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Thema: Diverse Sport NEWS !

  1. #681
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    Formel 1: Nach RTL-Aus - HIER siehst du Sebastian Vettel & Co. live im TV !

    Großer Schock für die Fans der Formel 1!

    RTL zieht sich nach 30 Jahren aus der Formel 1 und wird die Königsklasse ab der nächsten Saison nicht mehr zeigen.

    Formel 1: Wo kann ich die Königsklasse live sehen?
    Am Sonntag verkündete RTL die traurige Nachricht.
    Der Sender wird seinen auslaufenden Vertrag nach der Saison 2020 nicht mehr verlängern.
    Nach 30 Jahren Formel 1 auf RTL ist nun Schluss.

    „Wenn Konkurrenten im Spiel sind, die bereit sind, das Doppelte zu bieten, muss man sich mit einem Ausstiegsszenario zwangsläufig auseinandersetzen“, erklärte RTL-Sportchef Manfred Loppe.

    Jetzt stellen sich die Fans nur eine Frage: Wo kann ich die Formel 1 im nächsten Jahr live sehen?
    Wie die „BILD“ nun berichtet, läuft alles darauf hinaus, dass die Königsklasse des Motorsports nur noch bei Sky zu sehen sein wird.

    Dem Bericht zufolge wird der Pay-TV-Sender seinen Vertrag mit der Formel 1 verlängern.
    Sky und Liberty Media, die Firma, die Rechte an der Formel 1 besitzt, sollen bereits eine Einigung erzielt haben.

    Der vorläufige Rennkalender:

    5. Juli: Spielberg/Österreich
    12. Juli: Spielberg/Österreich
    19. Juli: Budapest/Ungarn
    2. August: Silverstone/England
    9. August: Silverstone/England
    16. August: Barcelona/Spanien
    30. August: Spa/Belgien
    6. September: Monza/Italien

    Formel 1 exklusiv bei Sky
    Demnach habe Sky ein deutlich höheres Angebot für die Exklusiv-Rechte an der Formel 1 abgeben.
    In Ländern wie Großbritannien läuft die Formel 1 schon fast ausschließlich im Pay-TV.
    Das könnte den deutschen Fans nun auch blühen.

    Dazu passt auch die Aussage von RTL-Geschäftsführer Jörg Graf: „Der Wettbewerb um die TV-Rechte hat sich verändert, den Markt teils überhitzt und damit den durchaus ambitionierten, dennoch wirtschaftlich vertretbaren Rahmen verlassen, den wir uns gesteckt haben.“

    In dieser Saison können sich die Fans aber noch auf die Übertragung von RTL freuen.
    Am 5. Juli startet die Formel-1-Saison mit dem Großen Preis von Österreich in Spielberg.

    Bislang sind nur acht Rennen terminiert.
    Über weitere Grand Prixs wird aktuell verhandelt.
    Gerade außerhalb Europas sind weitere Rennen in Gefahr, deshalb wird nach Alternativen gesucht.
    Allerdings würden auch die acht Grand Prixs zu einer Entscheidung in der WM reichen.


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  2. #682
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    Formel 1: Bernie Ecclestone sorgt für Skandal-Statement - „In vielen Fällen sind Schwarze rassistischer als Weiße“ !

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Ex-Formel-1-Boss Bernie Ecclestone (89) sorgt in der Rassismus-Debatte für einen Skandal.
    Er behauptet: „In vielen Fällen sind Schwarze rassistischer als Weiße.“

    Als Erklärung für seine zweifelhafte Aussage führt Ecclestone Dinge an, die ihm „im Laufe der Jahre“ aufgefallen seien.
    „Völlig dumm“, sei es, „dass Statuen im Zuge der Black-Lives-Matter-Demonstrationen demontiert wurden“.

    Immerhin lobt er den dunkelhäutigen Weltmeister Lewis Hamilton.
    Eine Kampagne für Schwarze sei „wunderbar.
    Lewis ist etwas Besonderes, macht einen tollen Job.
    Er gehört zu solchen Menschen, denen die Leute zuhören.“

    Trotzdem glaubt Ecclestone nicht, dass Hamiltons Kommission, die die Formel 1 bunter machen will, irgendetwas bringen wird.


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  3. #683
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    Formel 1: Nach Rassismus-Aussagen des Ex-Formel-1-Boss - Lewis Hamilton attackiert Bernie Ecclestone !

    Riesenzoff in der Formel 1! Weltmeister Lewis Hamilton (35) schießt scharf gegen Ex-Formel-1-Boss Bernie Ecclestone (89), nennt dessen wirre Rassismus-Aussagen „ignorant und ungebildet“.

    Ecclestone lobte zwar Hamiltons Engagement für die „Black Lives Matter“-Bewegung, kritisierte aber dass Schwarze in vielen Fällen rassistischer als Weiße seien.
    Und: Diskriminierung in der Formel 1 gebe es nicht.

    Für Hamilton eine Steilvorlage und der Beweis, dass der Fisch vom Kopf stinkt.
    „Wenn jemand, der den Sport über Jahrzehnte geführt hat, so wenig von den tief verwurzelten Problemen versteht, mit denen wir Schwarze jeden Tag umgehen müssen, wie können wir von den Leuten unter ihm erwarten, dass sie es verstehen“, schrieb der sechsmalige Champion auf Instagram.

    Immerhin: Die Formel 1 distanzierte sich sofort von Ecclestones Behauptungen.


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  4. #684
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    Fußball: Letzter Bundesliga-Spieltag - Heimdebakel für den BVB - Gladbach in die Champions League !

    Für den BVB ging es am letzten Bundesliga-Spieltag um nichts mehr – und das ließ sich die Mannschaft anmerken.
    Der Saisonabschluss wurde zur Blamage für die Favre-Elf.
    Weitaus besser machte es Gladbac
    h.

    In vielen Spielen ging es am letzten Bundesliga-Spieltag um nichts mehr außer eine bessere Platzierung.
    Trotzdem ging es gerade in den oberen Tabellenregionen heiß her.

    Alle Spiele im Überblick:

    Borussia Mönchengladbach 2:1 Hertha BSC
    Die "Fohlen" haben sich den vierten Platz und das damit verbundene Ticket für die Champions League gesichert.
    Das Team von Trainer Marco Rose gewann gegen Hertha BSC mit 1:0.
    Das erste Tor in der 7. Spielminute erzielte Jonas Hofmann nach Vorlage von Breel Embolo.

    In der Folge war Gladbach das bessere Team, kam immer wieder zu Großchancen, wie durch Patrick Herrmann in der 42. Minute.
    Doch der Flügelspieler scheiterte an Hertha-Torwart Dennis Smarsch.
    Kurz zuvor traf Lars Stindl den Pfosten (41.). In der Schlussviertelstunde machte Breel Embolo dann das zweite Gladbacher Tor (78.), ehe Vedad Ibisevic für Hertha in der Nachspielzeit verkürzte.
    Mit nun 65 Punkten ist die Borussia in der Champions League.

    Bayer Leverkusen 1:0 Mainz 05
    Früh ging die Werkself durch Kevin Volland in Führung.
    Nach nur zwei Minuten traf der bullige Stürmer. Leverkusen erzielte dann sogar noch das 2:0 in der 67. Minute – bis sich der Video-Schiedsrichter einschaltete und das Tor zurücknahm.

    Für Leverkusen bedeutete der Sieg aber trotzdem kein Ticket für die Königsklasse.
    Die Elf von Trainer Peter Bosz beendet die Saison auf dem fünften Rang.

    Borussia Dortmund 0:4 – TSG Hoffenheim
    Ein Nachmittag zum Vergessen für den BVB.
    Das Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim wurde zur Blamage für das Team von Trainer Lucien Favre.
    Dabei war es nur ein Mann, der die Tore für die Kraichgauer erzielte: Andrej Kramaric.
    Der Kroate erzielte alle vier Treffer im Signal-Iduna-Park.

    In der 8., 30., 48. und 50. Minute war er erfolgreich.
    Der BVB konnte sogar dankbar dafür sein, nicht noch höher verloren zu haben.
    Christoph Baumgartner (61.) zum Beispiel scheiterte aus nächster Nähe an Roman Bürki.

    Für Hoffenheim bedeutete der Sieg Platz sechs.
    Damit geht die TSG den lästigen Qualifikationsrunden in der Europa League aus dem Weg.

    VfL Wolfsburg 0:4 FC Bayern München
    Apropos lästige Qualifikationsrunden in der Europa League – die stehen nun für den VfL Wolfsburg im Kalender.
    Gegen Meister Bayern München setzte es eine deftige Heimpleite für Wout Weghorst und Co.

    Kingsley Coman (4.), Michael Cuisance (37.), Robert Lewandowski (72.) und Thomas Müller waren für die Gäste erfolgreich.
    Zwischenzeitlich sah Wolfsburgs Josuha Guilavogui die Gelb-Rote Karte, als er den Elfmeter zum 0:3 verursachte.

    FC Augsburg 1:2 RB Leipzig
    Timo Werners Abschied aus Leipzig verlief erfolgreich.
    Der zukünftige Chelsea-Stürmer sorgte mit seinem Doppelpack (28., 80.) dafür, dass Rasenballsport die Saison auf Platz drei beendet.
    Gegen unangenehme Augsburger konnte Leipzig nur selten das gewohnte Tempo auf den Platz bringen.

    Ruben Vargas sorgte mit einem Distanzschuss in der 71. Minute für den sehenswerten Ausgleich, ehe Werner mit seinem 17. Auswärtstor (Bundesliga-Rekord) für den Schlusspunkt sorgte.

    Eintracht Frankfurt 3:2 SC Paderborn
    Eintracht Frankfurt hat sich beim Abschied des SC Paderborn aus der Bundesliga zu einem mühevollen Arbeitssieg gequält.
    Die Hessen gewannen am Samstag mit 3:2 (2:0) und beendeten die Corona-Spielzeit 2019/20 mit 45 Punkten als Tabellenneunter.

    Sebastian Rode in der 9. Minute, André Silva (32.) und Bas Dost (52.) erzielten die Frankfurter Tore.
    Für den Absteiger, der in 34 Partien nur vier Siege feierte und mit 20 Zählern abgeschlagen
    Letzter wurde, trafen Mohamed Dräger (55.) und Sven Michel (75.).

    SC Freiburg 4:0 Schalke 04
    Schalke 04 nimmt seine Horrorserie nach einem weiteren Katastrophen-Kick mit in die Sommerpause.
    Die hilflosen Königsblauen kassierten ein 0:4 (0:2) beim SC Freiburg und warten damit seit 16 Partien auf einen Sieg.
    Schon vor der Begegnung war klar, dass S04 die schwächste Rückrunde seiner Klubgeschichte absolviert hat.

    Luca Waldschmidt (20. und 57.), Jonathan Schmid (38.) sowie Lucas Höler (46.) trafen für den knapp am Europacup-Einzug gescheiterten SC gegen die Schalker – die zuletzt am 17. Januar einen Dreier bejubeln hatten.

    Trotz der erschreckenden Bilanz darf David Wagner wohl in seine zweite Saison als Schalker Chefcoach gehen.
    Sportvorstand Jochen Schneider, der ihn vor einem Jahr verpflichtete, steht weiter zu seinem Wunschtrainer.


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  5. #685
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    Fußball: Gelsenkirchen - Tönnies tritt auf Schalke als Aufsichtsratschef zurück !

    Die Ära Clemens Tönnies auf Schalke ist beendet.
    Der umstrittene Aufsichtsratschef tritt beim sportlich und wirtschaftlich in Not geratenen Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04 von seinen Ämtern zurück.


    Der Revierclub bestätigte am Dienstag entsprechende Meldungen der "Bild"-Zeitung und des "Kicker" nach einer turnusmäßigen Aufsichtsratssitzung.

    Der 64 Jahre alte Tönnies war nach einem Corona-Ausbruch in seinem Fleisch-Unternehmen zuletzt massiv in die Kritik geraten.
    Erst am Samstag hatten parallel zum letzten Saisonspiel der Schalker beim 0:4 beim SC Freiburg rund 1000 Fans auf dem Vereinsgelände gegen den mächtigen Schalke-Boss demonstriert.

    Tönnies war seit 1994 Mitglied im Kontrollgremium des Clubs und stand diesem seit 2001 vor.
    In dieser Zeit wurde Schalke dreimal Pokalsieger, fünfmal Vize-Meister und spielte zehnmal in der Champions League.
    Zuletzt wurden die sportlichen und wirtschaftlichen Probleme aber immer größer.
    In der Saison 2018/2019 stieg Schalke beinahe ab.
    In der soeben abgelaufenen Spielzeit träumte der Club nach überragender Hinserie unter Trainer David Wagner von der Rückkehr in den Europapokal, stürzte in der Rückserie aber jäh ab.

    Nach 16 sieglosen Spielen am Stück beendete Schalke die Saison nur auf Rang zwölf.
    Schon vor der Corona-Krise wuchsen die Verbindlichkeiten auf fast 200 Millionen Euro an.
    In seiner Not soll der Club eine Bürgschaft des Landes Nordrhein-Westfalen beantragt haben, um den Fortbestand zu sichern.

    Hinzu kam der Ärger um Tönnies, der sich immer heftiger entlud.
    Am Eingang der alten Schalker Glückaufkampfbahn prangte zuletzt ein Banner mit der Aufschrift: "Keine Ausbeuter bei S04 - Tönnies Raus!"
    Und an einer Brücke und am Bauzaun des alten Parkstadions gab es Plakate mit gleichlautenden Rücktrittsforderungen.
    Und: "Keine Rassisten auf Schalke!"

    Schon im vergangenen Jahr hatte Tönnies den Großteil der Fans mit umstrittenen Äußerungen zu Afrikanern verärgert.
    Diese waren ihm als rassistisch ausgelegt worden.


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  6. #686
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    Fußball: Nach Tönnies-Rücktritt - Schalke gibt Neuausrichtung bekannt !

    Einen Tag nach dem Rücktritt von Aufsichtsratschef Clemens Tönnies wird der Fußball-Bundesligist FC Schalke 04 heute seine Pläne zur künftigen Ausrichtung des Clubs bekanntgeben.

    Sportvorstand Jochen Schneider und Cheftrainer David Wagner wollen sich um 11.00 Uhr in einer Pressekonferenz zu den Konsequenzen aus der Saison-Analyse und dem daraus resultierenden Neuanfang äußern.

    Dabei wird es auch um die Zukunft des Trainers gehen und um finanzielle Themen wie eine zukünftige Gehaltsobergrenze für die Profis oder eine mögliche Bürgschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

    Neben Tönnies, der wegen des Corona-Ausbruchs in seinem Fleisch-Unternehmen unter Druck geraten war, wird zukünftig auch Finanz-Vorstand Peter Peters sein Amt beim Revierclub nicht mehr ausüben.


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    Fußball: Haus von HSV-Profi durchsucht !

    Zweifel an Alter und Name - Hausdurchsuchung bei Fußball-Profi Bakéry Jatta.

    2015 kommt Bakéry Jatta aus Gambia nach Deutschland und wird zum Fußball-Star.
    Es werden immer wieder Zweifel an Alter und Namen des Profis laut.
    Nun durchsuchen Beamte sein Haus.

    Bei Fußball-Profi Bakéry Jatta vom Hamburger SV hat es am Donnerstag eine Hausdurchsuchung gegeben.
    Liddy Oechtering, Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Hamburg, bestätigte am Donnerstag auf dpa-Anfrage die Durchsuchung "wegen des Verdachts auf einen Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz".
    Zuerst hatte die "Bild-Zeitung" darüber berichtet.
    "Wir werden Akteneinsicht beantragen und uns dann zu gegebener Zeit zu dem Thema äußern", sagte Jattas Anwalt Thomas Bliwier.

    Flucht nach Deutschland vor fünf Jahren
    Der aus Gambia stammende Bakery Jatta war 2015 nach Deutschland geflüchtet und lebte zunächst in der Nähe von Bremen.
    Seit 2016 spielt er für den HSV und hat bei dem Fußball-Zweitligisten einen Vertrag bis 2024.
    Vor knapp einem Jahr kam der Verdacht auf, dass der Stürmer einen anderen Namen haben und älter als angegeben (22) sein könnte.
    Jatta hatte dies stets bestritten.

    Die Staatsanwaltschaft Bremen und das Hamburger Bezirksamt Mitte hatten im Spätherbst nach monatelanger intensiver Prüfung ihre behördlichen Ermittlungen einstellt, weil auch Gambias Ministerium die Identität Jattas bestätigt hatte.


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  8. #688
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    Formel 1: Corona Schuld am Vertragsende? Vettel serviert Ferrari seine eiskalte Rache !

    Die einstige Liebe endet eiskalt: Ferrari serviert Sebastian Vettel klassisch einfach ab.
    Das offenbart der Formel-1-Pilot bei RTL/ntv - und stellt seinen Noch-Arbeitgeber ins Abseits.
    Teamchef Mattia Binotto rudert nach der Ansage kleinlaut, aber ebenso verklausuliert zurück.

    Die Liebe ist dahin.
    Das konnten die Glückwünsche von Ferrari an Geburtstagskind Sebastian Vettel ebenso wenig kaschieren wie die relativierenden Worte des Heppenheimers an die Adresse des Noch-Arbeitgebers.
    Er wolle "nicht nachtreten", beteuerte der gekränkte Star-Pilot Vettel, "das ist nicht meine Art und nicht mein Stil".

    Zuvor hatte der viermalige Formel-1-Weltmeister mit wohlüberlegten Worten allerdings eine Bombe platzen lassen.
    "Die letzten Monate war es eigentlich sehr klar und deutlich, dass man gemeinsam weitermachen will.
    Anfang Mai hatte ich dann ein Telefonat, in dem mir klar wurde, dass das Team nicht gewillt ist, weiterzumachen.
    Das war natürlich ein Schock und kam überraschend", sagte Vettel bei RTL/ntv.

    Und nicht nur das legte Vettel, der seit Bekanntgabe der Trennung 51 Tage lang geschwiegen hatte, offen.
    Auch Gespräche habe es nicht gegeben, denn "es lag kein Angebot auf dem Tisch".
    Das sind bemerkenswerte Aussagen und Anschuldigungen, schließlich hatte Ferrari-Teamchef Mattia Binotto im Mai noch von einer Entscheidung gesprochen, "die gemeinsam von uns und Sebastian getroffen wurde, eine Entscheidung, die beide Parteien für das Beste halten".

    Am Freitag ruderte der 50-Jährige auf Nachfrage zurück: "Wir mussten unsere Entscheidung überdenken.
    Ja, er war überrascht", sagte der Italiener und begründete diesen Schritt recht schwammig mit dem Einfluss des Coronavirus, Veränderungen im Reglement und Anpassungen bei der Ausgabenobergrenze.
    Zuvor hatte bereits RTL-Experte und Ex-Weltmeister Nico Rosberg spekuliert, dass hinter dem Aus "noch andere Gründe dahinterstecken" müssen "und das wissen wir alles nicht, daher ist das schwierig zu kommentieren".
    Er sagte der Mediengruppe weiter: "Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Ferrari einen viermaligen Weltmeister einfach nicht mehr will, das macht keinen Sinn, weil er einer der besten Fahrer ist."

    Vettel fährt nun für sich
    Vettel, das glauben viele im Fahrerlager, wird in der am Sonntag (15.10 Uhr/RTL, Sky mit dem Großen Preis von Österreich beginnenden Saison vor allem für sich fahren.

    "Natürlich schaue ich als Fahrer auf meine Ergebnisse", erklärte Vettel selbst: "Am Ende des Tages fahren wir aber alle für ein Team.
    Sollte sich die Situation so entwickeln, dass einer vom anderen Hilfe braucht, erwarte ich das von beiden Seiten.
    Da spielen Verträge keine Rolle."

    Und auch die reichlich vorhandenen Defizite im Team könnte Vettel nun in ungewohnter Deutlichkeit ansprechen.
    Seit seiner Ankunft 2015 war das anders.
    Ob Technikpanne oder Strategie-Desaster, der Heppenheimer ging mit jedem Fehler "seiner" Scuderia in der Öffentlichkeit nachsichtig um.
    Vettel gab Rückendeckung, die er bei eigenen Fehlern zuletzt kaum noch erhielt.

    Bei der Vertragsverlängerung mit Youngster Charles Leclerc bis 2024 wurde endgültig klar, dass man beim "Cavallino Rampante" auf ein anderes Pferd setzt.
    Der einst gefeierte Deutsche, seit Freitag 33 Jahre alt, will sich auf seine eigene Zukunft noch nicht festlegen.
    Den Weltmeisterrennstall Mercedes bezeichnete Vettel als "Option".

    Ein Sabbatical mit anschließendem Comeback zur Saison 2022 schloss der Hesse dagegen nahezu aus: "Wenn man bereit ist, die Tür zu schließen, dann sollte man nicht erwarten, dass sie sich noch einmal öffnet."
    Vettels Bewerbungsphase um die vage Chance auf ein Mercedes-Cockpit beginnt an diesem Wochenende.
    Allerdings steht der Ausgang wohl schon fest: Mercedes-Teamchef Toto Wolff sagte bei Sky über seine Fahrer Lewis Hamilton und Valtteri Bottas: "Ich gehe davon aus, dass wir mit Lewis und Valtteri weitermachen."
    Er wolle "Sebastian nicht abschreiben", aber: "Wir sind sehr glücklich mit unseren Fahrern."


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    Formel 1: Das Ferrari-Fiasko - Vettel in Roter Gurke nur Elfter !

    Mercedes fährt auch mit seiner neuen „Schwarzen Bestie“ weiter in seiner eigenen Liga und Ferrari erlebt zum Start in die Geister-Saison ein historisches Fiasko.
    Sebastian Vettel (33) scheiterte in seiner Roten Gurke am Top-Ten-Qualifying und startet nur als Elfter ins erste Geisterrennen in Spielberg (Sonntag, 15.10 Uhr, RTL).


    Mamma mia, Ferrari.
    Die Schluderia baute dem degradierten Altmeister eine Fehlkonstruktion, die sogar langsamer ist als die rosa Mercedes-Kopie von Racing Point.
    Auch wegen des von der FIA verbotenen Schummel-Motors.
    Ferrari-Feind Charles Leclerc (22) schaffte es gerade so in die Top Ten und startet als Siebter.

    Die erste Niederlage im internen Quali-Duell war aber auch Vettels Schuld.
    Der Altmeister rutschte in seiner Roten Gurke in einer Linkskurve kurz abseits der Piste und warf da die entscheidenden Zehntel weg.

    Was für eine Blamage nach der unwürdigen Ausbootung durch Ferrari-Teamchef Mattia Binotto (50), den er als Pinocchio entlarvt hatte („Es gab gar kein Angebot“) und einen Tag nach seinem 33. Geburtstag.

    „Ich dachte, wir wären ein bisschen schneller.
    Die anderen konnten gegenüber Freitag mehr zulegen als wir.
    Die letzte Runde war nicht die sauberste, es war nicht gut genug“, haderte Vettel und erklärte seinen Fehler.
    „Ich hatte Probleme mit der Hinterachse.
    Mir fehlte das Vertrauen ins Auto.
    Und der Ausrutscher kostete die entscheidende Zeit, die gefehlt hat.“

    Doch trotz des schlechten Startplatzes hofft Vettel aufs Rennen: „Im Renntrimm sind wir deutlich schneller.
    Natürlich ist das kein gutes Ergebnis, aber wir versuchen, das Beste draus zu machen.“

    Aber auch für Weltmeister Lewis Hamilton (35) lief es nicht glatt.
    Der Mercedes-Superstar musste die erste Pole Position der Saison seinem Helfer Valtteri Bottas (30) überlassen.

    Der Finne legte beim ersten Versuch so eine schnelle Runde hin, dass er sich im zweiten Umlauf sogar einen wilden Ausritt über die Wiese leisten konnte.

    „Glückwunsch an Valtteri, er hat einen guten Job gemacht“, gratulierte Hamilton.
    „Es ist ein gutes Ergebnis für unser Team.
    Wir pushen uns gegenseitig, deswegen schaffen wir es immer wieder, vorne zu sein.
    Die Jungs haben trotz der Corona-Pause einen guten Job gemacht und uns ein tolles Auto gegeben.“

    Auch Hamilton staunte, wie langsam die Ferrari wirklich wahren: „Ich habe sie nicht so weit hinten erwartet.
    Aber ich kenne die Gründe nicht.“

    Hinter den „Schwarzen Bestien“ waren die „Pink Panther“ von Racing Point, Lance Stroll (21) und Sergio Perez (30), sowie McLaren-Jungstar Lando Norris (20) sauschnell und lieferten sich ein Duell mit Max Verstappen (22) um Platz drei.

    Doch der „fliegende Holländer“ war am Ende einen Tick schneller und wird dem Mercedes-Duo am Sonntag ordentlich einheizen, um nach den Vorjahressiegen seinen Spielberg-Hattrick perfekt zu machen.
    Norris schnappte den „Pink Panthern“ dann auch noch Rang vier weg.

    Verstappen kündigt Bottas und Hamilton einen harten Kampf an: „Ja, ich erhoffe mir fürs Rennen einiges.
    Es soll wärmer werden, das könnte uns in die Karten spielen.
    Letztes Jahr waren wir auch im Qualifying etwas weiter hinten und ich konnte das Rennen gewinnen.
    Ich werde es den Beiden so schwer wie möglich machen.“


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    Formel 1: Ganz bitteres Rennen für Vettel in Österreich - Bottas siegt in Spielberg !

    Der Ferrari-Pilot kämpft sich in Spielberg langsam nach vorne, doch dann gibt es eine folgenschwere Szene.
    Auch Max Verstappen erlebt einen Tag zum Vergessen.
    Vorne dominiert Mercedes wieder einmal.

    Turbulenter Saisonauftakt der Formel 1: Beim Großen Preis von Österreich siegte Mercedes-Pilot Valtteri Bottas vor Ferrari-Fahrer Charles Leclerc und Lando Norris (McLaren), die durch eine fünf-Sekunden-Strafe für Lewis Hamilton noch vor dem Weltmeister landeten.
    Sebastian Vettel belegte am Ende Rang zehn – für den Ferrari-Piloten war das Rennen in Spielberg dagegen ebenso bitter wie das Debakel zuvor im Qualifying: Der viermalige Weltmeister kämpfte sich von Startplatz elf bis auf Rang acht nach vorne, ehe ihn ein Dreher wieder bis ans Ende des Feldes zurückwarf.
    Immerhin landete der 33-Jährige doch noch in den Punkten.

    Auch Vorjahressieger Max Verstappen erwischte einen Tag zum Vergessen – der Niederländer schied bereits nach 14 Runden aus.
    Insgesamt war es ein wildes Rennen – am Ende kamen nur elf von 22 Autos ins Ziel.
    "Man kann die Saison nicht besser starten", sagte Bottas.
    Leclerc hingegen hatte das "nicht erwartet.
    Das ist eine Überraschung.
    Klar hatten wir auch etwas Glück: Es gab Crashs, die Strafe gegen Lewis.
    Wir hatten nicht die Pace, aber der zweite Platz ist sehr zufriedenstellend."
    Norris, mit 20 Jahren drittjüngster Fahrer auf einem Formel-1-Podium, war schlicht "sprachlos.
    Zwischendurch dachte ich, ich hätte es echt vermasselt.
    Es ist unglaublich, was wir für einen Schritt nach vorne gemacht haben."

    Ferrari ist aktuell nur noch Mittelmaß in der Formel 1
    Ferrari ist allerdings trotz des schmeichelhaften Podiums für Leclerc ganz weit weg davon, ein ernsthafter Herausforderer zu sein – und somit vielleicht zu verhindern, dass Hamilton die Marke von Scuderia-Idol Michael Schumacher von sieben WM-Titeln einstellt.
    Ferraris Gegner beim Großen Preis von Österreich hießen bis zur turbulenten Schlussphase Racing Point, McLaren und Alpha Tauri – willkommen im Mittelfeld der Formel 1.

    Unruhe kam in der letzten Stunde vor dem Erlöschen der Startampel auf: Red Bull legte vor dem ersten Geisterrennen der Formel-1-Geschichte erfolgreich Einspruch gegen die Nicht-Bestrafung von Hamilton ein, der Weltmeister wurde nach Ansicht neuer TV-Bilder wegen Missachtens Gelber Flaggen im Qualifying am Samstag von Startplatz zwei auf fünf versetzt.
    Erster Profiteur war Red-Bull-Star Max Verstappen, der damit direkt hinter Bottas ins erste Saisonrennen ging.

    Von der Ferrari-Power war nichts zu sehen
    Hamilton hatte seinen "alten" Platz aber schon in der zwölften von 71 Runden wieder inne.
    Norris und Albon überholte der Brite im Zweikampf, Verstappen rollte mit Getriebeproblemen aus.

    Vettel indes mühte sich von Startplatz elf mehr schlecht als recht nach vorne.
    "Ich erwarte keine Wunder.
    Aber ich erwarte, dass wir ein paar Plätze gutmachen können", hatte der Heppenheimer vor dem Rennen gesagt.
    Letztlich profitierte er von den Ausfällen von Verstappen und Stroll.
    Von der lange gefürchteten Power des Ferrari auf Hochgeschwindigkeitsstrecken war nichts mehr zu sehen.

    Nach dem Ausfall von Haas-Pilot Kevin Magnussen in der 27. Runde rückte erstmals das Safety Car aus – und das Feld wieder zusammen.
    Vettel wollte vier Runden später mit Gewalt an McLaren-Pilot Sainz vorbei, der seinen Platz 2021 einnehmen wird.
    Vettel drehte sich und fiel ans Ende des Feldes zurück.

    Doch der Grund für das generell schwache Auftreten der Scuderia ist wohl in erster Linie unter der Motorhaube zu suchen.
    Nicht nur Ferrari, sondern auch die Kundenteams Haas und Alfa Romeo waren gegenüber dem Vorjahr deutlich langsamer.
    Seit den Betrugsvorwürfen gegen den Ferrari-Motor im vergangenen Jahr und der geheimen Einigung zwischen dem Team und dem Weltverband FIA im Winter brodelt die Gerüchteküche.


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    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

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