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Thema: Intel NEWS !

  1. #111
    Moderator Avatar von collombo
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    Die ersten Intel Core-i-10000-Prozessoren zeigen sich !

    Mit einem Core i9-9980XE oder einem sehr speziellen Core i9-9990XE aber auch einem Core i9-9900K hat Intel der Meinung vieler nach, nicht nur die Skylake-Architektur so langsam ausgereizt, sondern ist auch beim Namensschema so lange am Ende der vierstelligen Modellnummer angekommen.
    Wie so oft stellt sich dann natürlich die Frage, wie es mit der nächsten Generation weitergehen wird.

    Nun sind unabhängig voneinander in zwei Quellen entsprechende Einträge zu Core-i-10000-Prozessoren von Intel aufgetaucht.
    Konkret geführt wurden bereits Modellnummer wie i7-10710U, i7-10510U, i5-10210U und i3-10110U.

    Offensichtlich handelt es sich dabei um mobile Prozessoren von Intel.
    Der Basistakt von 1,6 GHz ist für ein Sample nicht weiter verwunderlich, allerdings liest die 3DMark-Software offenbar bereits einen korrekten Basis- und Turbo-Takt von 2,1 bzw. 3,8 GHz aus, so wie er für das finale Produkt geplant ist.
    Dementsprechend dürfte es sich bei den Prozessoren um solche Modelle handeln, die kurz für dem Marktstart stehen.

    Darüber hinaus gibt es Einträge mit ähnlichem Namensschema, bei denen allerdings noch ein Buchstabe eingeschoben wird.
    So taucht ein Core i7-1065G7 auf, der vier Kerne und eine Thermal Design Power von 15 W besitzen soll.
    Der Prozessor soll in 10 nm gefertigt werden und DDR4-3200 unterstützen.
    Zudem soll es Varianten mit 32, 48 und 64 Execution Units der integrierten Grafikeinheit und eine Unterstützung von AVX-512 geben, was ganz klar auf einen Ice-Lake-Prozessor hindeutet.
    Was es allerdings mit der Namensgebung 1065G7 auf sich hat, bleibt unklar.

    Vieles deutet aber derzeit daraufhin, dass sich Intel nicht für ein komplett neues Namensschema entschieden hat und auch keinen Neustart vornimmt.
    Stattdessen wird man die Zahlenfolge einfach erweitern.
    Wie gut dies beim Kunden ankommen wird bzw. ob dies nicht für zu viel Verwirrung sorgt, wird sich noch zeigen müssen.

    Immer wieder stoßen die Hersteller auf solche Hürden und oft fallen auch unverständliche Entscheidungen hinsichtlich der Namensgebung.
    Mit der Core-i3-, i5-, i7- und i9-Serie klassifiziert Intel die Prozessoren zumindest weiterhin grob.
    Die einzelnen Modellnamen werden aber sicherlich etwas unübersichtlicher werden.


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  2. #112
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    Intel-CPU: Core i9-9900K knapp unter 500 Euro !

    Intels Coffee-Lake-S-Prozessoren sowie deren Refresh sinken weiter im Preis.
    Das Topmodell, der Core i9-9900K, ist zum ersten Mal seit Februar für knapp unter 500 Euro erhältlich - jetzt in der Dodekaeder-Verpackung statt nur in der Tray-Version.



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  3. #113
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    Intel Core Special Edition: i9-9900KS mit 5 GHz All-Core-Turbo bei unbekannter TDP !

    Intel crasht wenige Stunden vor AMDs Show die Party.

    Auf einem Pre-Event zur Messe zeigte das Unternehmen den neuen Core i9-9900KS, bei dem das „S“ für Special Edition steht.
    Die Besonderheit ist der gestiegene Basistakt auf 4 GHz sowie der garantierte Turbo von 5 GHz selbst bei Last auf allen 16 Threads.
    Noch offen: die TDP.


    Eigentlich nur als kleine Zusammenkunft am späten Sonntagnachmittag in Taipei gedacht hatte Intel für den Auftakt der Computex 2019 doch mehr in Petto als erwartet.
    Unter anderem zauberte der Prozessorfertiger einen neuen Core i9 aus dem Hut, der zwar auf dem gleichen Stück Silizium basiert wie die bisherigen Modelle, über strenges Binning aber da hin geht, wo ab Werk noch kein Intel-Prozessor war: 5 GHz selbst unter allen Turbo-Lastszenarien sollen mit der Special Edition des 9900K eingehalten werden.
    Entgegen dem zuletzt gesehenen Trend der Deaktivierung der Grafikeinheit, ist dies beim dann neuen Flaggschiff der Mittelklasse bei Intel nicht der Fall – die GPU bleibt aktiv.

    Drei große Fragezeichen bis mindestens Dienstag
    Was am Ende fehlt, sind heute aber nicht nur Preis und Verfügbarkeit, zu denen Intel eventuell Dienstag in der Keynote etwas sagen wird und die für den Erfolg der CPU von großer Bedeutung sind.
    Interessant dürfte vielmehr auch die TDP-Klassifizierung sein, die bei Intel zwar nie für den Maximaltakt gilt, da aber auch der Basistakt deutlich ansteigt, muss dort eine Änderung vorliegen.

    Die 65-Watt-Version des 9900er taktet mit 3,1 GHz in der Basis, bei 95 Watt sind es in Form des 9900K 3,6 GHz.
    Für 4 GHz dürften folglich mehr als 100 Watt gesetzt sein, die Nadel könnte gar in Richtung 120 Watt ausschlagen.
    Sollte Intel den stärkeren Turbo zudem zumindest ein wenig berücksichtigen, ist auch eine noch höhere Ziffer denkbar.
    Vor Ort wurde die CPU von einer Asus-ROG-All-in-One-Wasserkühlung problemlos im Zaum gehalten.

    Dass Intel vorlegt, dürfte darauf hindeuten, dass AMD am Montag dem Core i9-9900K eventuell nicht nur nahe kommt, sondern einem Ausblick auf die Leistung von Ryzen 3000 gibt, die Intels Führung ernsthaft gefährdet.


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  4. #114
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    Intel Skylake-X wird teilweise eingestellt, um Platz für Cascade Lake-X zu schaffen !

    Intel hat das Ende für sieben Skylake-X-Prozessoren angekündigt, die ab Dezember nicht mehr verkauft werden.
    Damit schafft das Unternehmen Platz für die Cascade-Lake-X-Prozessoren, die diesen Herbst erscheinen sollen.

    Auf der Computex hat Intel die Cascade-Lake-X-Prozessoren angekündigt, die diesen Herbst auf den Markt kommen sollen.
    Cascade Lake-X soll dem Sockel 2066 neues Leben einhauchen, wobei allerdings keine allzu starken Veränderungen zu erwarten sind: Für Server gibt es bereits entsprechende Prozessoren, die darauf schließen lassen, dass es schlicht ein Refresh mit höheren Taktraten und einer leichten Anpassung an der Fertigung werden wird: Anstatt der 14+-Fertigung wird die 14++-Fertigung eingesetzt.

    Die ursprünglichen Skylake-X-Prozessoren werden eingestellt
    Passend zur Ankündigung der neuen Prozessoren hat Intel einen Tag später bekanntgegeben, dass alle ursprünglichen Skylake-X-Modelle eingestellt werden.
    Die Produkte laufen seit gestern aus, die letzten Bestellungen werden am 27. Dezember entgegengenommen.

    Folgende Prozessoren sind betroffen:

    Intel Core i7-7800X
    Intel Core i7-7820X
    Intel Core i9-7900X
    Intel Core i9-7920X
    Intel Core i9-7940X
    Intel Core i9-7960X
    Intel Core i9-7980XE

    Damit werden fast alle 7000er-Prozessoren auf dem Sockel eingestellt, lediglich die beiden Vierkerner i5-7640X und i7-7740X laufen weiter.
    Der Wegfall der übrigen Prozessoren ist indes nicht tragisch, schließlich stehen mit den 9000er-Prozessoren fast immer identische Modelle mit leicht höheren Taktraten bereit.
    Lediglich der Prozessor mit sechs Kernen, der i7-7800X, hat im Moment keinen Nachfolger.

    Es bleibt abzuwarten, ob sich AMD gezwungen sehen wird, auf Cascade Lake-X zu reagieren.
    Auf der Computex sprach das Unternehmen zwar ausgiebig über die kommenden Matisse-Prozessoren in 7nm-Fertigung, doch gab es zu kommenden Threadripper-Prozessoren keine Informationen.
    Diese werden laut CEO Lisa Su zwar weiterentwickelt, doch ist es möglich, dass AMD schlicht noch keinen Handlungsbedarf sieht.
    Zumindest bei der Kernzahl hat man mit dem Threadripper 2990WX derzeit einen deutlichen Vorteil, den Intel mit dem Refresh Cascade Lake-X wohl nicht einholen kann.


    Quelle: Intel
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    Intel Performance Maximizer übertaktet automatisch CPUs !

    Übertaktungs-Tool für Coffee Lake Refresh-Prozessoren.

    Intel hat den Performance Maximizer veröffentlich, der Coffee Lake Refresh-CPUs automatisch übertaktet. Er richtet sich vor allem an Einsteiger, die ohne große Übertaktungskenntnisse mehr Leistung aus ihrem Prozessor herauskitzeln möchten.
    Vorerst nur mit Coffee Lake Refresh und Z390-Mainboards kompatibel

    Der Intel Performance Maximizer funktioniert nur in Kombination mit einer Coffee Lake Refresh-CPU, also Prozessoren der Core i 9000er-Serie. Weitere Voraussetzungen sind ein offener Multiplikator sowie ein Z390-Mainboard. Derzeit unterstützt das Tool folgende Prozessoren:

    Intel Core i5-9600K(F)
    Intel Core i7-9700K(F)
    Intel Core i9-9900K(F)

    Wer eine der genannten CPUs besitzt, muss Windows 10 in der Version 1809 installiert haben. Es werden außerdem einige BIOS-Einstellungen vorausgesetzt, damit der Intel Performance Maximizer funktioniert.

    Es müssen die Einstellungen Processor Core Overclocking, Intel SpeedStep Technology, TurboBoost Technology 2.0, Hyper-Threading, Intel WDT sowie UEFI Boot aktiviert sein.

    Core i9-9900K gewinnt 200 MHz dazu
    Beim Starten legt das Programm auf Nachfrage eine 16 Gigabyte große Partition an, die zur Ermittlung der neuen Taktfrequenz benötigt wird.
    Anschließend startet das Tool den PC mehrmals neu und ermittelt die maximale Taktfrequenz, mit der ein stabiler Betrieb möglich ist.


    Der Vorgang hat auf einem Testsystem rund eine Stunde in Anspruch genommen, danach ist der PC problemlos hochgefahren und das Tool hat uns den finalen Wert mitgeteilt.
    Benutzt wurde ein Core i9-9900K, dessen All-Core-Turbo normalerweise 4,7 Gigahertz beträgt.
    Nach dem Übertaktungsversuch lief die CPU auf allen Kernen stabil mit 4,9 GHz.

    Intel Performance Maximizer downloaden
    Auch beim automatischen Übertakten gilt: wer die Prozessoren außerhalb der offiziellen Spezifikationen betreibt, riskiert den Verlust der Garantie.

    Hier könnt ihr den Intel Performance Maximizer herunterladen.
    Code:
    https://www.intel.com/content/www/us/en/products/docs/processors/core/performance-maximizer.html
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