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Thema: Diverse Sport NEWS !

  1. #471
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    Fußball: Nach Barca-Pleite - War es das für Lucien Favre als BVB-Trainer ?

    Dortmund-Trainer Lucien Favre war im Vorfeld des Barcelona-Spiels bereits angezählt.
    Die Niederlage in Barcelona dürfte ihm nicht geholfen haben.
    War es sein letztes Spiel als Trainer des BVB?

    Mit der 1:3-Niederlage in der Champions League hat Borussia Dortmund gegen Barcelona den Negativ-Trend der vergangenen Wochen fortgesetzt.
    Dem bereits zuvor umstrittenen Trainer Lucien Favre droht nach der Pleite nun der Rauswurf.

    Sollte Favre entlassen werden, könnte die Bundesliga-Begegnung gegen Hertha BSC zum Duell der Neu-Trainer werden: Bei dem Klub aus Berlin übernahm am Mittwoch Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann für den geschassten Ante Covic.

    "Wir hätten 1:0 in Führung gehen können"
    Nach dem Spiel sagte Favre am Sky-Mikrofon: "Wir haben gut gestartet und hatten zwei klare Torchancen.
    Wir hätten 1:0 in Führung gehen können."
    Zu dem Abwehrverhalten seiner Mannschaft äußert er sich kritisch: "Es war zu einfach für Barca.
    Wir haben ihnen zu viel Platz gelassen."

    Erst zur zweiten Hälfte brachte er den starken Jadon Sancho.
    Zu dem Plan, den Engländer erst später zu bringen sagte er: "Wir haben diese Entscheiung im Trainerteam gefällt", so der Schweizer ausweichend.
    "Das war unsere Entscheidung."


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  2. #472
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    Fußball: Portugal - Sieben afrikanische Fußballer nach Trainingslager verschwunden !

    Die U18-Fußball-Nationalmannschaft von São Tomé und Príncipe absolvierte ein Trainingslager in Portugal.
    Doch dieses lief leider nicht wie gewünscht ab.
    Sieben Spieler der Auswahl sind vor dem Rückflug verschwunden.

    Sieben Spieler der U18-Fußball-Nationalmannschaft von São Tomé und Príncipe sind in Portugal verschwunden.
    Die jungen Männer seien in Lissabon von Teambetreuern als vermisst gemeldet worden, berichteten der Nachrichtensender TVI24 und andere Medien am Freitag unter Berufung auf die portugiesische Polizei.

    Die Spieler werden bereits seit Mittwochabend vermisst, hieß es weiter.
    Sie seien bis Freitagnachmittag nicht ins Teamhotel in Cascais bei Lissabon zurückgekehrt, obwohl sie gewusst hätten, dass der Rückflug in die Heimat bereits am Vormittag anstand.

    Die Auswahl des afrikanischen Inselstaates absolvierte in Portugal ein dreitägiges Trainingslager.
    Am Mittwoch verlor sie gegen die Auswahl von Portugal mit 0:7.


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  3. #473
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    Fußball: Schalke gewinnt gegen Favoritenschreck Union !

    Schalke 04 bleibt auch im fünften Spiel ungeschlagen: In einer lange ausgeglichenen Partie traf Suat Serdar zum entscheidenden 2:1 für die Knappen.
    Union konnte zwischenzeitlich vom Elfmeterpunkt ausgleichen.

    Mit einem späten Tor von Suat Serdar hat Schalke 04 den Favoritenschreck Union Berlin entzaubert und sich auf einem Europapokalplatz festgesetzt.
    Die Königsblauen bezwangen den Bundesliga-Neuling mit viel Mühe 2:1 (1:1), verpassten aber den Sprung an die Tabellenspitze.
    Ein Sieg mit vier Toren Unterschied wäre nötig gewesen, um erstmals seit April 2010 wieder auf Platz eins zu klettern – zumindest für eine Nacht.

    Benito Raman (23.) und Nationalspieler Serdar (86.) beendeten mit ihren Toren die Serie von drei Remis in der heimischen Arena.
    Nach dem fünften Spiel in Folge ohne Niederlage sprangen die Schalker vorerst auf Rang zwei und bewiesen in der zweiten Halbzeit, dass sie aus den verschenkten Siegen gegen die Abstiegskandidaten 1. FC Köln und Fortuna Düsseldorf gelernt hatten.
    Marcus Ingvartsen hatte mit einem umstrittenen Foulelfmeter zwischenzeitlich für den kampfstarken Aufsteiger ausgeglichen (36.).

    Auf der VIP-Tribüne nahm erstmals nach dem Rassismus-Skandal wieder Schalke-Boss Clemens Tönnies Platz.
    Der Aufsichtsratsvorsitzende der Königsblauen hatte sich nach seinen heftig kritisierten Äußerungen über Afrikaner selbst eine dreimonatige Sperre auferlegt, die vor gut drei Wochen ablief.

    Umstrittener Elfmeter sorgt für zwischenzeitlichen Union-Ausgleich
    Er sah einen schwachen Start der Gastgeber: Torhüter Alexander Nübel spielte im eigenen Strafraum dem Berliner Marcus Ingvartsen den Ball in die Füße, Verteidiger Matija Nastasic rettete in höchster Not (4.).
    Union, laut Schalke-Coach David Wagner "der Tabellenführer der letzten fünf Spiele" begann selbstbewusst und couragiert und hatte durch Marius Bülter gleich die nächste Tormöglichkeit (6.).

    Schalke brauchte gut 20 Minuten, um gegen den unangenehmen Gegner ins Spiel zu finden.
    Die erste Chance nutzte Raman sofort mit einem sehenswerten Schuss in den Winkel zur Führung.
    Auf der anderen Seite machte Nübel seinen Fehler aus der Anfangsphase wieder gut, als er einen Kopfball von Sebastian Andersson glänzend parierte (29.).
    Machtlos war er beim äußerst umstrittenen Elfmeter von Ingvartsen.
    Robert Andrich war im Zweikampf mit Nastasic zu Boden gegangen, Schiedsrichter Daniel Schlager (Hügelsheim) zog den Videobeweis nicht zu Rate.

    Nach der Pause verstärkten die Gastgeber ihre Angriffsbemühungen und setzten Berlin immer mehr unter Druck.
    Doch wirklich gefährlich wurde es für Union-Keeper Rafal Gikiewicz nur selten, bei einem platzierten Schuss von Serdar ins lange Eck hatte der Torhüter allerdings das Nachsehen.


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  4. #474
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    Fußball: Auslosung in Bukarest - Hammergruppe für Deutschland bei der Euro 2020 !

    Von wegen Losglück! Deutschland trifft bei der EM 2020 auf Frankreich, Titelverteidiger Portugal oder dem Sieger aus der Quali mit Island, Rumänien Bulgarien oder Ungarn.


    Das ist ein echter EM-Hammer. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bekommt es im kommenden Sommer gleich in der Gruppenphase mit Weltmeister Frankreich und Titelverteidiger Portugal zu tun.
    Die Équipe tricolore und das Team von Superstar Cristiano Ronaldo wurden dem Team von Bundestrainer Joachim Löw am Samstag als Kontrahenten in die Gruppe F zugelost.

    Der dritte deutsche EM-Gegner wird erst am 31. März nach Ende der Playoff-Partien feststehen.
    Sieben Optionen gibt es noch.
    Das Eröffnungsspiel bestreiten Italien und die Türkei am 12. Juni (21.00 Uhr) in der Gruppe A im Olympiastadion von Rom.

    Für das deutsche Team beginnt das Turnier mit dem ersten von drei Heimspielen am 16. Juni in der Allianz Arena von München gleich mit dem Kracher gegen die Franzosen.
    In der Nations League hatte es zuletzt ebenfalls in München ein 0:0 und in Paris ein 1:2 gegen das Starensemble um Kylian Mbappé und Antoine Griezmann gegeben.

    DFB-Direktor Oliver Bierhoff: „Wir gehen sicherlich nicht als Favorit in die Gruppe.
    Wir haben es am schwierigsten getroffen.
    Das wird für unsere junge Truppe eine große Herausforderung.
    Ich hoffe, dass durch unseren Heimvorteil ein Schub entsteht.“

    Bei der letzten EM 2016 besiegelten die Franzosen 2016 in Marseille das deutsche Turnier-Aus im Halbfinale (0:2).
    Vier Tage später geht es am 20. Juni gegen Portugal.
    An den Titelverteidiger hat Löw aber gute Turnier-Erinnerungen.
    Bei der EM 2012 (1:0) und auf dem Weg zum WM-Titel 2014 (4:0) gab es Vorrundensiege.

    Das sind die Gruppen im Überblick:

    Gruppe A: Italien, Schweiz, Türkei, Wales

    Gruppe B: Belgien, Russland, Dänemark, Finnland

    Gruppe C: Ukraine, Niederlande, Österreich, Playoff-Teilnehmer (Georgien, Nordmazedonien, Kosovo, Weißrussland)

    Gruppe D: England, Kroatien, Tschechien, Playoff-Teilnehmer (Schottland, Norwegen, Serbien, Israel)

    Gruppe E: Spanien, Polen, Schweden, Playoff-Teilnehmer (Bosnien-Herzegowina, Slowakei, Irland, Nordirland)

    Gruppe F: Deutschland, Frankreich, Portugal, Playoff-Teilnehmer (Island, Rumänien Bulgarien oder Ungarn)


    Bundestrainer Löw: „Das ist eine Hammer-Gruppe, klar.
    Jeder muss in der Gruppe ans Limit gehen, um eine Chance zu haben, in die K.o.-Runde zu kommen.
    Ich freue mich.“


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  5. #475
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    Fußball: Bayer-Wahnsinn in München - 2:1-Sieg! Ballermann Bailey killt gleich drei Bayern-Serien !

    München - Zum Abschluss des Bundesliga-Samstags stand am Abend das Kracherspiel auf dem Programm: Bayern gegen Bayer!
    Und die Partie sollte ihrem Status als Top-Partie gerecht werden.

    Denn die 75.000 Zuschauer in der ausverkauften Münchner Allianz-Arena sahen nicht nur ein furioses Bundesliga-Duell, sondern mit Leverkusen auch einen Überraschungssieger.
    Der Jubel beim Team von Bayer-Coach Peter Bosz (55) kannte nach dem Schlusspfiff keine Grenzen.

    Gleich drei Serien endeten dabei: Erstmals seit dem 28. Oktober 2012 punktete Bayer wieder in München.
    Damals gab es ebenfalls einen 2:1-Erfolg.
    Und: Für Bayerns Interimscoach Hansi Flick (54) waren es sowohl die erste Pleite als auch die ersten Gegentore seiner Amtszeit.
    „Wir sind glücklich, den Sieg mitgenommen zu haben.
    Die Bayern haben viele Chancen kreiert, wo wir auch den Dusel brauchten“, sagte Bayers Kevin Volland.

    „Ich bin nach den vier Siegen nicht ausgeflippt.
    Und wir werden das jetzt in Ruhe analysieren.
    Wir waren aber zu fahrlässig mit unseren Chancen“, räumte Flick nach dem Schlusspfiff ein.

    „Wir haben alles reingeworfen. Wir haben leidenschaftlich und aufopferungsvoll gekämpft.
    Das Glück, das wir in den anderen Spielen zuvor nicht hatten, haben wir heute zurückbekommen.
    Um in München zu gewinnen, braucht man auch ein bisschen Glück“, sagte Sven Bender.
    Bosz sah es ähnlich: „Wir hatten Glück.
    Das Glück, das wir in den vergangenen Wochen nicht hatten“, sagte der Niederländer.

    Leon Bailey schockt den FC Bayern mit frühem Tor
    Beide Teams hielten sich in der Allianz-Arena vom Start weg gar nicht erst mit Abtasten auf: Sofort wurde der Vorwärtsgang eingelegt.
    Das Resultat: Chancen auf beiden Seiten.
    Doch während Serge Gnabry nach neun Minuten am Pfosten scheiterte, machte es Leon Bailey im direkten Gegenzug besser.
    Kevin Volland schickte den Jamaikaner auf die Reise, der bleibt vor Bayern-Keeper Manuel Neuer eiskalt – 1:0 für die Gäste!

    Damit war es gefallen: das erste Gegentor für den Rekordmeister unter Flick.
    Zuvor hatte der Bayern-Coach die vorangegangenen vier Spiele mit einer Torbilanz von 16:0 Treffern gewonnen.

    Freude über Thomas Müllers Ausgleich währt kurz
    Und die Bayern reagierten wütend: Angriff um Angriff rollte auf Lukas Hradecky im Gehäuse der Werkself zu, der finnische Schlussmann musste unter anderem gegen Gnabry Kopf und Kragen riskieren.
    Aber auch Bayer blieb gefährlich: Volland und der quirlige Moussa Diaby vergaben aber von der Strafraumgrenze.

    Die Bayern brauchten einen Plan – und Thomas Müller hatte einen.
    In der 34. Minute landete ein Fehlpass von Sven Bender bei den ausschwärmenden Münchnern, Jonathan Tah ist nicht auf der Höhe – und Müller drosch die Pille humorlos in die Maschen (34.).

    Doch die Freude währte nur kurz: Nur 113 Sekunden später schickte Volland auf der Gegenseite erneut Bailey.
    Und der versenkte trocken zur erneuten Gäste-Führung (35.).
    Glück für Bayer: Gleich mehrere Großchancen ließen Gnabry und Lewandowski anschließend liegen, somit ging es mit dem 2:1 für Leverkusen in die Kabinen.

    Manuel neuer rettet Bayern vor höherem Rückstand
    Und es ging furios weiter: Nadiem Amiri zwang Neuer in der 51. Minute zu einer Klasse-Parade – da hätte es schon 3:1 für Leverkusen stehen können.
    Und Lewandowski?
    Der lieferte sich nun ein Privatduell mit Hradecky – und mit sich selbst.
    Erst vergab er völlig frei vor der Kiste (55.), dann fand er im finnischen Keeper seinen Meister.

    Bailey musste dann verletzt runter (63.), für ihn brachte Bosz Karim Bellarabi.
    Nur zwei Minuten später ging es auch für Bayer-Außenverteidiger Wendell nicht weiter, er wurde durch Daley Sinkgraven ersetzt (65.).
    Unmittelbar danach: Wieder Bayer!
    Aber Diaby scheiterte aus spitzem Winkel am starken Neuer.
    Was für ein furioses Spiel!

    Auch die Schlussphase war hektisch: Tah sah in der 82. Minute nach einer Notbremse Rot, Bayer damit in Unterzahl.
    Und die Bayern rannten an.
    Doch immer wieder war Endstation bei Hradecky oder der vielbeinigen Leverkusener Abwehr.
    Lewandwoski scheiterte in der Nachspielzeit mit einem Kopfball noch an der Latte.

    Robert Lewandowski bleibt wieder ohne Tor gegen Leverkusen
    FCB-Torjäger Robert Lewandowski (31), der vor der Partie 16 Treffer in zwölf Liga-Spielen gesammelt hatte, blieb dabei wie schon beim vorangegangenen 4:0-Erfolg bei Fortuna Düsseldorf ohne Tor.
    Ohnehin ist die Werkself nicht unbedingt der Lieblingsgegner des Polen: In 13 der jüngsten 16 Bundesliga-Spiele ist Lewandowski gegen Bayer nun leer ausgegangen.
    In den ersten elf Bundesliga-Partien der laufenden Saison hatte der Angreifer zuvor immer jeweils mindestens einmal getroffen.


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  6. #476
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    Fußball: BVB-Doppelschlag nach 15 Minuten - Hertha-Pleite bei Klinsis Debüt !

    Berlin - Es sollte die große Klinsi-Show und der Startschuss zur Aufholjagd werden.
    Doch das Debüt von Jürgen Klinsmann als Hertha-Trainer geht gegen den BVB mit einem 1:2 (1:2) in die Hose.
    Die fünfte Pleite in Folge lässt die Blau-Weißen auf den Relegationsplatz abrutschen.

    Die letzten Minuten verbrachte Klinsi im Stehen.
    Hertha schmiss noch mal alles nach vorne.
    Die Hoffnung auf den Lucky-Punch lebte.
    Und tatsächlich kamen die Blau-Weißen noch zu zwei guten Chancen.
    Doch weder der Salomon Kalou (90.) noch Marko Grujic (94.) brachten den Balls ins Dortmunder Tor.
    „Bei all dem Druck, den wir gemacht haben, waren wir leider nicht in der Lage, zurückzukommen“, fasste Herthas neuer Chef ein wenig zerknirscht zusammen.

    Dass überhaupt wieder eine Aufholjagd nötig war, lag daran, dass die Klinsmann-Premiere mit einer doppelten Eis-Dusche begann.
    Denn auf das vor dem Anpfiff gewonnen Blitzlichtgewitter-Duell mit BVB-Trainer Lucien Favre, der durch den Sieg wieder fester im Sattel sitzt, folgte ein Dortmunder-Doppelschlag: Weil Marko Grujic Julian Brandt vorm Sechszehner gewähren ließ und der Jadon Sancho bediente, konnte der frei vor Thomas Kraft zum 0:1 einschieben (15.)
    Keine zwei Minuten später zappelte der Ball erneut im Netz.
    Karim Rekik, von Klinsi zurück in die Startelf befördert, verlor Thorgan Hazard nach einer Flanke aus den Augen, der Belgier musste nur noch einschieben – 0:2 (17.).

    Wie schon in den vergangenen Wochen präsentierte sich Hertha zu Beginn vor allem in der Defensive alles andere als sattelfest.
    Doch anders als beim 0:4 in Augsburg bewiesen die Profis nach den Nackenschlägen diesmal Moral.
    Weil Vladimir Darida beim Dodi Lukebakios Distanzschuss blitzschnell den Fuß ausstreckte, gelang Hertha der Anschluss (34.).
    Hoffnung keimte erst recht auf, als Mats Hummels nach wiederholten Foul gegen Davie Selke mit Gelb-Rot noch vor der Pause vom Platz flog.

    Wild entschlossen bestürmte Klinsmanns Elf im zweiten Abschnitt das Tor – und erzielte den Ausgleich (48.).
    Doch weil Selke mit der Ferse Millimeter im Abseits stand, entschied der Video-Assistent: kein Treffer.
    „Wir dachten, wir hätten das 2:2 geschossen.
    Wenn das Tor zählt, geht das Spiel in eine andere Richtung“, haderte Klinsmann.

    Das nicht gegebene Tor raubte den blau-weißen die Energie.
    Trotz der Überzahl konnten die Herthaner – bis auf die Doppelchance in der heißen Schlussphase – nicht genügend Druck aufbauen.
    „Ich hätte mir gewünscht, dass wir mehr Lösungen finden und das Tempo höher halten“, erklärte Klinsmann, der sich trotz des missratenen Debüts nicht den Kopf in den Sand steckt.
    „Auf uns kommt viel Arbeit in den nächsten Wochen zu.
    Aber wir werden uns Schritt für Schritt da unten rausarbeiten.“


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    Formel 1: Hamilton triumphiert - Das sagt Vettel zu WM-Desaster und Rücktrittsgerücht !

    Abu Dhabi - Krönender Abschluss für Formel-1-König Lewis Hamilton (34).
    Der bereits seit Austin als Sechsfach-Weltmeister feststehende Brite feierte im WM-Finale in Abu Dhabi den elften Saisonsieg nebst schnellster Rennrunde.
    Und es war der 19. Start-Ziel-Sieg, mit dem er die Bestmarke seines Idols Ayrton Senna (†34) einstellte.

    Zweiter wurde Red-Bull-Heißdüse Max Verstappen (22), der nach verlorenem Start Ferrari-Frechdachs Charles Leclerc (22) im Rennen wieder überholte.
    Gegen den Monegassen wird auch noch von FIA-Detektiv Jo Bauer (58) wegen eines nicht regelkonformen Benzinsystems ermittelt.

    Sebastian Vettel auf Rang fünf durchgereicht
    Sebastian Vettel (32) erlebte auch im Finale ein Desaster.
    Hamiltons auf ganzer Linie gescheiterter Herausforderer wurde hinter dem nach doppeltem Motorwechsel von ganz hinten gestarteten Hamilton-Helfer Valtteri Bottas (30) nur Fünfter.

    Ferrari-Altmeister dementiert Rücktrittsgerüchte
    Vettels bitteres Saisonfazit: „Ich war leider oft zur falschen Zeit am falschen Ort und nicht immer ganz auf der Höhe.
    Ich bin jetzt ganz froh, dass Pause ist.“
    Die Rücktrittsgerüchte aus Italien dementierte er aber weiterhin.

    Der unter Wert geschlagene Altmeister hofft auf Besserung in seinem vorerst letzten Ferrari-Vertragsjahr: „Ich bin immer optimistisch, ich weiß, dass ich mich selbst auch steigern muss und steigern kann.
    Ich schaue nicht lange zurück, sondern lieber nach vorne.“

    Hamilton freute sich über den Sieg und Senna-Rekord: „Natürlich bin ich stolz, aber auch unglaublich dankbar zu diesem fantastischen Team gehören zu dürfen.“

    Gerücht aus Italien: Lewis Hamilton will Sebastian Vettel bei Ferrari ablösen
    Allerdings wird die erfolgreiche Paarung Hamilton/Mercedes aus Italien in Zweifel gezogen.
    Die „Gazzetta dello Sport“ berichtet, der Brite wolle seine Karriere 2021 bei Ferrari vergolden und Vettel ablösen.

    Hamilton habe sich im Laufe des Jahres zweimal mit Fiat-Oberboss John Elkann (43) getroffen, um einen möglichen Wechsel auszuloten.
    Auf Nachfrage grinste der Brite: „Was hinter verschlossenen Türen geschieht, bleibt privat.“

    Sebastian Vettel verlor Quali-Duell gegen Charles Leclerc
    Der deutsche Altmeister lieferte einmal mehr den Beleg, dass seine Zeit abgelaufen ist.
    Nachdem Vettel sogar auf weichen Reifen das Quali-Duell gegen Leclerc verloren hatte (Endstand: 9:12), hatte er auch im Rennen keinen Vorteil durch seinen Poker.
    Im Gegensatz zu Leclerc kam er in der Startphase nicht am sich hart verteidigenden Verstappen vorbei.

    Ferrari vermasselt Sebastian Vettels Reifenwechsel
    Und als er in der 13. Runde nach Leclerc zum Boxenstopp kam, vermasselte Ferrari ihm den Reifenwechsel.
    Der dauerte vier Sekunden länger als Leclercs und warf Vettel auf Rang sieben zurück.

    Nico Hülkenberg im letzten Rennen ohne Punkt
    Hinter den von ganz hinten durchs Feld rasenden Bottas und sogar hinter Nico Hülkenberg (32), der ihn zum Ende seiner Abschiedstournee auf nachlassenden weichen Reifen lange aufhielt, aber am Ende nur Zwölfter wurde.

    In der zweiten Rennhälfte konnte sich Vettel auf nachlassenden harten Reifen nicht mehr die Zeiten des folgenden Red-Bull-Rookies Alexander Albon (25) und irre schnellen Bottas mitgehen.
    Zu allem Übel fuhr er auch noch über eine Bodenwelle und beschädigte sich den Unterboden.

    Beim nächsten Ferrari-Doppelstopp in der 39. Runde ging dann zwar alles glatt, aber Vettel fiel dadurch endgültig auf Rang sechs zurück.

    Und auf dem Tiefpunkt seiner Karriere darf Vettel noch nicht mal sofort zu seiner Frau Hanna (32) und dem am Mittwoch geborenen ersten Sohn.
    Ferrari nominierte den Enttäuschten zur Testfahrt für 2020 hier in Abu Dhabi am Dienstag, Leclerc fährt dann am Mittwoch.

    Sebastian Vettel: „Ich wäre jetzt gerne zuhause“
    Die Frage ist, ob Vettel überhaupt noch Lust auf ein letztes Ferrari-Jahr hat.
    Schon am Freitag hatte er gesagt: „Ich wäre jetzt gerne zuhause.“


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    Fußball: Gladbach wieder erster - Embolo überzeugt bei 4:1 Sieg !

    Mönchengladbach. Ein ehemaliger Schalke-Stürmer führte Borussia Mönchengladbach zum 4:2-Erfolg über den SC Freiburg.
    Breel Embolo erzielte zwei Tore.


    Borussia Mönchengladbach ist bereit für das Duell mit dem FC Bayern.
    Die Mannschaft von Trainer Marco Rose eroberte mit dem 4:2 (1:1)-Erfolg gegen den SC Freiburg die Tabellenführung zurück, nachdem sich RB Leipzig (3:2 beim SC Paderborn) am 13. Spieltag der Fußball-Bundesliga zwischenzeitlich auf Rang eins vorgeschoben hatte.
    Mann des Tages war Breel Embolo mit zwei Treffern und einer Torvorlage.
    Gladbach empfängt den Rekordmeister aus München am kommenden Samstag (15.30 Uhr/Sky) als Spitzenreiter.

    Gladbach trifft früh - und der SC Freiburg auch
    Rose hatte drei Tage nach dem 1:0-Sieg in der Europa League über den Wolfsberger AC fünf Änderungen in seiner Startelf vorgenommen.
    Tony Jantschke, Nico Elvedi, Florian Neuhaus, Patrick Herrmann und Embolo spielten von Beginn an. Tobias Strobl, Oscar Wendt, Jonas Hofmann, Lars Stindl und Alassane Pléa saßen auf der Ersatzbank.
    Verzichten musste Rose erneut auf Abwehrchef Matthias Ginter, der an einer Oberschenkelverletzung laboriert.

    Die Anfangsphase der Partie vor 51.080 Zuschauern hatte es in sich.
    In der 3. Minute köpfte Gladbachs Linksverteidiger Ramy Bensebaini den Ball nach einem Freistoß von László Bénes Richtung Tor.
    Der ehemalige Duisburger Torhüter Marc Flekken ließ den Ball nach vorne abklatschen – Marcus Thuram staubte zum frühen 1:0 für die Gastgeber ab.

    Die Antwort der Breisgauer ließ allerdings nicht lange auf sich warten.
    Nach einem Foul von Florian Neuhaus an Janik Haberer vor dem Strafraum trat Jonathan Schmid in zentraler Position zum Freistoß an.
    Der 29-Jährige zirkelte den Ball aus 17 Metern ins linke obere Eck (6.).
    Sommer konnte dem Ball beim Freiburger Ausgleich nur hinterherschauen.

    Embolos erstes Tor für Gladbach wird aberkannt - Abseits
    In einem zweikampfbetonten Duell spielten die Gladbacher dann aber temporeicher und zielstrebiger als die Gäste nach vorne.
    In der 21. Minute ließ Flekken einen Schuss von Thuram abprallen.
    Embolo vollstreckte aus kurzer Distanz, doch Schiedsrichter Felix Zwayer ließ die Szene anschließend von Videoassistent Bastian Dankert überprüfen.
    Der entschied: Kein Treffer, weil Embolo bei Thurams Schuss im Abseits stand.

    Die Borussen setzten das Team von Trainer Christian Streich zunehmend unter Druck.
    Thuram traf aus 18 Metern halblinker Position nur den Pfosten (25.), Herrmann scheiterte aus spitzem Winkel an Flekken (30.).
    Die Freiburger konnten sich in dieser Phase kaum befreien, die Gladbacher hingegen wurden für ihre Überlegenheit in der ersten Halbzeit nicht in einem zweiten Treffer belohnt.

    Das gelang dem Rose-Team aber mit einem Blitzstart nach dem Seitenwechsel.
    Herrmann setzte sich über die linke Seite durch, passte den Ball dann quer zu Embolo, der zum 2:1 traf (46.).
    Kurz darauf wurde der ehemalige Schalker im Strafraum von Dominique Heintz geschoben und zur Seite gedrückt – Zwayer entschied auf Strafstoß.
    Embolo trat selbst an, traf aber nur den Pfosten.
    Beim Nachschuss von Neuhaus war Flekken zur Stelle (49.).

    Embolo lieferte nach seinem verschossenen Elfmeter allerdings die Vorlage zum dritten Gladbacher Treffer.
    Der Schweizer Nationalspieler erlief einen Pass von Denis Zakaria und bediente vor Flekken den besser positionierten Herrmann, der vollendete (51.).
    Die Freiburger kamen zwar nach einem Freistoß durch einen Kopfball von Lucas Höler zum Anschlusstreffer (58.), doch Embolo ließ die Gladbacher nach Vorarbeit von Neuhaus mit seinem zweiten Tor gegen Freiburg (71.) erneut jubeln.
    Bei seiner Auswechslung in der 84. Minute feierten die Fans den Doppel-Torschützen.
    Dem Rose-Team gelang der sechste Heimsieg in Serie − die Bayern können kommen.

    So spielten Borussia Mönchengladbach und der SC Freiburg
    Mönchengladbach: Sommer - Lainer, Jantschke, Elvedi, Bensebaini - Zakaria - Bénes (65. Kramer), Neuhaus - Herrmann, Embolo (84. Plea), Thuram (89. Hofmann). Trainer: Rose

    Freiburg: Flekken - Schlotterbeck (56. Sallai), Gulde (72. Kwon), Heintz - Schmid (90.+1 Frantz), Koch, Höfler, Günter - Höler, Haberer - Petersen. Trainer: Streich

    Tore: 1:0 Thuram (3.), 1:1 Schmid (6.), 2:1 Embolo (46.), 3:1 Herrmann (51.), 3:2 Höler (58.), 4:2 Embolo (71.).

    Besonderes Ereignis: Embolo (Gladbach) verschießt Foulelfmeter (49.).


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