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Thema: Diverse Sport NEWS !

  1. #591
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    Bayern stürmen nach Halbzeit-Gala zurück an die Spitze !

    Dank einer stürmischen Anfangsphase hat Bayern München die passende Antwort auf die Siege der Verfolger gegeben und die Tabellenführung in der Fußball-Bundesliga nach einem Tag zurückerobert.

    Beim zuletzt so heimstarken Aufsteiger 1. FC Köln gewann das Team von Trainer Hansi Flick locker und leicht mit 4:1 (3:0) und hat auch nach dem 22. Spieltag einen Zähler Vorsprung auf RB Leipzig und vier auf Borussia Dortmund.


    Bereits nach zwölf Minuten lag der Rekordmeister nach Treffern von Robert Lewandowski (3.), Kingsley Coman (5.), der für Leon Goretzka in die Startelf gerückt war, und Serge Gnabry (12.) mit 3:0 in Führung.

    Damit stellten die Bayern ihre Bestmarke aus dem Jahr 1973 ein, damals hatten sie beim 5:3 gegen Rot-Weiß Oberhausen genauso früh 3:0 vorne gelegen.

    "Wir haben die ersten Minuten komplett verschlafen, das darf uns so nicht passieren", gab Kölns Torwart Timo Horn bei "Sky" zu: "Die sind angerannt wie die Feuerwehr, wir haben keinen Zugriff bekommen."

    "Ich hatte schon mit ein bisschen mehr Gegenwehr am Anfang gerechnet", sagte Manuel Neuer: "Es ist ärgerlich, dass wir es nicht so durchgezogen haben.
    Wir hätten bis zu zehn Tore schießen können."

    Bayern sorgt für Blitz-Entscheidung
    Am Sonntag leistete sich der Rekordmeister in der zweiten Halbzeit einige Nachlässigkeiten, dennoch traf vor 50.000 Zuschauern erneut Gnabry (66.).
    Für den FC, der Tabellen-14. bleibt und vor dieser Niederlage viermal in Folge zu Hause gewonnen hatte, war Mark Uth (70.) erfolgreich.
    An der ersten Heimniederlage unter dem neuen Trainer Markus Gisdol änderte dies nichts mehr.

    Die Münchner, die von Gisdol im Vorfeld als "schwerstmöglicher Gegner" bezeichnet worden waren, begannen wild entschlossen.
    Thomas Müller bediente Lewandowski, der ohne Mühe zu seinem 23. Saisontor verwandelte.
    Als dann kurz darauf noch Coman - wieder nach einem Pass von Müller - und Gnabry trafen, war das Spiel bereits entschieden.

    Gnabry trifft die Latte, Kimmich den Pfosten
    Die Bayern durften weiter nach Belieben kombinieren - Köln kam immer zu spät und hatte Glück, nicht noch deutlicher zurückzuliegen.
    Gnabry traf die Latte (29.), wenig später flog ein Distanzschuss von Joshua Kimmich an den Pfosten (37.).
    Die Gäste hatten zu diesem Zeitpunkt längst ein paar Gänge zurückgeschaltet, dennoch hielten sie den FC mühelos vom eigenen Tor fern.

    Unmittelbar nach der Pause jubelte Köln über das vermeintliche 1:3 durch Jhon Córdoba (46.), doch wegen einer Abseitsstellung gab Schiedsrichter Felix Zwayer nach Hinweis des Videoassistenten Tobias Reichel den Treffer nicht.
    Der FC spielte nun munter nach vorne und legte den großen Respekt vor dem schier übermächtigen Gegner zumindest etwas ab.
    Uth belohnt Köln mit dem Ehrentreffer

    Allerdings ließen es die Bayern in dieser Phase auch sehr locker angehen,
    Hansi Flick ermahnte seine allzu lässigen Stars gestenreich wieder zu mehr Ernsthaftigkeit.
    Trotzdem musste Torhüter Manuel Neuer im direkten Duell gegen Uth (62.) retten.

    Köln witterte nun die Chance auf den Ehrentreffer, die Fans trieben den Aufsteiger nach vorne - stattdessen aber schlugen erneut die Gäste durch den starken Gnabry zu.
    In der Schlussphase stand nach Uths Treffer erneut Neuer gegen Córdoba (78.) im Mittelpunkt.



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  2. #592
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    Keine Ideen, kaum Chancen! Nübel rettet schwache Schalker !

    Schalke 04 kommt einfach nicht aus seinem Tief heraus und verliert die Champions-League-Plätze zusehends aus den Augen.
    Die schwachen Remis-Könige der Fußball-Bundesliga kamen nicht über ein tristes 0:0 beim abstiegsbedrohten FSV Mainz 05 hinaus.
    Damit warten die Königsblauen seit vier Partien auf einen Sieg.


    S04, das bei einem Lattenschuss von Robin Quaison Glück hatte (79.), hat nach dem Unentschieden beim Ex-Klub von Trainer David Wagner als Tabellensechster bereits sechs Punkte Rückstand auf Platz vier.
    Der FSV (22 Zähler) bleibt nach seiner ersten (!) Punkteteilung der Saison Viertletzter.

    Die 27.482 Zuschauer in der Mainzer Arena sahen in der Anfangsphase eine zerfahrene Begegnung.
    Beide Mannschaften leisteten sich zahlreiche Fehler, in der Offensive lief nichts zusammen.
    Weder die Schalker noch die Mainzer brachten einen konstruktiven Spielaufbau zustande.

    Strafräume werden zur Sperrzone
    Vor allem die ersatzgeschwächten Gäste, bei denen Daniel Caligiuri, Salif Sané, Markus Schubert, Suat Serdar und Benjamin Stambouli fehlten, agierten in vielen Szenen konfus.
    Die Rheinhessen, die ohne Stefan Bell, Edimilson Fernandes und Alexander Hack auskommen mussten, machten es allerdings nur unwesentlich besser.
    Nach einer Viertelstunde war vor beiden Toren so gut wie nichts passiert.

    Auch Mitte der ersten Hälfte wurde es nicht besser.
    In den Strafräumen spielte sich nichts ab, Fehler reihte sich an Fehler - ausnutzen konnte das aber keine Mannschaft.
    Lediglich kämpferisch konnten beide Teams überzeugen.

    Latza und Gregoritsch lassen das 1:0 liegen
    Der Mainzer Leandro Barreiro sorgte in der 25. Minute für einen Hauch von Gefahr, eine echte Chance kam bei dem Abschluss aber nicht heraus.
    Erst zwei Minuten später verbuchte der Ex-Schalker Ádám Szalai die erste echte Gelegenheit des Spiels.
    Der zu Bayern München wechselnde Schalke-Keeper Alexander Nübel hatte aber keine Mühe mit dem Schuss.

    Was die Gäste in der ersten halben Stunde anboten, hatte nicht viel mit Bundesliga-Fußball zu tun.
    Immerhin schaffte es Innenverteidiger Matija Nastasic in der 34. Minute, nach einem Freistoß den Mainzer Torwart Robin Zentner per Kopf zu prüfen.

    Nach dieser Szene wurden das Spiel wenigstens etwas besser.
    Michael Gregoritsch scheiterte an Zentner (40.), Danny Latza hatte auf der Gegenseite die FSV-Führung auf dem Fuß (43.).

    Zu Beginn des zweiten Durchgangs blieb das Spiel zäh, Weston McKennie sorgte mit einem Distanzschuss nur für einen kleinen Höhepunkt aus Schalker Sicht (49.).

    Nach einer Stunde war das torlose Remis das korrekte Ergebnis für eine äußerst mäßige Partie.
    Gefährlich wurde es für Schalke in der Schlussphase, als Nübel einen Schuss von Quaison an die Latte lenkte.

    Sekunden vor dem Abpfiff hätte McKennie die Gäste zu einem unverdienten Auswärtssieg köpfen können, doch der Ball des US-Amerikaners verfehlte das Gehäuse um Zentimeter.



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  3. #593
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    Abschied oder Vertragspoker ? Bayern-Star Alaba äußert Wechselgedanken !

    David Alaba spielt seit 2008 bei den Bayern und gehört zu den Ikonen des Rekordmeisters.
    Doch der Linksverteidiger scheint mit einem Abschied zu liebäugeln – und kann sich ein Engagement in der Premier League vorstellen.

    David Alaba spielt seit rund zwölf Jahren beim FC Bayern München.
    Er ist aus der Mannschaft des Rekordmeisters kaum noch wegzudenken.
    Doch dieser Karriereabschnitt könnte bald ein Ende nehmen.
    Denn der 27-Jährige scheint sich zunehmend Gedanken über einen Wechsel zu einem anderen Verein zu machen.

    "Ich kann mir durchaus vorstellen, irgendwo anders zu spielen", sagte der Linksverteidiger der englischen Zeitung "The Times".
    Noch habe der Österreicher aber keine Entscheidung gefällt und hält sich seine Zukunft offen.
    Dennoch äußerte er im Gespräch mit der englischen Zeitung eine bevorzugte Liga: "Die Premier League kenne ich sehr gut, weil ich sie in jungen Jahren immer verfolgt habe.
    Im Moment denke ich jedoch nicht wirklich über sie nach."

    Alaba kann sich vorstellen, "auch mal einen anderen Weg einzuschlagen"
    Erst im vergangenen Dezember äußerte er gegenüber "Sport 1" ähnliche Gedanken.
    Damals sagte er, für ihn sei sowohl einen Verbleib als auch einen Wechsel denkbar: "Ich kann mir beides vorstellen: Hier zu bleiben oder auch mal einen anderen Weg einzuschlagen."

    Die beste Möglichkeit für einen Wechsel könnte sich im kommenden Sommer bieten.
    Denn der Vertrag des Österreichers läuft im Sommer 2021 aus.
    In der kommenden Transferperiode könnte der Rekordmeister einige Millionen mit ihm einnehmen – rund 65 Millionen Euro beträgt sein Marktwert derzeit.
    Mit einer erfolgreichen Europameisterschaft könnte Alaba seinen Preis nochmals hochschrauben.

    Andererseits könnte Alaba derzeit auch nur um einen neuen Vertrag pokern.
    Im kommenden Sommer könnte er dann seinen Kontrakt zu verbesserten Bezügen verlängern und in die Riege der Topverdiener bei den Bayern aufsteigen.
    Momentan steht er nämlich mit rund 10 Millionen Euro pro Saison noch hinter den Spitzenverdienern Robert Lewandowski (rund 20 Millionen Euro), Manuel Neuer und Thomas Müller (beide rund 15 Mio. Euro).


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  4. #594
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    Formel 1: Durchwachsener Auftakt - Panne bei Testfahrt, Vettel muss Ferrari abstellen !

    In der neuen Saison will Ferrari die Silberpfeile von Mercedes neu angreifen.
    Die Dominanz von Lewis Hamilton soll ein Ende haben.
    Doch die Testfahrten laufen für Ferrari alles andere als gut.

    Der Start in die neue Formel-1-Saison verläuft für Sebastian Vettel weiterhin holprig.
    Auch am letzten Tag der ersten Testfahrten in Barcelona wurde der Ferrari-Star ausgebremst, am Freitagvormittag musste er seinen Ferrari mit einem Antriebsproblem abstellen.
    Den Auftakt am Mittwoch hatte er wegen Unwohlseins bereits komplett verpasst.

    Räikkönen geht das Benzin aus
    Um kurz nach halb elf am Freitag rollte sein SF1000 auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya nun aus.
    Die genauen Gründe sollen in Maranello erörtert werden, teilte Ferrari mit.
    Der Bolide wird nun mit einem neuen Antrieb ausgestattet, um in der Nachmittagseinheit ab 14.00 Uhr wieder einsatzfähig zu sein.
    Damit entgehen der Scuderia zweieinhalb Stunden der ohnehin knappen Testzeit.

    In dieser für sie so wichtigen Saison haben die Italiener zudem für eine unrühmliche Premiere gesorgt: Vettels Defekt ist der erste technisch bedingte Ausfall dieser Wintertests.
    Kimi Räikkönen im Alfa Romeo hatte am Donnerstag zwar schon für die erste Rote Flagge gesorgt, dem Finnen war aber schlicht das Benzin ausgegangen.


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  5. #595
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    Fußball: Sieg gegen Paderborn - Lewandowski rettet FC Bayern !

    Bis drei Minuten vor dem Ende sah es so aus, als würde der FC Bayern München im Titelkampf der Fußball-Bundesliga zwei wichtige Punkte gegen Schlusslicht SC Paderborn liegenlassen.
    Doch dann rettete mal wieder Robert Lewandowski den Rekordmeister.


    Beim 3:2 (1:1) am Freitagabend (21.02.2020) verdienten sich die Gäste einmal mehr ein Sonderlob für eine engagierte, kampf- und vor allem auch spielstarke Vorstellung.
    Die Punkte blieben ihnen aber erneut vorenthalten.
    "Leider hat es nicht gereicht"

    Paderborns Trainer Steffen Baumgart zog am Ende der Partie bei "DAZN" ein Fazit, das man schon häufiger von ihm gehört hat: "Wir haben absolut alles rausgehauen und waren sehr nah dran, hier etwas mitzunehmen.
    Leider hat es am Ende nicht ganz gereicht, als der Druck der Bayern immer größer wurde."
    SCP-Stürmer Denis Srbeny sagte kopfschüttelnd: "Natürlich nehmen wir hier viel Positives mit, wir haben gekämpft und gezeigt, was wir draufhaben.
    Aber am Ende überwiegt natürlich der Frust, denn wir haben wieder keine Punkte für unsere Leistung bekommen."

    Bayerns Keeper Manuel Neuer gab zu: "Wir haben in der ersten Halbzeit klare Chancen liegen lassen und dann durch unsere Fehler selbst dafür gesorgt, dass wir am Ende nach dem 2:2 nochmal richtig ackern mussten.
    Aber wir haben es als Team noch hingebogen."
    Münchens Trainer Hansi Flick erklärte: "Wir haben heute umgestellt auf Dreierkette, da hat nicht alles ganz so gut geklappt.
    Es war kein einfaches Spiel, Paderborn spielt gut Fußball.
    Aber wir haben nach dem 2:2 nochmal alles versucht, und dafür muss ich meiner Mannschaft ein Kompliment machen."

    Erste Schrecksekunde nach drei Minuten
    Paderborn hatte die Partie aber tatsächlich so begonnen, wie es Baumgart versprochen und durch seine Aufstellung mit vier Offensivspielern auch vorgegeben hatte: mutig.
    Wie das Schlusslicht den Bayern wehtun wollte, wurde schon nach drei Minuten erstmals sichtbar: Steilpass in den Lauf des schnellen Streli Mamba, der allein auf Manuel Neuer zulief und erfolgreich abschloss - aber dann nachträglich wegen einer Abseitsposition zurückgepfiffen wurde.

    Die Münchener taten sich schwer, fanden zunächst kaum Räume.
    Erst in der 17. Minute hatten sie die erste Torannäherung, doch Winter-Neuzugang Alvaro Odriozola flanke bei seinem Startelf-Debüt den Ball in den Rücken des freistehenden Robert Lewandowski.
    Als der Mut der Gäste dann aber sogar in Übermut umschlug, folgte die Strafe sofort.
    Paderborns Kai Pröger wollte in der 25. Minute die Kugel bei einer Abwehraktion nicht einfach hinten rausschlagen, sondern mit zwei eleganten Lupfern über Lewandowski gleich wieder einen Angriff einleiten - den folgenden Ballverlust nutzte Serge Gnabry zum 1:0.

    Neuer verschuldet den Ausgleich
    Auch die zweite Großchance fünf Minuten vor dem Seitenwechsel resultierte aus einem kleinen Anfall von zu großer Selbstsicherheit.
    Diesmal legte Klaus Gjasula beim Spielaufbau den Ball unfreiwillig für Philippe Coutinho auf, doch der Brasilianer verpasste mit einem harmlosen Roller aus allerbester Positon erneut eine Chance, Werbung für seine Festanstellung nach dieser Saison zu machen.

    Selbstüberschätzung - das konnten die Bayern aber auch.
    In der 43. Minute stürmte Neuer unnötig weit aus seinem Strafraum, wagte sich in den Zweikampf mit Srbeny, verlor ihn - und wurde auch noch getunnelt.
    Srbeny ging allein aufs Tor zu, ließ noch zwei Bayern-Verteidiger locker ins Leere rutschen und vollstreckte eiskalt zum 1:1.
    Immerhin: Neuer verzichtete auf seinen bei Gegentoren üblichen "Reklamier-Arm" und ärgerte sich stattdessen angemessen über sich selbst.
    Neuer sagte zu der Szene: "Ich hatte Respekt davor, ihn umzuhauen, weil das eine Rote Karte nach sich zieht.
    Von 100 Mal kläre ich das 99 Mal.
    Aber da rauszulaufen, das gehört nunmal zu meinem Spiel."

    Mamba verletzt sich bei Großchance
    Auch der Start in den zweiten Durchgang verlief für die Gäste wie geplant: Blitzkonter über die linke Seite, perfekte Flanke von Dennis Jastrzembski auf den durchgestarteten Mamba.
    Doch der traf am Fünfmeterraum den Ball so unglücklich, dass er die Großchance vergab und sich dabei auch noch selbst am Knie verletzte - Sven Michel kam für ihn (51.).
    Beim SCP kam danach kurzzeitig Verwirrung auf, doch Torwart Leopold Zingerle behielt die Übersicht: Gleich zweimal binnen drei Minuten parierte er brillant gegen Lewandowski.

    Doch der blieb hartnäckig - und nutzte 20 Minuten vor dem Ende einen erneuten Fehler der Gäste im Spielaufbau: Lucas Hernández und Gnabry beschleunigten nach der Balleroberung das Spiel, Lewandowski nutzte Gnabrys perfekten Rückpass zur 2:1-Führung.
    Der K.o. für das Schlusslicht?
    Noch lange nicht, denn die Münchener blieben in der Konterabsicherung schlampig.

    Michel mit dem Ausgleich
    Einmal scheiterte Michel noch, als er zwei freistehende Kollegen im Zentrum übersah (71.).
    Doch als Jastrzembski nach einem Ballverlust von Gnabry links durchbrach und Neuer seinen Schuss nur abklatschen konnte, staubte Michel gedankenschnell zum 2:2 ab (75.).
    Bis kurz vor Schluss sah es dann tatsächlich so aus, als könnte der Letzte beim Ersten den großen Coup landen.
    Doch dann war Gnabry auf der linken Außenbahn zu schnell für die Paderborner Abwehr, passte in die Mitte, wo Lewandowski dem FCB den überaus glücklichen Dreier rettete.

    Die Bayern treten nun am Dienstag (25.02.2020) in der Champions League beim FC Chelsea an.
    In der Liga geht es für sie am Samstag zur TSG 1899 Hoffenheim.
    Der SCP hat zeitgleich dazu das im Abstiegskampf wegweisende Duell beim 1. FSV Mainz 05 vor der Brust.


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  6. #596
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    Biathlon: Hotelzimmer durchsucht - Razzia bei Biathlon-Weltmeister Loginow !

    Im Sprint lief Alexander Loginow allen davon.
    Er ließ Superstar Martin Fourcade und Titelverteidiger Johannes Thingnes Bö souverän hinter sich.
    Nun sieht es für den Russen aber düster aus.


    Bei einer Polizeirazzia im Rahmen der Biathlon-WM ist am Samstag offenbar unter anderem das Hotelzimmer von Sprint-Weltmeister Alexander Loginow durchsucht worden.
    Zudem wurde der Russe von der Polizei verhört, heißt es.

    "Sie haben mein Handy beschlagnahmt"
    Ein Polizeisprecher bestätigte gegenüber der französischen Nachrichtenagentur AFP die von der Staatsanwaltschaft Bozen beantragte Durchsuchung gegen einen russischen Sportler und dessen Trainer, allerdings ohne Namen zu nennen.

    Der Biathlon-Weltverband IBU kündigte an, die Untersuchungen der italienischen Behörden zu unterstützen.
    Solange die Untersuchung noch nicht abgeschlossen sei, werde man keinen weiteren Kommentar abgegeben, hieß es in einer Mitteilung.

    "Sie haben mein Handy, meinen Laptop und persönliche Dinge von mir beschlagnahmt", sagte Loginow, der am vergangenen Samstag in Antholz überraschend Gold im Sprint gewonnen hatte, bei Match-TV.
    Auch bei Cheftrainer Alexander Kasperowitsch soll es eine Durchsuchung gegeben haben.
    Loginow war bereits zwei Jahre wegen EPO-Dopings gesperrt, seit November 2016 darf er wieder starten.


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    Boxen: "Resonanz war ernüchternd" - Nach nur einem Kampf, ZDF zeigt kein Boxen mehr !

    Boxen ist in Deutschland eine der beliebtesten Sportarten.
    Große Namen wie Henry Maske oder Arthur Abraham sind der Grund dafür.
    Doch im ZDF wird Boxen bald nicht mehr stattfinden.


    Das ZDF wird vorerst sein Box-Comeback nicht weiter verfolgen.
    Der öffentlich-rechtliche Sender hatte im vergangenen November erstmals nach neun Jahren wieder einen Kampf gezeigt.
    Dafür hatte sich das ZDF mit dem Universum-Boxstall geeinigt und den Fight von Artem Harutyunyan gegen Islam Dumanov übertragen.

    Nur 820.000 Zuschauer
    "Wir haben uns mit Universum Boxen nicht auf eine Fightcard verständigen können", sagte ZDF-Sportchef Thomas Fuhrmann der Deutschen Presse-Agentur.
    "Einen zweiten Boxabend wird es mit dem Boxstall deshalb nicht im ZDF geben.
    Die Zuschauerresonanz nach der ersten Veranstaltung war ernüchternd."

    Lediglich 820.000 Menschen hatten den Kampf an einem Sonntag eine halbe Stunde nach Mitternacht gesehen und nach Angaben des ZDF für einen Marktanteil von 8,2 Prozent gesorgt.
    In den Hoch-Zeiten des deutschen Profiboxens mit Henry Maske und Co. hatte es regelmäßig TV-Quoten im zweistelligen Millionenbereich gegeben.

    ARD zeigt Kampf im März
    ZDF-Sportchef Fuhrmann hatte die Box-Übertragung im November im Vorfeld als "Experiment" bezeichnet.
    Das ZDF wolle "versuchen auszuloten, ob der Box-Sport in Deutschland noch ein Publikum findet", hatte er damals gesagt.

    In der vergangenen Woche hatte indes die ARD angekündigt, nach mehr als fünf Jahren Pause wieder einen Profi-Boxkampf im Ersten zu zeigen.
    Der öffentlich-rechtliche Sender überträgt am 28. März (23.30 Uhr) das Aufeinandertreffen von Dominic Bösel mit den Australier Zac Dunn in Magdeburg.

    Bösel will seinen WBA- und IBO-Weltmeistertitel verteidigen.
    Zuletzt hatte die ARD Boxen nur in den Dritten Programmen gezeigt, vor allem im MDR.


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    Fußball: BVB-Sieg in Bremen - Irre Haaland-Show geht weiter !

    Werder nach Heimpleite auf direktem Abstiegsplatz.

    Borussia Dortmund hält Anschluss im Titelrennen: Nach einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit setzte sich der Vize-Meister bei Werder Bremen mit 2:0 (0:0) durch.
    Für die abstiegsbedrohten Platzherren war es die sechste Heimniederlage in Serie, ein Negativrekord in der Vereinsgeschichte.


    Nach weitgehend ausgeglichenen 45 Minuten brachte Dan-Axel Zagadou das Team von Coach Lucien Favre sieben Minuten nach Wiederbeginn in Führung.
    Der Abwehrspieler drückte den Ball nach einer Ecke von Jadon Sancho aus kurzer Distanz über die Linie.
    Für den Endstand sorgte Erling Haaland per Direktabnahme in der 66. Minute, es war der neunte Saisontreffer des Norwegers.

    Die favorisierten Gäste brauchten eine knappe Viertelstunde, um sich auf die ungewohnt aggressiv auftretenden Hanseaten einzustellen.
    Dann ergab sich durch die spielerischen Fähigkeiten der Westfalen eine klare Feldüberlegenheit, die zunächst allerdings fast immer an der Bremer Strafraumgrenze endete.

    Was auch damit zusammenhing, dass Haaland mehr als eine Stunde lang gut abgeschirmt wurde und bis zum Seitenwechsel blass blieb.
    Der norwegische Topstürmer rannte sich in dieser Phase immer wieder fest, Ömer Toprak nahm den hünenhaften Skandinavier fast in Manndeckung.

    Gefährlich wurde es für die Mannschaft von Trainer Florian Kohfeldt zunächst lediglich in der 43. Minute, als Werder-Torhüter Jiri Pavlenka einen gefährlichen Freistoß von Raphael Guerreiro entschärfte.
    Die 42.100 Zuschauer entließen die Gastgeber mit Beifall in die Kabine.

    Bremen wacht erst nach zweitem Gegentor auf
    Die verdiente Führung stärkte dann das Dortmunder Selbstvertrauen sichtlich.
    Haaland kam in der 55. Minute zu seiner ersten Einschussmöglichkeit, Pavlenka spitzelte dem 19-Jährigen den Ball diesmal noch vom Fuß.

    Nach einer guten Stunde allerdings ließ der BVB-Druck wieder ein wenig nach.
    Die Norddeutschen bemühten sich um Gegenspiel, aber die Durchschlagskraft fehlte.
    Erst nach dem zweiten Gegentor wurde etwas mutiger agiert.

    Vor der Partie hatte Werder-Ehrenspielführer Rune Bratseth seine Sorgen über die Situation bei seinem Ex-Klub geäußert.
    "Ihnen fehlt die Sicherheit, sie befinden sich in einer Sackgasse", sagte der 59 Jahre alte Norweger dem TV-Sender Viasat.
    Bratseth war mit den Bremern 1988 und 1993 deutscher Meister geworden.


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    Fußball: Transparent-Eklat und Co.- Schwarzer Tag für Gladbach gegen Hoffenheim !

    Borussia Mönchengladbach hat im Titelkampf der Fußball-Bundesliga einen bitteren Rückschlag einstecken müssen.
    Die Mannschaft von Trainer Marco Rose kam gegen die TSG Hoffenheim nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus, wodurch auch die Siegesserie von acht Spielen im heimischen Borussia-Park endete.

    Lucas Ribeiro (90.+2) traf für die Hoffenheimer zum späten Ausgleich, zuvor hatte Matthias Ginter (11.) die Fohlen in Führung gebracht.
    Gladbach-Torjäger Alassane Pléa (74.) vergab zudem noch einen Handelfmeter nach Videobeweis.
    Auf Aufregung sorgte ein Transparent-Eklat zu Beginn der zweiten Halbzeit.


    Die Fohlen, die im eigenen Stadion damit die ersten Punktverluste seit fast einem halben Jahr hinnehmen mussten, liegen nun sechs Punkte hinter Spitzenreiter Bayern München - haben aber noch das ausgefallene Derby gegen den 1. FC Köln (11. März) in der Hinterhand.
    Die Hoffenheimer holten nach zuletzt zwei Niederlagen einen wichtigen Zähler im Kampf um die internationalen Startplätze.

    Für die Rose-Elf, die im Gegensatz zum 4:1 bei Fortuna Düsseldorf wieder mit einer Viererkette spielte und im Sturmzentrum nach einer Sperre auf Pleé vertrauen durfte, lief früh alles nach Plan.
    Gladbach übernahm die Kontrolle und ging dank Ginter verdient in Führung.

    Die 50.250 Zuschauer sahen daraufhin, wie die Gäste in Winterzugang Munas Dabbur einen schmerzhaften Verlust hinnehmen mussten.
    Der Israeli knickte bei einem Zweikampf mit Ginter unglücklich um und wurde mit einer Sprunggelenksverletzung vom Spielfeld getragen.
    Die Mannschaft von Trainer Alfred Schreuder zeigte sich bemüht, gestaltete eine ausgeglichene Partie, doch gefährliche Chancen blieben Mangelware.

    Kurz vor dem Pausenpfiff erlebte Ginter fast ein Déja-vu.
    Der 26-Jährige kam erneut nach einem Eckball unverhofft an den Ball, den Drehschuss aus sechs Metern konnte Baumann diesmal aber parieren.

    Eklat im Gladbach-Fanblock
    Nach dem Seitenwechsel sorgten die Gladbach-Fans für einen Eklat, im Fanblock in der Nordkurve wurde ein beleidigendes Transparent gezeigt.
    "Hurensöhne beleidigen einen Hurensohn und werden von Hurensöhnen bestraft", war auf dem Banner zu lesen.
    Im Hintergrund war ein Transparent mit dem Konterfei von Hoffenheim-Mäzen Dietmar Hopp zu sehen.

    Sportlich startete die TSG etwas besser in Durchgang zwei, Steven Zuber (46.) zwang Yann Sommer im Borussia-Tor zu einer Parade.
    Dann hatten Florian Neuhaus (54.), Plea (54.) und Marcus Thuram (61.) beste Chancen auf das 2:0, Baumann war oft ein Unsicherheitsfaktor für die Kraichgauer.

    Eine Viertelstunde vor Schluss hielt Baumann sein Team aber im Spiel.
    Schiedsrichter Felix Brych entschied nach Studium der Videobilder auf ein Handspiel von Benjamin Hübner knapp innerhalb der Strafraumgrenze, Pléa scheiterte aber mit seinem Strafstoß an Baumann.
    Pléas Treffer zum 2:0 (83.) wurde nach Videobeweis wegen eines vorausgehenden Handspiels von Oscar Wendt nicht gegeben.


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    Fußball: Königsblau geht vor heimischem Publikum unter - Leipzig nach Schützenfest auf Schalke zurück auf Platz 2 !

    Begünstigt durch einen schweren Patzer von Torhüter Alexander Nübel bleibt RB Leipzig dem Bundesliga-Tabellenführer Bayern München dicht auf den Fersen.
    Die Sachsen gewannen am Samstag 5:0 (1:0) bei Schalke 04 und haben weiter einen Zähler Rückstand auf den Rekordmeister aus München.


    Ausgerechnet der künftige Bayer Nübel griff nach nur 55 Sekunden an einem Distanzschuss von Marcel Sabitzer vorbei und ließ den nicht besonders platzierten Ball passieren.
    Auch danach wirkte der Keeper bei der ersten Schalker Heimniederlage seit August nicht sicher - zunächst ließ er einen Ball unbedrängt fallen (10.), dann segelte er nach einem Eckstoß ins Leere (25).

    Die Fans reagierten mit Pfiffen.
    Gegen Timo Werners Schuss in den Winkel (61.) war Nübel chancenlos, Marcel Halstenberg (68.) erhöhte unbedrängt per Kopf.
    Am Ende lief es wie im Training: Angelino (80.) durfte noch sein erstes Tor für RB erzielen, Emil Forsberg traf zum Endstand (89.).

    Schalke, das nun schon seit fünf Spielen auf einen Sieg wartet und offensiv erneut erschreckend harmlos blieb, droht dagegen aus den internationalen Rängen zu rutschen.
    S04 hat nun in vier der letzten fünf Ligapartien kein Tor erzielt - auch dadurch ist der Rückstand auf die siebtplatzierte TSG Hoffenheim auf nur noch zwei Zähler geschrumpft.

    Schalke erspielt sich keine Torchancen
    Den Gästen, die unter der Woche in der Champions League beim Vorjahresfinalisten Tottenham Hotspur gewonnen hatten, spielte der frühe Treffer in die Karten.
    Das Team von Trainer Julian Nagelsmann kontrollierte die Partie weitgehend und kam zu weiteren Chancen - auch ohne das letzte Risiko einzugehen.
    Sabitzer (31., 32.) nach Vorarbeit des starken Nationalspielers Werner und Patrik Schick (35.) schossen knapp vorbei.

    Schalke erkämpfte sich vor 61.433 Zuschauern zwar immer wieder den Ball, wusste dann aber kaum etwas damit anzufangen.
    Die Mannschaft von Trainer David Wagner spielte zu behäbig und durchschaubar.
    Auch Nationalspieler Suat Serdar konnte dem Spiel seines Teams keine Struktur verschaffen.

    Leipzig lässt weitere Chancen liegen
    Zur Halbzeit zählten die Statistiker 0:10 Torschüsse aus Schalker Sicht - der knappe Rückstand zur Pause war da noch das einzig Positive.
    Kurz nach Wiederanpfiff wäre Schalke mit dem ersten gelungenen Angriff fast der Ausgleich gelungen, doch Benito Raman (53.) scheiterte an Peter Gulasci im Tor der Gäste.

    Leipzig blieb aber das bessere Team und hätte durch Sabitzer (56.) erhöhen können.
    Besser machte es Werner, der eiskalt zu seinem 21. Saisontor verwandelte.
    Kurz darauf hätte Werner fast seinen 22. Treffer folgen lassen - diesmal war Nübel aber zur Stelle (67.).
    Die anschließende Ecke nutzte Halstenberg zur Entscheidung.

    Spätestens jetzt war der Widerstand der Schalker gebrochen.
    RB vergab dagegen noch einige Chancen auf weitere Tore.


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    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

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