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Thema: Diverse Sport NEWS !

  1. #461
    Moderator Avatar von collombo
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    Formel 1: Brasilien - Vettel wütet nach Crash mit Leclerc - "So ein Bockmist aber auch !"

    Die beiden Ferrari-Piloten bringen sich beim Rennen in Sao Paulo gegenseitig um mögliche Platzierungen auf dem Treppchen – und sorgen damit für den nächsten Tiefpunkt im Verhältnis miteinander.
    Nach dem Rennen äußern sich beide Fahrer – und sind sichtlich angespannt.

    Wenn Sebastian Vettel im Ferrari-Teamfunk auf Deutsch flucht, dann muss etwas wirklich Ernstes passiert sein.
    "Mein Gott, muss das denn sein?
    So ein Bockmist aber auch!" schrie der viermalige Weltmeister in der Kommunikation mit der Box beim Großen Preis von Brasilien in Sao Paulo – dann gerade hatten er und sein Teamkollege Charles Leclerc gegenseitig aus dem Rennen geschossen.
    Auch der Monegasse fluchte, fuchtelte noch auf der Strecke mit den Armen in Richtung des vor ihm fahrenden Vettel.

    Was war passiert? Runde 66, nur fünf Runden vor Schluss: Vettel und Leclerc kämpfen miteinander um einen Podiumsplatz, der Youngster geht am Heppenheimer vorbei – doch Vettel gibt nicht kleinbei, will kontern.
    Auf der nächsten Geraden kommt es zur Berührung beider Boliden – und zum Desaster!
    Denn Vettel schlitzt sich dabei den linken Hinterreifen auf, bei Leclerc bricht sogar die Radaufhängung vorne rechts.
    Das Aus für beide Scuderia-Piloten – die dann im Teamfunk ihrem Frust freien Lauf lassen.

    Vettel: "Es ist bitter"
    Einen Alleinschuldigen am Crash gab es allerdings nicht, beide Fahrer verhielten sich falsch, gingen ein zu großes Risiko – und standen dann am Ende ganz ohne Punkte da.
    Allerdings machte Vettel beim Vorfall die unglücklichere Figur.
    Nach dem Rennen gab er sich im Gespräch mit "Sky" und "RTL" beherrscht, wirkte aber deutlich angespannt und musste sich sichtlich beherrschen.
    "Blöd fürs Team, dass zwei Autos nicht die Zielflagge sehen," sagte der 32-Jährige und versuchte sich an einer Erklärung des Unfalls.
    "Charles hat versucht, in der ersten Kurve zu überholen, ich habe die erste Kurve aufgegeben und mich auf die Gerade konzentriert."
    Doch dort kam es dann zum Crash.
    "Das Rennen ist gelaufen, es ist bitter.
    Ich denke, es hätte heute besser ausgehen können."

    Leclerc allerdings deutete an, dass er die Schuld bei Vettel sieht: "Ich habe in Kurve 1 überholt, und vor Kurve 3 hat Seb versucht, außen vorbeizukommen.
    Ich habe ihm den Raum gelassen, dann hat er mich eingequetscht, und später haben sich unsere Autos berührt."
    Der 22-Jährige gab sich etwas zerknirscht versöhnlich: "Ich habe Sebastian noch nicht gesehen, aber wir sind reif genug, das hinter uns zu lassen."

    Auch Ferrari-Teamchef Mattia Binotto mühte sich, die Situation zu entschärfen: "Solche Dinge sollten nicht passieren, das wissen auch beide Fahrer.
    Ich bin enttäuscht, aber wir werden das analysieren und mit ihnen sprechen.
    Beide Fahrer haben sich entschuldigt.
    Wir sollten jetzt nicht in der Hitze des Gefechts reagieren."

    Dass bei Ferrari wohl eher unruhige Tage anstehen werden, scheint aber klar.


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  2. #462
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    Formel 1: Nach Desaster in Brasilien - Vettel und Leclerc - Dieses Ferrari-Duo hat keine Zukunft !

    Die beiden Ferrari-Piloten schießen sich in São Paulo gegenseitig von der Strecke.
    Das Duell leitet das Ende von Sebastian Vettel bei der Scuderia ein.

    Nach dem Desaster von São Paulo ist klar: Das Duo Sebastian Vettel/Charles Leclerc hat bei Ferrari keine Zukunft.
    Die beiden Fahrer können auf Dauer offenbar nicht zusammen funktionieren, ohne dass es knallt.
    Einer der beiden wird früher oder später gehen müssen – und zwangsläufig wird Vettel als Verlierer aus diesem Zweikampf hervorgehen.

    Der Monegasse ist die Zukunft, Vettel gerade noch die Gegenwart.
    Der aktuelle Vertrag des Heppenheimers bei der Scuderia gilt noch für die nächste Saison.

    Vettel ist bis heute einiges schuldig geblieben
    Das Problem: Den ganz großen Erfolg eines WM-Titels mit den Italienern ist Vettel bis heute schuldig geblieben.
    Nach vier Weltmeisterschaften mit Red Bull kam Vettel 2015 als Hoffnungsträger zu den Roten, sollte als erster Ferrari-Pilot seit Kimi Räikkönen 2007 wieder einen Titel nach Maranello holen.
    Es klappte bis heute nicht.
    Mit 230 Punkten liegt er aktuell nur auf Platz fünf der WM-Wertung – die schlechteste Platzierung seiner Ferrari-Jahre.
    In der öffentlichen Gunst läuft ihm Leclerc (mit 249 Zählern Vierter) schon in seiner ersten Saison langsam, aber sicher den Rang ab.

    Hatte Teamchef Mattia Binotto vor Saisonstart noch angedeutet, Vettel in engen Situationen zu bevorzugen, sollte vor wenigen Wochen beim Großen Preis von Russland in Sotschi plötzlich Leclerc nach Teamanweisung gewinnen.
    Vettel hielt sich nicht an die Teamorder, fiel in Runde 28 selbst mit Motorschaden aus und kostete seinen Teamkollegen den Sieg.

    Eine Welt der Alphatiere
    Die Formel 1 ist ein Haifischbecken, eine Welt der Alphatiere.
    Enge Freundschaften unter den Fahrern sind selten.
    Schon zu Red-Bull-Zeiten gab es für Vettel Krach mit seinem damaligen Teamkollegen Mark Webber – doch der Erfolg gab dem damals jungen Deutschen Recht.
    Nun befindet sich Vettel in einer ähnlichen Situation wie der Australier damals, muss sich gegen einen jungen und hochtalentierten Fahrer beweisen.

    Klar ist: Vettel, mit 32 Jahren bereits im gehobenen Fahreralter, will ganz sicher noch mal allen zeigen, dass er weiter zu den besten Fahrern dieses Planeten gehört.
    Und Leclerc, der junge Wilde, die Zukunft, will allen zeigen, dass er schon zu den Besten dieses Planeten gehört.

    Natürlich sind Attacken im Rennen und feurige Rivalitäten im Sinne der Rennserie, und Fans lieben leidenschaftliche Duelle.
    Das Verhältnis zwischen Vettel und Leclerc scheint Ferrari aber eher zu belasten denn zu beflügeln.
    "Am Ende fahren wir beide für Ferrari", sagte Vettel noch vor dem Saisonstart im März.
    "Das bedeutet, dass wir versuchen, Ferrari dahin zu bekommen, wo wir es in den vergangenen Jahren hinbringen wollten."
    Eine von Pannen und Fehlern durchsetzte Saison später, herrscht – trotz ansprechenderer zweiter Saisonhälfte – im Rennstall vor allem eines: Frust.

    Das Team stand und steht bei Ferrari schon immer im Mittelpunkt, und Binotto ist jetzt gefragt, seinen Fahrern ins Gewissen zu reden.
    Denn verinnerlichen Vettel und Leclerc das nicht endlich, wird die Saison 2020 mindestens genauso unruhig – und titellos – wie die Saison 2019.


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  3. #463
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    Formel 1: Klare Ansage für Interviews - Ferrari lässt Vettel und Leclerc schweigen !

    In den TV-Interviews dürfen die Ferrari-Streithähne Sebastian Vettel und Charles Leclerc nur vorgegebene Statements ihres Teams abgeben.
    Danach herrscht Schweigen.
    Der unsinnige Crash von Sao Paulo soll intern aufgearbeitet werden.

    Maulkorb für die Crashpiloten: Sebastian Vettel und Charles Leclerc durften sich nach ihrem spektakulären Unfall in Brasilien nicht mehr vor der Presse äußern.
    Ferrari sagte die eigentlich obligatorische und bereits terminierte Medienrunde mit den beiden Piloten kurzerhand ab.
    "Wir bevorzugen es so", hieß es von einer Sprecherin lapidar.

    Einzig Teamchef Mattia Binotto äußerte sich nach den kurzen TV-Interviews noch einmal ausführlich zu dem Fiasko der Scuderia in Sao Paulo.
    "Natürlich müssen wir uns jetzt zusammensetzen und entscheiden, wo die Grenzen liegen - um sicherzustellen, dass so etwas nicht wieder passiert", sagte Binotto.

    Was genau war passiert?
    Nun: Nach einer späten Safety-Car-Phase hatten sich die beiden Streithähne beim Kampf um das Podest touchiert, die Funken sprühten wie wild.
    Leclercs rechter Vorderreifen war hinüber, bei Vettel war es der linke Hinterreifen.
    Beide Fahrer schieden aus.
    "Mein Gott, muss das sein?!
    So ein Bockmist aber auch!", schrie Vettel in den internationalen Funk - und Leclerc meinte: "Was zur Hölle macht er?"

    "Noch nicht an der Zeit für ein Fazit"
    Derweil vermied es Binotto, Vettel oder Leclerc die Schuld an dem Unfall kurz vor Ende zu geben.
    "Es ist noch nicht an der Zeit ein Fazit zu ziehen.
    Wir werden uns in Maranello alle Daten und Bilder noch einmal in Ruhe anschauen und analysieren", sagte Binotto, der dem Duo aber einen Rüffel mitgab: "Frei gegeneinander zu fahren heißt nicht, verrückte Sachen zu machen."
    Auf eine Teamorder hatte Ferrari in dieser Saison verzichtet.

    Binotto war hinterher sehr darum bemüht, die Wogen wieder zu glätten.
    "Es ist immer noch ein Luxus, diese beiden Fahrer zu haben, es sind zwei sehr gute Piloten", sagte er.
    Gleich nach dem Rennen rief Binotto Vettel und Leclerc zu einem Gespräch zu sich und gab ihnen einen klaren Auftrag mit für die TV-Interviews: "Ich habe ihnen gesagt, dass ich hören will, dass es ihnen für das Team leid tut."
    Danach durften Vettel und Leclerc dann nichts mehr sagen.


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  4. #464
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    Fußball: 6:1 gegen Nordirland - Deutsches Schaulaufen zum Gruppensieg !

    Gnabry trifft dreimal, Goretzka zweimal, Brandt einmal! Deutschland zerlegt Nordirland


    Zum Abschluss bereitet die EM-Qualifikation doch noch unbeschwerte Freude: Gegen Nordirland gibt es einen 6:1-Sieg. Gnabry trifft dreimal, Goretzka zweimal.
    Zur Belohnung gibt es im Sommer drei EM-Heimspiele.

    Pflicht erfüllt, Kür erwünscht: Nach der erwarteten Qualifikation für die Fußball-Europameisterschaft 2020 durch den 4:0-Sieg über Weißrussland in Mönchengladbach sollte drei Tage später die oft langweilige Gruppenphase zum Abschluss verziert werden.
    Gegen Nordirland strebte die deutsche Nationalmannschaft am Dienstagabend in Frankfurt das I-Tüpfelchen, einen vollen Erfolg, Platz eins in der Gruppe C an.

    Ein nicht gerade verwegen anmutender Plan, der gegen den Gruppendritten trotz des 0:0 der Nordiren am Samstag gegen die ebenfalls für die EM qualifizierten Niederländer in die Tat umgesetzt werden sollte.
    Doch die gemischten Alltagserfahrungen mit dieser verjüngten, neu aufgestellten deutschen Mannschaft haben schon zu oft Schwierigkeiten heraufbeschworen, wo auf den ersten Blick keine Gefahr drohte.

    So auch in der Frankfurter Arena, als die Nordiren das Führungstor durch einen kernigen Zwanzigmeterschuss von Smith erzielten (7. Minute) – und nicht die spielbestimmenden, aber defensiv zunächst nicht allzu aufmerksamen Deutschen.
    Die berappelten sich schnell, glichen durch Gnabry (19.) aus und wollten im zumindest unterhaltsamen Duell mehr.
    Und das bekamen sie dann wunschgemäß.

    Goretzka brachte die erste Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes kurz vor der Pause 2:1 in Führung (43.), Gnabry sorgte kurz nach dem Wechsel für klare Verhältnisse (47.).
    Nach dem 3:1 konnte das Schaulaufen beginnen – mit Gnabry in der Hauptrolle, der auch das 4:1 locker erzielte (60.).
    Zum 5:1 war dann wieder sein Münchner Mannschaftskamerad Goretzka an der Reihe (73.).
    Brandt sorgte in der Nachspielzeit für den 6:1-Endstand.

    Die Deutschen hatten den Abend genutzt, sich nach einem Patzer zu Beginn für die EM 2020 zu empfehlen.
    Nicht die schlechteste Art, sich von diesem Fußballjahr mit sieben Siegen, zwei Unentschieden und nur einer Niederlage (2:4 gegen die Niederlande) zu verabschieden.
    Was bei der EM im kommenden Jahr bevorsteht, wird sich am 30. November in Umrissen abzeichnen, wenn in Bukarest die Gruppenauslosung oder das, was man danach als verbindlich ansehen kann, vorgenommen wird.
    Die im Lostopf eins unter die besten Mannschaften eingereihten Deutschen dürfen sich jetzt schon über drei Heimspiele in München freuen, weil sich die Ungarn, die mit Budapest den zweiten EM-Spielort in der „deutschen“ Gruppe F ihr eigen nennen, am Dienstag nicht direkt für die Endrunde qualifizierten.
    Sie verloren in Wales, die sich auf dem direktem Weg für die EM-Endrunde aus 24 Teams qualifizierten, 0:2 und müssen nun den Umweg über die Playoffs gehen, die sich am Abschneiden in der ersten Nations-League-Saison orientieren.
    Wenn die dann im März des kommenden Jahres gespielt sein werden, könnte am 1. April – kein Scherz – eine weitere Auslosung fällig sein.
    Alles sehr kompliziert rund um das früher so einfache Spiel.

    Die Deutschen machten sich das Leben in Frankfurt wie in manch anderem Qualifikationsspiel davor erst einmal selbst schwer und starteten mit dem Handikap eines frühen Rückstands durch Smiths Treffer nach Kroos’ missglückter Kopfballabwehr im eigenen Strafraum.
    Was so nicht vorgesehen war, raubte den Auswahlgrößen des Deutschen Fußball-Bundes zumindest nicht den Nerv, so dass die 42855 Zuschauer im nicht ausverkauften Stadion ein unterhaltsames Spielchen sahen, in dem Gnabry der Ausgleich mit einem technisch hochwertigen Schuss aus der Drehung hoch ins rechte Toreck gelang.

    Die Nordiren, anfangs furchtlos und frech, knickten danach noch nicht ein und beschworen vor dem diesmal von Ter Stegen gehüteten Tor noch die ein oder andere brenzlige Situation herauf.
    Das Tor zum 2:1 aber blieb Leon Goretzka vorbehalten, der auf dem Hosenboden sitzend dem Ball kurz vor der Pause den letzten Drall gab, gegen den Innenpfosten zu rollen und von dort ins nordirische Tor.

    Die Gegenwehr der Mannschaft von Trainer Michael O’Neill war 120 Sekunden nach dem Wiederanpfiff so gut wie erloschen, als der mit viel Spielwitz und stetem Tordrang auftrumpfende Gnabry seinen zweiten Treffer erzielte - diesmal per Flachschuss ins linke Eck.
    Die große Show des unaufhaltsamen Münchner Bayern-Stars setzte sich danach umstandslos fort.
    Als gäbe es für ihn keine Gegenspieler mehr, schob er den Ball an Torhüter Peacock-Farrell vorbei zum 4:1 für die nun unbeschwert ihre Freude am Spiel auslebenden Deutschen ins Netz.
    Nun konnte sich auch Bundestrainer Joachim Löw einen Moment der Generosität erlauben, als er den schon mehrmals kurz vor seinem Nationalmannschaftsdebüt von Verletzungen geplagten Berliner Innenverteidiger Niklas Stark anstelle Klostermanns einwechselte (65.), obwohl der Herthaner einen Nasenbeinbruch noch nicht ganz auskuriert hat.
    Kaum auf dem Platz, durfte er auch schon Goretzkas zweites Tor an diesem nun doch sehr einseitigen Fußballabend bejubeln.
    Tiefgreifende Rückschlüsse auf den Ernst eines großen Turniers aber ließ er nicht zu.
    Das aber hatte diesmal auch kaum jemand erwartet.


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