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Thema: Diverse Sport NEWS !

  1. #131
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    Fußball: DFB-Chef kritisiert Özil und Gündogan für Foto mit Erdogan !

    Berlin - Mit scharfer Kritik hat DFB-Präsident Reinhard Grindel auf die Fotos der Fußball-Nationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan reagiert.

    Der Fußball und der DFB stünden für Werte, die von Erdogan nicht hinreichend beachtet werden, twitterte Grindel.

    Die Profis hätten sich für ein Wahlkampfmanöver missbrauchen lassen.
    Özil und Gündogan hatten sich in London gemeinsam mit dem Politiker ablichten lassen und überreichten ihm Trikots ihrer Clubs FC Arsenal und Manchester City.



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    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

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  2. #132
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    Boxen: "Sag niemals nie" - Klitschko spricht über ein Comeback !

    Eigentlich hat Wladimir Klitschko seine Karriere nach der Niederlage gegen Anthony Joshua definitiv beendet.
    Doch nun spricht er auf einmal wieder davon, in den Ring zu steigen.

    Wladimir Klitschko ist einer der erfolgreichsten Schwergewichtsboxer aller Zeiten.
    Er hielt die Weltmeistertitel in vier Verbänden und gewann 64 seiner 69 Profi-Kämpfe.
    Die dramatische Niederlage gegen Anthony Joshua im vergangenen Jahr war allerdings das Aus seiner Profi-Karriere– daran ließ Klitschko keinen Zweifel.

    Umso überraschender sind diese Aussagen des 42-Jährigen im Interview mit der britischen Zeitung „The Sun“: „Vielleicht, wenn ich das Gefühl habe, dass es an der Zeit ist einer bestimmten Wohltätigkeitsorganisation zu helfen, werde ich wieder in den Ring steigen“, verriet Klitschko dem Boulevardblatt.

    Nach einem Rückkampf gegen Joshua hört sich das natürlich nicht an.
    Dennoch würde es die Box-Welt elektrisieren, wenn Klitschko wirklich wieder in den Ring steigen würde – zumal er in dem Interview auch von seiner langen und erfolgreichen Karriere geschwärmt und verdeutlicht hatte: „Sag niemals nie, Dinge können sich ändern.“



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  3. #133
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    Formel 1: Weltverband bremst Vettel und Ferrari aus !

    Für das Rennen in Barcelona überlegt sich Ferrari eine besondere Innovation.
    Doch das passt der Konkurrenz gar nicht.
    Jetzt schaltet sich der Weltverband ein und macht Vettel und Co. einen Strich durch die Rechnung.

    Die innovativen Rückspiegel am Ferrari von Sebastian Vettel sind nach nur einem Rennen in der Formel 1 ab sofort wieder verboten.
    Der Weltverband FIA hat den Teams in einem Schreiben mitgeteilt, dass am Kopfschutzsystem Halo befestigte Rückspiegel nur noch dann zulässig sind, wenn sie so konstruiert werden, dass ihr einziger Zweck dazu dient, den Spiegel mit dem Auto zu verbinden.
    Auswirkungen auf die Aerodynamik dürften höchstens "beiläufig oder minimal" sein.

    Keinen Einfluss auf Leistungsfähigkeit
    Vettel und Ferrari hatten zuletzt in Barcelona für Aufsehen gesorgt, weil die Scuderia als erstes Team die Rückspiegel am Halo befestigt hatte.
    Zudem wurde eine weitere Strebe gezogen, die Konkurrenz der Italiener und die FIA witterten einen verbotenen Extra-Flügel.

    Ferrari argumentierte hingegen, die Form der Spiegel diente der strukturellen Festigkeit.
    Die Position der Rückspiegel wirke sich "nicht auf die Leistungsfähigkeit des Autos aus", hatte der Heppenheimer, der in Barcelona nur Vierter wurde, vor dem Rennen gesagt.

    Nun stellte die FIA klar: Der Spiegel dürfe grundsätzlich am Halo bleiben, das Flügel-Element muss hingegen entfernt werden.
    Zudem gab die FIA zu, dass die Aerodynamik-Regeln für die Rückspiegel "nicht perfekt" seien, sie sollen "in naher Zukunft" für die Saison 2019 präzisiert werden.

    Außerdem wurde den Teams vorgeschlagen, Neuerungen wie die von Ferrari in Barcelona im Vorwege der FIA zu präsentieren, um zu klären, ob sie den Regeln entsprechen.



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  4. #134
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    WM 2018: Jeder Dritte würde Özil und Gündogan aus WM-Kader streichen !

    Berlin - Wegen ihrer Fotos mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan würde mehr als ein Drittel der Deutschen die Nationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan aus dem deutschen WM-Kader streichen.
    Das ergab eine Emnid-Umfrage für die Welt.

    Mehr als die Hälfte der Befragten hielt dies allerdings für unnötig.
    Özil und Gündogan hatten Erdogan bei einem Termin in London am Sonntag Trikots ihrer Vereine FC Arsenal und Manchester City überreicht.

    Mehrere deutsche Politiker und Sportfunktionäre hatten die von Erdogans Partei veröffentlichten heftig kritisiert.



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  5. #135
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    Fußball: Pokal-Sensation - Frankfurt schlägt Bayern im Finale !

    Eintracht Frankfurt sorgt für eine Sensation im Finale des DFB-Pokal.
    Die Hessen gewinnen das letzte Spiel unter ihrem Trainer Niko Kovac, holen den DFB-Pokal und vermiesen den Abschied von Jupp Heynckes.


    Pokalsensation statt Abschiedstriumph: Jupp Heynckes muss seine herausragende Karriere mit einer schmerzhaften Pokalpleite des FC Bayern gegen Eintracht Frankfurt und seinen Nachfolger Niko Kovac beenden.
    Der Rekordsieger aus München verpasste am Samstag beim 1:3 (0:1) in einem packenden Finale den 19. Titel im Cup-Wettbewerb und damit das angestrebte Double-Geschenk für den 73 Jahre alten Erfolgstrainer.
    Frankfurts Doppeltorschütze Ante Rebic erzielte kurz vor Schluss den entscheidenden Treffer.
    Der künftige Münchner Coach Kovac feierte mit der Eintracht die erste Trophäe seit 30 Jahren.

    Vor 74.322 Zuschauern im stimmungsvollen Berliner Olympiastadion düpierte Rebic (11. Minute) den deutschen Fußball-Meister aus München früh das erste Mal.
    Nach dem Ausgleich durch Robert Lewandowski (53.) sprach vieles für einen Sieg der überlegenen Bayern, bis Rebic erneut zuschlug (82.).
    Nach seinem ersten Jubel musste die Eintracht lange bangen, ehe nach Rücksprache mit dem erstmals in einem Pokalendspiel eingesetzten Videoassistenten doch noch gejubelt werden konnte.

    Kurz vor Schluss machte Mijat Gacinovic (90.+6) alles klar.
    Vergeblich bangte der lange verletzte Manuel Neuer, der vor den Augen von Bundestrainer Joachim Löw erstmals seit acht Monaten wieder im Bayern-Kader stand, von der Bank aus in den Schlussminuten mit – ein Happy End war Heynckes und den Münchnern nicht vergönnt.

    Heynckes umarmte Kovac vor dem Anpfiff herzlich.
    Und in seinem großen Abschiedsspiel hätte Grandseigneur Heynckes beinahe schon früh jubeln können.
    Nach acht Minuten zirkelte Bayern-Torjäger Robert Lewandowski einen Freistoß von der Strafraumgrenze an die Unterkante der Latte.
    Von dort sprang der Ball aber deutlich ins Feld zurück.

    Frankfurt mit hoher taktischer Disziplin
    Doch nur drei Minuten später schockte der Außenseiter den deutschen Meister.
    Die Hessen störten den Favoriten im Spielaufbau früh, nach einem Ballverlust von James Rodríguez schaltete Kevin-Prince Boateng blitzschnell um und schickte Rebic, der ganz cool blieb und zum 1:0 einschob.
    Neuer, der erstmals seit September wieder im Bayern-Kader stand, musste im blauen Torwarttrikot von der Bank aus mit ansehen, wie sein Vertreter Sven Ulreich im Bayern-Tor machtlos war.

    Rebic traf damit wie schon im Vorjahr bei der 1:2-Niederlage im Pokalfinale gegen Borussia Dortmund.
    Der Bundesliga-Achte setzte die Vorgabe von Coach Kovac, der von seinem Team "100 Prozent" gefordert hatte, konsequent um.
    Die Hessen standen hinten kompakt, spielten taktisch geschickt und machten es den Bayern nach vorne enorm schwer.

    Die Münchner erarbeiteten sich dennoch deutliche Vorteile und hatten durch den von einem Magen-Darm-Infekt genesenen Thomas Müller die Chance auf den Ausgleich.
    Der Kapitän köpfte nach einer Flanke von James aus dem Halbfeld knapp neben das Tor (17.).
    Joshua Kimmichs Kopfball strich ebenfalls knapp am langen Pfosten vorbei (24.).
    Nur zwei Minuten später lupfte Lewandowski die Kugel aus spitzem Winkel an Eintracht-Keeper Lukas Hradecky und neben das Tor.

    Die Heynckes-Elf war die überlegene Mannschaft und hatte auch die größeren Chancen, doch das Frankfurter Konzept einer kompakten Defensive ging zunächst weiter auf.
    Die Bayern machten wie schon beim Halbfinal-Aus in der Champions League gegen Real Madrid vor einigen Wochen viel zu wenig aus ihren zahlreichen Tormöglichkeiten.

    Lewandowski lässt die Bayern hoffen
    Der Wiederanpfiff nach der Halbzeitpause verzögerte sich dann um einige Minuten, weil in beiden Fankurven Pyrotechnik gezündet worden war.
    Die Münchner kamen nach der Verzögerung besser aus der Pause und schafften durch Lewandowski den Ausgleich.
    Der Pole verwertete eine Flanke von Joshua Kimmich, der von der Grundlinie zurückgelegt hatte.

    Der Rekordpokalsieger erhöhte nun den Druck, Frankfurt beschränkte sich mehr noch als in der ersten Hälfte aufs Verteidigen.
    Heynckes brachte nach gut einer Stunde Offensivspieler Corentin Tolisso für Thiago, um für noch mehr Gefahr nach vorne zu sorgen.
    Und kurz darauf später wäre der Franzose beinahe ganz frei zum Abschluss gekommen, doch Makoto Hasebe klärte in letzter Sekunde fair.

    Videobeweis entscheidet für Frankfurt
    Die Münchner wollten die Partie unbedingt noch in der regulären Spielzeit für sich entscheiden.
    Beinahe hätte Lewandowski ein zweites Mal gejubelt, eine Hereingabe von James lenkte er am Tor vorbei (76.).
    Mats Hummels' Kopfball klatschte nur an die Latte (80.).
    Doch der Treffer fiel auf der Gegenseite: Erneut traf Rebic nach schnellem Umschaltspiel.
    Die Eintracht-Fans mussten noch kurz zittern, ehe Schiedsrichter Felix Zwayer nach Videobeweis auf Tor entschied.
    In der Nachspielzeit machte Joker Gacinovic dann alles klar.



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  6. #136
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    Fußball: Der FC Bayern hat noch viel mehr als das Finale verloren !

    Die Bayern verlieren überraschend das Endspiel gegen Frankfurt.
    Nach dem Spiel verschwinden viele Spieler in der Kabine.
    Ohne dem Sieger zu gratulieren.
    Das ist respektlos und schadet dem Verein mehr als die Niederlage.

    Die Niederlage im Pokalfinale gegen Frankfurt ist bitter für den FC Bayern, aber sie ist hochverdient.
    Die Eintracht wollte diesen Sieg unbedingt, das spürte man von der ersten Minute bis zur letzten – die Bayern wollten ihn nicht in diesem Maße.

    Viel schlimmer als die Niederlage war aber anschließend das Verhalten diverser Bayern-Spieler.
    Statt dem Gegner zu gratulieren, ihrem künftigen Trainer Niko Kovac Respekt zu erweisen und sich wie Sportsmänner zu verhalten, verschwanden sie während der Siegerehrung in der Kabine.

    Die Spieler, die sich aufgrund der besonderen Stellung des Vereins in der Bundesliga ohnehin oft genug Arroganz-Vorwürfen ausgesetzt sehen, verhielten sich also: arrogant.

    Die Spieler beteuern, sie hätten nicht dran gedacht, dazubleiben.
    Das macht es aber nicht besser.

    Sie hätten lieber Jupp Heynckes zum Abschied den Pokal schenken sollen – wie er es verdient gehabt hätte, nachdem er ihnen die Saison gerettet und sie zur Meisterschaft geführt hat.
    Das Mindeste aber wäre ein respektvolles Verhalten nach dem Spiel gewesen.

    Explizit ausgenommen davon sind Neuer, Starke und wenige weitere, die auf dem Platz blieben.

    Die anderen sollten sich ein Beispiel nehmen:
    an Heynckes, der sich als einziger in der ARD den kritischen Fragen stellte.
    an Borussia Dortmund – die bei ihren Finalniederlagen stets auf dem Platz blieben und beispielsweise 2015 Jürgen Klopp so verabschiedet haben, wie er es verdient hatte.
    Schade, dass das Heynckes nicht vergönnt war.



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    Fußball: Nach DFB-Pokal-Niederlage - Nächster Wagner-Eklat? Bayern-Star soll Pokal-Medaille weggeworfen haben !

    Hat Sandro Wagner erneut für einen Aufreger gesorgt?
    Nach der Pokal-Pleite gegen Eintracht Frankfurt ließ sich der Bayern-Star offenbar zu einer skandalösen Aktion hinreißen.

    Nach dem 1:3 des FC Bayern im DFB-Pokalfinale gegen Eintracht Frankfurt hat Sandro Wagner seine Silbermedaille offenbar ins Publikum geworfen.
    Dies berichtet zumindest "spox.com" unter Berufung auf einen Fan-Tweet mit zwei Fotos, auf denen offenbar die Medaille zu sehen ist.

    So Wagner wirft seine Medaille ins Publikum, ich habe sie......was ist sie Wert ? #Pokalfinale #FCBSGE pic.twitter.com/VCKJQ34gXC
    — Marcus Watch (@Der_alles_seher) May 19, 2018
    Auch weitere Fotos sollen zeigen, wie Wagner seine Medaille scheinbar tatsächlich ins Publikum wirft.
    Bestätigt sich die Vermutung, hätte Wagner nach seinem hastigen Rücktritt aus der Nationalmannschaft unter der Woche für den nächsten Eklat gesorgt.

    Bundestrainer Joachim Löw hatte den 30-Jährigen überraschend nicht für den vorläufigen WM-Kader nominiert, Wagner gab daraufhin bekannt, zukünftig für die DFB-Elf nicht mehr auflaufen zu wollen.
    Mehr noch: Löws Entscheidung könne er "nicht ernst nehmen."
    Schon danach wurde dem Stürmer mangelnder Respekt vorgeworfen.



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    Vor WM: Russland unter Dopingverdacht !

    ARD berichtet - Auffällige Dopingproben bei russischen Fußballern.

    Neue Doping-Vorwürfe gegen Russland. Wie die "ARD" berichtet, soll es im Vorfeld der Fußball-WM systematische Vertuschungen gegeben haben.

    Auffällige Dopingproben von mehreren Fußball-Nationalspielern aus dem vorläufigen WM-Kader Russlands sollen nicht ausreichend verfolgt worden sein.
    Das berichtet die ARD in der Sportschau und in der Dokumentation "Geheimsache Doping - Russlands Fußball-Freunde", die am Pfingstsonntag ausgestrahlt wurden.
    Russische Funktionäre werden in den Beiträgen verdächtigt, fragwürdige Befunde vertuscht zu haben, die 2014 bei einer Razzia der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA sichergestellt worden waren.

    "Wir können keine positiven Fälle gebrauchen"
    Die 155 beschlagnahmten Proben von Fußballern waren unter anderem nach Spielen in russischen Ligen genommen worden.
    Nach Aktenlage wurden sie – sofern auffällig – vom Kontrolllabor in Moskau vertuscht.
    Die Anweisung kam dabei angeblich direkt vom damaligen Sportminister Witali Mutko.
    Das sagt der frühere Leiter des Moskauer Anti-Doping-Labors, Grigori Rodschenkow, der ARD.
    "Ich bekam 2008 die Order von Mutko, dass wir keine positiven Fälle im Fußball gebrauchen können", sagte Rodschenkow, der Anfang 2016 in die USA geflüchtet ist und unter dem Zeugenschutzprogramm des FBI steht.

    Die erneuten Hinweise auf Doping im russischen Sport haben WADA-Ermittler im vergangenen Oktober in Form einer Datenbank-Kopie des Moskauer Kontrolllabors erhalten.
    Der Chefermittler der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA, Günter Younger, stuft die sichergestellten Befunde gegenüber der ARD als "sehr sehr verdächtig" ein.
    Die WADA hat die Ergebnisse an den Fußball-Weltverband FIFA weitergeleitet.



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