeindruckend stark präsentierte sich auch Aushilfsfahrer Nico Hülkenberg.


    Hamilton war in der "Grünen Hölle" nur von Startplatz zwei aus ins Rennen gegangen, profitierte aber auch vom Motorschaden seines Mercedes-Teamkollegen Valtteri Bottas.
    Zweiter wurde Max Verstappen im Red Bull vor Daniel Ricciardo im Renault.
    Den Extra-Punkt für die schnellste Rennrunde luchste in der letzten Runde Verstappen Hamilton noch ab.

    Tolle Geste von Mick Schumacher
    Kurz nach dem Rennen gab es eine auch in diesem Geschäftsbetrieb Formel 1 sehr bewegende Geste.
    Mick Schumacher, der Sohn des Champions, kam zu Hamilton und übergab ihm während des Sieger-Interviews einen Helm seines Vaters.
    "Du hast ihn dir verdient, Lewis", sagte Mick.
    Hamilton sagte sichtlich gerührt: "Ich habe so viele Rennen von Michael gesehen und in einem Videospiel bin ich immer als Michael gefahren.
    Man konnte sich niemals vorstellen, dass es überhaupt jemanden geben wird, der diesen Rekord bricht.
    Dass ich es dann nun bin, ist einfach unglaublich."
    Schumachers Helm nahm Hamilton dann auch anschließend mit zur Siegerehrung aufs Podium.

    Verstappen freute sich: "Insgesamt war es ein gutes Rennen, die Pace war gut und wir sind unser eigenes Rennen gefahren.
    Am Ende habe ich es dann einfach nochmnal versucht, die schnellste Runde zu fahren und mir den Extra-Punkt zu sichern."
    Ricciardo jubelte: "Ich war zweieinhalb Jahre nicht mehr auf dem Podium - das fühlt sich an wie ein Sieg.
    Mein ganz Team freut sich riesig, es ist großartig."

    Harte Attacke in Runde eins
    Gleich in der ersten Kurve startete Hamilton eine harte Attacke auf seinen Teamkollegen und Polesetter Bottas.
    Der Brite hatte auch schon kurz die Nase vorn, drängte den Finnen neben die Strecke - konnte dann aber die Pace nicht ganz halten und musste wieder klein begeben.

    Offenbar waren auch die Reifen des Sechsfach-Weltmeisters noch nicht ganz auf Temperatur, so dass Bottas in der Folge einen ordentlichen Vorsprung herausfahren konnte.

    Vettel dreht sich von der Strecke
    Für Sebastian Vettel setzte sich im Rennen die Enttäuschung aus dem Qualifying nahtlos fort.
    Erst verlor er von Startplatz elf aus sogar noch einen weiteren Rang, dann verbremste er sich bei einem Angriff auf Antonio Giovinazzi im Alfa Romeo dermaßen, dass er sich von der Strecke drehte, das Kiesbett streifte und den Wagen nur mit ganz viel Mühe wieder einfangen konnte.

    Noch schlimmer ging es für Bottas weiter: Erst musste er in Runde 13 nach einem Verbremser Hamilton vorbeiziehen lassen, nach seinem Boxenstopp funkte er dann plötzlich "no power" an seine Boxencrew und musste in der 19. Runde seinen Mercedes mit einem Motorschaden abstellen.

    Räikkönen schießt Russell ab
    Auch im Hinterfeld ging es zur Sache.
    Der erfahrene Kimi Räikkönen (Alfa Romeo) verschätzte sich bei einem Überholmanöver und schoss George Russell im Williams ab - als Quittung bekam er eine Zehnsekunden-Strafe, Russell musste kurz danach aufgeben.

    An der Spitze kehrte derweil gähnende Langeweile ein.
    Hamilton hielt sich Verstappen im Red Bull locker vom Heck, brachte meist acht bis zehn Sekunden zwischen sich und den Niederländer.
    Dahinter kam dann lange gar nichts, der drittplattzierte Riccciardo war nach drei Vierteln des Rennens schon um eine komplette Minute distanziert.

    Hülkenberg lässt Vettel stehen
    Vettel hatte sich inzwischen etwas stabilisiert und von zahlreichen Ausfällen profitiert (nach Bottas und Russell auch Lando Norris im McLaren, Alex Albon im Red Bull und Esteban Ocon im Renault), ehe er die nächste Ohrfeige kassierte.

    Gelegenheitsfahrer Nico Hülkenberg, der diesmal im Racing Point den erkrankten Lance Stroll ersetzte, setzte in Runde 42 zum Überholmanöver gegen den viermaligen Weltmeister an - und ließ Vettel einfach stehen.
    Kurz zuvor hatte der Heppenheimer auch das direkte Duell gegen Charles Leclerc verloren, wobei sich die beiden Ferrari-Kollegen um ein Haar mal wieder gegenseitig abgeräumt hätten - Schuld hätte aber eindeutig der Monegasse gehabt.

    Safetycar bringt nochmal Spannung
    Im letzten Rennviertel brachte eine Safetycar-Phase dann wenigstens nochmal ein bisschen Spannung, weil das Feld wieder komplett zusammengeschoben wurde.
    Erst griff Ricciardo Verstappen an, scheiterte aber knapp und musste sich in der nächsten Kurve seinerseits der Attacke von Racing-Point-Pilot Sergio Perez erwehren - letztlich blieb aber alles wie gehabt.

    Beeindruckend blieb die Vorstellung von Hülkenberg, der von Startplatz 20 aus sage und schreibe zwölf Plätze gutmachte und einmal mehr zeigte, dass er für 2021 wieder ein Stamm-Cockpit in der Königsklasse verdient hätte.
    Vettel, der seinen Platz im nächsten Jahr bei Racing Point/Aston Martin sicher hat, verpasste hingegen als Elfter erneut die Punkte.


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    Fußball: Boateng muss dieses Jahr vor Gericht !

    Vorwurf der Körperverletzung - Jerome Boateng muss sich vor Gericht verantworten.

    Jerome Boateng wird noch dieses Jahr vor einen Richter treten müssen.
    Die Ex-Lebensgefährtin des Bayern-Stars wirft ihm Körperverletzung vor.
    Dem Fußballprofi droht eine mehrjährige Haftstrafe.

    Jerome Boateng muss sich am 10. Dezember wegen Körperverletzung vor dem Amtsgericht München verantworten.
    Das sagte ein Gerichtssprecher am Dienstag.
    Die "Bild"-Zeitung sowie weitere Medien hatten zuvor darüber berichtet.

    Die Seite Boatengs wollte zum gegenwärtigen Zeitpunkt auf Anfrage keine Stellungnahme abgeben.

    Die Verteidiger hatten laut Berichten von WDR und "Süddeutscher Zeitung" aus dem vergangenen Jahr damals erklärt, dass es um einen privaten Sachverhalt gehe, der im Wesentlichen auf unbewiesenen Behauptungen Dritter beruhe.

    Staatsanwaltschaft wirft Boateng vorsätzliche Körperverletzung vor
    Die Staatsanwaltschaft wirft dem Bayern-Star und Weltmeister von 2014 vorsätzliche Körperverletzung vor.
    Er soll seine Ex-Lebensgefährtin während eines Streits im Urlaub verletzt haben.
    Unter anderem geht es laut Gerichtssprecher auch um ein Video, das zu seiner Entlastung vorgelegt worden war.

    Auf vorsätzliche Körperverletzung steht laut Gericht Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren.
    Bis zu einem Urteil gilt die Unschuldsvermutung.

    Die Anklage war laut Gerichtssprecher bereits im Februar 2019 zugestellt worden, im Dezember 2019 hatte das Gericht sie zugelassen.
    Die Terminierung hatte sich verzögert.
    Zum einen habe sich Boateng erst nach der Zustellung der Anklage geäußert, zum anderen hatten eingeschränkte Verhandlungsmöglichkeiten wegen der Corona-Pandemie zu Verzögerungen an den Gerichten geführt.


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    Fußball: Keine Zuschauer erlaubt - Bielefeld gegen Bayern Geisterspiel !

    Die Anhänger der Arminia werden trotz Bundesliga-Rückkehr weiter auf ein Duell mit dem Rekordmeister in der heimischen Schüco-Arena warten müssen.
    Grund hierfür sind die steigenden Corona-Infektionszahlen.

    Das erste Duell zwischen Aufsteiger Arminia Bielefeld und Rekordmeister FC Bayern München seit elfeinhalb Jahren wird zum Geisterspiel.
    Wie der Verein am Freitagabend bekanntgab, sind für das Bundesliga-Spiel am Samstag 18.30 Uhr keine Zuschauer zugelassen.
    Darüber habe am Abend die Stadt Bielefeld den Klub informiert.

    Da sich in Bielefeld mehr als 35 Menschen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der vergangenen sieben Tage mit dem Coronavirus infiziert haben, war bereits am Donnerstag entschieden worden, dass nicht wie im vorherigen Heimspiel gegen den 1. FC Köln (1:0) 5.460 Zuschauer in die Arena dürfen.
    Die Arminia hatte zumindest auf eine Erlaubnis für 300 Besucher gehofft.
    Offenbar wegen weiter gestiegener Zahlen – Bielefeld ist durch das Übersteigen der Zahl von 50 bei der 7-Tage-Inzidenz seit Freitag Risikogebiet – wurde dieser Antrag abgelehnt.


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    Dortmund schlägt Hoffenheim - Favre: "Mir egal, was Bayern macht" !

    Der BVB klettert nach einem hart erarbeiteten Auswärtssieg im Kraichgau weiter in der Tabelle.
    Erst zwei zuvor geschonte Stammkräfte sorgten für die drei Punkte.


    Borussia Dortmund kann doch noch gegen die TSG Hoffenheim gewinnen.
    Nach fünf Partien ohne Sieg gegen die Kraichgauer setzte sich der Vize-Meister am 4. Spieltag der Bundesliga 1:0 bei der TSG durch.
    Der eingewechselte Marco Reus (76.) traf für den BVB, der neun Punkte auf dem Konto hat.
    Die Hoffenheimer bleiben bei sechs Zählern.

    Für Dortmund wie für Hoffenheim beginnt in der kommenden Woche die Europacup-Saison.
    Die Borussen müssen am Dienstag zum Auftakt der Gruppenphase der Champions League bei Lazio Rom antreten, die TSG trifft am Donnerstag in der Europa League auf Roter Stern Belgrad.

    BVB-Coach Favre überrascht mit Startelf
    BVB-Trainer Lucien Favre überraschte mit seiner Startelf, in der zahlreiche prominente Namen auch wegen der Länderspiele in den vergangenen Tagen fehlten.
    So saßen Erling Haaland, Reus, Raphael Guerreiro und Roman Bürki auf der Bank.

    Nach der Partie sagte der Schweizer Coach: "Mir ist egal, was der FC Bayern macht, denn wir müssen auf uns schauen.
    Jedes Spiel ist anders und jedes Spiel hat seine Geschichte.
    Es ist für uns gegen alle Gegner schwierig."

    Die TSG musste auf Top-Torjäger Andrej Kramaric verzichten, der wie Kasim Adams nach Länderspiel-Reisen positiv auf das Coronavirus getestet worden war.
    Zudem saßen aufgrund der Belastung auch bei den Hoffenheimern zahlreiche Nationalspieler auf der Bank.

    Hoffenheim mit erster Großchance der Partie
    Die 6.030 zugelassenen Zuschauer in der Sinsheimer Arena sahen bereits in der 4. Minute die erste große Chance für die Gastgeber, die Mijat Gacinovic nicht nutzen konnte.
    Die Dortmunder, bei denen Thorgan Hazard, Manuel Akanji und Nico Schulz fehlten, wurden kurz darauf durch Jadon Sancho zum ersten Mal gefährlich (8.).

    Auffällig waren die großen Probleme auf beiden Seiten mit dem neu verlegten Rasen.
    Ständig rutschten die Spieler weg.
    Schon nach 20 Minuten musste der Dortmunder Lukasz Piszczek mit einer Augenverletzung vom Platz.
    Für den Polen, der vom Hoffenheimer Stefan Posch mit der Hand im Gesicht getroffen worden war, kam Thomas Delaney.

    Die Hoffenheimer, die ohne Kapitän Benjamin Hübner, Pavel Kaderabek, Ermin Bicakcic, Havard Nordtveit und Konstantinos Stafylidis auskommen mussten, bestimmten in dieser Phase das Geschehen.
    Der BVB lauerte auf Konter, die Sancho verwerten sollte.
    Weder die eine noch die andere Strategie führten zum Erfolg, das 0:0 hatte nach einer halben Stunde Bestand.

    Haaland und Reus verändern die Partie
    Danach hatten die Hoffenheimer Glück.
    Zunächst rettete Robert Skov auf der eigenen Torlinie gegen Giovanni Reyna (35.), dann traf der Dortmunder Thomas Meunier nach einer Ecke per Kopf die Latte (37.).

    Zu Beginn des zweiten Durchgangs drückten die Gäste noch mehr aufs Tempo.
    Die Dortmunder Führung schien eine Frage der Zeit zu sein.
    Nach einer knappen Stunde kamen die Hoffenheimer aber wieder besser ins Spiel, die Partie war ausgeglichen.

    Nach dem Willen Favres sollten das Haaland und Reus ändern – beide kamen in der 64. Minute.
    Sancho und Julian Brandt mussten Platz machen.
    In der 74. Minute scheiterte Reus an TSG-Torwart Oliver Baumann.
    Kurz darauf machte er es nach Haalands Vorarbeit besser.
    Haaland selbst vergab in der 79. Minute eine Großchance.


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    FC Bayern gewinnt in Bielefeld: Müller und Lewy treffen doppelt - Tolisso sieht Rot !

    Serienmeister Bayern München ist in der Bundesliga wieder klar auf Kurs.
    Am vierten Spieltag präsentierten sich die Münchner als gnadenlose Tormaschine und gewannen mit 4:1 (3:0) bei Aufsteiger Arminia Bielefeld.


    Dadurch eroberte der FC Bayern zumindest vorübergehend Platz zwei und hat den 1:4-Ausrutscher in Hoffenheim fast schon wieder korrigiert. "
    Wir haben ein gutes Gesicht und ein tolles Spiel gezeigt", sagte Kapitän Manuel Neuer.
    "Wir haben vier Tore erzielt, das spricht für unsere starke Offensive."

    Die überragenden Doppelpacker Thomas Müller (8./51.) und Robert Lewandowski (26./45.+1) sicherten bei einem Gegentor von Ritsu Doan (58.) den 26. Bayern-Sieg in den letzten 27 Pflichtspielen.
    "Die erste Halbzeit war nah dran an dem, wie wir uns Fußball vorstellen", sagte Trainer Hansi Flick, der die späte Rote Karte für Corentin Tolisso wegen einer Notbremse (76.) als "blöd" kritisierte.

    "Europas Fußballer des Jahres" Lewandowski vervollständigte seine persönliche Statistik.
    Er hat nun gegen alle aktuellen 18 Erstligisten inklusive der Bayern getroffen.
    Mit sieben Saisontoren überholte er zudem den aktuell wegen einer Corona-Infektion ausfallenden Hoffenheimer Andrej Kramaric (6) an der Spitze der Torjägerliste.
    Und mit insgesamt 17 Treffern stellten die Bayern den 53 Jahre alten Vier-Spiele-Startrekord von Borussia Mönchengladbach ein.
    Allerdings haben die Münchner auch schon acht Gegentore kassiert, die aktuell viertmeisten der Liga.

    Bielefeld gegen FC Bayern mit "zu viel Respekt"
    Der Saisonstart der zuvor über ein Jahr daheim ungeschlagenen Arminia ist mit vier Punkten aus vier Spielen immer noch ordentlich.
    Die Sensation am Samstag war mit einer lange Zeit ängstlichen Leistung gegen unantastbare Bayern zu keinem Zeitpunkt greifbar.
    "Wir sind zu behäbig ins Spiel gekommen, mit einer Portion zu viel Respekt", sagte Torhüter Stefan Ortega.
    Mit Aufsteigern haben die Bayern, die zwei Tage nach dem 3:0 im DFB-Pokal gegen den 1. FC Düren mit neun Änderungen wieder mit der A-Elf spielten, seit Jahren wenig Mitleid; es war der 41. Sieg in den letzten 44 Duellen.

    Als die Bayern zuletzt in Bielefeld spielten, war Jürgen Klinsmann noch ihr Trainer und Luca Toni schoss das Siegtor zum 1:0. Elfeinhalb Jahre hatten die Ostwestfalen auf ein Gastspiel des Rekordmeisters warten müssen - und dann durften am Samstag keine Zuschauer rein.
    "Das tut richtig bitter weh", sagte Arminia-Coach Uwe Neuhaus (60), der zum ersten Mal als Cheftrainer auf die Münchner traf.

    Der Champions-League-Sieger, der ohne den werdenden Vater Joshua Kimmich antrat, ging das Spiel seriös an und war von der ersten Minute an hochdominant.
    Die Belohnung folgte schnell, und das ausgerechnet durch Müller, neben Niklas Süle der einzige, der schon 46 Stunden zuvor beim Anpfiff gegen Düren auf dem Platz gestanden hatte.
    Eine sensationelle Hacken-Ablage von Lewandowski nutzte der 2014er-Weltmeister im zweiten Versuch.

    In der Folge rettete Bielefelds Torhüter Stefan Ortega mehrfach stark gegen Müller (15.), Lewandowski (28.) oder Corentin Tolisso (33.). Lewandowski, der zum 63. Mal in einem Bundesliga-Spiel mindestens doppelt traf, entschied das Spiel dennoch schon vor der Pause und hätte noch deutlich öfter treffen können.
    So bei einem Kopfball (34.) und einem Lattenschuss nach Fehler von Ortega (49.).

    Bielefelds einzige Chance der ersten Halbzeit vergab der immer noch aufs Erstliga-Tor wartende Kapitän Fabian Klos, der an Manuel Neuer scheiterte (31.).
    Dem sehr quirligen Doan gelang später zumindest das Ehrentor - und Klos mit der Vorlage der erste Bundesliga-Scorerpunkt.


    Geändert von collombo (17.10.20 um 21:41 Uhr)
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    Fußball: Nur 300 Fans bei Derby zwischen Dortmund und Schalke erlaubt !

    Lediglich 300 Besucher dürfen am kommenden Samstag (18.30 Uhr/Sky) das Derby zwischen Borussia Dortmund und dem FC Schalke 04 in der Fußball-Bundesliga im Stadion verfolgen.
    Wie der BVB am Montag mitteilte, hat das zuständige Gesundheitsamt aufgrund der steigenden Corona-Infektionszahlen zum Schutz vor Neuinfektionen nicht mehr Zuschauer genehmigen können.

    Die 300 Plätze werden nun unter den 35.000 Dauerkarteninhabern und Vereinsmitgliedern aus Nordrhein-Westfalen verlost, die sich um Eintrittskarten für das Revierderby beworben hatten.
    Bei den Heimspielen des BVB gegen Borussia Mönchengladbach und den SC Freiburg waren in dieser Saison zuvor noch 9300 beziehungsweise 11.500 Fans zugelassen.
    Das Derby gegen Schalke fand in der vergangenen Saison sogar komplett ohne Fans statt.

    Der BVB geht derzeit davon aus, dass auch für das erste Champions-League-Heimspiel dieser Saison gegen Zenit St. Petersburg am 28. Oktober lediglich 300 Tickets vergeben werden können.


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    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

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