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Thema: Diverse Sport NEWS !

  1. #431
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    Boxen: Box-Profi drohen zehn Jahre Haft - Sturm beschweigt Gericht im Steuer-Prozess !

    Seit April sitzt Ex-Weltmeister Felix Sturm in Untersuchungshaft.
    Der Boxer soll 5,8 Millionen Euro an Steuern hinterzogen haben.
    Ein erster Erklärungsversuch seiner Anwälte klingt wenig beeindruckend.
    Außerdem wirft die Staatsanwaltschaft ihm Körperverletzung wegen Dopings vor.

    Weil er Steuern in Millionenhöhe hinterzogen und gedopt haben soll, steht Profiboxer Felix Sturm in Köln vor Gericht.
    Zum Auftakt des Prozesses entschied sich der Ex-Weltmeister, zu den Vorwürfen zu schweigen.
    Die Anklage wirft dem 40-Jährigen besonders schwere Steuerhinterziehung in 16 Fällen vor, wie Staatsanwalt Renke Hoogendoorn in Köln erklärte.
    Insgesamt soll Sturm über Jahre hinweg rund 5,8 Millionen Euro Steuern hinterzogen haben.
    Dafür drohen bis zu zehn Jahre Haft.

    Hört man dem Staatsanwalt beim Verlesen der Anklage zu, ist es schwierig zu folgen: Unzählige Kämpfe, millionenschwere Einnahmen, deutlich niedrigere Summen in den Steuererklärungen und mehrere Promotions- und Marketingagenturen spielen in dem angeblich über Jahre von Sturm praktizierten Modell eine Rolle.
    Im Zentrum steht eine Agentur.
    Sie soll geholfen haben soll, Sturms tatsächliche Einnahmen zu vertuschen.

    Geld, das Verträgen zufolge der Agentur zugestanden hätte, soll laut Staatsanwaltschaft stattdessen auf Sturms eigenem Konto gelandet sein.
    Beim Finanzamt gab er falsche oder teilweise auch gar keine Summen an.
    Knapp vier Millionen Einkommenssteuer und knapp zwei Millionen Gewerbesteuer soll der Angeklagte dem Staat schuldig geblieben sein.
    Ihr Mandant verstehe gar nichts von Steuern und habe mehrfach einfach Steuererklärungen unterschrieben, die ihm von Beratern vorgelegt worden seien, lautete der Erklärungsversuch von Sturms Verteidigern.

    Ex-Boxer ist offenbar pleite
    Selbst ein verurteilter Steuerhinterzieher muss in der Sportwelt nicht zwangsläufig mit dem Ende seiner Karriere rechnen - im Fall von Sturm kommt jedoch der Vorwurf des Dopings hinzu: Bei einem Kampf 2016 soll Sturm unter dem Einfluss der verbotenen Substanz Stanozolol gestanden haben.
    Zwei Proben wiesen den Stoff in seinem Körper nach.
    Die Staatsanwaltschaft wertet das Doping als Körperverletzung gegenüber dem Kontrahenten.
    Sturm habe in Kauf genommen, dass sein Gegner nicht gegen ihn geboxt hätte, wenn er davon gewusst hätte.

    Am zweiten Prozesstag am Dienstag wolle Sturm etwas zu seiner Person sagen, so die einzige Ankündigung.
    Der Ex-Weltmeister war Anfang April auf der Fitness-Messe Fibo festgenommen worden und sitzt seitdem in Untersuchungshaft.
    Er war bereits 2012 vom Amtsgericht Köln wegen Steuerhinterziehung in 16 Fällen zu einer Gefängnisstrafe von 22 Monaten auf Bewährung verurteilt worden.

    Sturms Anwalt hatte versucht, seinen Mandanten aus der U-Haft zu bekommen.
    Zum einen sei die Haftanstalt von Asbest befallen, und Sturm leide unter Asthma.
    Zum anderen könne er sich in Freiheit besser auf einen neuen Kampf vorbereiten, womöglich gegen Ex-Champ Arthur Abraham.
    Nur so könne Sturm das nötige Geld verdienen, um seine Schuld zu bezahlen.
    Abraham hatte angedeutet, dass er sich einen solchen Fight vorstellen könne.
    Die Anwälte sagten laut dem Kölner "Express" zudem, Sturm besäße mittlerweile keine finanziellen Mittel mehr, die er etwa für eine Kaution aufbringen könnte.


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  2. #432
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    Formel 1: Verstappen klagt Ferrari an - Betrugsverdacht gegen Sebastian Vettel und Charles Leclerc !

    Beruhte Ferraris Leistungsvorsprung auf einem Trick, gar Betrug?
    Nach Konkretisierung einer Regel und dem Ergebnis beim Rennen in Austin fühlt sich Red Bull bestätigt.
    Max Verstappen wird deutlich.

    Die Bilder liefen im niederländischen Fernsehen.
    Max Verstappen war beim Großen Preis der USA in Austin auf Platz drei gefahren.
    Nun aber erhob der Formel-1-Pilot von Red Bull Anklage.
    „Das bekommst du, wenn du aufhören musst zu schummeln“, sagte der 22-Jährige mit Blick auf das Ergebnis der Konkurrenz von Ferrari.

    Der italienische Rennstall hatte am Sonntag ein schwaches Ergebnis eingefahren.
    Charles Leclerc wurde Fünfter, Sebastian Vettel schied vorzeitig aus.
    Vor allem aber kamen die roten Renner auf den Geraden nicht auf ihre gewohnte Höchstgeschwindigkeit.

    Für Verstappen der bislang fehlende Beweis für einen Verdacht, den man bei Red Bull schon länger gehabt hatte.
    Demnach sei der Leistungsvorsprung der Ferrari-Motoren auf das Einspritzen von Extra-Benzin zurückzuführen.
    Laut „Auto, Motor und Sport“ war es auch der österreichische Rennstall, der eine entsprechende Anfrage an die Fia stellte.

    Ferrari wehrt sich gegen Vorwürfe
    Red Bull habe wissen wollen, „ob es erlaubt sei, bei der Messung der Benzin-Durchflussmenge etwas freizügiger vorzugehen als es im Sinne der Regeln ist“.
    Schließlich werde der Benzinfluss nicht kontinuierlich gemessen, sondern in Intervallen.
    Entscheidend war bislang einzig, dass die Addition der Messwerte die Benzinmenge von 100 Kilogramm pro Stunde nicht überschreiten darf.

    Ferrari jedoch, so die Vermutung von Red Bull, habe zwischen den Messpunkten gezielt Kraftstoff eingespritzt, um in den Beschleunigungsphasen eine höhere Leistung zu erzielen.
    Beweise dafür gab es nicht.
    Doch die Fia löschte ihre Grauzone im Regelwerk vor dem Rennen in den Vereinigten Staaten und erließ eine Technische Direktive (TD). Die TD 035/19 legt nun fest, dass die beschriebene Praxis illegal wäre.

    Womöglich verzichtete Ferrari nun erstmals auf die Anwendung dieses Tricks.
    Für Verstappen jedenfalls ist das Rennresultat die Folge aus der neuen Sachlage.
    „Es ist keine Überraschung.
    Warum denkt ihr, dass Ferrari am Start nicht mit uns kämpfen konnte?“, fragte er auf der Pressekonferenz.
    „Ihr könnt es euch selber ausmalen.“

    Und nicht nur bei Red Bull sehen sie sich in ihrer Vermutung bestätigt.
    „Wir haben uns die Daten angesehen.
    Ihre Höchstgeschwindigkeit sieht ganz anders aus als bei den letzten Rennen“, findet Mercedes-Teamchef Toto Wolff.

    Bei Ferrari hingegen kann man die Anschuldigungen nicht nachvollziehen.
    „Ich weiß nicht, was diese Kommentare sollen.
    Die Leute müssen vorsichtig sein, was sie sagen.
    So etwas ist nicht gut für den Sport“, sagte Mattia Binotto: „Das ist absolut enttäuschend.
    Wir waren am Samstag mit unserer Geschwindigkeit nah dran an der Pole Position.
    Unsere Leistung hat gezeigt, dass wir weiter schnell sind.“
    Den Vorwurf der Schummelei will der Ferrari-Teamchef nicht stehen lassen.


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    Radsport: Lüttich-Bastogne-Lüttich 2010 - Winokurow und Kolobnew von Betrugsverdacht freigesprochen !

    Lüttich - Die Ex-Radprofis Alexander Winokurow und Alexander Kolobnew sind des Korruptionsverdachts freigesprochen worden.

    Das Strafgericht im belgischen Lüttich befand, es gebe Zweifel daran, dass die beiden Sportler beim Frühjahrsklassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich am 25. April 2010 betrogen hätten, wie die Nachrichtenagentur Belga berichtete.

    Die Staatsanwaltschaft hatte dem heute 46-jährigen Winokurow aus Kasachstan vorgeworfen, seinem russischen Rivalen Kolobnew (35) den Sieg des Rennens für 150.000 Euro abgekauft zu haben.
    Sie stützte sich dabei auf E-Mail-Verkehr zwischen den beiden Sportlern sowie auf Überweisungen von je 100.000 und 50.000 Euro.

    Das Gericht befand nun in einer 25-seitigen Analyse, dass die vorgebrachten Punkte der Staatsanwaltschaft nicht als Beweise ausreichten.


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    Fußball: BVB nach Wiederanpfiff völlig verwandelt - Doppelter Hakimi macht Dortmunds Comeback perfekt !

    Dortmund drehte gegen Inter einen 0:2-Pausenrückstand in einen 3:2-Erfolg und verbesserte seine Aussichten auf das Achtelfinale.
    Gegen die früh führenden und cleveren Italiener wurde der BVB zunächst nur selten zwingend und kassierte kurz vor der Pause den zweiten Gegentreffer.
    Nach Wiederanpfiff drehte die Borussia mächtig auf und den Spieß mit großem Elan um.


    Dortmunds Trainer Lucien Favre drehte im Vergleich zum 3:0 gegen den VfL Wolfsburg fünfmal am Personalkarussell: Bürki stand wieder für Hitz im Tor, davor kamen Schulz, Witsel, Sancho und Götze für Piszczek, Guerreiro, Dahoud (alle Bank) und den angeschlagenen Reus.

    Inter-Coach Antonio Conte vertraute gegenüber dem 2:1 beim FC Bologna auf drei Neue: Godin, Candreva und Vecino spielten für Bastoni, Lazaro und Gagliardini.

    Martinez ist beim Solo nicht stoppen - 0:1!
    Inters ganz frühe Attacken schmeckten dem BVB überhaupt nicht, die Borussia hatte große Mühe sich aus der eigenen Abwehr zu lösen.
    Und geriet auch noch früh in Rückstand: Akanji unterlief einen weiten Schlag aus Inters Abwehr im Luftduell mit Lautaro, der leicht schubste.
    Referee Danny Makkelie ließ weiterlaufen, der Stürmer nutzte seine Tempovorteile gegen Hummels und zog von rechts nach innen, ließ sich auch von Weigl nicht aufhalten und schoss mit links ins rechte Eck (5.).

    Doppelchance für Götze und Schulz
    Die Conte-Elf blieb ihrer Linie treu, presste früh.
    Der BVB suchte den Zugang zum Spiel, was in der Folge zumindest phasenweise gelang, weil sich gegen weiterhin mutige Lombarden so mancher Umschaltmoment ergab.
    Die Favre-Schützlinge kamen dem Ausgleich ganz nah: Hakimi fand nach Flügellauf Götze, der im Zentrum stark annahm und sofort schoss.
    Handanovic parierte, Schulz nickte den Abpraller links vorbei (18.).

    Mailand verteidigte stabil, verschloss mit guter Raumaufteilung clever die Räume gegen die optisch immer überlegenere Borussia - und setzte vereinzelt Nadelstiche (Brozovic, 22., Lukaku, 29.).
    Je näher Dortmund dem Strafraum kam, desto enger zog sich das Abwehrnetz der Gäste zu, in dem sich die Borussen ein ums andere Mal verhedderten.
    Lösungen fanden die Schwarz-Gelben selten, nur wenn Hakimi sich rechts am Flügel einschaltete, geriet die Deckung der Italiener etwas im Unordnung, aber letztlich nicht wirklich in Gefahr.

    Vecino vollendet mustergültigen Angriff
    Hinten kompakt und vorne eiskalt ließen die Mailänder das zweite Tor folgen: Brozovics Solo und Martinez' Flankenwechsel öffneten das Feld.
    Candreva stand rechts frei, sah den einlaufenden Vecino, der aus 13 Metern mit dem Innenrist flach ins linke Eck traf (40.).

    Sancho und Witsel glücklos
    Das 2:0 für Mailand war der Pausenstand - weil weder Sancho (Handanovic parierte, 45.) noch Witsel, dessen 20-Meter-Knaller knapp vorbeirauschte (45.+1), das Schussglück hold war.

    Hakimi lässt Dortmund hoffen
    Nach Wiederanpfiff erwischte der BVB einen Start nach Maß: Hazard schickte Götze rechts im Strafraum steil, nach seinem Querpass war Hakimi am Fünfer da, traf den Ball aus der Drehung gar nicht voll, der flach ins linke Eck trudelte (51.).
    Alcacer ist gleich hellwach

    Inter verlor Zug um Zug seine Ordnung und geriet in der Folge immer mehr unter Druck, weil die zweikampfstarke Borussia nun auch die zweiten Bälle gewann.
    Logische Konsequenz des BVB-Klammergriffs war das 2:2, eingeleitet vom Sekunden vorher eingewechselten Alcacer, der Candrevas Einwurf zu Brandt spitzelte, der aus spitzem Winkel vollendete (64.).

    Hakimi dreht den Spieß um
    Conte brachte zwei Neue, die defensive Stabilität aber blieb weiter aus, Witsel köpfte knapp links vorbei (68.).
    Das 3:2 fiel aber doch: Sancho steckte nach Doppelpass halbrechts auf den startenden Hakimi durch, der vom rechten Fünfereck an Handanovic vorbei den Doppelpack schnürte (77.).

    Die Gäste versuchten in der Schlussphase wenigstens einen Punkt zu retten, doch Dortmunds Defensive hielt stand und Sensi fehlte bei der finalen brenzligen Szene aus Dortmunder Sicht das letzte Zielwasser (88.).
    Es blieb beim 3:2, mit dem der BVB bis auf einen Punkt an Barcelona heranschnuppert, das gegen Prag nur 0:0 spielte.


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    Tennis: Neue Abstrafung für Ex-Tennis-Star - Boris Becker zu heftigen Auflagen verdonnert !

    London/Köln - Neue Hiobsbotschaft für Boris Becker: Die staatliche Insolvenzbehörde in London hat die Insolvenzauflagen gegen den dreifachen Wimbledonsieger um weitere zwölf Jahre verlängert.
    Das gab das Institut in einer offiziellen Stellungnahme am Dienstag bekannt.

    Beckers Frist läuft bis zum 16. Oktober 2031.

    Offenbar hat der 51-Jährige mit den Behörden nicht ausreichend kooperiert, indem er nicht die ganze Wahrheit über seine Vermögenswerte offen gelegt hat.
    Auf 4,5 Millionen britische Pfund (5,23 Millionen Euro) wird die Gesamtsumme aktuell beziffert.

    Boris Becker hat falsch gehandelt
    „Die Insolvenzauflagen werden in der Regel nach einem Jahr aufgehoben“, heißt es in der Mitteilung der Behörde: „Aber aufgrund der Art der Handlungen von Boris Becker hat der Insolvenzverwalter die Ausweitung der Beschränkungen angestrebt, um zu verhindern, dass Herr Becker seinen Gläubigern weiteren Schaden zufügt.“

    Seit Juni 2017 läuft das Insolvenzverfahren gegen den Europort-Experten.
    Damals forderte eine Privatbank, die einen Schuldschein übernommen hatte, 2,1 Millionen Euro.
    Erst kürzlich hatte Becker in einem Zeitungsinterview angekündigt, bald schuldenfrei zu sein.


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    Fußball: Nach Platzverweis in Frankfurt FC Bayern - Jérôme Boateng für zwei Spiele gesperrt !

    Jérôme Boateng wird dem FC Bayern nach seinem Platzverweis gegen Eintracht Frankfurt zwei Spiele fehlen.
    Spieler und Verein haben der Sperre des DFB bereits zugestimmt.


    München - Der FC Bayern muss zwei Spiele auf Innenverteidiger Jérôme Boateng verzichten.
    Der Rio-Weltmeister wurde nach seiner Roten Karte wegen einer Notbremse im Spiel bei Eintracht Frankfurt (1:5) vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) für die Begegnungen gegen Borussia Dortmund am Samstag und bei Fortuna Düsseldorf (23. November) gesperrt.
    Boateng und die Bayern haben dem Urteil zugestimmt.

    Durch die Sperre vergrößern sich die Abwehrsorgen der Münchner.
    Auf die Innenverteidiger Niklas Süle (Kreuzbandriss) und Lucas Hernandez (Teilruptur des Innenbandes im Sprunggelenk) muss der FC Bayern langfristig verzichten.


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    Fußball: Franzose als Übergangslösung? FC Bayern verhandelt wohl schon mit Wenger !

    Geht bald alles ganz schnell beim FC Bayern München?
    Der ehemalige Arsenal-Coach Arsene Wenger steht parat und befindet sich wohl schon in Gesprächen mit dem Rekordmeister.
    Der Franzose sei bereit, als Übergangstrainer zu arbeiten und habe auch schon eine Idee für seinen Assistenten.

    Fußball-Rekordmeister Bayern München verhandelt angeblich schon mit Arsene Wenger über eine Besetzung des freien Trainerpostens.
    Der 70 Jahre alte Franzose arbeitet zur Zeit in Katar beim TV-Sender beIN Sports als Experte für die Champions League, soll nach Informationen der "Bild"-Zeitung aber bereits ein konkretes Gespräch mit den Münchnern geführt haben.
    Das Portal "The Athletic" berichtete indes unter Berufung auf eine Vereinsquelle, Wenger gehöre derzeit bei den Bayern nicht zum Kreis der Trainerkandidaten.

    Wenger, der von 1996 bis 2018 den FC Arsenal trainiert hatte, bestätigte am Dienstag, dass ihn ein Angebot des FC Bayern reizen würde: "Trainieren ist mein Leben.
    Natürlich habe ich Interesse."
    Wenger soll bereit sein, als Übergangstrainer bis zum kommenden Sommer einzuspringen - und damit eine ähnliche Rolle einzunehmen wie Jupp Heynckes 2017 nach der Entlassung von Carlo Ancelotti 2017.
    Dann wollen die Bayern offenbar einen jüngeren Trainer wie Thomas Tuchel (Paris St. Germain) oder Erik ten Hag (Ajax Amsterdam) holen.
    Beide sagten bislang nur, dass sie in dieser Saison nicht zur Verfügung stünden.
    Nach dem Bundesliga-Gipfel zwischen den Bayern und Borussia Dortmund am Samstag ist angeblich ein persönliches Treffen mit Wenger geplant, der wohl auch Interimstrainer Hansi Flick als Co-Trainer engagieren und kein eigenes Assistenz-Team mitbringen würde.

    Rangnick sagte ab
    Bei der Suche nach einem neuen Trainer hatten die Münchner zuvor eine weitere Absage erhalten.
    "Ralf Rangnick steht nicht zur Verfügung", sagte Rangnicks Manager Marc Kosicke der "Bild": "Wir glauben nicht, dass das, was Ralf Rangnick mitbringt, derzeit bei Bayern gesucht wird.
    Und darum macht es keinen Sinn, konkrete Gespräche zu führen."
    Rangnick ist seit seinem Abschied bei RB Leipzig im Sommer als "Head of Sport and Development Soccer" im Red-Bull-Kosmos tätig.
    Angeblich ist auch Manchester United an seinen Diensten interessiert.

    Der Verein wolle sich bei der Trainersuche aber "nicht unter Druck setzen lassen".
    Das hatte Sportdirektor Hasan Salihamidzic vor dem Champions-Leauge-Spiel gegen Olympiakos Piräus gesagt.
    "Wir versuchen, eine gute Entscheidung zu treffen.
    Wir werden uns die Zeit nehmen", ergänzte der Bosnier.


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    Fußball: Trainersuche - FC Bayern sagt Arsène Wenger ab !

    Die Trainersuche bei Bayern geht weiter.
    Sicher ist allerdings, dass Arsène Wenger nicht mehr zum Kandidatenkreis gehört.
    Dennoch wurde er gelobt.

    Der Franzose Arsene Wenger wird nicht Trainer von Bayern München.
    Der deutsche Fußball-Meister bestätigte am Donnerstagnachmittag auf SID-Anfrage die Absage an den 70-jährigen Franzosen, nachdem die "Bild"-Zeitung zuerst über die neue Entwicklung berichtet hatte.

    Sieg gegen Piräus
    "Arsene Wenger hat Karl-Heinz Rummenigge am Mittwochnachmittag angerufen und grundsätzlich Interesse am Trainerposten beim FC Bayern signalisiert.
    Der FC Bayern schätzt Arsene Wenger für seine Arbeit als Trainer bei Arsenal London sehr, aber er ist keine Option als Trainer beim FC Bayern München", zitierte das Blatt eine Antwort der Bayern auf eine entsprechende Anfrage.
    Gründe für die Entscheidung nannte ein Bayern-Sprecher im Sid-Gespräch nicht.

    München sucht seit der Entlassung des bisherigen Cheftrainers Niko Kovac am vergangenen Sonntag einen neuen Coach.
    Wenger galt bisher als einer der aussichtsreichsten Kandidaten.
    Interimsweise betreut Ex-Profi Hansi Flick den Rekordmeister und erreichte am vergangenen Mittwoch mit den Münchnern durch ein 2:0 gegen Olympiakos Piräus vorzeitig das Achtelfinale der Champions League.

    Die Suche nach dem Kovac-Nachfolger
    Bayerns Korb für Wenger erfolgte überraschend.
    Noch nach dem Erfolg gegen Piräus hatten viele Anzeichen für ein zeitnahes Engagement des 70-Jährigen an der Säbener Straße gesprochen, zumal der ehemalige Meister-Trainer des Londoner Spitzenklubs FC Arsenal zuvor öffentlich seine Bereitschaft zur Übernahme der Kovac-Nachfolge signalisiert hatte.

    Offenbar jedoch will die Bayern-Führung eine langfristige Lösung finden und nicht nur die Zeit bis zum Saisonende überbrücken.
    Wenger hatte als gute Besetzung bis zum Sommer gegolten, weil danach womöglich jüngere Kandidaten wie Thomas Tuchel (Paris St. Germain) oder der Niederländer Erik ten Hag (Ajax Amsterdam) verfügbar sein könnten.


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    Formel-1-Ärger: Ex-Ferrari-Star - "Vettel hat seine vier Titel nicht verdient" !

    Sebastian Vettel bleibt auch in seiner vierten Saison bei der Scuderia hinter den Erwartungen zurück.
    Nun kritisiert ihn eine Ferrari-Legende aufs Schärfste – und stellt sogar Vettels vier Weltmeister-Titel in Frage.

    Ferrari-Star Sebastian Vettel fährt eine durchwachsene Formel-1-Saison.
    Derzeit liegt er mit 230 Punkten nur auf dem fünften Rang in der Weltmeisterschaftswertung und steht damit sogar hinter seinem Teamkollegen, dem aufstrebenden Jungfahrer Charles Leclerc (249).

    Nun lästerte der Ex-Schumacher-Teamkollege und Ferrari-Pilot Eddie Irvine über den Heppenheimer in einem Interview mit "Betway Italia" und stellte dabei sogar Vettels vier Weltmeister-Titel in Frage.

    "Habe niemals gedacht, dass er schnell ist"
    "Vettel hat seine vier Titel nicht verdient", so der Nordire, der von 1996 bis 1999 neben Michael Schumacher im Ferrari saß.
    "Er ist ein guter Fahrer, aber er macht viele Fehler und ich habe niemals gedacht, dass er wirklich schnell ist", erklärte der viermalige Rennsieger.

    "Den Beweis dafür sehen wir in diesem Jahr", so der Ex-Ferrari- und Jaguar-Fahrer.
    "Wir konnten das auch schon in der Saison gegen Ricciardo bei Red Bull sehen.
    Das gleiche Spiel wiederholt sich jetzt wieder."

    Irvine verwundert über Ferraris Personalplanungen
    Der WM-Zweite von 1999 zeigte sich verwundert, dass Vettel überhaupt bei der Scuderia aus Maranello fahre: "Ich war damals sehr überrascht, dass Ferrari ihn überhaupt von Red Bull holte.
    Denn zu der Zeit wurde er von Ricciardo regelrecht zerstört.
    Aber ihm ist es damals gelungen, einen großartigen Vertrag mit Ferrari auszuhandeln."

    Für die Zukunft gibt er seinem ehemaligen Rennstall den Rat, lieber auf Leclerc als auf Vettel zu setzen: "Ich denke, Ferrari muss sich auf Leclerc fokussieren", so Irvine.
    "Aber wir haben es diese Saison sehen können: Vettel wurde in der Rennstrategie bevorzugt, weil er eben ein vierfacher Champion ist.
    Das Team hat somit Leclerc-Siege wegen Vettel verschenkt."

    "Vettel kann Leclercs Titelchancen zunichtemachen"
    Mit seinem ehemaligen Renningenieur und heutigem Ferrari-Teamchef Mattia Binotto hat der Nordire Mitleid.
    Das teaminterne Duell betrachtet er nämlich als große Herausforderung für den Italiener.
    "Für ihn ist das teaminterne Duell das Schwierigste, mit dem er als Ferrari-Teamchef klarkommen muss.
    Denn Vettel kann sogar Leclercs Chancen auf den Titel damit zunichtemachen."

    Auf Leclerc setzt Irvine derweil große Stücke: "Der Einzige, der auf dem gleichen Niveau wie Hamilton fahren kann ist Leclerc.
    Vettel zieht im Kopf-an-Kopf-Duell mit Hamilton dagegen immer den Kürzeren.
    Hamilton zerstört ihn regelrecht."

    Als Beweis dafür zieht Irvine den Schlagabtausch zwischen Leclerc und Hamilton in Monza heran.
    Dort verstoß der junge Monegasse sogar zwei Mal gegen die Regeln, wurde aber nicht von der Rennleitung bestraft.
    "Es war so grandios gemacht, dass er dafür nicht bestraft werden konnte.
    Und deshalb bin ich wirklich heiß darauf, Leclerc häufiger im Duell gegen Hamilton zu sehen", so Irvine.


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    Boxen: ZDF zeigt wieder Boxen live im TV !

    Boxen zählt zu den beliebtesten Sportarten für TV-Zuschauer in Deutschland.
    Im ZDF schauten die Fans dabei aber ins Leere.
    Denn neun Jahre lang hielt sich der Sender zurück – und feiert nun ein Comeback.

    Nach mehr als neun Jahren Pause zeigt das ZDF wieder einen Boxkampf live.
    In der Nacht zum Sonntag (0.30 Uhr) überträgt der TV-Sender den Kampf zwischen Artem Harutyunyan und Islam Dumanov.
    "Es ist ein Experiment mit vorläufig zwei Boxabenden", sagt ZDF-Sportchef Thomas Fuhrmann.
    Der Boxstall Universum habe "eine überzeugende Idee vorgestellt, und wir versuchen auszuloten, ob der Box-Sport in Deutschland noch ein Publikum findet".

    Ambitionierte Ziele
    Das ZDF war 2010 beim Boxen ausgestiegen.
    ZDF-Chefredakteur Peter Frey hatte das Ende des seit 2002 bestehenden Fernseh-Vertrages mit Universum unter anderem mit begrenzten finanziellen Möglichkeiten begründet.
    Jetzt sagt der Sportchef des Zweiten zum Box-Comeback: "Es ist ein programmliches Experiment, kein finanzielles.
    Wir investieren keine großen Summen."

    "Wir wollen einen zweistelligen Marktanteil", sagte Ismail Özen-Otto, Chef des Universum-Boxstalls.
    Das ZDF wird den Hauptkampf aus der Kuppel Hamburg im Anschluss an das "Aktuelle Sportstudio" ausstrahlen.
    Im Internet-Live-Stream ist das ZDF bereits von 21.30 Uhr an auf Sendung.


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