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Thema: Diverse Sport NEWS !

  1. #741
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    Wrestling: Bekannt als "Psycho Dwarf" - Wrestling-Star Stevie Lee ist gestorben !

    Dieser Kleine war ein ganz Großer der Wrestling-Welt: Stevie Lee, besser bekannt als "Psycho Dwarf" (dt. "Psycho Zwerg"), ist im Alter von 54 Jahren gestorben.


    Er zählte fast schon zu den Veteranen des Wrestlings, doch nun nimmt die Sportwelt Abschied von Kämpfer Stevie Lee.
    "Psycho Dwarf" oder auch "Puppet the Psycho Dwarf" war ein Kultstar im Wrestling der frühen 2000er Jahre.
    Am Mittwoch ist er plötzlich verstorben, wie Lees Familie jetzt auf einer "GoFundMe"-Spendenseite bestätigt.
    Die Seite wurde ins Leben gerufen, um die Beerdigungskosten zu tragen.

    "Steve 'Puppet the Psycho Dwarf' Lee Richardson ist unerwartet am Mittwoch, dem 9. September 2020, in seinem Zuhause verstorben", heißt es in dem Statement.
    "Er wurde von vielen geliebt und hatte viele Freunde, die wie eine Familie für ihn waren, ihn bewundernde Fans, dennoch ist nur sein Bruder Jim da, um sich um die finalen Arrangements zu kümmern."

    Das Ziel der Spendenseite liegt bei 5.000 US-Dollar.
    Bisher haben 20 Spender etwa 775 Dollar (Stand: 13.20 Uhr) gestiftet.
    Eine Todesursache ist bisher noch nicht bekanntgegeben worden.


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  2. #742
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    Fußball: Urteil kurz vor DFB-Pokal - Schalke-Spiel von Gericht gestoppt !

    Überraschung: Offenbar darf Schalke an diesem Sonntag nicht in der 1. Runde des DFB-Pokals gegen Schweinfurt antreten.
    Der Grund: Eine Klage eines anderen Vereins.

    Paukenschlag ganz kurz vor der 1. Runde des DFB-Pokals: Einem Bericht der "Bild" zufolge darf der FC Schalke 04 nicht zum geplanten Spiel gegen Regionalligist 1. FC Schweinfurt 05 antreten.
    Die Zeitung bezieht sich auf eine Erklärung von Schweinfurts Liga-Konkurrenten Türkgücü München.
    Der Klub hatte gegen die Entscheidung des Bayerischen Fußball-Verbands geklagt, Schweinfurt für den DFB-Pokal zu melden.

    Der Grund: Planungschaos in der Regionalliga.
    Denn durch die Corona-Unterbrechung schien zeitweise nicht klar, welcher Klub in der 1. Runde antreten darf – eigentlich der aktuelle Tabellenführer.
    Das wäre im Moment Schweinfurt.
    Vor der Unterbrechung aber lag Türkgücü vorn, wurde vom Verband dann als Aufsteiger in die 3. Liga gemeldet und spielte dadurch in den Planungen des BFV keine Rolle mehr.
    "Der DFB muss diese Maßnahmen zulassen"

    Zu Unrecht, hat nun offenbar das Landgericht München entschieden.
    "Der BFV muss die Meldung von Schweinfurt widerrufen und Türkgücü zum DFB Pokal melden.
    Der DFB muss diese Maßnahmen zulassen", schreibt Türkgücü München in seiner Mitteilung.
    Und weiter: "Der BFV wird verpflichtet, die Meldung des 1. FC Schweinfurt 05 e.V. für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals 2020/2021 vom 6. September 2020 vorläufig zu widerrufen und stattdessen Türkgücü München für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals 2020/2021 vorläufig zu melden."

    Türkgücü-Geschäftsführer Max Kothny wird zitiert: "Wir sind zufrieden, dass wir dieses Ergebnis vor dem Landgericht München erzielen konnten, denn seit Jahren ist es gelebte Praxis der Bayerischen Fußballverbandes die beste bayerische Amateurmannschaft am DFB Pokal teilnehmen zu
    Informationen zum weiteren Vorgehen sollen folgen .
    Vom DFB gibt es bisher noch keine Stellungnahme.


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  3. #743
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    Formel 1: in Mugello - Vettel scheitert erneut früh, Pole an Hamilton !

    Der viermalige Weltmeister hat beim Jubiläumsrennen der Scuderia erneut nichts mit der Vergabe der Pole Position zu tun.
    Auch Teamkollege Leclerc fährt hinterher.
    Vorne dominiert Mercedes.

    Für Sebastian Vettel war schon wieder alles vorbei, bevor es überhaupt richtig um die Pole Position ging.
    Als 14. schied der viermalige Formel-1-Weltmeister am Samstag im italienischen Mugello vor der entscheidenden dritten Phase in der Qualifikation aus.
    Während sich Weltmeister Lewis Hamilton im Mercedes zum siebten Mal in der Corona-Saison den ersten Startplatz sicherte, könnte das 1000. Rennen der Scuderia am Sonntag (15.10 Uhr/RTL und Sky) in Italien für den 33-Jährigen aus Heppenheim wieder ganz bitter werden.

    "Es ist einfach zu sehen, ich hatte zwei Ecken, die mir dieses Wochenende nicht gelegen haben.
    Da habe ich die meiste Zeit verloren", sagte Vettel: "Wir tun uns mit den Reifen ein bisschen einfacher hier, aber trotzdem ist es nicht zufriedenstellend."

    Dieses Gefühl zieht sich für den Hessen schon durch das ganze Jahr.
    Kein Sieg, kein Podestplatz und nur Rang 13 in der WM-Wertung – viel zu wenig für die weiterhin hohen Ansprüche des Ex-Champions, der ab dem kommenden Jahr für den englischen Autobauer Aston Martin fährt.
    Diese Saison will er im Ferrari noch mit Anstand zu Ende bringen, doch die Ergebnisse frustrieren ihn mehr und mehr.
    Auch in der Toskana war einmal mehr zu sehen, dass er mit dem störrischen SF1000 einfach nicht in den Kampf um die Top-Plätze eingreifen kann.

    "Das war ein wirklich hartes Wochenende"
    Das Rennen um Platz eins war derweil erneut ein teaminternes Duell der Silberpfeile.
    Nachdem der Finne Valtteri Bottas in allen drei Trainings vorne war, fand Hamilton auf dem Hochgeschwindigkeitskurs, der Ferrari gehört, doch noch die schnellste Linie.
    Bottas wurde mit 0,059 Sekunden Rückstand Zweiter, Platz drei ging an Max Verstappen aus den Niederlanden im Red Bull.
    "Das war ein wirklich hartes Wochenende.
    Es ist sehr herausfordernd hier", sagte Hamilton: "Ich habe am Ende die Runde hinbekommen, die ich noch gebraucht habe."

    Etwas Glück war aber auch dabei.
    Nach einem Fahrfehler inklusive Dreher des Franzosen Esteban Ocon im Renault konnten die Top-Fahrer am Ende nicht noch mal auf die Jagd nach einer besseren Zeit gehen.
    Davon profitierte der souveräne WM-Spitzenreiter Hamilton, der am Sonntag den 90. Sieg seiner Karriere einfahren kann.
    Nur Michael Schumacher (91) war in seiner Laufbahn noch erfolgreicher.

    "Sind wir durchgekommen?"
    Dass Ferrari ganz vorn ankommen kann, scheint eher unwahrscheinlich.
    Immerhin geht Vettels Teamkollege Charles Leclerc aber als Fünfter in den Grand Prix nördlich von Florenz.
    Vor rund 3000 heimischen Fans geht es auch darum, das katastrophale vergangene Wochenende vergessen zu machen.
    Erstmals seit 1995 war beim Heimspiel in Monza kein Ferrari ins Ziel gekommen.
    Vettel war nach einem Bremsschaden ausgeschieden, Leclerc heftig in die Streckenbegrenzung gekracht.

    Vettel hatte in Mugello bereits in allen drei Trainingseinheiten zuvor Probleme und lag in der finalen Übungseinheit am Samstag sogar nur auf Platz 18.
    "Sind wir durchgekommen?", fragte Vettel nach dem ersten Abschnitt der Qualifikation am Boxenfunk.
    Als sein Team das bejahte, schien er fast schon überrascht, dass nicht noch früher Schluss war.
    Mehr als eine Platzierung im hinteren Mittelfeld war bei sommerlichen Temperaturen von rund 30 Grad aber nicht drin.


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  4. #744
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    Formel 1: Beim 1000. Ferrari-Rennen Horror-Unfälle in Serie „Wollen die uns umbringen ?“

    Mugello - Was für ein Crash-Wahnsinn beim Großen Preis der Toskana.
    Das 1000. Formel-1-Rennen für Ferrari begann mit zahlreichen Unfällen und einer vorzeitigen Rennunterbrechung.

    Max Verstappen nach turbulentem Start im Kiesbett
    Beim heiß umkämpften Start kam es in Mugello gleich zum ersten Aufreger: Erst setzte sich innerhalb weniger Minuten Valtteri Bottas vor Teamkollege Lewis Hamilton auf Platz eins, dann kam es kurz darauf zu einer Kollision.

    Max Verstappen hatte nach gutem Start schon wenige Meter später über „keine Power“ geklagt, kurz darauf traf ihn ein AlphaTauri von hinten.
    Für den Belgier das Ende des Rennens.

    Sebastian Vettels Ferrari muss früh in die Box
    Auch Vettel erwischte nicht den glücklichsten Start: Nachdem Carlos Sainz mit einem Racing Point kollidiert war, drehte sich der Wagen des Spaniers und stand daraufhin dem deutschen Ferrari-Piloten im Weg.
    Der musste sich gleich einmal in der Box eine neue Nase holen.

    Rote Flagge nach der achten Runde
    Kaum war die Strecke aufgeräumt und das Safety Car in der Box, krachte es schon wieder.
    Latifi, Magnussen, Giovinazzi und Sainz knallten zusammen.
    Romain Grosjean war außer sich: „Wer auch immer das da vorne war, das war das Dümmste, was ich je gesehen habe.
    Wollen die uns umbringen oder was?“, schrie er über Funk.
    Das Rennen wurde vorerst unterbrochen.


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  5. #745
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    Formel 1: Hamilton gewinnt Chaos-Rennen - Vettel in den Punkten !

    Der Weltmeister setzt sich auf dem Kurs in Mugello durch.
    Ab dem Start entwickelt sich ein wildes Rennen.
    Mehrmals muss der Lauf unterbrochen werden.
    Am Ende kommen nur zwölf Fahrer ins Ziel.


    Nächster Sieg für Lewis Hamilton.
    Der amtierende Weltmeister gewann den Großen Preis der Toskana vor seinem Mercedes-Teamkollegen Valtteri Bottas und Red-Bull-Pilot Alex Albon.
    Sebastian Vettel wurde im Ferrari-Jubiläumsrennen Zehnter.
    Allerdings wurde das Rennen in Mugello von mehreren heftigen Crashs überschattet, unter anderem schied Red-Bull-Pilot Max Verstappen bereits kurz nach dem Start aus.
    Gleich mehrmals musste das Rennen minutenlang unterbrochen werden.
    Nur zwölf Fahrer schafften es ins Ziel.

    Der Brite Hamilton baute durch seinen 90. Karriere-Triumph seinen WM-Vorsprung auf 55 Punkte vor Bottas aus und kann im kommenden Rennen in Russland mit Rekordhalter Michael Schumacher (91 Siege) gleichziehen.
    Im ersten Grand Prix nach Bekanntwerden seines Wechsels zu Aston Martin ab 2021 konnte Vettel im hoffnungslos unterlegenen Ferrari auch von heftigen Unfällen kaum profitieren und ergatterte nur einen WM-Punkt.
    Teamkollege Charles Leclerc war als Achter ebenfalls abgehängt.

    Schon der Start ins Ferrari-Jubiläum mündete im Chaos.
    Hamilton kam von der 95. Pole Position seiner Karriere schlecht weg, Bottas raste sofort auf Rang eins.
    Dahinter versagte der Motor von Max Verstappens Red Bull, der Niederländer fiel ins Mittelfeld zurück und wurde dann von Kimi Räikkönen im Alfa Romeo unsanft ins Kiesbett geschoben.
    Schon zuletzt in Monza war der vermeintlich stärkste Mercedes-Jäger Verstappen nicht ins Ziel gekommen.

    Das Safety-Car blieb acht Runden lang auf der Strecke
    Auch für Toro-Rosso-Pilot Pierre Gasly aus Frankreich, in der Vorwoche noch Sensationssieger, war der Arbeitstag nach wenigen Kilometern wegen dieses Unfalls schon vorbei.
    Weil sich auch der Spanier Carlos Sainz noch in seinem McLaren auf der Strecke drehte, mussten die folgenden Fahrer mühsam ausweichen.
    Vettel sah Sainz erst spät und beschädigte sich am McLaren den Frontflügel.
    Die Rennleitung griff ein und beorderte das Safety-Car auf die Strecke.

    Acht Runden kreiselte Bernd Mayländer im diesmal ferrari-rot lackierten Mercedes-Sportwagen zur Sicherheit vor dem Feld.
    Dann wurde das Rennen wieder freigegeben – und erneut kam es zum Crash.

    Bottas fuhr an der Spitze langsam Schlangenlinien, hielt damit den Rest zu lange auf.
    Weil am hinteren Ende die ersten Fahrer schon beschleunigten, krachte Antonio Giovinazzi mit seinem Alfa Romeo in den Haas-Rennwagen von Kevin Magnussen.
    Auch Sainz und Williams-Pilot Nicholas Latifi wurden in den Unfall verwickelt.
    "Wollen die uns umbringen?", schimpfte Haas-Pilot Romain Grosjean am Funk.

    Die Zielgerade war übersät von Trümmerteilen, das Rennen wurde wie schon eine Woche zuvor in Monza vorerst gestoppt.
    Ein solches Spektakel hatten die Formel-1-Macher wohl eher nicht im Sinn, als sie in der Corona-Notsaison erstmals einen Grand Prix an die Ferrari-Hausstrecke in der Toskana vergaben.
    Immerhin bekamen die knapp 3000 Zuschauer, die erstmals in diesem Jahr bei einem Rennen zugelassen waren, aufregende Action in Überlänge geboten.

    "Wir sind so langsam"
    Nach 25 Minuten Pause formierten sich nur noch 13 der 20 Piloten zum Neustart.
    Wegen überhitzter Bremsen an seinem Renault hatte auch der Franzose Esteban Ocon aufgeben müssen.

    Diesmal aber ging alles glatt, als die roten Ampeln erloschen.
    An der Spitze stellte Hamilton die normale Hackordnung wieder her, saugte sich zunächst im Windschatten an Teamkollege Bottas heran und zog dann vorbei.
    Dahinter gab Leclerc als Dritter den Gastgebern ein wenig Hoffnung auf ein Erfolgserlebnis zum großen Festtag.
    Doch bald konnte sich der Monegasse nicht mehr gegen die Verfolger wehren.
    "Wir sind so langsam", funkte er an die Box – und fiel weit zurück.

    Auch Ferrari-Rivale Vettel war einmal mehr chancenlos.
    Mit unterlegenem Motor ist die Aussicht für Ferrari, die seit einem Jahr anhaltende Sieglos-Serie zu beenden, bestenfalls minimal.

    Dagegen läuft für Superstar Hamilton auf dem Weg zu seinem siebten Titel wieder alles nach Plan.
    Auch eine weitere Renn-Unterbrechung nach einem heftigen Abflug von Lance Stroll im Racing Point nach 45 Runden brachte den Briten nicht mehr vom Siegkurs ab.
    Nachdem er in Monza noch wegen einer Zeitstrafe das Podium verpasst hatte, kann er nun in Sotschi Schumachers Siegrekord brechen.
    Mit der 222. Platzierung in den Punkten holte er sich schon in Mugello eine weitere Bestmarke des Rekordchampions.


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  6. #746
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    Fußball: DFB-Boss kontert Hoeneß-Kritik wegen Beckenbauer !

    Der langjährige Bayern-Macher hatte den Deutschen Fußball-Bund wegen seines Umgangs mit dem 75. Geburtstag von Franz Beckenbauer scharf angegriffen.
    Nun reagiert Fritz Keller.

    DFB-Präsident Fritz Keller hat auf die von Uli Hoeneß kürzlich in einer TV-Sendung geäußerte Kritik am Umgang des Deutschen Fußball-Bundes mit Franz Beckenbauer reagiert.
    "Ich kann Uli Hoeneß beipflichten, dass Franz Beckenbauer ein großartiger Sportler war, ein Weltmeister, ein genialer Trainer, der uns damals auch die Weltmeisterschaft gebracht hat.
    Aber man muss natürlich auch sagen, dass dort ein Schatten drauf liegt", sagte Keller in einem Gespräch mit dem TV-Sender Sport1 am Mittwoch.

    FC-Bayern-Ehrenpräsident Hoeneß hatte dem DFB am vorigen Sonntag im Sport1-"Doppelpass" einen schlechten Umgangsstil mit Beckenbauer zum 75. Geburtstag des "Kaisers" vorgeworfen.
    Der Verband habe Beckenbauer, der mit der Nationalmannschaft als Spieler (1974) und Teamchef (1990) Weltmeister wurde und 2006 zudem die WM-Endrunde nach Deutschland holte, nicht entsprechend gewürdigt.

    Beckenbauer, kritisierte Hoeneß, werde inzwischen viel zu sehr auf die ungeklärten Umstände rund um die Vergabe des WM-Turniers 2006 reduziert.

    "Wenn er etwas weiß, kann das gerne mitteilen"
    Dass Beckenbauer für die WM 2006 Stimmen gekauft habe, sei "absolut falsch", hatte Hoeneß gesagt.
    Er wisse "sehr sicher, dass das Geld nicht zum Stimmenkauf verwandt wurde".
    Dabei bezog sich der 68-Jährige auf die 6,7 Millionen Euro, die vor der Abstimmung zur WM-Vergabe 2006 auf Konten des damaligen FIFA-Exekutivmitglieds Mohamed bin Hammam (Katar) gelandet waren.

    "Wenn Uli Hoeneß, wie er ja gesagt hat, auch Erkenntnisse hat, würden wir uns sehr freuen, wenn er die mit uns oder der Kommission, die das aufarbeitet, teilen würde", betonte DFB-Chef Keller.
    "Wenn er etwas weiß, kann er das gerne mitteilen.
    Und dann können diejenigen, die das untersuchen, das auch gerne einbauen.
    Ich freue mich auf den Anruf."


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    Fußball: Bayern-Star "erinnert sich nicht" - Millionenklage gegen Robert Lewandowski ?

    Robert Lewandowski ist einer der besten Fußballer der Welt, verdient unglaublich viel Geld - und hat jetzt doch Ärger am Hals.
    Ein ehemaliger Geschäftspartner will viele Millionen Euro haben.
    Der Bayern-Profi hält mit klaren Worten dagegen.

    Cezary Kucharski hat einst für Robert Lewandowski viele Millionen Euro eingesammelt, nun will der Ex-Berater des Polen offenbar viele davon zurückhaben: Wie der "Spiegel" berichtet, hat Kucharski am vergangenen Freitag bei der Wirtschaftsabteilung des Bezirksgerichts in Warschau Zivilklage gegen Lewandowskis Vermarktungsfirma RL Management eingereicht.

    Der Fußball-Star, frisch gebackener Triple-Sieger und einer der besten Stürmer der Welt, soll mehrere Millionen Euro aus dem Firmenvermögen für private Zwecke abgezweigt haben - unrechtmäßig.
    Kucharski fordert deshalb 39 Millionen Zloty (rund neun Millionen Euro) Schadenersatz von seinem ehemaligen Geschäftspartner.

    Lewandowski und seine Frau Anna sollen sich ausgiebig bedient haben, wie nach Angaben des "Spiegel" aus der Klageschrifft hervorgeht: Es ginge "unter anderem um Luxusreisen und teure Inneneinrichtung, die die Lewandowskis vom Firmenkonto beglichen haben sollen."

    Würden "in große Schwierigkeiten geraten"
    Was das Verfahren für den schwerreichen Angreifer, der beim FC Bayern rund 20 Millionen Euro pro Jahr verdienen dürfte, pikant machen könnte: Interne Unterlagen wiesen laut "Spiegel" darauf hin, "dass ein Eurobetrag in siebenstelliger Höhe auf einem Konto der Lewandowskis in Polen gelandet ist, von dem die Steuerbehörden hierzulande womöglich nicht jede Überweisung mitbekommen haben".

    Der deutsche Steuerberater des Bayern-Profis habe dessen polnischen Anwalt 2017 in internen Mails gewarnt, Robert und Anna Lewandowski würden "in große Schwierigkeiten" geraten, "wenn wir Informationen und/oder Einkommen vor den deutschen Behörden zurückhalten".

    Teil der Zivilklage sei auch ein Darlehen in Höhe von 2,5 Millionen Euro, das RL Management Anna Lewandowski Ende 2015 gewährt habe - ohne, dass es zurückgezahlt werden musste.
    So sei eine Millionensumme aus der Bilanz der Firma verschwunden und auf einem polnischen Konto gelandet, das RL Management auch für Zahlungen an den Eigentümer genutzt habe: Robert Lewandowski eben.

    Besagtes Konto existiert.
    Wie eine Sprecherin des Fußballers dem "Spiegel" aber erklärte, "erinnert sich Robert Lewandowski nicht, dass er Zugang zu diesem Konto gehabt hätte".
    Weiter versicherte die Lewandowski-Sprecherin, dass das Darlehen an die Frau des Firmeninhabers eine "rechtskonforme Transaktion" gewesen sei - und alle Zahlungen der RL Management an Lewandowski in seiner Steuererklärung "detailliert angegeben" und "vollständig sowohl in Polen als auch in Deutschland ausgewiesen" worden seien.

    Für Lewandowski ist die Klage "unbegründet" und die Motive seines einstigen Beraters klar: Kucharski wirft er Verleumdung, Schikane und Erpressung vor.
    Der 48-Jährige könne sich "einfach nicht mit der Beendigung der Zusammenarbeit abfinden", erklärt Lewandowskis Sprecherin.
    Die Klage selbst habe den Fußballprofi bisher noch nicht erreicht.
    Kucharski hatte Lewandowski über zehn Jahre lang geschäftlich beraten, 2017 trennten sich beide.


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    Fußball: FC Bayern München vs. Schalke 04 heute live im Free-TV sehen !

    Der FC Bayern München spielt zum Auftakt der neuen Saison gegen Schalke 04.
    Alle Infos zur heutigen Übertragung live im deutschen Free-TV.

    FC Bayern München gegen den FC Schalke 04, das ist das Eröffnungsspiel der neuen Bundesliga-Saison 2020/21.
    Anpfiff ist heute Abend um 20.30 Uhr in der Münchner Allianz Arena.

    Nach dem Triple in der Vorsaison ist der FC Bayern weiter gierig nach Titeln.
    In der Bundesliga will man die nächste Meisterschaft einfahren und die Konkurrenz weiter zur Verzweiflung bringen.
    Mithelfen soll dabei Neuzugang Leroy Sane, der prompt auf seinen Ex-Klub Schalke trifft.

    S04 hingegen hat die große Hoffnung darauf, dass es eine ruhige Saison wird.
    Doch Trainer David Wagner sieht sich weiter einigen Baustellen gegenüber, die erst noch behoben werden müssen.
    In München setzte es zudem in den vergangenen Jahren immer wieder böse Klatschen.

    FC Bayern München vs. FC Schalke 04 heute live im Free-TV beim ZDF sehen
    Das ZDF hat heute die Ehre, das Auftaktspiel in die Bundesligasaison 2020/21 live und in voller Länge im TV zu übertragen.
    Dass die Bundesliga im Free-TV kommt, ist aufgrund der Regelung der Übertragungsrechte so, da jedes Saisoneröffnungsspiel live und kostenlos im Fernsehen läuft.

    Um 20.15 Uhr beginnt die Übertragung im ZDF, ehe um 20.30 Uhr alle Augen auf das Spielfeld gerichtet sind.

    In welcher Spiellaune präsentiert sich der FC Bayern München nach dem Triple-Gewinn?
    Und wie kommt Schalke 04 aus der Sommerpause?


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    Furiose Bayern überrollen Schalke !

    Der FC Bayern München hat in der kurzen Sommerpause offenbar nichts von seiner Form eingebüßt.


    Der deutsche Meister siegte zum Start in die Bundesligasaison im leeren Münchner Stadion am Freitagabend (18.09.2020) mit 8:0 (3:0) gegen Schalke 04 und hatte dabei keine wirkliche Mühe.
    Serge Gnabry gelang das frühe 1:0 (4. Minute), Leon Goretzka erhöhte (18.), Robert Lewandowski entschied die Begegnung schon vor der Pause per Foulelfmeter (31.).
    Erneut Gnabry (47., 59.) und Thomas Müller (70.) machten das halbe Dutzend voll. Leroy Sané (72.) traf dann auch noch, genau wie der eingewechselte Youngster Jamal Musiala (81.).

    Obwohl die Gäste für diese Partie wohl keine Punkte eingeplant hatten, startet S04 nun doch mit einer großen Hypothek in die Saison - sowohl in Sachen Torverhältnis als auch mental.

    Schalke startet gut - und bricht dann schon bald ein
    Schalke 04 gehörte der erste Torschuss der Partie, Neuzugang Goncalo Paciencia probierte es noch in der ersten Minute mit einem Abschluss, den Neuer nach vorne abwehrte.
    Der Nachschuss von Mark Uth verfehlte das Gehäuse des Nationalkeepers.
    Danach waren die Bayern aber sofort wach und legten los.
    Nach einem tollen Pass von Joshua Kimmich ließ Gnabry Benjamin Stambouli stehen und vollendete zur Führung.
    Beinahe hätten Robert Lewandowski und Sané eine Minute später direkt nachgelegt, aber Ralf Fährmann und Sebastian Rudy verhinderten das 2:0.

    Schalke wirkte zu Beginn dennoch nicht so richtig verunsichert, sondern war bemüht, auch mal selbst Nadelstiche zu setzen.
    Die Münchner hatten die Begegnung aber längst im Griff und drehten nun auf.
    Nach kluger Ablage von Müller zog der ehemalige Schalker Goretzka ab und traf ins linke untere Eck.
    Dieses Gegentor zeigte mehr Wirkung als das erste.

    Lewandowski vom Punkt, Serdar verletzt
    Die Elf von David Wagner hatte nun größte Mühe, überhaupt mal einen Zweikampf zu gewinnen.
    Fährmann verhinderte gegen Kimmich den dritten Bayern-Treffer (25.).
    Der fiel dann fünf Minuten später per Elfmeter, Ozan Kabak foulte Lewandowski - Felix Zwayer blieb keine andere Wahl als auf den Punkt zu zeigen.
    Der Pole vollstreckte eiskalt links unten ins Tor.

    Zu allem Schalker Unglück musste auch Suat Serdar zu diesem Zeitpunkt verletzungsbedingt ausgewechselt werden.
    Bayern-Trainer Hansi Flick war bemüht, seine Mannschaft ein bisschen zu beruhigen, weil die den Fuß nicht vom Gaspedal nahm und die königsblaue Abwehr immer wieder in arge Nöte brachte.
    Dass es zur Pause nur 3:0 stand war die beste Nachricht für die Gäste.

    Bayern hören nicht auf
    Doch es wurde nach dem Seitenwechsel nicht unbedingt angenehmer.
    Die Bayern spielten einen Konter wunderbar über mehrere Stationen aus, hatten dann etwas Glück, dass Stambouli die Szene bei einer Grätsche nicht entscheidend klären konnte und kamen durch Gnabry quasi direkt nach Wiederanpfiff zum nächsten Tor.

    Nach einer etwas ruhigeren Phase war es wieder Gnabry, der nach Vorlage vom agilen Sané durch die Beine vom zum fünften Mal chancenlosen Fährmann seinen dritten Treffer erzielte.
    Die neue Nummer Eins der Schalker verhinderte kurz darauf gegen Corentin Tolisso und Sané mit zwei starken Paraden ein noch schlimmeres Debakel.
    Beim 6:0 durch Müller sah der Keeper dann aber nicht so glücklich aus.
    Müllers Schuss nach "Rabona"-Flanke von Lewandowski rutschte ihm durch die Hände, bei Sanés Konter zum 7:0 konnte er dann wieder nichts machen.
    Eine Torgelegenheit für S04 gab es nach der allerersten Aktion des Spiels übrigens nicht mehr, dafür gelang Musiala noch sein erstes Bundesligator (82.), mit dem er zum jüngsten Bundesligatorschützen der Vereinsgeschichte avancierte.

    Die Schalker haben nächsten Samstag (26.09.2020) Werder Bremen zu Gast, die Flick-Elf reist am Sonntag nach Sinsheim.


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    Die Schwarz-Gelben können im Samstagabendspiel des 1. Spieltags überzeugen und schlagen Borussia Mönchengladbach deutlich.
    Dabei überragt mal wieder ein Torjäger für die Dortmunder.


    Start nach Maß für Borussia Dortmund.
    Der BVB gewann das Topspiel des 1. Spieltags am Samstagabend gegen Borussia Mönchengladbach mit 3:0 (1:0). Giovanni Reyna (35.) und Erling Haaland (54., Foulelfmeter/78.) trafen gegen über weite Strecken enttäuschende Gäste.

    Nach monatelangen Geisterspielen während der Coronavirus-Pandemie durften wieder maximal 10 000 Zuschauer in das größte deutsche Stadion.
    "Schön, dass ihr wieder hier seid.
    Das freut mich riesig", begrüßte Stadionsprecher Norbert Dickel die letztlich 9300 Fans, die in die sonst 80 000 Menschen fassenden Arena gekommen waren.
    Die "Gelbe Wand" – das Herz des Stadions, die Südtribüne – war ungewohnt mit Sitzplatz-Schalen bestückt, doch sonst hatte die Atmosphäre einen Hauch früherer Normalität.

    Hazards Verletzung war ein früher Schlag für den BVB
    Die Borussia vom Niederrhein wurde beim Betreten des Rasens mit einem Pfeifkonzert empfangen.
    Auch sonst sorgten die Zuschauer wieder für halbwegs normale Bundesliga-Atmosphäre, die dem Topspiel des ersten Spieltages würdig
    Zu recht hatte der BVB, dessen Luxus-Kader noch einmal mit dem englischen Jung-Star Jude Bellingham aufgepimpt worden war, großen Respekt vor Gladbach gezeigt.
    Die Rheinländer hatten als einziges Spitzenteam in diesem Sommer keinen Leistungsträger verloren, aktuell aber vier verletzte Stammkräfte.

    Trotzdem bekräftigte Trainer Marco Rose vor dem Spiel noch einmal die gestiegenen Ambitionen des Champions-League-Teilnehmers in dieser Saison: "Das darf heute kein Problem sein.
    Wir haben gute Jungs auf dem Platz."
    Auch die Dortmunder hatten mit Verletzungen zu kämpfen.
    Routinier Lukasz Piszczek fiel mit Rückenbeschwerden aus und der frühere Gladbacher Thorgan Hazard musste schon nach einer Viertelstunde mit einer Oberschenkel-Verletzung vom Feld.

    Dortmund gewann immer weiter an Sicherheit
    Im Mittelfeld neutralisierten sich der Vize-Meister aus Dortmund und der Vierte der Vorsaison zunächst.
    Überraschend setzte Gäste-Coach Marco Rose auf eine Dreierkette – eine Formation, die er ohne den nach wie vor verletzten Denis Zakaria in den vergangenen Monaten kaum noch angewandt hatte.
    Dadurch wurden die Räume im Mittelfeld eng, es gab zunächst kaum Torchancen in einer sonst aber intensiven Partie.

    Die Führung der Westfalen kam nach gut einer halben Stunde.
    Entschlossen kombinierten die beiden erst 17-Jährigen Jude Bellingham und Torschütze Reyna, der seinen ersten Bundesligatreffer schoss.
    Gladbachs Innenverteidiger Nico Elvedi sah dabei unglücklich aus.
    Das ging nach der Pause so weiter – mit einem Elfmeter für den BVB.

    Haaland entschied das Spiel
    Gladbachs Ramy Bensebaini brachte den starken Reyna im Strafraum zu Fall.
    Schiedsrichter Felix Brych entschied zunächst auf Weiterspielen, hatte danach aber Kontakt mit dem Video-Referee Tobias Reichel und gab nach Studium der TV-Bilder doch noch den Strafstoß.
    Eine knifflige Entscheidung, zumal es offenbar zuvor keine klare Fehl-Einschätzung von Brych war.
    Haaland verwandelte sicher und gab dem Dortmunder Spiel noch mehr Sicherheit.
    Gladbach versuchte, mit den gerade erst wieder genesenen Marcus Thuram und Alassane Plea als Einwechsel-Stürmern noch einmal Druck aufzubauen.

    Pech hatten die Gäste, als Mats Hummels Thuram nach rund einer Stunde ebenfalls im Strafraum traf, Brych diesmal den Elfmeter-Pfiff aber verwehrte.
    Gladbach verzweifelte, Dortmund konterte und wurde belohnt.
    13 Minuten vor dem Ende entschied Haaland mit einem vollendeten Konter für die Entscheidung.


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    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

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