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Thema: Intel NEWS !

  1. #41
    Moderator Avatar von collombo
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    Intel Coffee Lake - Diskussionen um Sockel-Änderung und Z370-Chipsatz !

    Intel hat laut einem Medienbericht erklärt, warum Prozessoren wie der Core i7 8700K Änderungen im Sockel benötigen und ältere CPUs nicht darin funktionieren.


    Seit einigen Wochen ist schon bekannt, dass Intel für die neuen Coffee-Lake-Prozessoren wie den Core i7 8700K oder den Core i5 8600K zwar den Sockel 1151 verwenden wird, aber dieser Sockel nur mechanisch identisch ist.
    Wir hatten damals schon die Vermutung geäußert, dass Intel wohl für Sechskerner wie den Core i7 8700K eine bessere Stromversorgung benötigt und das hat das Unternehmen laut einem Bericht von Videocartz nun auch bestätigt.

    "Um das Beste aus einem Sechskern-Prozessor herauszuholen, waren Änderungen an unseren Mainboards notwendig, insbesondere um eine verbesserte Stromversorgung für neue Sechskern-Prozessoren liefern zu können."

    300er-Chipsatz zwingend notwendig
    Außerdem habe Intel die Gelegenheit genutzt, um die Übertaktungsmöglichkeiten zu verbessern, indem die Stromversorgung für die gesamte CPU verbessert wurde.
    Auch das habe Änderungen am Mainboard notwendig gemacht, ebenso wie die auf 2.666 MHz erhöhte Geschwindigkeit des Arbeitsspeichers.
    Daher müssten die neuen Prozessoren zusammen mit einem Mainboard mit einem Chipsatz der 300er-Serie verwendet werden.

    Allerdings, so Videocardz, bedeutet das für dieses Jahr, dass auch die günstigeren Coffee-Lake-CPUs nur mit teureren Z370-Mainboards arbeiten, da kleinere Chipsätze wie H270 oder B360 erst für 2018 geplant seien.
    Das könnte Käufer auf der Suche nach einem günstigen Upgrade vielleicht etwas abschrecken.

    Intel will künftig mehr Details verschweigen
    Der integrierte Grafikkern in den Coffee-Lake-Prozessoren sei zwar schneller als bisher, doch intern absolut identisch mit den Vorgängern.
    Intel habe die iGPU der Prozessoren schlicht übertaktet.
    Außerdem würden die Aussagen von Intel immer noch nicht erklären, warum aktuelle Quadcores wie der Core i7 7700K nicht auf Z370-Boards funktionieren.
    Immerhin gibt es auch in der Coffee-Lake-Serie Quadcores.

    Wenn Intel aber tatsächlich die Belegung von Pins verändert hat, gibt es dafür schlicht keine Möglichkeit mehr, auch wenn die Entscheidung an sich laut Videocardz für viele Tester unverständlich ist.
    Intel hätte trotzdem wohl besser einen ganz neuen Sockel verwendet, um Verwirrung zu vermeiden.

    Ein weiterer Kritikpunkt für Technik-Experten ist, dass Intel ab sofort nicht mehr bekanntgeben will, auf welche Taktraten einzelne Prozessor-Kerne im Turbo-Modus angehoben werden.
    Sogar die Größe der CPU-Dies will Intel in Zukunft verschweigen, obwohl diese Informationen letztlich ohnehin bekannt werden, da sie sich auslesen beziehungsweise messen lassen.



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  2. #42
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    Aus Intel Pentium wird Pentium Gold !

    Für die Server- und Workstation-Prozessoren hat Intel bereits das neue Namensschema Xeon Processor Scalable und Namenszusatz Bronze, Silber, Gold und Platinum vorgestellt.
    Offenbar plant Intel ähnliches auch für die Desktop-Modelle – wenngleich erst einmal nur auf einige wenige Produkte bezogen.

    Aus der Product Change Notification von Intel gehen diese Änderungen für die Modelle Pentium G4560, G4600, und G4620 hervor.
    Diese sollen in den Boxed-Varianten ab November mit einer neuen Beschriftung ausgeliefert werden.
    Anstatt "Desktop Processor" findet sich auf der Verpackung dann die Bezeichnung "Intel Pentium Gold Desktop Prozessor".


    Daneben ändert Intel auch das Logo.
    Aus "Intel Pentium Inside" wird "Intel Pentium Gold".
    Nun natürlich noch offen ist die Frage, ob Intel wie bei den Xeon-Prozessoren auch weitere "Farben" auflegen will.
    Denkbar wäre dies für einige Varianten der Atom-Serie, die Intel davon befreien will und unter dem Namen Pentium führt.
    Dies wäre die einzige Möglichkeit noch Produkte der Silber- und Bronze-Serie einzuführen.



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  3. #43
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    Neue Intel-Prozessoren: schnell, effizient, und nicht verfügbar !

    Da hat Intel seit langer Zeit einmal wieder eine tolle Neuvorstellung einer neuen CPU-Familie in Form der Coffee-Lake-Prozessoren (Core i7-8700K, i5-8600K usw.) gezeigt und erhielt auch überwiegend Top-Kritiken im Hinblick auf Performance, Effizienz und teils auch Preisgestaltung, doch die schon im Vorfeld aufgetauchten Gerüchte haben sich bewahrheitet.
    Kaufen kann man die neue Ware kaum.

    Ein wenig unter Druck erscheinen Intels Handlungen der letzten sechs Monate, schlicht ausgerichtet als Antwort des Marktführers auf AMDs höchst konkurrenzfähige Ryzen-Prozessoren.
    Doch erhielt man im ersten Anlauf bei den High-End-Plattformen noch Schelte, zeigte sich dies beim Launch der neuen Core-ix-8000-Familie aka Coffee Lake komplett konträr.
    Hinreichend Werbung für die neuen CPU-Modelle, in welcher beispielsweise der Core i7-8700K oder der Core i5-8600K als 6-Kerner im Consumer-Segment spielen, erhielt man über Presse-Artikel.
    Und das Lob war durchaus groß.
    Nun stellen sich aber die befürchteten Verfügbarkeiten im Vorfeld als wahr heraus. Kaum eine CPU der neuen Serie ist am Markt verfügbar.

    Schlimmer noch – die erste Auslieferung der Prozessoren weltweit war wohl auf kleine Stückzahlen begrenzt, und die Listenpreise werden in Ermangelung der Lieferbarkeit und der Nachfrage durch die Straßenpreise nun deutlich überboten.
    Angeblich haben die Händler keine konkreten Informationen, wann sich dieser Umstand ändert – Lieferungen weiterer Kleinmengen seien angekündigt, was die Preise dadurch hochhält, denn die Kundschaft ist offenbar bereit durch die positive Berichterstattung zu kaufen.

    Wann sich die Lage ändert ist unklar, von Intel gibt es kein offizielles Statement zu diesem Umstand.
    Manche Websites berichten darüber, dass die Verfügbar sich erst im Dezember klar verbessern soll, andere sprechen über nicht genannte Quellen erst von Januar 2018.
    Das alles wiederum sollte Intel überhaupt nicht schmecken, denn dann sollen ja eigentlich schon wieder die neuen Modelle in 10-nm-Fertigung an den Start gehen, dann sollen die neuen Chipsätze mit neuen Feature-Sets folgen und bis dahin bleibt AMD mit seinem Preisgefüge beispielsweise bei Ryzen 7 1700X oder Ryzen 5 1600 die attraktivere Wahl.
    Die Preise sind günstiger, die Plattformen in der Gesamtkonstellation ebenfalls, die Performance liegt bei durchschnittlichen Anwendungen ähnlich und bei Applikationen, welche deutlich von vielen Kernen profitieren, darüber.

    Dass Intel nach der Einführung einer neuen CPU-Familie mit schlechter Verfügbarkeit glänzt ist eher ungewöhnlich.
    Was genau der Hintergrund ist, ist unklar und lässt Raum für Spekulationen.
    Die eine Richtung spricht davon, dass Intel seine Planungen im Hinblick auf die Ryzen-Konkurrenz überstürzt ändern musste, die andere Variante wäre natürlich, dass sich die Lagerbestände an Intel Core-ix-7000-Prozessoren, inklusive der neuen High-End-Modelle auf X299-Plattformen erst einmal verkaufen muss.



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