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Thema: Diverse Sport NEWS !

  1. #521
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    Fußball: Duell Nübel gegen Neuer - Will der FC Bayern den Torwart-Streit ?

    Die Verpflichtung des Schalkers Alexander Nübel sorgt für viel Verwunderung.
    Was denken sie sich beim FC Bayern dabei?
    Und was will der junge Torhüter?
    Schließlich ist in der Vergangenheit ein Duell auf Augenhöhe auf dieser Position noch nie gut gegangen.
    Ganz im Gegenteil.

    Da hat also der FC Bayern Alexander Nübel vom FC Schalke 04 verpflichtet und will den jungen Mann als Nachfolger von Manuel Neuer aufbauen.
    Das taktisch-strategische Manöver der Münchner in der Torwartfrage kann gut gehen.
    Das wird es aber aller Voraussicht nach nicht.
    Oder steckt noch mehr dahinter?
    Denn ein Blick zurück zeigt: Ein Duell auf Augenhöhe auf dieser speziellen Position im Fußball schafft nur Probleme.
    Doch nicht immer ging es so handfest zu wie in der Saison 1987/1988, als sich der lange köchelnde Zwist zwischen dem aufstrebenden Talent Raimond Aumann und dem belgischen Nationalkeeper Jean-Marie Pfaff zu einem echten Torwart-Streit hochschaukelte.

    Platzhirsch Jean-Marie Pfaff hatte sich schon länger gegen den jungen Widersacher Raimond Aumann gewehrt - vor allem verbal.
    So hatte Pfaff zwei Jahre zuvor, als er nach einer längeren Verletzungspause von Trainer Udo Lattek weiter auf die Bank gesetzt wurde, via Presse seine Ansprüche angemeldet: "Es gibt viele Maiers, aber nur einen Sepp Maier.
    Es gibt auch viele Pfaffen, aber nur einen Jean-Marie."
    Lattek blieb jedoch bei seiner Linie - insbesondere weil er sah, wie der anfangs eher zurückhaltende und zögerliche Aumann plötzlich richtig Lust auf den Job hatte, wie Assistenztrainer Egon Coordes berichtete: "Der Junge hat Gras gefressen und Ehrgeiz bekommen.
    Vor einiger Zeit noch war er ein Niemand, einer, zu dem sie höchstens sagten: Geh mal rüber in die Turnhalle und räum dort ein bisschen auf!"
    Doch schließlich konnte Pfaff den Konkurrenzkampf mit Aumann noch einmal für sich entscheiden und den Platz im Kasten zurückerobern.

    Zwei Jahre später hatte Aumann allerdings genug von der ewigen Warterei.
    Im Training sagte er nach einer misslungenen Parade zu Pfaff: "Wirst alt, Jean-Marie!"
    Dieses Mal soll der Belgier nicht mehr mit dem Mund, sondern mit den Fäusten reagiert haben.
    Doch Pfaff bestritt dies: "Wenn ich schon hinlange, dann landet der andere im Krankenhaus!"
    Doch es half alles nichts.
    Am Ende war der Belgier der Verlierer.
    Man entschied: Pfaff solle die Bayern verlassen.
    Doch er weigerte sich und fand die Art und Weise des Abschieds nicht richtig: "Einen Welttorwart wie Jean-Marie kann man nicht von heute auf morgen abservieren.
    Innen ist alles zerstört.
    Ich bin ein gebrochener Mann."

    Michael Rensing der geeignete Nachfolger?
    Doch das war den Bayern egal.
    Sie hatten mit Aumann einen Nachfolger, der lange Jahre unangetastet blieb.
    Bis die Münchener zur Spielzeit 1994/1995 einen gewissen Oliver Kahn aus Karlsruhe verpflichteten.
    Aumann tat damals wohl das einzig Richtige, ging einem Konkurrenzkampf aus dem Weg und flüchtete in die Türkei zu Besiktas nach Istanbul.
    Dort holte er 1995 unter Trainer Christoph Daum sogar noch einmal den Meistertitel.

    Die Sehnsucht der Bayern, die Torwart-Frage nach der so erfolgreichen Ära des Manuel Neuer frühzeitig anzugehen, ist verständlich - und hat viel mit dem Versagen der Verantwortlichen nach dem Ende der Laufbahn von Kahn zu tun.
    Damals hatte man sich frühzeitig darauf versteift, dass Michael Rensing der geeignete Nachfolger sei.
    Nur äußerst zögerlich gestand man sich schließlich ein, dass der Mann aus den eigenen Reihen nicht das Format hatte, um dauerhaft auf dieser Position den Ansprüchen zu genügen.
    Aus diesen Fehlern will man offensichtlich lernen.
    Doch dass der verständliche Drang, die Torwart-Frage offensiv und selbstbestimmt in die Hand zu nehmen, in der nächsten Saison zu dieser gewagten Konstellation führt, scheint auf den ersten Blick an allen Ecken und Kanten zu kurz gedacht.
    Wie es im Moment wirkt, würde es in dieser Situation aller Voraussicht nach zwei Verlierer geben: Nübel und den FC Bayern.

    Doch eigentlich kann es fast nicht sein, dass die Münchner Führungsriege diese Probleme nicht auch sieht.
    Und tatsächlich lässt ein Satz von Neuer aufhorchen: "Über Gespräche hinter verschlossenen Türen - und wenn Brazzo und ich nur alleine saßen - sollte man nichts sagen."
    Die Vermutung liegt also nahe, dass er möglicherweise intern doch bereits angedeutet hat, seinen Vertrag nach der Saison 2020/2021 nicht zu verlängern.
    Unter Umständen würde ein Gewinn des Europameistertitels in diesem Sommer diesen Prozess noch einmal beschleunigen.
    Ein Abgang Neuers ins Ausland wäre dann wahrscheinlich.
    Und die Bayern und Nübel hätten alles richtig gemacht.

    Lassen wir uns also überraschen, was die nächsten Wochen und Monate so bringen.
    Ex-Keeper Aumann, der heutige Direktor der Fan- und Fanclubbetreuung bei den Bayern, wird sicherlich genau hinschauen, wie sich seine Nachfolger verhalten.
    Denn am Ende, das weiß er wie kaum ein anderer, kann eben immer nur einer im Kasten stehen.


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  2. #522
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    Fußball: Salihamidzic tadelt Bayern-Trainer Flick !

    Sportdirektor Hasan Salihamidzic hat Bayern Münchens Trainer Hansi Flick für sein öffentliches Vorpreschen in Personalfragen getadelt.
    Flick hatte öffentlich mindestens zwei neue Spieler in der Winterpause gefordert.

    Bayerns Sportdirektor Hasan Salihamidzic ist wenig erfreut über die Aussagen seines Trainers Hansi Flick bezüglich möglichen Verstärkungen im Winter.
    "Ich war überrascht über das mediale Betreiben der Kaderplanung.
    Davon bin ich kein Freund.
    Wir tauschen uns sowieso die ganze Zeit aus", sagte Salihamidzic am Donnerstag im Trainingslager in Doha (Katar).

    Flick spüre "den Erwartungsdruck", den ein Cheftrainer beim FC Bayern nun mal habe.

    Grundsätzlich zeigte der 43-Jährige Verständnis für die Forderung des Coaches, der in der Süddeutschen Zeitung "mindestens zwei Spieler" als notwendige Verstärkung des derzeit verletzungsgeplagten Kaders verlangt hatte.
    Flick (54) sieht auf der Position des Rechtsverteidigers und auf den offensiven Außenbahnen Bedarf.

    Salihamidzic: Top-Spieler im Winter "schwierig zu finden"
    Salihamidzic bestritt eine Meinungsverschiedenheit und sagte: "Wir prüfen die Optionen, die bekanntlich in dieser Transferperiode schwierig zu finden sind und schauen, was möglich ist.
    Topspieler werden von den Klubs nicht freigegeben."
    Der FC Bayern benötige gleichwohl "einen Spieler, der uns jetzt gleich hilft", ergänzte Salihamidzic, allerdings bahne sich unmittelbar nichts an.

    Ein Wintertransfer von Nationalspieler Leroy Sane (Manchester City), der nach seinem Kreuzbandriss vor der Rückkehr ins Mannschaftstraining steht, sei "kein Thema".
    Aber auch ohne zusätzliche Spieler seien die Saisonziele nicht in Gefahr, sagte Salihamidzic, der im Sommer zum Sportvorstand aufrücken soll.


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  3. #523
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    Fußball: Bayern-Ärger geht weiter - Bericht - Nübel hat Einsatzgarantie im Vertrag !

    Der Transfer von Alexander Nübel zum FC Bayern hat für viele Diskussionen gesorgt.
    Denn sowohl Nübel als auch Stammtorwart Neuer sind ambitioniert.
    Womöglich hat Bayern dafür einen Plan.

    Im kommenden Sommer wird der Schalker Torwart Alexander Nübel zum FC Bayern wechseln.
    Der Transfer sorgte für Aufregung und viele Fragen, denn der 23-Jährige müsste sich dort hinter dem Stammtorwart Manuel Neuer anstellen und wäre beim Rekordmeister nur die Nummer zwei.
    Doch nun kam heraus: Nübel soll vertraglich Einsatzzeiten im Bayern-Tor zugesichert bekommen haben.
    Dies berichtet "Sport 1".

    Nübel-Berater vermeidet Bestätigung
    Nübels Berater Stefan Backs wollte den Bericht nicht bestätigen: "Zu vertraglichen Inhalten mache ich keine Aussagen."

    Wie "Sport1" schreibt, soll der Schalker für die Einsatzgarantie mehrere hochkarätige Angebote internationaler Top-Klubs abgelehnt haben.
    Garantierte Einsatzzeiten wären wiederum die einzige Option für Nübel sich als junger Torhüter weiterzuentwickeln.

    Salihamidzic: "Nübel wird sich unterordnen"
    Allerdings würde dies auch ein erhöhtes Konfliktpotenzial mit Bayern-Stammtorwart Neuer bedeuten.
    Denn dieser sagte zuletzt: "Ich bin Sportler, ich bin Profi – und ich will immer spielen."
    Zudem forciert der Rekordmeister eine Vertragsverlängerung mit dem Nationalspieler, möchte diese nach dem Trainingslager in Doha (Katar) gerne fix machen.

    Sportdirektor Hasan Salihamidzic sagte zuletzt: "Ich habe Manuel schon vor der Winterpause gesagt, dass wir sehr daran interessiert sind, den Vertrag mit ihm zu verlängern.
    Alexander Nübel ist ehrgeizig, aber er wird sich unterordnen."

    FC Bayern lässt Raum für Spekulationen
    Der Rekordmeister teilte auf Anfrage von "Sport 1" lediglich mit, dass der Klub sich zu Vertragsdetails nicht äußern werde und ließ Raum für Spekulationen.
    Salihamidzic sagte auf einer Pressekonferenz am Donnerstag: "Wir reden nicht von irgendwelchen Zusagen."

    Zuletzt berichtete die "Sport Bild" bereits, dass Salihamidzic von Neuer verlangt haben soll, ihm 15 Spiele zu überlassen.
    Neuer war daraufhin wohl sauer, bekundete wie zuletzt: "Ich bin kein Statist, sondern Protagonist."

    Nach Verkündung des Transfers wurde zudem angenommen, dass der U21-Nationalspieler für Spielpraxis direkt an einen anderen Klub verliehen wird.
    Doch eine Leihe des Torhüter-Talents schloss Salihamidzic vor Journalisten im Trainigslager aus.


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  4. #524
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    Fußball: FC Bayern mit peinlicher Niederlage !

    FC Bayern blamiert sich beim 1. FC Nürnberg.

    Im letzten Spiel vor dem Rückrunden-Start musste der FC Bayern gegen den 1. FC Nürnberg einen herben Dämpfer einstecken.
    Insbesondere in der zweiten Halbzeit zeigte sich, wie dünn die Personaldecke des Rekordmeisters ist.


    Der FC Bayern München hat seine Generalprobe für den Rückrundenstart in der Bundesliga ordentlich verpatzt.
    Trainer Hansi Flick bot beim erstaunlichen 2:5 (1:1) am Samstag gegen den abstiegsbedrohten Zweitligisten 1. FC Nürnberg allerdings nur in den ersten 45 Minuten jene A-Elf auf, die so größtenteils auch am 19. Januar in Berlin gegen Hertha BSC auflaufen dürfte.
    Zur Pause wechselte Flick komplett – und der Nachwuchs ging krachend unter.

    Einen Tag nach der Rückkehr aus dem Trainingslager in Katar erzielte der Kanadier Alphonso Davies nach einem energischen Angriff, bei dem der Außenverteidiger Doppelpässe mit Leon Goretzka und Thomas Müller spielte, das Tor der Münchner zum Pausenstand von 1:1 (34. Minute).

    "Club"-Stürmer Michael Frey hatte zuvor vor 27.409 Zuschauern im Max-Morlock-Stadion Nationaltorhüter Manuel Neuer mit einem Flachschuss überwunden (22.).
    Nach dem Wechsel trafen Mikael Ishak (46.), Adam Zrelak (58.), Fabian Schleusener (60.) und Robin Hack (76.) gegen den bedauernswerten Sven Ulreich im Münchner Tor.

    FCN-Coach Jens Keller wechselte zur Pause bei seinen Feldspielern auch komplett.
    Bayerns Jungprofi Michaël Cuisance scheiterte mit einem Foulelfmeter an Nürnbergs Schlussmann Felix Dornebusch (72.). Malik Tillman machte es besser und traf mit dem Kopf (85.).

    Die zweite Hälfte belegte, wie gefährlich die dünne Personaldecke für die Bayern angesichts zahlreicher verletzter Profis ist.
    Flick hat aktuell kaum Variationsmöglichkeiten.
    Gegen Hertha dürfte der in Nürnberg fehlende Thiago im Mittelfeld den gesperrten Joshua Kimmich ersetzen.
    Außerdem hofft Flick, dass Torjäger Robert Lewandowski in Berlin nach einer Leistenoperation wieder einsatzfähig sein wird.


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    Fußball: Ex-Bayern-Kapitän über Transfer - Stefan Effenberg - "Nübel wurde nicht gut beraten" !

    Stefan Effenberg hinterfragt den Transfer des Torhüter-Talents Alexander Nübel zum Rekordmeister.
    Der Sportdirektor des Drittligisten KFC Uerdingen geht besonders die Berater des 23-Jährigen an.

    Der frühere Kapitän des FC Bayern München, Stefan Effenberg, kritisiert die Berater des im Sommer zum Rekordmeister wechselnden Torhüters Alexander Nübel.
    Der 23-Jährige verzichtet bei seinem aktuellen Klub Schalke 04 auf das Kapitänsamt und eine Rolle als Stammspieler, um bei den Münchnern den Konkurrenzkampf mit Nationaltorhüter Manuel Neuer zu suchen.

    "Berater sind oft nicht gut für die Spieler.
    Die denken auch im Endeffekt immer an das Finanzielle.
    Die sportliche Weiterentwicklung steht dann immer im zweiten Glied, deswegen sage ich auch, dass Nübel nicht gut beraten wurde", sagte Effenberg im Sport1-"Doppelpass". "
    Es wird jetzt spannend, wie Manuel Neuer darauf reagiert.
    Der FC Bayern macht sich in meinen Augen eher eine Baustelle auf."

    Effenberg: Neuer die "unantastbare Nummer eins"
    Für Effenberg ist Neuer, dessen Vertrag beim FC Bayern noch bis Sommer 2021 datiert ist, "die unantastbare Nummer eins", daher fragt sich der Sportdirektor des Drittligisten KFC Uerdingen: "Tut sich Nübel einen Gefallen damit (dem Wechsel zum FC Bayern?"
    Schließlich benötige ein Spieler in Nübels Alter vor allem wöchentliche Spielpraxis, um sich weiterzuentwickeln.

    Dass Nübel nach der Bekanntgabe seines Abgangs die Schalker Kapitänsbinde entzogen wurde, sei für Effenberg ein logischer Schritt: "Grundsätzlich ist ein Kapitän für mich eine unantastbare Figur, so wie Neuer bei Bayern München.
    Der braucht das absolute Vertrauen vom Trainer, das wurde Nübel auf Schalke jetzt genommen."


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    Fußball: Was passiert im Sommer? Bayern-Star Müller lässt seine Zukunft offen !

    Thomas Müller ist das Gesicht des FC Bayern.
    Er lebt das "mia san mia" wie kein Zweiter.
    Doch sein Vertrag läuft nicht mehr lange und der Weltmeister von 2014 ist noch nicht sicher, ob er verlängert.

    Thomas Müller im Trikot eines anderen Vereins als dem des FC Bayern München?
    Kaum vorstellbar.
    Das Urgestein des Rekordmeisters passt einfach zu den "Roten".
    Müller hat aber "nur" noch bis 2021 Vertrag.
    Deshalb soll im kommenden Sommer überlegt werden, ob und wie Müller in München bleibt.

    Im Interview mit "Sport1" sagte er selbst: "Mein Fokus liegt ausschließlich darauf, die Saison erfolgreich zu bestreiten.
    Was dann im Sommer passiert, da werde ich mit dem Verein sprechen und mit mir selbst.
    Dann schauen wir mal, in welche Richtung das geht."

    Das Ausland birgt ein Risiko
    Vieles wird dabei vom Trainer abhängen, denn die Zeit unter Niko Kovac hat Müller skeptisch werden lassen.
    Mit seinen 30 Jahren steht er vor dem wohl letzten großen Vertrag.
    Auf der Bank des FC Bayern will er die nächsten Jahre nicht verbringen.
    Doch auch ein Wechsel ins Ausland, mit Manchester United wurde er oft in Verbindung gebracht, birgt ebenfalls ein Risiko.

    Nirgendwo würde Müller so geschätzt, wie in München.
    Der Ex-Nationalspieler ergänzt daher: "Bei so einer Sache werfen alle Parteien ihre Argumente in den Topf.
    Schauen wir mal, ob man da ein Menü zusammenbekommt.
    Man muss halt abgleichen, was alle Parteien wollen."


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    Fußball: "Doppelpass"-Aufreger, Nübel-Berater schickt SMS an Moderator - der liest sie vor !

    Es ist Winterpause in der Bundesliga.
    Über Aktuelles aus dem Spielbetrieb konnten die Fußball-Experten in der Talkshow "Doppelpass" also am Sonntag nicht diskutieren.
    Das große Thema der Sport1-Sendung war deshalb: Alexander Nübels bevorstehender Transfer zu Bayern München, na klar.

    Der Wechsel ist umstritten, da Bayern mit Manuel Neuer bereits die Nummer eins der deutschen Nationalelf im Tor stehen hat, darüber hinaus mit ihm bis 2023 verlängern will.
    Viele fragen sich außerdem: Warum in aller Welt will der 23-jährige Nübel zum FC Bayern, bei dem er höchstwahrscheinlich in der Regel auf der Bank sitzen wird?

    Für Experte Stefan Effenberg, ehemals Bayern-Kapitän und aktuell Manager bei Drittligist KFC Uerdingen, ist die Sache klar: Nübel kann sich so beim FC Bayern nicht weiterentwickeln.
    Effes steile These für den Wechselgrund: Nübels Berater habe wohl eher ans Geld als an die sportliche Weiterentwicklung Nübels gedacht.
    Nübel geht zum Rekordmeister, weil sein Berater, Stefan Backs, mit dem Deal eine fette Provision einstreicht.

    Nübel-Berater beschwert sich bei Twitter und mit SMS an Helmer
    Backs selbst schien das nicht so sehr zu gefallen, was der "Tiger" da live im TV über ihn und seinen Mandanten zum Besten gab.
    Über den Twitteraccount der Berateragentur hieß es am Sonntag während der Sendung: "Lange Diskussion im Sport1-'Doppelpass' zum Thema Nübel/Bayern München.
    Fazit: Der Berater hat nur an sein Geld gedacht.

    "Doppelpass": Im Youtube-Stream gibt's keine Werbeblöcke...
    Doch das Beste an der Geschichte folgt noch.
    Backs schickte sogar während der Show eine SMS an Helmer.
    Der langjährige Bayern-Verteidiger und heutige "Doppelpass"-Moderator verlas diese SMS dann während einer Werbepause.
    Dadurch, dass im Livestream auf Youtube die Werbeblöcke nicht gezeigt werden und im Studio die Mikrofone weiterlaufen, war das auch für die Zuschauer im Stream deutlich zu hören.

    Helmer paraphrasierte gegenüber seinen Experten-Kollegen in der: "Der Berater hat sich gerade gemeldet.
    Er hat sich beschwert, dass Stefan gesagt hat, er sei geldgeil."
    Dann folgte Gelächter.

    Gut, dass am Freitag die Bundesliga aus der Winterpause zurückkehrt.
    Dann gibt's vielleicht bald auch wieder andere Gesprächsthemen als die Nübel-Bayern-Debatte...


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    Formel 1: Fernando Alonso - Ex-Weltmeister plant Formel-1-Comeback !

    Über Jahre hinweg war Fernando Alonso an der Spitze der Formel 1.
    Aktuell fährt der Spanier bei der Rallye Dakar mit.
    Doch wenn es nach Alonso geht, gibt es schon bald ein Comeback in der Königsklasse.

    Der zweimalige Formel 1-Weltmeister Fernando Alonso denkt über ein Comeback in der Königsklasse des Motorsports nach.
    "Meine Liebe für die Formel 1 wird immer da sein", sagte der Spanier während des Ruhetages der Rallye Dakar in Riad.
    Nach den 500 Meilen von Indianapolis im Mai werde sich Alonso über seine Pläne für 2021 Gedanken machen, eine Rückkehr in die Formel 1 nach zwei Jahren Pause "wird auf dem Tisch liegen".

    "Das würde mir sehr viel bedeuten"
    Für dieses Jahr hatte Alonso die Formel 1 nicht so sehr im Fokus, da er sich auf die Langstrecken-WM und auf die monatelange Vorbereitung auf die Rallye Dakar konzentriert habe.
    Eine Rückkehr zur härtesten Wüstenrallye der Welt schließt Alonso nicht aus, allerdings erst "eines Tages mit mehr Chancen auf den Sieg".

    Dieses Jahr hätte er nur sehen wollen, ob er konkurrenzfähig sei und sich auf den Rallyesport einstellen könne.
    "Um ehrlich zu sein, ist dieses Häkchen im Kästchen gesetzt", sagte Alonso.
    Nach der Rallye in Saudi-Arabien wird Alonso beim Indy 500 in den USA versuchen, die "Triple Crown" des Motorsports zu holen.

    "Das würde mir sehr viel bedeuten, weil es Teil der Motorsportgeschichte wäre", sagte der 38-Jährige.
    Das Formel-1-Rennen in Monaco sowie die 24 Stunden von Le Mans hatte er jeweils zweimal gewonnen.


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    Fußball: Löw kritisiert Nübel-Wechsel - "Weiß nicht, ob das nützlich ist" !

    Mit Alexander Nübel hat sich eins der größten deutschen Torwart-Talente für einen Wechsel zum FC Bayern entschieden – und tritt damit in Konkurrenz zu Manuel Neuer.
    Der Bundestrainer sieht die Entscheidung skeptisch.

    Fußball-Bundestrainer Joachim Löw sieht den Wechsel von Torhüter Alexander Nübel (23) vom Bundesligisten Schalke 04 zu Rekordmeister Bayern München kritisch.
    "Grundsätzlich bin ich ein Befürworter davon, dass junge Spieler so viele Spielanteile wie möglich bekommen.
    So können sie sich besser entwickeln", sagte Löw am Dienstag beim Neujahrsempfang der Deutschen Fußball Liga (DFL): "Wenn ein Spieler mit 20, 21 Jahren zwei oder drei Jahre auf der Bank sitzt, weiß ich nicht, ob das nützlich ist."

    Nübels Wechsel nach München zum 1. Juli war zu Jahresbeginn offiziell geworden.
    Der Keeper hatte das Angebot der Königsblauen zur Vertragsverlängerung ausgeschlagen.
    Bei den Bayern muss Nübel wahrscheinlich dem deutschen Nationalmannschafts-Kapitän Manuel Neuer den Vortritt lassen.


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    Fußball: Nach Nübel-Verpflichtung - Bayern-Torwart spricht von Abschied !

    Im Sommer hat der FC Bayern nach dem Nübel-Deal ein Überangebot auf der Torhüter-Position.
    Nun hat sich der erste Schlussmann der Münchner geäußert und seinen Verbleib an bestimmte Bedingungen geknüpft.

    Nach der Verpflichtung von Alexander Nübel (23) schließt der Münchner Ersatztorwart Ron-Thorben Hoffmann (20) einen Abschied vom FC Bayern nicht aus.
    "Wenn mich der FC Bayern als dritter Torhüter sieht und wir in der kommenden Saison in der 3. Liga spielen, bleibt Bayern eine Option für mich.
    Ansonsten bin ich weg.
    Dann möchte ich die Freigabe", sagte Hoffmann der "Bild"-Zeitung.

    Der Transfer des Schalkers Nübel, der einen Fünfjahresvertrag erhält, verschärft ab Sommer die Torhütersituation in München.
    Manuel Neuer (33) ist die klare Nummer eins vor Ersatzmann Sven Ulreich (31).
    Dritter Keeper ist Christian Früchtl (19), der regelmäßig für die zweite Mannschaft zwischen den Pfosten steht.

    Hoffmann: "Situation ändert sich entscheidend"
    Hoffmann war im Sommer 2015 von RB Leipzig nach München gekommen und ist nur Ersatz hinter Früchtl.
    "Der FC Bayern hat meinen Wechselwunsch abgelehnt, weil der Club mit vier Torhütern in die Saison gehen wollte.

    Die beabsichtigte Verpflichtung von Alexander Nübel war bei den Gesprächen im Sommer mit meinem Berater kein Thema, ändert meine Situation aber durchaus entscheidend", sagte Hoffmann, der nach eigener Aussage Angebote anderer Vereine im vergangenen Sommer hatte.


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